Nigeria

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Argentinien

Liveticker: Nigeria gegen Argentinien

Messi, dass es Dich gibt!

Drama, Baby, Drama! Argentinien schon so gut wie tot, aber wer einen Fußball-Gott in den eigenen Reihen hat, den belohnt das Glück. Der Ticker verteilte Herzdruckmassagen.

19:45 Uhr

Saludades Amigos! Wir haben heute die große Ehre einen der besten aller Zeiten in den Ruhestand zu schicken. Sadismus ist dabei natürlich vollkommen fehl am Platze, wenn es heute beim Gruppenfinale vor dem Achtelfinale zwischen Nigeria und Argentinien wieder heißt: »Der Schwächste fliegt«. Peitschen für euch die Tastatur: Alex »heute geht es um die Salchicha« Raack und Gareth »cuero de ganado« Joswig.

19:48 Uhr

Argentiniens Trainer Jorge Sempaoli soll ja angeblich nicht mal mehr Einfluss auf die Startelf oder Taktik haben. Kaum vorstellbar bei so schönen Unterarm-Tattoos. Ähnlich viel Expertise zur argentinischen Taktik bringt eine Befragung von Manni auf der Tanke umme Ecke. Seine Meinung: Argentinien spielt heute ein 3-2-3-1 mit runtergekippten Dosenbier. Rülps.

19:51 Uhr

Die Mopo meldet soeben, dass der argentinische Trainer in Hamburg bei einem Medizincheck gesichtet wurde. Ergebnis: Verträgt einige Astra, kann also nächste Saison bei Sampaoli anfangen.

19:53 Uhr

Nahaufnahme Messi im Spielertunnel. Die Kamera zoomt auf die kleinen Fältchen um die Augen. Fies. 31 Jahre ist er gerade alt geworden. Ohne Ultra-HD, 4K und aufdringliche Kameramänner würde er immer noch aussehen wie Anfang 20. Er, über den Pep Guardiola mal sagte, dass er nur glänzen könne, wenn Trainer ihm ein angemessenes Korsett schaffen würden. Und mitten in diese Gedanken rülpst Sampaoli die argentinische Nationalhymne. Prost.

19:56 Uhr

Nigerias Elf übrigens nicht nur das mit Abstand das bestangezogene Team dieser WM, sondern auch sehr sprintstark. Moses, Musa und ein Iheanacho rennen für gewöhnlich um Ball und Leben. Und mittendrin ist auch irgendwo Leon Balogun. Prostet Sampaoli aus nem Bolzerkäfig mit einem Sterni zu. Hätte er auch nicht gedacht, dass er mal Messi aus der WM kegeln darf.

19:59

Frage für ein südamerikanisches Land: Wie ging nochmal das Spiel gegen Island aus? Achja: 3 zu 0 für Maradonas Ego.

1.

Anstoß. Während oben Maradona seine Jünger herzt und statt Wein und Brot Selfies verteilt, steht unten am Spielfeldrand einer seiner Nachfolger als Nationaltrainer und denkt vielleicht daran, wie entspannt das damals war, als er noch in einer Bank arbeitete und nebenbei den Friedensrichter in seiner Stadt mimte. Karriere als Fußballer war zuvor durch einen Schien- und Wadenbeinbruch beendet worden. Friedensrichter?, denkt Maradona und lacht höhnisch auf. Da würde einer wie er sich lieber die Beine abschneiden.

3.

John Obi Mikel am Ball. Alex Chewie Raack gefällt das

4.

Im Tor von Argentinien heute: Franco Armani. Feiert seine Debüt. Mit 31. Mit dem Nachnamen hätten wir uns eine andere Branche ausgesucht, aber jut. WM-Torwart ist auch ganz ok. Und Willy Caballero? Ach, sprechen wir nicht weiter drüber. Der arme Kerl.

5.

