B. Leverkusen

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Bayern München

Leverkusen - FCB im Ticker

Mit Wagner: Bayern noch ungeschlagen

77 Minuten hält der FC Bayern Sandro Wagner zurück, bevor er auf Leverkusen losgelassen wird. Kurz darauf dann die Entscheidung. Glaubt nicht an Zufälle: der Ticker.

20:15 Uhr

Freunde, herzlich willkommen zum Ticker. Wenn es euch so wie uns geht, dann gehört der Freitag abend eigentlich den Bis(s) zum Morgengrauen-Büchern, Duftkerzen und nassgeweinten Kissen. Aber heute müssen Bella und Jakeim Schrank bleiben, denn: DIE BUNDESLIGA GEHT LOS!!! Und die ist ja bekanntlich spannender als der spannendste Schmachtfetzen. Also, naja, zumindest war sie das mal. Bevor die Bayern alles Blut aus der Liga saugten. Verdammte Vampire. Ach, verdammt. Mal eben nachlesen, was Jake in unserer Situation machen würde.

20:18 Uhr

Egal. Freuen wir uns lieber über DAS Thema des Abends: Sandro Wagners triumphale Rückkehr zu den Bayern und die Batzillionen Tore, die er per Kopf, Fuß, Brust, Gesicht, Penis und Ego für die Bayern erzielen wird. Kollege Ahrens und ich haben uns extra Anzüge geliehen, um dem Anlass entsprechend gekleidet zu sein. Außerdem tickere ich, ohne zum TV zu gucken, weil ich einfach unwürdig bin. Hach, schön.

20:21 Uhr

MOMENT MAL, WAAAAAS???? Kollege Dinkelaker schreibt empört aus dem Off, dass Wagner zunächst auf der Bank sitzt. Wenn das stimmt, schalte ich den Fernseher aus und tickere stattdessen meine Wut. Und zwar, indem ich meinen Laptop durch die Wohnung schubse. Skandal.

20:23 Uhr

Kurz mal bei Janusz Gora nachfragen, was der von Wagners Bank-Platz hält:

20:26 Uhr

Die Aufstellungen. Jupp Heynckes hat überraschend Anthony Yeboah, Jay-Jay Okocha und Maurizio Gaudino suspendiert. 1995. Danke nochmal für nichts, Osram.

20:28 Uhr

Sandro Wagner also nur auf der Bank. Wahnsinn. Immerhin: Er bekommt drei Plätze. Einen in der Mitte zum Sitzen und zwei links und rechts daneben, für seine Hoden.

20:29 Uhr

Nun gut, Leverkusen gegen Bayern München also. Oder wie es die Leverkusener nennen: Endlich mal ausverkauft.

1.

Anpfiff. Die Rückrunde hält bis hierhin, was sie versprochen hat.

2.

Was für ein Trickspielzug von Jupp Heynckes! Bietet Robert Lewandowski auf der rechten Abwehr... oh, Entschuldigung, hatte vergessen, dass der Rafinha ja die gleiche, wasserstoffblonde, total beschissene Frisur trägt. Mein Fehler.

3.

Müller bedient Robben in der Gasse, der ein paar Meter robbenesk - also leicht hüpfend, die Arme vom Körper wegbewegend und sau schnell - läuft und dann links einschlägt. Ribera fast mit dem Tor. James holt noch einen Freistoß gegen einen völlig überforderten Leverkusener raus. Freunde, nach drei Minuten lässt sich zusammenfassen: Die Bundesliga hat sich nicht verändert.

5.

Kann es übrigens nur unterstützen, dass Bundesliga mal wieder im ZDF läuft. Kann dem einen oder anderen Fußballfan nicht schaden, im Vorfeld mal wieder die Nachrichten gesehen zu haben. Und das einer von denen beim Anblick von Peter Altmaier ausrief: »Ha, da issa. Der Kohl.« - Geschenkt.

