Deutschland

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Schweden

Liveticker: Deutschland-Schweden

Bruchschlandung

Schweden nagelt Deutschland an die Wand. Selbst Dzsenifer Marozsan kann die Mannschaft nicht aufbauen. Weint in den großen Werkzeugkoffer der Emotionen: der Live-Ticker.

imago

18:14 Uhr

Freunde! Willkommen, hier zum Liveticker zwischen Deutschland und Schweden. WM-Viertelfinale, es geht um Halbfinale oder nix. Die Herren haben - man muss es ja so sagen - vor nicht allzu langer Zeit, aber dafür auf sehr lange Zeit phänomenal verkackt und deswegen liegt es - so scheint es - nun an den Fußballerinnen dieses Landes, die sportliche Würde und damit ja das Merkmal Nummer eins der deutschen Kollektiv-Identität irgendwie international hochzuhalten. Werden sie diesem Druck standhalten? Und der Nachmittagssonne von Rennes? Brutzeln für euch heute die Gags: Jonah »Freibart-Träger« Lemm und Niclas »Sahara-Hitzkopf« Seydack. Schön wird's!

18:16 Uhr

Die ARD zeigt gerade noch einen Beitrag über Sara Däbritz. Die sitzt in einem Golfcart und sagt: »Ich bin in der Nationalmannschaft zum jungen Küken gewachsen.« Nächstes Ziel: Bis zum Welpen altern.

18:17 Uhr

Schweden also. Wer hier heute gewinnt, hat übrigens weiterhin die Chance auf eine Olympia-Qualifikation. Der Gedanke liegt also nicht allzu fern, dass die männliche Nationalmannschaft wohl absichtlich verlieren würde.

18:18 Uhr

Aber wir sind ja bei den Damen. Wobei, sowieso alles wumpe. Hauptsache: Schland. Schön, dass in Deutschland anscheinend Sexismus nur von Nationalstolz noch geschlagen werden kann.

18:18 Uhr

 Fund des Tages übrigens: Hennig May auf Instagram, der seine tiefsinnigen Sowi-Erstsemester-Nachdenklichkeiten nicht mehr nur auf Songtexte über leerstehenden Altbauwohnungen beschränkt. 

18:19 Uhr

Kurzer Witz am Rande: Warum wohnt Henning May im Erdgeschoss? Weil er keine zweite Ebene kennt! Haha.

18:19 Uhr

Kurzer Witz (2): Die deutsche Nationalelf, wenn Henning May Trainer wäre: Marie - Marie, Marie, Marie, Marie - Marie - Marie, Marie, Marie - Marie, Marie.

18:21 Uhr

Letzter Pflichtspielsieg der Schwedinnen gegen das deutsche Team liegt übrigens 24 Jahre zurück. Und irgendwo sitzt Lothar Matthäus, hört nur Schwedin und 24 Jahre und horcht auf.

18:24 Uhr

Die Hymnen. Klingen auch nicht anders, wenn Frauen sie nicht mitsingen.

18:26 Uhr

Memo an mich: Es verbietet sich natürlich jeder Ikea-Witz. Die bauen sich ja ohnehin quasi von selbst auf.

18:27 Uhr

»Das deutsche Team hat sich hier was Spezielles ausgedacht«, raunt der Kommentator. Spielen 4-2-3-1. Domenico Tedesco ist gerade vor dem Fernseher eingeschlafen.

18:28 Uhr

Im Hintergrund läuft irgendein EDM-Song. Wenn das Spiel genauso erwartbar wird wie der Verlauf dieses Liedes, dann: mein Beileid an mich selbst.

1.

Anpfiff. Und Deutschland bleibt auch im fünften WM-Spiel ohne Gegentor. Also bis hier her.

4.

Das Schönste an dieser WM ist ja eigentlich: Keine Fahnen an Balkons, keine Überzieher an Autorückspiegeln, keine besoffenenen Nazi-Idioten beim Public Viewing. Nur Fußball. Eigentlich wie früher. Hach.

