Bundesliga

Joker des Tages: Nils Petersen (SC Freiburg)

Die Fans des SC Freiburg haben offensichtlich ein feines Gespür für erfolgversprechende Entscheidungen. AFP/SID/THOMAS KIENZLE

Freiburg - Die Fans des SC Freiburg haben offensichtlich ein feines Gespür für erfolgversprechende Entscheidungen. Als am Mittwochabend ihrem Team trotz bester Chancen einfach kein Tor gelingen wollte, forderten sie lautstark die Einwechslung ihres Fußballgottes. "Petersen, Petersen", schallte es durch das Schwarzwald-Stadion - und Nils Petersen, von Beruf Top-Joker, stach tatsächlich erneut.

"Ich habe es letzte Saison auch schon gut hinbekommen. Das ist nunmal meine Aufgabe", sagte der 28-Jährige, der seinem Verein gegen Hannover 96 in der 83. Minute ein 1:1 (0:0) rettete. "Das war meine einzige Chance, und ich hatte auch ein bisschen Glück, dass der Ball genau dort hinfällt", sagte der Stürmer.

Mit nunmehr 20 Jokertoren baute er den Rekord weiter aus. Alexander Zickler, einem Joker in Perfektion, gelangen als zweitbestem Einwechselspieler "nur" 18 Tore. "Nils ist eine Waffe", schwärmte SC-Kapitän Julian Schuster, "auf ihn ist einfach Verlass."

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