Karriere

Ioannis Amanatidis:  Vom Fußballer zum Unternehmer

Ioannis Amanatidis: Vom Fußballer zum Unternehmer

»In Ruhe gelassen zu werden, gefällt mir«

Vor gut einem Jahr löste Ioannis Amanatidis seinen Vertrag bei Eintracht Frankfurt auf. Er zog danach nach Zypern, gründete ein Modelabel und eröffnete ein Restaurant. Mit dem Fußball hat er weitestgehend abgeschlossen – und das mit gerade einmal 30 Jahren. Wir trafen ihn in Frankfurt zum Interview.

Filip Krstics Weg vom FC Valencia zum Berliner AK

Filip Krstics Weg vom FC Valencia zum Berliner AK

Das lange Erwachen

Filip Krstic lebte vor fünf Jahren den Traum eines jeden Jugendkickers. Der Deutsch-Serbe wechselte von Hertha BSC zum FC Valencia und trainierte zusammen späteren Europa- und Weltmeistern. Weil die Spanier seine Ablöse nicht zahlten, war er jedoch nie spielberechtigt. Es war der Anfang einer verhinderten Karriere.

Herkulesaufgabe für Polens Trainer Franciszek Smuda

Herkulesaufgabe für Polens Trainer Franciszek Smuda

Der Druck der Heimat

Franciszek Smuda hat den wohl schwierigsten Job aller Trainer bei der EM. Auf dem 63-Jährigen lasten die immensen Erwartungen der polnischen Gastgeber. Und der Vorwurf, er sei kein ganzer Pole.

Roman Shirokov, Russlands Chef im Mittelfeld

Roman Shirokov, Russlands Chef im Mittelfeld

Säufer und Stratege

Spätestens nach dem 3:0-Erfolg im Testspiel gegen Italien gilt Russland als Geheimfavorit auf den EM-Titel. Zweifacher Torschütze gegen Italien: Roman Shirokov. Wer ist der Mann, der einst als Säufer und Zocker abgestempelt war und nun Russlands wichtigster Spieler ist?

Die Dienstagskolumne: Karrierumwege

Die Dienstagskolumne: Karrierumwege

Ausland statt Versicherung

Wo gescheiterte Profis früher in der Reserve verschwanden oder gleich heimlich zum Versicherungsvertreter umschulten, versuchen sie sich heute einfach mal im Ausland. Unser Kolumnist Trainer Baade über den neuen Trend unter Durchschnittsprofis.
Martin Wagner über seine Karriere

Martin Wagner über seine Karriere

»Die wahre Kunst ist es, oben zu bleiben«

Martin Wagner durfte nur sechs Länderspiele machen. In Händlerkreisen gilt sein Original-Trikot der WM 1994 dennoch als eines der wertvollsten. Wir sprachen mit ihm über gebrochene Halswirbel, Lauterns Meisterschaft '98 und dicke Luft bei Rehhagel.

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