6.

Freistoß Deutschland. Magull streichelt den Ball über die Mauer, aber der Schuss bleibt leider harmlos wie ein Samstagsausflug Welpenschule Rennes-Süd.

8.

In Rennes sind übrigens heute knapp 40 Grad. »Wir sind heiß auf’s Spiel«, sagte Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg vor dem Anpfiff. Wir halten schon mal den Feuerlöscher bereit, wenn Linda Dallmann nochmal so die Außenbahn runterheizt wie eben.

9.

Und ich schwitze schon beim Tippen und rieche bald wie das Nackensteak beim Imbiss, die ich mir vorhin zu Mittag reingeschreddert habe. Da putze ich mir glatt nochmal mal spontan die Zähne, um wenigstens die Illusion von Frische aufrecht zu halten. Kann man übrigens gefahrlos machen – mal kurz was passieren –, das Spiel ist bisher ziemlich zäh – womit wir wieder beim Nackensteak von vorhin wären.

10.

Gefährliche Flanke Aslani, Deutschlands Torhüterin Schult greift völlig daneben. Womit wir, abermals, beim Nackensteak wären. Ja, ich hör schon auf damit.

14.

Dieser Deutschland-Fluch (Schweden hat seit 1995 jedes Spiel gegen Deutschland verloren) ist, glaube ich, nur die Rache für jedes einzelne überteuerte Bier, das ich schon in Stockholm trinken musste. Kollege Lemm kommt derweil grinsend mit dem nächsten Kasten »Sternburg« aus dem Keller. Huth ab, Kollege, und Popp und zack und SCHULTTT(Z).

16.

Und dann: Magull. Kriegt das Ding besser vorgelegt als Professoren die Abschlussarbeiten von Elite-Studenten. Kein Abseits, schiebt rein. Tor. 1:0 für Frauen-Schland. Auf der Tribüne schwarz-rot-golden sich drei Fans in Richtung Siegestrance. Ich übe schon mal den Text von Seven Nation Army.

18.

Schön auch das Zuspiel von Däbritz. So selbstlos, dass Matteo Salvini gleich eine Polizeikolonne losschickt, um sie festnehmen zu lassen.

19.

Wo wir schon mal hier sind. Wer findet, dass Seenot-Rettung ein Verbrechen ist, kann gern seine Meinung per Mail an: ichbineinvollharaldundlesejungefreiheit@mangelndebildung.de schicken. Danke!

20.

Zurück zum Spiel: Die Schwedinnen völlig ohne Idee jetzt. Kommen hier so schlecht voran, dass Trainer Peter Gerhardsson gleich zwei E-Scooter einwechselt. Blöd: Bevor sie im Spiel sind, haben sich bereits zwei Mitarbeiter aus dem Regierungsviertel draufgeschwungen und sind davongebraust.

21.

Der Beweis dafür, dass niemand jemals auf mich hören sollte: Die Schwedinnen gleichen aus. Jakobsson ist durch und schlenzt ganz entspannt flach an Schult vorbei. Die hingegen fällt einfach um. Was war da los? 11Freunde erfuhr exklusiv: Franck Ribéry hat vor dem Spiel die Schleifen der Schnürsenkel aller deutschen Nationalspielerinnen heimlich geöffnet, um dem Herrenfußball wieder den nötigen Respekt zu beschaffen. Wir kotzen. 1:1.

25.

Die deutschen Spielerinnen straucheln nun ein bisschen. Die Schwedinnen wieder vor dem Tor, es geht ein paar mal hin und her, dann holzt Schult den Ball nach vorne. Nun gut, ist ja nichts ungewöhnliches in Deutschland, dass Angriffe auf Frauen nicht ganz lückenlos geklärt werden. Nicht wahr, Herr Brüderle?

27.

Ansonsten jetzt hier alles relativ ausgeglichen, ja ereignisarm. Sparen sich die Teams hier schon die Kräfte für die Nachspielzeit? Wir bleiben dran.

