Spanien

Drittparteien-Gesetz: FIFA bestraft Europa-League-Sieger FC Sevilla

Der FC Sevilla ist von der FIFA-Disziplinarkommission ermahnt und zu einer Geldstrafe von umgerechnet rund 50.400 Euro verurteilt worden. AFP/SID-IMAGES/GIUSEPPE CACACE

Zürich - Euro-League-Sieger FC Sevilla ist von der FIFA-Disziplinarkommission ermahnt und zu einer Geldstrafe von umgerechnet rund 50.400 Euro (55.000 Schweizer Franken) verurteilt worden. Der Tabellensechste der Primera Division hatte nach Angaben des Fußball-Weltverbandes gegen die Bestimmungen zu Beeinflussung durch Drittparteien und Dritteigentum an wirtschaftlichen Spielerrechten TPO verstoßen. Detaillierte Angaben wurden nicht gemacht.

Das Verbot der Beeinflussung durch Drittparteien gilt seit dem 1. Januar 2008. Eine Strafe von umgerechnet rund 170.000 Euro sowie einen Verweis kassierte in diesem Zusammenhang der FC Twente Enschede/Niederlande. Auch Sanktionen gegen VV St. Truiden/Belgien und den FC Santos/Brasilien wurden wegen diverser Verstöße verhängt.

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