WM

Kuranyi freut sich mit zweiter Heimat Panama: "Das ist sensationell"

Der frühere Fußball-Nationalspieler Kevin Kuranyi "muss" bei der WM-Endrunde im kommenden Jahr in Russland zwei Mannschaften die Daumen drücken. FIRO/FIRO/SID/

Frankfurt/Main - Der frühere Fußball-Nationalspieler Kevin Kuranyi "muss" bei der WM-Endrunde im kommenden Jahr in Russland zwei Mannschaften die Daumen drücken. Neben Deutschland wird der 35-Jährige auch Panama zujubeln. Schließlich ist die Mutter des in Brasilien geborenen Kuranyi eine Panamaerin. Das mittelamerikanische Land hat sich zum ersten Mal für eine Endrunde qualifiziert - sehr zur Freude Kuranyis.

"Ich habe die gesamte Qualifikation mitgefiebert. Ich freue mich riesig, dass es die Jungs geschafft haben. Das ist sensationell", sagte Kuranyi dem SID: "Ich habe noch Verwandte in Panama und bin dort auch regelmäßig zu Besuch. Deshalb weiß ich, was die Qualifikation für die Menschen dort bedeutet."

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