International

Kubanische Mediziner helfen beim Afrika-Cup gegen Ebola

Äquatorialguinea holt sich medizinische Hilfe aus Kuba. 50 Mediziner aus dem karibischen Inselstaat sollen einen Ausbruch des Ebola-Virus verhindern. SID-IMAGES/SID-IMAGES/AFP/

Malabo - Äquatorialguinea holt sich medizinische Hilfe aus Kuba. Der neue Ausrichter des Afrika-Cups (17. Januar bis 8. Februar) hat 50 Mediziner aus dem karibischen Inselstaat angeheuert, um während der Endrunde einen Ausbruch des tödlichen Ebola-Virus zu verhindern.

Eine Kooperation zwischen der staatlichen Prophylaxe-Instanzen und der kubanischen Botschaft sieht vor, dass die Ärzte in den kommenden Tagen in das westafrikanische Land reisen und für drei Monate bleiben.

Äquatorialguinea hatte die Austragung erst vergangene Woche von Marokko übernommen. Die Nordafrikaner hatten aufgrund der aktuellen Ebola-Epidemie wiederholt beim Kontinentalverband CAF um die Verschiebung des Wettbewerbs um ein Jahr auf 2016 gebeten. In der Folge wurde ihnen die Ausrichtung entzogen. In beiden Ländern gab es bisher keinen Fall von Ebola.

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