Bundesliga - Borussia Mönchengladbach

2. Runde DFB-Pokal

2. Runde DFB-Pokal

Die Elfmetertreter

Mit Eintracht Frankfurt, Borussia Mönchengladbach, dem 1. FC Köln und Hannover 96 haben vier Teams aus dem Oberhaus das Achtelfinale verpasst. Wirklich kurioses in Cottbus: Die Lausitzer gewinnen mit drei Toren nach Strafstößen.
Marco Marin betritt die Bundesliga

Marco Marin betritt die Bundesliga

Der kann, was keiner kann

Mönchengladbachs Mittelfeldtalent Marko Marin, 19, muss nun in der Bundesliga zeigen, dass er sich durchsetzen kann - und was seine Tricksereien mit den Vorbildern Messi und Ribéry wirklich wert sind.
Frank Mill feiert seinen Fünfzigsten

Frank Mill feiert seinen Fünfzigsten

Mit allen Abwassern gewaschen

Einmal Schlitzohr, immer Schlitzohr: Auch mit 50 Jahren stellt sich Frank Mill noch auf den Platz und zeigt jugendlichen Stürmern, wie man Verteidiger auswackelt. Wir gratulieren »Frankie« und rufen ihm zu: Triff nicht den Pfosten!
Shootingstar Marko Marin

Shootingstar Marko Marin

Der Ball ist sein Freund

Jens Lehmann wusste anfänglich nicht, mit wem er es zu tun hatte. Doch jetzt wird er sich diesen Namen eingeprägt haben: Marko Marin. Marko Marin. Marko Marin. Klingt schon ein bisschen nach Weltstar. Das Zeug dazu hat der Junge.
Die »Fohlenelf« kehrt zurück

Die »Fohlenelf« kehrt zurück

Der ungestüme Aufbruch

Borussia Gladbach ist wieder in der Bundesliga – und da gehört dieser Verein einfach hin. Allein schon wegen der Erinnerungen an Günter Netzer, Jupp Heynckes und eine Elf als anarchischem Gegenentwurf zum FC Bayern-Modell.
»Manolo« ist tot

»Manolo« ist tot

Der Zaunkönig

Ins Stadion kam er ohne Eintrittskarte. Ethem Özenrenler war »Manolo«, der Mann mit der Trommel. Mit dem Tod des Mönchengladbach-Fans verschwindet auch ein Stück Fankultur. Ein Nachruf auf Manolo, den Trommler vom Bökelberg.
Als Polster Köln besiegte

Als Polster Köln besiegte

»Toni hat das Ding gedreht«

Einst als »Toni Doppelpack« von den Kölner Fans gefeiert, verdarb Toni Polster seinem Ex-Verein den Abend des 27. Septembers 1999 auf ganzer Linie. Für Gladbach schoss er einen 3:1-Sieg im rheinischen Derby heraus.
Jos Luhukay im Porträt

Jos Luhukay im Porträt

Der Mann ohne Schlagzeilen

Gladbachs Jos Luhukay gehört zu jener raren Sorte von Trainern, denen man eine halbe Stunde nach dem Abpfiff nicht mehr ansehen kann, ob seine Mannschaft gerade gewonnen oder verloren hat. Was verbirgt sich hinter der faltenlosen Fassade?

Nach dem Fall Webster

Die internationale Solidarität

Der Schotte Andy Webster hat eine Lücke in den Regeln entdeckt, die einen Vereinswechsel auch bei laufendem Vertrag ermöglicht. Das stärkt die Spieler und schwächt die Vereine. Diese wollen sich nun verbünden. Doch das klappt nie und nimmer.

Gladbach ist auf dem Weg der Besserung

Umbruch mit Charakter

Nach dem Abstieg aus dem Oberhaus wollten sich die Gladbacher eigentlich Zeit lassen mit dem Wiederaufbau. Doch sie haben sich selbst überholt. Sogar Trainer Jos Luhukay hätte „nicht gedacht, dass wir so früh ins Rollen kommen“.

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