30.

Magull versucht erneut durch die Schnittstelle zu kommen, löst nach x auf, findet aber kein y. Hatte das auch irgendwie anders verstanden, als man ihr sagte, sie hätte heute »eine ganz besondere Funktion«.

31.

Drei Minuten Cooling Break! Zeit für ein erstes Fazit. Deutschland: 1, Schweden 1. Da hilft jetzt eigentlich nur noch Dzsenifer Marozsán, die einen indirekten Freistoß innerhalb des Strafraums in der 89. Minute…

31.

Der eisige Schüttelfrost-Anfall beim Gedanken an das letzte Deutschland-Schweden-Spiel vor ziemlich genau einem Jahr hat bei dieser Hitze übrigens eine sehr erfrischende Wirkung – quasi die Cooling Break des kleines Ticker-Mannes.

35.

Wiederanpfiff. Und was soll man sagen: Beide Teams noch im Rennes.

36.

Uiiii. Schon wieder so ein Zauberpass aus dem Mittelfeld. Leider kriegt Magierin Blackstenius das Kaninchen nicht aus dem Hut. Keine Gefahr für das deutsche Tor.

39.

Auch schön: Die »Camp David«-Filiale Detmold ist heute auf Betriebsausflug im Stadion. Abteilungsleiter Heiko (2. v. l.) hat die Sonnenbrille stilecht auf Bauchnabelhöhe.

44.

Simon raus, Maier rein. Deutscher kann ein Wechsel nicht klingen. Wirklich dzschade.

45.

Jakobsson übersteigert sich durch den deutschen Strafraum und die deutsche Abwehr guckt blöd. Weit weg, in Brasilien, verspürt Ronaldinho ein spontanes Jucken in den Zehen. Apropos Zeh, wie geht's eigentlich Dzsenifer Marozsán?

19:19 Uhr

Kleine Unterbrechung: Halbzeitpause. Nun gut, nehmen wir so hin.

19:23 Uhr

Heute übrigens später noch im Ersten: »Zwischen zwei Herzen«. Ich tippe: Eine romantische Komödie über Chirurg Dieter Maier, der sich in einer kurzen Pause in der Raucherecke in die Angehörige seines nächsten Patienten verliebt, die wiederum die doppelte Staatsbürgerschaft Usbekistan/Deutschland hat und sich einfach nicht entscheiden kann, mit welcher Kultur sie sich denn nun identifizieren soll. Mit Reinhold Beckmann als Skalpell und Lars Eidinger als Kartoffel-Pü aus der Krankenhaus-Kantine. Das wird ein toller Streifen!

19:26 Uhr

Vorschau auf U21-EM. Trainer Stefan Kuntz verspricht sich auf der Pressekonferenz und sagt: »Wir haben den letzten Stepper erreicht.« Wäre das Sky, würde jetzt eine McFit-Bauchbinde eingeblendet.

19:29 Uhr

 

Deutsche Gleichberechtigung:

46.

Paritätisch ausgetragen: der Wiederanstoss.

47.

In der Lodge sitzt übrigens Rainer Koch, freut sich über die emanzipatorische Leistung des DFB und lässt sich zur Feier des Tages noch einen Schampus von einer leichtbekleideten Kellnerin bringen.

48.

Alter! Die Schwedinnen kommen über rechts, Flanke, Kopfball, Schult mit einer größeren Parade als Russland zum Nationalfeiertag. Aber leider direkt vor die Füße von Blackstenius, die einfach den Fuß hinhalten muss. 2:1 für Schweden. Wenn das hier mal keine Bruchschlandung wird.

49.

Immerhin gute Nachricht: Dzsenifer Marozsán spielt seit Wiederanpfiff. Und die tanzt ja bekanntlich mit dem Ball. Wir hoffen nun auf einen Impuls-Samba.

51.