7.

Bayern, so wird uns hier vermittelt, sei noch nicht im Rhythmus. Können also nur hoffen, dass sich der Wachmann an der Säbener Straße nicht wundert, wenn morgen Vormittag eine nordbrasilianische Sambatanzgruppe (angeführt von Giovanne Elber) am Tor zum Trainingszentrum klopft. - Und eins, und zwei, und eins, zwo, drei, vier!

9.

Erste abschweifende Gedanken am Abend: Denn »Rinti - das Kennerfleisch« steht auf der Werbebande und ich frage mich, wie wird man das, Kenner von Hundefutter? Ist es so, wie ich es mir ausmale?

12.

Werde das Gefühl nicht los, dass die Bayern heute schlagbar wären. Kurz nach der Winterpause, die Gelenke noch etwas kalt, der Bauch voll mit Weihnachtsbraten, nicht so richtig fit ... es hilft nichts, ich muss zum Sport, bekomme schon Wahnideen.

14.

So. Jetzt sieht Bellarabi als zweiter Leverkusener eine Gelbe Karte in diesem Spiel. Aber vielleicht ist das das Mittel, das gegen die Bayern zum Erfolg führen kann. Schöne Blutgrätschen auf Kniehöhe. Ist Heiko Herrlich nach der Slapsticknummer tatsächlich schon geläutert?

15.

Leverkusen mit der ersten Halbchance. Was gegen die Bayern gleichbedeutend mit einer ganzen Chance ist. Doch Leon Bailey macht nichts draus, null. Eins und Null und die Doppelnullen des Livetickers. Ein Fest für Programmierästheten.

17.

Dann plötzlich Kohr mit der Chance nach einer Ecke. Den mag ich sowieso, der ist ja ein nachgewiesenes Raubein und hat sich deshalb für uns mal in Schlachtermontur im Schlachthaus fotografieren lassen. Ach, wenn doch alle Fußballer diese Selbstironie hätten, was man für Fotos machen könnte. Pierre-Emerick Aubameyang als D-Zug. Effe als Pfau. Arjen Robben als Stewardess. Ach, ach...

21.

Leon Baily mit der nächsten schönen Aktion. Aber ich weiß nicht. Seit ich damals in der Neunten diese Wette verlor und eine Flasche Baileys durch eine Bierbong exen musste, was in einer Kotzarie hinter dem Dorfgemeinschaftshaus endete, obwohl ich an dem Abend eigentlich mit der schönen Nadine aus der Parallelklasse knutschen wollte, mag ich diesen Bailey irgendwie nicht.

24.

»Deine Zukunft ist bunt«, steht derweil hinten auf der Bande. Ob sie damit die ganzen Hämatome meinen, die Niklas Süle heute an arglose Bayer-Offensivspieler verteilen wird?

27.

Rummsbumms, James Rodriguez mit der Chance. Für mich die Chance, mal wieder auf dieses erschütternde Wortspiel hinzuweisen. Möge der Kollege der Witzelsuch erliegen...

30.

Müller jetzt mit der Gelben Karte. Hatte zuvor James den Ball vom Fuß genommen und dann Volland umgehauen. Macht ohnehin kein gutes Spiel bisher. Wann lässt Jupp Heynckes die Ersatzspieler Sandro Wagner warmmassieren?

31.

»Es ist nicht die Dominanz ... es ist nicht der Glanz«. Ich lege mich fest: noch fünf Minuten ohne Tor und der FC Bayern steckt in einer meterdicken Krise.

32.

1:0 Bayern. Soviel dazu.

33.