Argentinien bereits mit zweiten furchtbaren Fehlpass, der bis hier nach Angst riecht. Was passiert nur, wenn die Mannschaft in der Vorrunde rausfliegt? Oben in der Ehrenloge sammelt Diego schon mal faule Eier.

7.

Sinnbildlich: Konter über Messi, umspielt einen, wird vom zweiten gelegt, beißt ins Gras und hält den wunden Knöchel. Träumt da unten vielleicht von Ronaldinho-Pässen, vom blinden Verständnis mit Andres Iniesta, von Barcelona und fragt sich, was zum Geier er hier macht. Scheiß WM.

9.

Schuss von Musa. Drüber. Musa eigentlich machen.

10.

Argentiniens Taktik: hinten irgendwie die Bälle weg und vorne hilft der liebe Gott. Er ist recht klein, trägt die 10 und guckt die ganze Zeit so traurig, als habe er eben von seinem Wechsel zu Göttingen 05 erfahren. Aber immerhin so etwas wie Gefahr beim Tabellenletzten der Gruppe D. Gott sei Dank.

13.

Argentiniens ideenloses Spiel um den nigerianischen Strafraum erinnert stark an Deutschland gegen Mexiko oder wahlweise Schweden in der ersten Halbzeit. Beim Handball wäre schon längst Zeitspiel gepfiffen worden. Und im Fußball, nun ja, gibt es wohl keine Großen mehr.

16.

LIONEL MESSSSSSSIIIIIIII!!! 40-Meter-Pass von Banega auf Messi, der den Ball lutscht wie ein Kind einen Riesenlolly auf der Kirmes. Versenkt ihn dann so lässig im langen Eck wie die Schausteller-Kinder, die Autoscooter auf einem Bein im Stehen einparken. 1:0. Messi-Sprachchöre. Willkommen zur Party, Lionel.

18.

Und natürlich: Alles Gute zum 31. Geburtstag. Tut jemandem wie Messi doch mal ganz gut, in dem Alter mal ins Grüne zu kommen. Ein Tor wie ein Spaziergang im Park.

19.

Deutlich mehr Zug auf einmal bei den Argentiniern. Di Maria läuft einen Konter, als würde es um sein Leben gehen. Wird dann auf Höhe der Mittellinie umgehauen. Schiri Cüneyt Cakir vergisst trotzdem, Gelb zu zeigen, bekommt deswegen auch postwendend eine herzliche Umarmung von einer nigerianischen Abwehrkante.

23.

Peres und Mercado passen sich den Ball zu, leichtfüßig, als wären sie an einem sonnigen Tag auf dem Weg, um Cerveza im Supermercado zu kaufen. Sprechen dann über ihre Titelchancen. Si, bueno, äh.

25.

Beste Geschichte über Sampaoli: soll als junger Trainer-Novize den legendären Marcelo Bielsa als Vorbild auserkoren haben, extra hunderte von Kilometern Anreise in Kauf genommen haben, um Bielsas Arbeit dann mit einem Feldstecher zu beobachten. Herrliche Vorstellung, wie Jürgen Klopp im Sommer 2000 Opas Fernglas klaut, um Ottmar Hitzfeld zu studieren. Herrlicher Trenchcoat, muss ich haben.

27.

Autsch. Francis Uzoho. Nigerias Schlussmann, wird beim Zweikampf mit Higuain am Kopf getroffen, volle Lotte Knie an die Stirn, wir befürchten schon das Schlimmste, versuchen hektisch Spendengelder für Uzohos Genesung zu sammeln - da steht der Mann auf, schüttelt sich und kloppt den Ball nach vorne. Spaltet in seiner Freizeit Waschbetonplatten mit Flugkopfbällen.

30.

Ndidi mit einer kernigen Grätsche ins Seitenaus. Nhamann stellt seinen Drink zur Seite und klatscht kurz Beifall. Schickt dann einen Zwinkersmiley an Jens Jeremies.

32.

