Fußball

Nehmerqualitäten

Eine Karriere wie eine Achterbahnfahrt: Mit 18 hoffnungsvolles Talent in Gladbach. Mit 22 Kapitän bei Benfica. Mit 25 neuer Star bei Barca. Mit 26 plötzlich vereinslos. 2004 beginnt er in Hannover ein neues Leben. Hier erzählt Robert Enke, wie es ihm gelang, sich durchzubeißen. Imago
Heft #55 06 / 2006
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11 Freunde: Herr Enke, was macht einen guten Torhüter aus?
Robert Enke: Er muss alles dafür tun, dass so wenig wie möglich auf sein Tor
kommt.

11 Freunde: Schon klar. Aber wie macht er das?
Enke: Ein guter Torhüter bereinigt Gefahren, wenn sie noch gar nicht akut sind. Das fängt bei der Organisation der Mitspieler an. Dazu gehört auch in hektischen Situationen Ruhe auszustrahlen, den Überblick nicht zu verlieren, der Mannschaft Sicherheit zu vermitteln. Seit ein paar Jahren ist auch Mitspielen sehr wichtig geworden.

11 Freunde: Hat es ein spektakulär spielender Torwart leichter, in die Nationalmannschaft zu kommen, als ein Torhüter, der einen sachlichen Stil bevorzugt?
Enke: Wer spektakuläre Paraden zeigt erscheint in den TV-Zusammenfassungen und hat es leichter, in den Dunstkreis der Nationalmannschaft geschrieben zu werden. Aber Trainer können schon genau einschätzen, wer aus einem einfachen Ball einen schwierigen macht. Mir liegt das Spektakuläre gar nicht. Also einen Ball über die Latte zu lenken und dabei die Beine hoch zu ziehen.

11 Freunde: Wer war der letzte Nationaltorwart, der einen nüchternen Stil vertreten hat?
Enke: Eine fiese Frage. Wenn ich darauf antworte, heißt es, Enke habe gesagt, alle anderen waren Showflieger. Ein Torhüter, der mir persönlich aber sehr gut gefallen hat, war Bodo Illgner. Er ist nur geflogen, wenn es notwendig war.

11 Freunde: War Illgner ihr Vorbild?
Enke: Nein, ich hatte nie Vorbilder. Ich habe mir bei vielen Torhütern die besten Sachen abgeschaut. Wer mich schwer beeindruckt hat, ist Peter Schmeichel. Seine Präsenz auf dem Platz war außergewöhnlich. Er war einer der wenigen Keeper, mit denen ich mein Trikot getauscht habe.

11 Freunde: Hat es Ihnen gepasst?
Enke: Nein, das war etwa doppelt so groß wie meines – beinahe ein Zelt.

11 Freunde: Vor vier Jahren standen Sie vor dem beruflichen Nichts: beim FC Barcelona ausgemustert, bei Fenerbace Istanbul den Vertrag nach einem Spiel aufgelöst. Hätten Sie gedacht, jemals wieder Bundesliga zu spielen und jetzt sogar zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft zu zählen?
Enke: Vor drei Jahren hätte ich es mir nicht träumen lassen. Aber ich war immer von meinen Qualitäten als Torhüter überzeugt. Ich brauchte die Chance, mich wieder in der Bundesliga zu beweisen, um zu alter Stärke zurückzufinden. Die Chance ergab sich, als Ewald Lienen den Trainerposten in Hannover übernahm. Lienen hatte gute Kontakte zu meinem Verein CD Teneriffa und wusste, was ich kann.

11 Freunde: Sie sind als 18jähriger von Carl Zeiss Jena zu Borussia Mönchengladbach gewechselt. Wie kamen Sie mit dem Wechsel in solch
eine Startruppe zurecht?
Enke: Das hat mich schwer beeindruckt. Spieler wie Stefan Effenberg, Uwe Kamps oder Jörg Neun haben mich ordentlich in die Mangel genommen. In den ersten Tagen fuhren wir mit dem Bus zum Training und irgendjemand wies mir einen Platz zu. Plötzlich stand Jörg Neun vor mir und knurrte mich an. Damals mussten sich junge Spieler den älteren noch unterordnen.