Oh man ey, ein Tor der Marke »Vollgeschenk ohne Rückgaberecht«. Ecke von drüben, Julian Brandt springt hoch, vielleicht weil er zeigen möchte, dass er doch gar nicht so klein ist oder um zu zeigen, wie hoch er jetzt springen kann. Jedenfalls: der Ball scheint ihn nicht zu interessieren. Weshalb Vidal dahinter, den ja nie etwas anderes als der Ball interessiert, außer es befinden sich noch gegnerischen Knochen dazwischen, frei zum Kopfball kommt. Bender wird abgeköpft, Javi Martinez steht goldrichtig. TOOOOOOR! bzw. schnarch.

35.

Das ZDF, der Sender mit Herz, schaltet, nachdem gerade all unsere Hoffnungen auf eine kleine Krise des FC Bayern ins Leverkusener Tor gedroschen wurden, auf eine kleine Feldmaus. Die macht es sich gemütlich, die knabbert am Gras, die stört das Eventprodukt Fußball-Bundesliga nicht. Denn es gibt ihr etwas zu Essen. Ab morgen werde ich zur Feldmaus, Ehrenwort.

36.

Nahaufnahme in die Gesichter von Leverkusener Spielern. Sie wirken müde, genervt, nicht sonderlich hoffnungsfroh, dass die Überraschung gelänge. Aber seid unbesorgt, ihr Bayer: nächste Woche beginnt die Rückrunde auch für euch.

39.

Knapp vierzig Minuten gespielt. Bayern spielt es schon jetzt quasi runter. Frage: Ist das nicht die Situation, in der es einen Sandro Wagner braucht? Frage: Gibt es eine Situation, in der es einen Sandro Wagner nicht braucht?

41.

Antwort zu Frage 2: Tatsächlich. Wenn nebenan in der Bar die Frau deines Lebens steht, du endlich allen Mut gesammelt hast, sie endlich anzusprechen und sich die Kneipentür öffnet ... genau dann braucht es keinen Sandro Wagner.

42.

Auf der LED-Wand im Hintergrund wirbt der Eurosport Player. Was das ist, dürfte für die meisten Kunden erst ersichtlich sein, wenn die Leuchtreklame zu verzerren beginnt. Meine Meinung.

44.

Verdammt. Die Bayern haben im Trainingslager wohl nur geübt, wie sie mit möglichst geringem Kraftaufwand eine Führung über die Zeit bringen. Spielen in aller Gemächlichkeit den Ball über mehrere Stationen, machen ansonsten die Räume dichter als Fugendichtmasse. Uns könnten harte vier Monate bevorstehen, Freunde.

45.

Jetzt: Halbzeit. Das ZDF macht kurzen Prozess und berichtet sofort von den GroKo-Verhandlungen. Stelle mir vor, wie Heiko Herrlich auf dem Weg in die Kabine auf einen Fernsehbildschirm blickt, sich den ganzen Shyss ansieht und sich wieder auf den Boden wirft. Um nie wieder aufzustehen.

21:20 Uhr

Toll, wenn man im Heute-Journal ganz genau hinhört, hört man, wie der SPD die Seele der Sozialdemokratie entweicht wie Luft aus einem ungeknoteten Luftballon.

21:21 Uhr

Außerdem: Alexander Gauland ist der einzige Mensch auf der Welt, dessen Mundgeruch so stark ist, dass der Fernseher von innen beschlägt.

21:24 Uhr

Kommen wir zum Wetter: Es bleibt nass, mit einer 70-prozentigen Wahrscheinlichkeit von Fleischbröckchen. Nehmen Sie lieber einen Schirm mit raus und meiden Sie Quizshows. Danke.

21:25 Uhr

Verstehe außerdem nicht, warum Gundula Gause ihren Motorradhelm nicht absetzt, wenn sie on air ist.

21:27 Uhr

Dann ein Beitrag über Wildschweine. Bei dem Thema platzt mir direkt wieder die Hutschnur. DER KLEINE SPARER IST NÄMLICH WIEDER DER GELACKMEIERTE...

21:31 Uhr

Endlich wieder Fußball, denk ich, als die Übertragung wieder losgeht. Dann direkt jubelnde Bayern im Bild. Verdammter Fußball denk ich. Dieser Sport treibt mich noch in die Schizophrenie.

