BVB

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Gladbach

Dortmund-Gladbach im Liveticker

Boszschlaghammer

Baustellenleiter Peter Bosz ordnet den Abriss von Gladbach an, seine Oben-Ohne-Handwerker lassen sich nicht zwei Mal bitten. Zieht lieber ins Hotel: der Live-Ticker.

18:12 Uhr

Herzlich willkommen und hallo oder wie man in der Dortmunder Trinkhalle meines Vertrauens sagt: »Wat willse? « Worauf die einzig richtige Antwort nur »ein Brinkhoffs!« heißen kann. Nun also Dortmund gegen Gladbach, das Brinkhoffs der Bundesliga: sicher nicht die appetitlichste Wahl, aber manchmal doch noch der Wegbereiter für einen guten Samstagabend. Dennoch: Gladbach hat von den letzten zehn Spielen in Dortmund nur eines gewinnen können. Eine miesere Bilanz erwarte ich nur morgen von den Grünen.

18:15 Uhr

Und Peter Bosz macht’s in seiner Startelf wie ich damals auf dem Schulhof mit meinen Yu-Gi-Oh-Karten: tauscht so wild auf der Bank, dass man glaubt, er kenne die Spielregeln gar nicht. Aber keine Zweifel, der Mann weiß - anders als mein zehnjähriges Ich - was er da tut, hat Dortmund schließlich nach Akis Sommerabrissbirne eigenhändig wiederaufgebaut. Mit großer Hilfe seines osteuropäischen Paradehandwerkers Andrij Jarmolenko. Was ein Typ! Keine Fassade ist ihm zu dick, kein Streich zu abwegig. Ein Maler und Lackierer vor dem Herrn. Zwar eher die ruppige Sorte. Einer, der oben ohne arbeitet, das Goldkettchen über dem schiefen Tattoo, der erst den Kühlschrank leer trinkt und dann noch in die Gartenhecke pisst. Am Ende ist das Ergebnis aber tadellos. Ich würde ihn engagieren.

18:17 Uhr

Uff, erste Fehleinschätzung meinerseits: Jarmolenko spielt erstmal nicht. Malt wahrscheinlich gerade noch die Choreo der Süd. Stattdessen auf rechts: Maximilian Philipp. Der hingegen sieht eher aus wie ein Azubi in der Lehre. Als Florist.

18:20 Uhr

Auch Jonas Hofmann bei seiner Rückkehr nach Dortmund also nur auf der Bank. In der Nordstadt nennt man das einen normalen Samstagabend.

18:22 Uhr

Was also kann Gladbach dagegenhalten? Christoph Kramer, der mittlerweile öfter benommen vom Platz taumelt als ein Stammgast einer Lichtenberger Eckkneipe um sechs Uhr morgens? Trägt heute noch den Cut von letzter Woche im Gesicht. Könnte sich damit problemlos nach der Partie in einer Burschenschaft anmelden. Sieht ja beim Passen sowieso schon immer angestrengter aus als ein Jura-Ersti beim Frauenkennenlernen.

18:24 Uhr

»Natürlich wollen wir heute in Dortmund was mitnehmen«, so Dieter Hecking am Sky-Mikro. Geht nach dem Spiel also noch in einen Souvenirshop in der Innenstadt. Tippe auf eine Postkarte mit pfiffigem Spruch. Zum Beispiel: »Leben is nich nur Pommes und Disko«. So zumindest stelle ich es mir vor, das Leben in Mönchengladbach.

18:25 Uhr

Peter Bosz weiß: »Das Ergebnis aus Bayern hilft uns nicht, zu gewinnen.« Hat wohl vor dem Spiel noch einen Lehrgang beim CSU-Ortsverband Pfaffenhofen mitgemacht. Dabei ist Dortmund doch für Union bekannt.