11 Freunde: Hatten Sie damals auch spielerisch Probleme, mit dem Bundesliga-Niveau klar zu kommen?
Enke: Das Spiel ist schneller. Der Kontrast war allerdings nicht mit dem Niveau zu vergleichen, dass ich kennenlernte, als ich von Benfica Lissabon nach Barcelona wechselte. Beim Training mit Weltklassespielern wie Kluivert, Saviola, Riquelme oder Luis Enrique macht ein junger Torwart praktisch bei jeder Einheit einen Qualitätssprung.

11 Freunde: Erinnern Sie sich noch, als Sie mit Gladbach in der Abstiegssaison 1998/99 gegen Leverkusen mit 2:8 unter die Räder kamen?
Enke: Wir haben in derselben Woche in Wolfsburg auch noch mit 1:7 verloren. 15 Gegentore in zwei Spielen sind niederschmetternd. Ich habe mich damals beruhigt, indem ich mir eingeredet habe, die Mannschaft hätte mich im Stich gelassen.

11 Freunde: Sie haben früh viel erreicht. Sie haben bei Borussia
Mönchengladbach die Nachfolge von Uwe Kamps angetreten und wurden bei Benfica Lissabon Kapitän. Haben Sie je darüber nachgedacht, Ihre Karriere könne den Bach runter gehen?
Enke: Solange es gut läuft, macht man sich wenig Gedanken. Aber gerade die Anfangszeit bei Benfica war alles andere als leicht. Mit 21 wurde ich da mit einer ganz anderen Kultur konfrontiert. Meine Freundin und ich sprachen kein Wort portugiesisch. Wir mussten uns durchbeißen.

11 Freunde: Gab es einen Karriereplan?
Enke: Nein. Ich habe immer alles auf mich zukommen lassen. Erst als ich zu Barcelona wechselte, nahm ich mir vor, für 2004 in den EM-Kader zu rutschen. Naja, hat nicht ganz geklappt (lacht). Man kann im Fußball wenig planen.

11 Freunde: Bei Benfica wurden Sie von Jupp Henyckes trainiert. Schweißt es zusammen, wenn zwei Deutsche im Ausland zusammen arbeiten?
Enke: Jeder, der ihn kennt weiß, dass bei ihm nicht die Nationalität, sondern nur die Leistung zählt. Auch zu Walter Junghans, meinem Torwarttrainer, hatte ich damals wenig Kontakt außerhalb des Platzes. Heute ist er ein guter Freund von mir.

11 Freunde: Als Nachfolger von Heynckes kam Jose Mourinho...
Enke: Leider nur für drei kurze Monate. Wir haben unter ihm sehr gut gespielt, unter anderem Sporting Lissabon mit 3:0 geschlagen. Er wollte einen langfristigen Vertrag, doch unser Präsident blieb stur. So ist er nach dem Derbysieg zurückgetreten, hat sich unter Tränen von der Mannschaft verabschiedet und ist zum Provinzclub Uniao Leira gewechselt. Wie gut Mourinho ist, beweist, dass er am Ende der Saison mit Uniao vor uns in der Tabelle stand.

11 Freunde: Barcelona war der nächste Schritt in Ihrer steilen Karriere. Waren Sie überzeugt, sich auch beim Weltklub durchzusetzen?
Enke: Einiges sprach für mich. Stammkeeper Bonano kam erschöpft von der WM 2002 aus Asien zurück. Sein Ersatz Valdez war noch sehr
unerfahren. Doch Trainer van Gaal und vor allem der holländische Torwarttrainer haben sich für ihn stark gemacht. Ich bekam meine Chance in einem Pokalspiel gegen den Drittligisten Novelda. Wir wurden mit 3:2 nach Hause geschickt – und ich war der große Verlierer.