21:32 Uhr

Handgestoppt: Sebastian Kehl hat in drei Minuten Vorbericht keinen einzigen Schwachsinnssatz von sich gegeben. Chapeau. Das hätte bei Mehmet Scholl für vier Jeremies-Anekdoten, eine Doping-Relativierung und fünf Leitwolf-Forderungen gereicht.

21:33 Uhr

Auf der anderen Seite: Sebastian Kehl sagt, dass er nicht wisse, ob Sandro Wagner dieses Spiel bisher entscheidend geprägt hätte. Sehen Sie hier die Reaktion von Kollege Reich: 

46.

Wer A sagt, muss auch Wiederanpfiff sagen.

47.

Respekt an die Gästefans aus München. Haben quer durch die Republik kiloweise Klopapier mitgebracht, das sie nun auf den Platz werfen. Und mir ist es schon unangenehm so eine Zehnerpackung von der Drogerie bis zur Haustür zu tragen, als würde auf meiner Stirn stehen: »Ja, auch ich muss mal.«

49.

Wie wir aus einer US-Redaktion (bestehend aus zwei Cheeseburgern und einer Cola light) hören, hat sich Sandro Wagner nach der Nutzlosigkeit auf der Münchener Bank bereits einem neuen Job zugewandt. Auch hier: überragend. Unsere Meinung. 

51.

EIL: Bernd Leno sendet klares Signal an Jogi Löw. Spurtet zwanzig Meter aus dem Kasten, um den Ball im Sturzflug wegzuköpfen. Einer fürs Achtelfinale.

53.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um diesem jungen Mann zum Foto des Jahres zu gratulieren. Und die drängende Frage hinterherschieben: Ist sie rangegangen?!

55.

Julian Brandt am Ball. Benni Henrichs soll gleich kommen. Gegen die Bayern, deren halbe Mannschaft weniger trainiert und mehr Rentenformulare ausfüllt. Erinnert mich daran, wie ich im ersten Jahr Seniorenfußball gegen die Alten Herren meines alten Herren gespielt habe. Mein Gott, was wurden wir auseinandergenommen.

57.

Und dann: macht es Ribery eben alleine. Dieser Husar, den mancher schon für zu alt hält, der noch immer auf eine Vertragsverlängerung wartet. Obwohl er mit den Bayern alles gewonnen hat, nur den Ballon d'Or nicht und sich darüber noch heute mit kindlicher Wut aufregen kann. Er nimmt es also mit gleich drei Leverkusenern auf, bzw. er lässt sie einfach stehen. Und bumst den Ball rein. Läuft anschließend direkt zur Seitenlinie. Vielleicht, um sich zu bedanken. Vielleicht, um direkt den Vertrag zu unterschreiben. Zu wünschen wäre es.. den Bayern. Und dem Fußball.

61.

»Ein Schuss, ein Tor, die Bayern. Die Bayern!« - sollte mich jemand irgendwann dringend aus dem Bett holen wollen. Weil es brennt. Oder weil Edgar Davids sein Comeback gibt. Er müsste nur dieses Lied singen, ich stünde waagrecht im Bett, bereit meinem Peiniger gegenüber zu treten.

65.

Leverkusen wechselt. Es kommt »Alario, I. I. I. I. I., Alario, I.O.!« Wenn Sie uns als DJ buchen wollen, schreiben Sie einfach an auchheutekeingeschmack@11freunde.de 

68.

Tja, nicht besonders dolle, zeitweise sogar scheinbar schlagbar, dann zack: 2:0 Bayern. Wenn die Bayern noch humorloser werden, verwandeln sie sich irgendwann in einen Witz von Mario Barth.

70.

Tja, das Spiel ist gelaufen. Immerhin: Jetzt hat Heiko Herrlich Zeit, an der Seitenlinie seine »Holiday on Ice«-Performance einzustudieren. Wunderschön. Hoffentlich gibt es noch Karten.