Vollsprint Di Maria, Balogun läuft ihm kurz vor dem Strafraum in die Beine, und hat Glück, dass Kollege Omeruo mitgelaufen war - Verwarnung. Gelb ist nicht alles!, schreien die Argentinier, aber Schiri Cüneyt Cakir pisst Eiswürfel in Pfeifenform. Freistoß. Messi. MESSI!! Schmirgelt das Ding an den Pfosten! Herzlich Willkommen bei dieser WM, Wunderknabe! Oben brüllt Maradona "Leo!", wird verwarnt und weiß nicht warum.

36.

Erfrischend eigentlich, dass beide Mannschaften sich offenbar dazu entschieden haben, auf ihr defensives Mittelfeld zu verzichten. Javier Mascherano bufft inzwischen in China. Ach deshalb.

38.

Nigerias Moses versucht sich mal mit einer Offensivaktion, scheitert. Wenn er so weiter spielt, muss er nachher ein Meer der Tränen teilen, wird gar nicht so einfach.

40.

Im Bild der Kameras: der ewiger Javier Zanetti mit seinem Lego-Gesicht. Spielt vermutlich immer noch unter falschem Namen, kann es nicht lassen. Sucht gleich in der Pause einen Kraftraum fürs Work-out, vielleicht kann Maradona helfen. Ahahahaha.

42.

Messi holt sich jetzt schon die Bälle von der eigenen Grundlinie. Der Mann will es heute wissen. Putzt gleich seinem Coach und dem Zeugwart die Schuhe, fegt die Kabine aus und gleicht das argentinische Haushaltsdefizit mit seinem Juni-Lohn aus.

44.

Und unser Lieblingstrainer Gernot Rohr? Sieht ganz traurig aus. Wann nimmt ihn denn mal einen in den Arm?

45.

Iheanacho im Strafraum, will köpfen, trifft mit seinem Gesicht allerdings nur ein ziemlich hohes Schienbein. Kurz darauf flexen zwei Argentinier einen seiner Kollegen in zwei Teile. Knüppelhart. So mähn die Gauchos, die Gauschos die mähn so.

Halbzeit

Stand jetzt ist Argentinien und kommt bestimmt am Ende ins Finale. Dann kann Lionel Messi der Welt vielleicht endlich beweisen, dass er besser ist als Götze. Wir machen auch mal Pause. Bis gleich.

20:58 Uhr

Halbzeitanalyse. Hitzlsperger und Bommes sehen sich noch einmal Messis Tor an und versuchen, ihren Speichelfluss in den Griff zu bekommen. Vergebens. Und so wie für andere Leute Bio Abfall ist, sagt Hitz: »Messi ist für mich Superlativ.« Messiest Analyse ever.

21:01 Uhr

Gerd Gottlob meldet sich zurück aus St. Petersburg. Lobt dann Gott. Also Messi(as).

21:02 Uhr

Mascherano und Messi schnacken noch kurz im Gang. Sind ja bekanntlich gute Freunde. Verabreden sich auf ein paar Drinks für später. Dann hält Messi noch eine Ansprach im Kreise seiner Mitspieler. Wirkt dabei eher wie ein Sozialpädagoge als ein Einpeitscher. Aber seine Wege sind ohnehin unergründlich.

46.

Anstoß. Wir legen uns fest: Hier ist noch nichts entschieden.

48.

Nigeria hat übrigens gewechselt. Für Iheanacho kommt Ighalo. Nun ja. Wohl eher egalo. Sorry.

49.

Elfmeterstand 1:0 für Nigeria. Mascherano mit den Gedanken schon beim Feierabendbier, umarmt Balogun als wäre er sein Saufbuddy nach dem achten Halben. Balogun fällt aber auch wie ein angesoffener Kirmesboxer. Den VAR-Asistants ist das wohl egal. Im Wedding wird sowas nicht gepfiffen.

51.