11 Freunde: Nach dem Pokalspiel hat sie die spanische Presse in der Luft zerrissen. Es hieß, Sie seien es nicht würdig, das Barca-Trikot zu tragen.
Enke: Ich war so klug, mir am Tag danach keine Zeitung zu kaufen. Aber die Sache zog Kreise. Die Zeitungen in Spanien haben so sehr Gas gegeben, dass ich von dem Zeitpunkt an keine Chance mehr hatte, mich wieder ins Team zu spielen.

11 Freunde: Ein schlechtes Spiel reicht aus, um aus dem Team zu fliegen?
Enke: Bei einem Klub wie Barcelona verschwindet man nach zwei Schnitzern, wie ich sie gegen Novelda machte, in der Versenkung. Den Druck, der bei Vereinen wie Arsenal oder Barca auf einem Torwart lastet, gibt es in der Bundesliga nicht. Entweder Du funktionierst oder Du fliegst!

11 Freunde: Gab es Unterstützung aus der Mannschaft? Frank de Boer hatte Sie nach dem Pokalspiel öffentlich kritisiert.
Enke: Patrick Anderson, den ich noch aus Gladbacher Zeiten kannte, kam nach den kritischen Äußerungen von de Boer zu mir und sagte, ich solle dem mal die Meinung geigen. Patrick war richtig sauer und wollte mir helfen. Doch ich war so mit mir selbst beschäftigt, dass ich dicht gemacht habe und mich auf die Bank – beziehungsweise
Tribüne – setzte.

11 Freunde: Stimmt es, dass spanische Journalisten nur auf die Leistung und kaum auf die Lebensumstände der Spieler achten?
Enke: Was das Interesse am Privatleben angeht, ist die deutsche Presse neben der englischen führend in Europa. In Spanien oder Portugal interessiert die Journalisten nur das Spiel. Und das ist gut so.

11 Freunde: Haben Sie sich im Laufe Ihrer Karriere verändert, was den Umgang mit der Presse angeht?
Enke: Mit den Jahren lernt man den Umgang mit den Journalisten. Manchmal muss man auch viel erzählen ohne etwas zu sagen!

11 Freunde: Die Geschichte ihrer Tochter wurde allerdings in den Boulevardmedien breit getreten.
Enke: Wir haben uns im Familienkreis zusammengesetzt und entschieden, die Geschichte an die Öffentlichkeit zu bringen. So erspart man sich lästige Nachfragen und wird in Ruhe gelassen. Außerdem hat die Zeitung, die die Geschichte exklusiv bekam, eine hohe Spende für die Kinderherzstation bezahlt. Leider haben die dann ein paar Artikel geschrieben, zu denen ich nichts beigetragen habe und einige
Informationen in dem Artikel schlichtweg falsch waren.

11 Freunde: Hatten Sie keine Angst, dass bei einem Tod ihrer Tochter die Presse bei Ihnen vor der Tür steht?
Enke: Die Leute wissen, wie weit sie bei mir gehen können. Ich hatte in der ganzen Angelegenheit nie das Gefühl gehabt, dass die Journalisten eine Grenze überschritten hätten.

11 Freunde: Wo ist die Grenze?
Enke: Ich würde nie eine Homestory machen. In Lissabon habe ich die Journalisten kurz vor meinem Umzug mal bis in meinen Garten gelassen. Auf meine Couch hätten sie es aber nicht geschafft.

11 Freunde: War Ihr Wechsel von Barcelona zu Fenerbace Istanbul ein Eingeständnis, gescheitert zu sein?
Enke: Mir blieb nichts anderes übrig. In Spanien ist das so: Wenn du einmal aussortiert wirst, bist du draußen – gerade als Ausländer. Du trainierst dann, wenn die Mannschaft nicht trainiert. Es gab nur zwei Möglichkeiten: Entweder ich mache so weiter und kassiere Gehalt – oder ich gehe.

