Bundesliga

Bayer-Trainer Herrlich mit viel Respekt gegen Werder

Bayer Leverkusen kann bis auf den gesperrten Defensivspieler Wendell und den angeschlagenen Aranguiz gegen Werder Bremen aus dem Vollen schöpfen. PIXATHLON/PIXATHLON/SID/Renate Feil/M.i.S.

Leverkusen - Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen kann bis auf den gesperrten Defensivspieler Wendell und den angeschlagenen Mittelfeldakteur Charles Aranguiz am Mittwoch gegen Werder Bremen (20.30 Uhr/Sky) aus dem Vollen schöpfen. Nach zuletzt zwei Unentschieden gegen RB Leipzig (2:2) und Borussia Dortmund (1:1) will die zu Hause in dieser Saison ungeschlagene Werkself wieder drei Zähler vor eigenem Publikum einfahren.

"Das ist unser Ziel", sagte Bayer-Trainer Heiko Herrlich, der nach zuletzt zehn Spielen in Serie ohne Niederlage mit seiner Mannschaft in die Europacup-Region vorgestoßen ist. Gegen den Vorletzten von der Weser sieht Herrlich sein Team aber keineswegs in der Favoritenrolle. "Das wird eine ganz, ganz, ganz schwierige Aufgabe. Bremen ist seit dem Trainerwechsel gut in Fahrt, die kommen richtig ins Rollen", sagte der Bayer-Coach, der auch seinem Werder-Kollegen Florian Kohfeldt ein Lob zollte: "Er hat ein großes taktisches Verständnis und macht das richtig gut."

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