Victor Moses vom Punkt! 1:1. Teilt die argentinischen Hoffnungen in zwei Hälften als wären sie ein blutiges Steak. Stand jetzt: Argentinien raus. Moses schlägt einen Flik-flak-Schrauben-Salto und irgendwo tanzt Roger Milla weinend in seiner Wohnzimmer-Ecke.

54.

Milan Badelji erhöht auf 1:0. Moment, ist ne Video-Schalte zu Island gegen Kroatien. Ein souveräner Dropkick-Treffer, unterstreicht die kroatischen WM-Ambitionen, erhöht auf neun Punkte. Dann aber fieser Diss unter der Gürtellinie von Steffen Simon: Nennt ihn Ex-Hamburger. Das hat gesessen. So wird das nichts mit der Weltmeisterschaft.

56.

Argentinisches Flugknie mit Mittelfeld. Eigentlich besteht Argentiniens Mittelfeld nur aus Ecken, Kanten, Knien, Ellenbogen und Knorpeln. Ungenießbar.

57.

Und wenn wir eben noch Messis Treffer mit heruntgefallener Kinnlade bewunderten, wirkt er jetzt verloren. Dribbelt alleine drei Nigerianer aus, wird dann gefoult. Spielt endlich einen Pass, nur damit seine Mitspieler den Ball innerhalb von fünf Millisekunden wieder verlieren. 

59.

Musa dribbelt sich über links durch eine greise argentinische Verteidigung. Dann allerdings Fehlpass. Musa mehr draus machen.

61.

Pavon wird kommen. Perez sprintet runter. Gottlob erkennt Panik in den Gesichtern der Argentinier. Doch nichts davon zu sehen bei Pavon. Der forrestgumpt direkt mit Ball die Seitenlinie entlang für einen 60-Meter-Sprint. Spielt dann allerdings etwas kopflos in die Mitte. Das Leben ist wie eine Schachtel missglückte Flanken.

62.

Argentinien noch immer raus. Im Stadion müffelt es nach Angstschweiß und Diego Maradona weiß endlich wieder, wie krass Adrenalin ist. Steckt das Tütchen mit dem weißen Pulver geschickt Javier Zanetti in die Hosentasche. Mit seinem absolut reinen Gewissen. Schreit dann überrascht auf: die Ahh-Probe.

64.

Javier Mascherano kannten wir mal als defensiven Block, als Zentrum der Macht, als gefürchteten Zweikämpfer, als Maschine. Nicht mehr viel übrig geblieben von diesem Mascherano, den wir mal kannten. Lässt sich ausspielen wie ein schlafender Großvater bei Monopoly. Maradona checkt in der Badstraße ein.

65.

Wenn selbst die aufwendig geschminkten und gestylten Schönheiten nicht mehr reagieren, sobald sie eine Kamera auf die Bildschirme vergrößern, dann ist richtig Alarm im Hafen. Weiß Messi eigentlich, was nackte Angst ist?

67.

Ever Banega eben mit einem Fehlpass, kombiniert mit einem wüste Tackling. Ist das noch schöner Fußball? Never!

69.

Bei den Argentiniern geht gerade einfach gar nichts. Schlimmste Fehlpässe, ideenloses Gebolze, die Angst bis hierher spürbar. Der HSV schickt solidarische Grüße.

71.

Na immerhin: Mascherano spielt mit Blut im Gesicht. Zumindest optisch erinnert er jetzt an den Schweini vor vier Jahren. Spielt dann den nächsten Fehlpass. Sauerei.

73.

Erste Chance seit dem Elfmeter, Ndidi wichst mal einen drauf, geht knapp drüber. Von Argentinien geht bislang so viel Gefahr aus wie von einem Labrador-Welpen im Tiefschlaf. Schade nur: süß ist das hier ganz und gar nicht. Bleibt es dabei, werden Messi und Co. von den Kampfhunden in der Heimat zerfleischt. Und Sampaoli aktuell mit dem Image eines Kotbeutels.