11 Freunde: War die Entscheidung, nach Istanbul zu gehen, richtig?
Enke: Istanbul war ein Fehler, zu dem ich durch die Situation in Barcelona gezwungen wurde. Es gab zu dem Zeitpunkt aber keine adäquaten anderen Angeboten.

11 Freunde: Aber Istanbul ist doch eine schöne Stadt.
Enke: Ich habe mir immer gesagt, dass ich nicht nach Griechenland oder in die Türkei gehen will. Im Gegensatz zu Spanien oder Portugal, herrscht dort ein zu großer Fanatismus. Ich musste mir Istanbul also schön reden. Argumente gab es: Das Team war ein Meisterschafts- und Championsleaguekandidat und hatte mit Christoph Daum einen deutschen Trainer. Und auch, wenn ich nur ein Spiel bestritten habe, bin ich zumindest auf dem Papier einmal türkischer Meister geworden. (lacht.)

11 Freunde: Die Umstände ihrer Entlassung bei Istanbul sind nebulös. In Deutschland wirkte die hektische Vertragsauflösung so, als seien Sie psychisch nicht belastbar.
Enke: Daran hat es nicht gelegen. Als ich nach Istanbul kam, war ich mit mir selbst beschäftigt. Nach nur einem Vorbereitungsspiel musste ich schon das erste Meisterschaftsspiel bestreiten. Wir haben 3:0 verloren, ich habe sehr nervös gespielt und sah beim ersten Tor schlecht aus. Mir schlug nach dem Patzer soviel Hass entgegen. Die eigenen Fans mit Feuerzeugen, Bierflaschen und Handys beschmissen. Das war es mir dann nicht wert. Ich habe dem Vorstand direkt nach dem Spiel gesagt habe, das es ein Fehler war hierher zu kommen.

11 Freunde: Ihnen war aber doch bewusst, dass es ihrem Ruf schadet, nach drei Wochen den Vertrag aufzulösen?
Enke: Die öffentlichen Reaktionen waren mir egal. Leuten, die noch nie aus ihrem Vorort in Deutschland raus gekommen sind, bin ich in dieser Hinsicht keine Rechenschaft schuldig bin. Es ging nur darum, dass ich mich nicht wohl gefühlt habe.

11 Freunde: Wie ging Ihre Karriere weiter?
Enke: Ich war ein halbes Jahr ohne Verein, weil man innerhalb einer Transferperiode nicht zwei Mal wechseln durfte. Ich habe dann fünf Monate auf eigene Faust und ohne Mannschaft in Köln und Barcelona trainiert.

11 Freunde: Wie muss man sich diese Phase vorstellen?
Enke: In Barcelona habe ich nach meiner Rückkehr gemeinsam mit den aussortierten Bonano und Dani Garcia trainiert. Die haben zumindest ihr Geld erhalten und gewartet bis sich irgendwas ergibt. Ich war durch den zwischenzeitigen Wechsel nach Istanbul vom laufenden Gehalt abgekoppelt und trainierte für "umsonst". Das war sehr bitter.

11 Freunde: Sie haben dann beim spanischen Zweitligisten CD Teneriffa angeheuert. War das für einen Torhüter mit ihren Ambitionen nicht deprimierend?
Enke: Das war der beste Transfer, den ich je gemacht habe. Ich war komplett raus aus dem Geschäft. Ich bekam zu dieser Zeit Angebote aus Kärnten, Den Haag und Ancona. Ein ehemaliger Co-Trainer von Barcelona erzählte mir dann von dem Interesse aus Teneriffa. Das passte: Ich sprach spanisch, Teneriffa ist ein ganz netter Ort und ich bekam die Chance, mich wieder zu präsentieren. Ich hatte Glück. Mit mir im Tor rückte Teneriffa vom achtzehnten auf den achten Platz vor.

