Nationalmannschaft

Löw: "Doping hat im Sport nichts verloren"

Fußball-Bundestrainer Joachim Löw hat sich klar von den gegen seine ehemaligen Vereine erhobenen Doping-Vorwürfen distanziert. SID-IMAGES/SID-IMAGES/PIXATHLON/

Frankfurt/Main - Fußball-Bundestrainer Joachim Löw hat sich klar von den gegen seine ehemaligen Vereine erhobenen Doping-Vorwürfen distanziert. "Doping hat im Sport nichts verloren, ich lehne es absolut ab, das galt für mich als Spieler genauso wie es heute als Bundestrainer immer noch gilt", sagte der 55-Jährige dem SID.

Am Montag waren erste Erkenntnisse der Ermittlungen der Evaluierungskommission, die sich mit der Doping-Vergangenheit an der Freiburger Universität beschäftigt, an die Öffentlichkeit gelangt. Demnach sei in den "späten 1970er und frühen 1980er Jahren" beim Bundesligisten VfB Stuttgart "im größeren Umfang" und "wenn auch nur punktuell nachweisbar" auch beim damaligen Zweitligisten SC Freiburg Anabolikadoping vorgenommen worden.

Löw war damals bei beiden Klubs als Spieler aktiv: 1978 bis 1980 sowie 1982 bis 1984 in Freiburg, 1980/81 in Stuttgart.

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