75.

Derweil hat Island ausgeglichen. Per Elfmeter. Wie auch sonst bei dieser WM? Auf der Tribüne lässt sich Diego Maradona Island erklären.

76.

Herrschaftszeiten. Videobeweis, weil Handspiel im Strafraum der Argentinier. Und Freund Cakir? Hängt vor der Glotze, kommt zurück - kein Elfmeter. Kurioser Mann.

78.

Frage: Ist Messis Marktwert jetzt eigentlich so gesunken, dass sich, beispielsweise, Werder Bremen den Mann leisten könnte? Frage für einen Freund.

79.

Argentinien jetzt mit Rugby-Taktik. Versuchen in einem Kurzpass-Feld den Ball in Richtung Grundlinie zu transportieren. Aber der eingewechselte Meza hat ungefähr so viel Raumverständnis wie jemand mit Dyskalkulie.

81.

Huch: Plötzlich Higuain mit einer Riesenchance. Kommt aus zehn Metern vollkommen frei zum Schuss. Nur blöd, dass gleichzeitig sein Handy klingelt und Higuain auch noch rangeht. Es ist Gomez aus dem Jahre 2008. Will seine Chancenverwertung zurück haben. Higuain drückt ihn weg und verzieht.

84.

Nochmal Freistoß für Nigeria. Etebo mit einem schönen Schuss, schafft es aber nur ins Außennetz. Die argentinischen Fans tragen trotzdem kurz ihr Herz auf Höhe der Stutzen, als das Außennetz zappelt.

86.

TOOOOOOOOOOOOOOOOR! Bzw. GOOOOOOOOOOLASOOOOO. Sie sind wieder da. Maradona umarmt wildfremde, zeigt Mittelfinger in Richtung Unbeteiligte. Kokain macht es möglich. Das Tor hat Rojo gemacht. Genau, der Innenverteidiger, der eben noch einen glasklaren Elfmeter verursacht hatte, der trotz VAR nicht gegeben wurde. »Er hat die Technik um das Tor zu machen«, sagt Gottlob. Schiri Cakir hätte ebenfalls die Technik gehabt, um den Elfmeter eben zu geben. Nun ja. Scheiß Technik eben. Oder wie Maradona sagen würde: Schnifffff, putos!

90.

Kroatien führt. Alles läuft für Argentinien. Maradona zieht sich noch ne Line vom Mittelfinger, während Mikel nochmal Gelb sieht. Warum weiß nur Cakir.

92.

Jetzt fängt Messi auch noch an zu grätschen. Gernot Rohr steht vermutlich am Spielfeldrand und weint. Nur das niemand ihn filmt, sondern nur Maradona oder Messi. Rohr guckt sich dann die Heulflecken auf seinem Jackett an. Entdeckt plötzlich in den formlosen Flecken Messis Gesicht. Laut Rohrschach-Lexikon kann das nur eines bedeuten: Vorrundenaus.

94.

Messi holt sich noch eine gelbe Karte, lebendiger denn je. Tot: Nigeria. Abpfiff.

21:53 Uhr

NGAARG, so der Fifa-Länder-Code der Partie. Hört sich an wie das Schluckgeräusch, dass alle Nigerianer machten, als sie die Ballan- und mitnahme von Lionel Messi sahen, bevor er alle nigerianischen Hoffnungen herunterschluckte als wäre es ein Löffel Gazpacho. Ngaarg.

21:57 Uhr

Für Nigeria wäre mehr drin gewesen, aber Argentinien gewinnt dieses Spiel mit mehr Kampfgeist als Maradona beim Nasenschach auf dem Glastisch. In dieser Partie war mehr drin als in gepanschtem Drogen-Müll aus der Hasenheide. Wir injizieren uns intravenös noch ein paar Zeitlupen von Messis 1:0 und sagen zum Abschied leise: Messi, dass es dich gibt.