Stefan Effenberg

Und so lief Effes letzter Auftritt im Westfalenstadion

Und so lief Effes letzter Auftritt im Westfalenstadion

Handkuss für die Massen

Es ist der 7. April 2001 als der FC Bayern München im Westfalenstadion auf Borussia Dortmund trifft. Das Spiel wird zur Schlacht, Schiri Hartmut Strampe zeigte sagenhafte zehn Mal Gelb und gab zudem drei Platzverweise. In der 55. Minute war auch der Arbeitstag von  Stefan Effenberg beendet. Er verabschiedete sich stilecht aus dem Westfalenstadion. Heute kehrt er erstmals zurück.

Warum Bayern (vielleicht) doch strauchelt

Warum Bayern (vielleicht) doch strauchelt

Effenberg heißt heute Robben

Der FC Bayern prescht dem vierten Meistertitel am Stück entgegen. Genau zum selben Zeitpunkt mit dem gleichen Ziel und quasi identischen Ergebnissen wie 2001. Damals begann der Sinkflug in Bremen.

Die dümmsten Tattoos von Fußball-Fans

Die dümmsten Tattoos von Fußball-Fans

Schwanzvergleich

Fußball-Fans sind wunderliche Wesen. Sie reisen 1000 Kilometer durch die Gegend, um bei Nieselregen und 2 Grad plus ein Kackspiel zu gucken. Sie trinken in Bussen ohne Toiletten literweise Bier, obwohl sie wissen, dass sie davon im Minutentakt pinkeln müssen. Und sie stechen sich Tattoos, für die man in manchen Ländern wahrscheinlich ins Gefängnis gesperrt wird. Eine Auswahl.

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