In der DFB-Zentrale derweil helle Aufregung. Welcher Spielerin mit Migrationshintergrund soll man nur die Schuld geben, wenn das mit dem Halbfinale jetzt doch nichts wird?

53.

Und die Schwedinnen jetzt richtig gut. Schalten hier schneller um als mein 13-jähriges Ich, wenn meine Eltern ins Zimmer kamen, während die »Sexy Sport Clips« auf DSF noch liefen. Dieses Mal Glück für die Deutschen: Sie zappen auf »Lost« und bleiben ohne guten Abschluss.

56.

Däbritz zieht aus circa 40 Metern ab, leider aber wie Berliner Touristen im Sight-Seeing-Bus: am Tor nur vorbei.

60.

Eine Frage, die man bei diesem Spielstand (und nach dem Gegentor) auch stellen muss: Warum spielt Alexandra Popp, diese Ausnahmestürmerin, eigentlich im defensiven Mittelfeld? Menschen, die so aufstellten:
- benutzen auch gigantische Gummiwürmer als Vorschlaghämmer
- glauben, dass ein Germanistik-Studium für eine berufliche Zukunft eine gute Idee ist
- halten E-Scooter für die Mobilität der Zukunft
- meinen, Wandtattoos wären eine flippige Deko-Idee
- melden Mats Himmels beim 100-Meter-Lauf bei der Leichtathletik-WM an
Geht alles schon. Aber wäre es nicht besser, nunja, das anders zu machen?

62.

Ich wollte gerade einen Gag über die Profisport-Kulturtechnik »Eistonne« machen. Dann hat die Autokorrektur »Schweißtonne« vorgeschlagen – und über diesem Bild habe ich jetzt die Pointe vergessen.

63.

Wenn das Spiel so ausgeht, wie es jetzt gerade steht, schrei ich nur noch lauter: LÖW RAUS!

66.

Barbara Schöneberger kommt rein. Sie wird das Spiel jetzt nonchalant runtermoderieren und wenn es bis zur 800. Minute in die Nachspielzeit dauert. Achso, das ist nur Amanda Ilestedt, die ab der neuen Spielzeit übrigens beim FC Bayern München spielt.

69.

Moderatorenfloskel und Sätze, die Kinder an Weihnachten nicht gern hören, wenn sie vor den Geschenken sitzen (I)? »Aufmachen können sie noch nicht.«

73.

Schwedens Fridolina Rolfö hatte vor dem Spiel angedroht, Dzsenifer Marozsán und ihren lädierten Zeh endgültig kaputt treten zu wollen. Marozsán fällt bisher tatsächlich leider nur auf, weil sie offensichtlich vor dem Spielverlauf drückt und gerade die schätzungsweise 20. Ecke der zweite Halbzeit wegsegeln lässt.Wahrscheinlich versteckt sie sich aus Sicherheitsgründen.

75.

Stéphanie Frappart pfeift nochmal zur Cooling Break. Die heutige Schiedsrichterin und die einzige, die auch in der Männer-Ligue-1 pfeift, arbeitet hauptberuflich übrigens beim französischen Arbeitersportbund. So souverän wie sie Partei leitet (ja, über das Ding vor dem Ausgleich kann man reden), könnte sie wahrscheinlich sogar die SPD retten – von Paris aus, mit einem Negroni in der Hand, während sie locker die Großfabrik eines Sportartikelherstellers vor der Pleite bewahrt.

76.

Lena Oberdorf kommt rein. »17-Jährige aus Essen, das ist die Zukunft«, wird gekommentatorweisheitet. Ich (Lemm) sage, als jemand, der aus Essen kommt: Unsicher.

77.

Pisa-Studie - okay. Glücklichkeitsindex - geschenkt. Coole Umlaute - von mir aus. Aber dass die Skandinavier jetzt auch noch besser im Frauen-Fußball sind - wo, liebe Freunde, kommen wir denn dahin? Auf was sollen wir jetzt noch stolz sein? Herzlichst, Ihr F.J. Wagner

80.

