Integration

Zu Besuch bei Mesut Özil

Zu Besuch bei Mesut Özil

Großer Bruder Mesut

Wer Mesut Özil begreifen will, sollte mit ihm durch London fahren, seine Freunde treffen und nach Gelsenkirchen reisen. Unser Autor hat im Winter 2016 genau das getan.

Wo die Brüder der Nationalspieler kicken

Wo die Brüder der Nationalspieler kicken

Özil und Gündogan auf Asche

Mesut Özil und Ilkay Gündogan sind zu Stars geworden und spielen für die deutsche Nationalelf, die heute auf die Türkei trifft. Ihre Brüder allerdings blieben in Gelsenkirchen und spielen dort in der Kreisliga auf Asche. Ein Ortsbesuch.
Sahin Aygünes im Interview

Sahin Aygünes im Interview

»Ich überlege immer noch«

Sahin Aygünes wollte so schnell wie möglich Profi werden, darum folgte der Ansbacher dem Ruf der »Süper Lig«. Mit uns sprach er über blonde Mädchen, Karriereplanung und die Unterschiede zwischen Türkei und Deutschland.
Brasiliens Weltmeister Jorginho im Interview

Brasiliens Weltmeister Jorginho im Interview

»Gott hätte Lothar geholfen«

Sechs Jahre lang sorgte der brasilianische Weltmeister von 1994, Jorginho, für Samba, Fluggrätschen und Bibelkreise in der Bundesliga. Im Interview spricht der ehemalige Verteidiger von Bayer Leverkusen und Bayern München über Erdbeerkuchen und Lothar Matthäus.
»Allez les blancs« statt Équipe Tricolore

»Allez les blancs« statt Équipe Tricolore

Rassismus mit Quote

Der französische Fußballverband diskutierte eine Quote, die den Anteil binationaler Spieler im Jugendbereich auf 30 Prozent begrenzen soll. Ist das rassistisch? Die Debatte spiegelt das französische Identitätsproblem und vegreift sich im Ton.
Wie sich die Nationalelf neu erfand

Wie sich die Nationalelf neu erfand

Neues Deutschland

Nie war das Nationalteam in Deutschland so beliebt, nie wurde es in der Welt so gefeiert. Bei der Weltmeisterschaft in Südafrika hat es Fußballgeschichte geschrieben. Christoph Biermann hat die Stationen eines Fußballwunders dokumentiert.
Erdal Keser im Interview

Erdal Keser im Interview

»Der Familienstolz entscheidet«

Erdal Keser spielte für Borussia Dortmund und Galatasaray Istanbul. Ab 1998 baute er das Europabüro des türkischen Verbandes mit auf. Hier erklärt er, warum in Deutschland geborene Türken lieber für die Heimat der Eltern spielen.