11 Freunde: Platz 8 in der zweiten spanischen Liga. Naja…
Enke: Für mich war Teneriffa eine Kur. Ich bekam positives Feedback, die Mannschaft war klasse, wir hatten viel Spaß. Dort konnte ich mich vom zurückliegenden Stress erholen.

11 Freunde: Würden Sie nach Ihren Erfahrungen noch einmal ins Ausland
wechseln?
Enke: Natürlich. Ich hatte immerhin dreieinhalb wunderbare Jahre – vor allem in Portugal. Ich könnte mir sogar vorstellen, dort später zu leben. Durch meine Auslandserfahrung weiß ich, dass ich auch wo anders glücklich werden kann. Es muss ja nicht unbedingt die Türkei sein.

11 Freunde: Wie wurden Sie bei Ihrer Rückkehr in Hannover empfangen?
Enke: Es war eine chaotische Zeit. Es stand zu dieser Zeit die Geburt unserer Tochter an, die dann fast sieben Monate im Krankenhaus war. Die Medien reagierten relativ positiv. Wie die Fans reagiert haben, weiß ich gar nicht mehr.

11 Freunde: Welche Rolle hat die berühmte Hannoveraner Herzklinik bei Ihrem Wechsel zu 96 gespielt?
Enke: Ehrlich? Keine! Es war ein glücklicher Zufall.

11 Freunde: Mit welchen Zielen sind Sie nach Hannover gewechselt?
Enke: Vernünftig und erstklassig zu spielen. Ich wusste, dass ich unter Beobachtung stand. Viele waren skeptisch, ob ich die Klasse, um in der Bundesliga zu bestehen, überhaupt besitze.

11 Freunde: In Bewerbungsgesprächen wird man oft gefragt, wo man sich in fünf Jahren persönlich und beruflich sieht. Wohin soll die Reise gehen?
Enke: Eigentlich antworte ich auf solche Fragen nicht, da ich nicht mehr plane. Aber in fünf Jahren bin ich 33 und werde dann ziemlich sicher noch Fußball spielen. Wo, kann ich nicht sagen. Wichtig ist, dass ich mich weiterentwickeln kann, aber auch Spaß an meinem Leben habe.

11 Freunde: Aber es muss Sie doch jucken, sich international Parkett zu präsentieren. Bei Hannover 96 sind die Chancen auf Europa-Cup eher gering.
Enke: Natürlich reizen mich solche Spiele. Mit Benfica und Barcelona habe ich einige internationale Matches bestritten. Aber ich bin überzeugt, dass wir in zwei, drei Jahren auch mit Hannover auf europäischer Bühne mitspielen.

11 Freunde: Klingt nach Zweckoptimismus.
Enke: Wieso sollte Hannover weniger Chancen haben, als Stuttgart, Leverkusen oder Dortmund? Wenn sich der Verein so weiter entwickelt und weiter in die Mannschaft investiert wird, sehe ich durchaus Chancen.

11 Freunde: Trotzdem: Noch ist Hannover eine Durchgangsstation. Auch Per Mertesacker wird den Verein verlassen.
Enke: Natürlich ist es schwer, sich als Verein kontinuierlich weiter zu entwickeln. Aber wenn man Hannover seit dem Wiederaufstieg anschaut, stellt man eine sehr positive Entwicklung fest. Jetzt muss der Verein den Leistungsträgern zeigen, dass er weiter nach oben will. Dazu muss er gute Spieler einkaufen und halten können – auch mit entsprechenden finanziellen Angeboten.

11 Freunde: Dann werden auch Sie in Hannover bleiben?
Enke: Ich beobachte die Situation sehr genau und kann mir – bei entsprechenden Perspektiven – eine Vertragsverlängerung durchaus vorstellen.

Das Interview stammt aus unserer 11 Freunde-Ausgabe 54 - jetzt am Kiosk.