Noch zehn Minuten bis Horst Hrubesch einen Journalisten aus dem Stadion köpfen wird.

81.

Die deutschen Spielerinnen, das muss man ihnen zu Gute halten, versuchen es wirklich. Aber leider wie ich damals mit Zirkel auf dem Rechenpapier: Kriegen das Ding einfach nicht genau in den Kasten. Flanke, Popp steht im Abseits, fällt hin, hält sich das Gesicht. Ich finde, für derart großen Scham ist es noch zu früh.

82.

Endlich: ein VAR-Einsatz. Vielleicht werden doch noch alle Tore aberkannt oder gleich das ganze Turnier. Wir sind gespannt.

83.

Kollege Seydack schreibt: »Es ist so bescheuert, dass man die Uhr nicht anhält bei VAR und Cooling Break, was soll der Mist denn?« Reicht danach einen Antrag bei der EU ein, morgen geht die Volksabstimmung online. Das ganze Interview mit Herbert Reul dazu lesen Sie in der kommenden Ausgabe von 11FREUNDE.

86.

Freistoss, Deutschland, quasi an der rechten Strafraumgrenze. Marozsan flankt rein, der Ball fällt Oberdorf auf den Kopf. Die schwedische Torhüterin schlägt ein Loch in die Luft, dass es in Australien gleich vier Grad wärmer werden. Aber leider: Vorbei. Vorbei. Vorbei.

88.

Noch zwei Minuten. Jetzt macht sich Horst Hrubesch schnell zum Spielertrainer, wechselt sich ein und pflügt mit seiner Stirn spontan den Rasen um.

90.+1

Oberdorf im schwedischen Strafraum. Zu Däbritz. Hält entschlossener drauf als Bild-Fotografen in (hier beliebige unangebrachte Gaffer-Situation einsetzen). Aber leider wie unanständige Bild-Mitarbeiter, die man eigentlich kündigen sollte: doch nochmal gehalten.

90.+2

Übrigens: sechs Minuten Nachspielzeit. Oder wie Horst Heldt sagt: »drei Kippen«.

90.+3

Kopfballchance, Deutschland. Aber leider doch ohne Horst Hrubesch. Deswegen: nichts.

90.+4

Man muss aber auch sagen: an Martina Voss-Tecklenburg lag's nicht.

90.+6

Abpfiff. Die deutsche Mannschaft verliert mit 1:2 und ist somit auch als Kandidat für den kommenden ESC leider raus.

20:27 Uhr

Die Schwedinnen jubeln sich jetzt in endlose Teamkreis-Euphorien. Voss-Tecklenburg nimmt's gefasst auf. Die Mannschaft eher geht so. Wir hingegen können kaum noch schreiben, weil die heruntertropfenden Tränen unsere Tastatur schon lahm legjgrwüpgkewüpWRH+W

20:29 Uhr

Nun wird in der ARD die Frage diskutiert: »Ist der deutsche Frauen-Fußball im Moment hinten dran?« Und ich würde sagen: Im Vergleich zu Niederlagen gegen Mexiko und Südkorea in der Gruppenphase: Nein.

20:31 Uhr

Leute, wir machen hier Schluss. Was soll man sagen? Schweden war schneller, im Abschluss besser, konsequenter. Deutschland war in Ordnung, aber es hat eben nicht gereicht. Spiel war fair und gut. Es war, alles in allem, ein schöner Fußballabend. Irgendwann hätte man einen Elfer geben können für Deutschland - hat man aber nicht. Niemand hat reklamiert. Das war angenehm. So moderat wie dieses Schlussfazit gestalten wir jetzt unseren Abend und wählen nur das Mittelmaß aus allem: Wir werden uns mit einer Weinschorle an den Parkeingang setzen und die Socken in den Sandalen halb herunter ziehen. Einen okayen Tag euch allen noch und bis vielleicht bald!