72.

Ha, von wegen das Spiel ist gelaufen. Volland kurvt sich derart durch die Bayernabwehr, dass irgendwo in einem Mercedes-Auohaus spontan eine A-Klasse umfällt, schießt dann aufs Tor, oder zumindest in Richtung Süle-Oberschenkel, wahrscheinlich weil die größer und einfacher zu treffen sind, von wo aus der Ball dann ins Tor trudelt. Geht da noch was?

74.

Heiko Herrlich hat das Tor übrigens gefeiert, indem er zur FCB-Bank gerannt ist, sich mit einem Rasiermesser in die Stirn geritzt hat und sich reklamierend hat fallen lassen.

77.

Leverkusen jetzt dran, Ecke Bayer, dann Riesenchance Volland, der aber vergibt. Aber hey, auch wenn es nicht mehr zum Ausgleich reicht: Es sind 77 Minuten gespielt und keiner der Benders hat sich bislang das Gesicht gebrochen. Ist das nicht auch irgendwie ein Sieg.

79.

Nehme übrigens Wetten entgegen, wer von den Bayern hier gleich furztrocken den Stecker zieht und das gerade wieder laut gewordene Publikum verstummen lässt. Tippe auf Vidal.

81.

JAHAAAAAAA, und jetzt ist es so weit, ihr Nasen: Sandro Wagner kommt in die Partie, und zwar genau so viele Minuten zu spät, wie er draußen saß. Ich sag es ganz offen: Wenn Sandro Wagner heute nicht mehr ins Spiel gekommen wäre, wäre ich morgen Mitglied beim FC Bayern geworden, nur um mich bei der nächsten MItgliederversammlung an die Macht zu putschen und dann Heynckes rauszuwerfen.

85.

Sandro Wagner das erste Mal in Aktion. Schreibt in der Bayern-Kurve Autogramme auf Nationalmannschaftstrikots mit der Nummer 9, läuft dann zur Haupttribüne und provoziert das Leverkusener Publikum mit obszönen Gesten. Lässt sich anschließend wieder auswechseln, wobei er das Publikum beim Weg vom Platz ausgiebig zum Klatschen animiert und Gelb sieht. Was für ein Teufelskerl.

87.

Frage am Abend: Ob Nicklas Bendtner gerade zuhause vorm TV sitzt, nur mit einem Suspensorium bekleidet, und seinem Bruder im Geiste die königlichen Daumen drückt?

88.

Weitere Fragen am Abend: Ob Arjen Robben und Heiko Herrlich im Anschluss noch an ihrer Choreografie für die Synchronschwimmen-Weltmeisterschaft arbeiten?

90.

Letzte Minute der regulären Spielzeit. Also wenn ich Heynckes wäre, würd ich jetzt einfach Niklas Süle anweisen, sich quer vors eigene Tor zu legen. Problem gelöst.

92.

Und das war's: James Rodriguez streichelt einen Freistoß in den Winkel, dass selbst Juninho das Wasser im Munde zusammenlaufen würde. Aber was wir nicht vergessen wollen: Der Sandro Wagner hat da in der Mauer einen absoluten Top-Job gemacht. Bisschen gedrängelt, Arme hochgehalten, super. Finde, das Tor gehört zu 70 Prozent ihm.

94.

Und Schluss. Sandro Wagner legt sich eine Deutschlandfahne um die Schultern und beginnt eine wohlverdiente Ehrenrunde, Heiko Herrlich und Arjen Robben tauschen Flugmeilen und die Bundesliga bleibt, was sie ist: Verdammt noch mal langweilig an der Spitze. Nie wieder gucken wir Fußball, versprochen. Also zumindest nicht bis morgen um 15:30 Uhr. Bis dahin, Leute, macht euch einen schönen Abend.