18:26 Uhr

Die Süd schmettert »You never walk alone«. Auch ein bisschen bedrohlich wirkt das, keine Frage. Und irgendwo dreht sich Thomas Tuchel panisch nach jedem Schritt noch einmal um.

18:29 Uhr

Ecki Heuser hat Christoph Kramer auf seine Maske angesprochen. Der soll geantwortet haben: »Ich sehe aus wie ein Monster, aber das ist attraktiv.« Wenn Sie also in den kommenden Tagen einen »Scream« in der Kneipe sehen, der verzweifelt versucht, Frauen abzuschleppen: Keine Sorge, das ist nur ein einsamer Sky-Moderator.

1.

Anstoß. Bis jetzt eine ganz gute Partie im Vergleich zum 0:0-Werder-Freiburg-Stummfilm, den ich mir hier gerade in Bremen angetan habe. Wehe, nu jibbet kein rüschtijen Fußball. Sonst tu ich mir wirklich noch was an. Auf geht's!

2.

Schon jetzt genau so viele Torszenen wie in Bremen in 90 Minuten (keine).

3.

Gladbach erstsmals am Ball, spielt um den Sechzehner mit einem 50-Meter-Sicherheitsabstand. Mehr Nervosität zu spüren als beim ersten Schulball in der siebten Klasse. Kippt sicherheitshalber ordentlich Vodka in die Bowle: der Ticker.

6.

Der Sky-Kommentator nennt Pulisic anscheinend Pulisick und bejubelt danach eine Gladbacher Flanke mit Schnee drauf. Sick.

8.

Kurze Frage an alle diejenigen, die tatsächlich viel Geld für Sky bezahlen: Wie findet ihr so die Bild-in-Bild-Werbung die der Pay-Tv-Sender eures Vertrauens während des "Topp"-Spiels einblendet, für das ihr viel Geld bezahlt habt. Also mir als Billg-Steam-Erschleicher solls ja egal sein. Aber mein ja nur. Böses Foul Sky. Rot, wenn ihr mich fragt.

10.

Harzard mit der Riesenchance nach einem Konter. Doch vergibt noch kläglicher als der Lokführer im Schulz-Zug. 0 Prozent.

11.

Insgesamt waren die ersten zehn Minuten in etwa so heiß wie der Wahlkampf der CDU. Apropos: Metzelder im Vorbericht bislang noch ohne Aufruf, die CDU zu wählen. 11Freunde-Recherchen gaben allerdings, dass die Tondatei des Vorberichts rückwarts abgespielt die Botschaft »Komm zu Mutti« ergibt. Jawohl, Metze!

12.

Alter, die Süd hier mit mehr Getöse als meine Nachbarn, wenn ich mal wieder um drei Uhr nachts Metallica auf meinen Boxen voll aufreiße. Dortmund gerade aber noch wie Lars Ulrich nach zehn Bier: schlägt sich eher mäßig.

15.

Ui. Pulisic gegen drei Gladbacher linker als das prognostizierte Thüringer Wahlergebnis. Bleibt aber nach drei Zügen hängen wie zwölfjährige Dorfkids auf ihrem ersten Joint.

17.

Sokratis heftiger aus der Drehung als ein kaputtes Karussell. Feinere Technik als Bosz' Rolex. Und Gladbach strampelt hier wie ein dreibeiniger Hund im Phönixsee.

19.

 

Gladbachs Anfangsphase (Symbol-GIF)


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22.

Sokratis mit der besten Chance bislang. Hadert noch immer. Fragte sich beim Schuss, ob es auch ein Tor gewesen wäre, wenn es niemand sehen oder hören würde. Wir wissen es doch auch nicht. Nur soviel:

25.

Riesen-Schongße Aubameyang! Sippel löffelt den Ball schneller zur Ecke, als Mario Götze »Croutons« sagen kann. Aber immerhin seine Vorlag per Kopf war erste Cremé Fraiche. Ecke.

28.

Druuuuuuuuuuuck! Druuuuuuck! BVB auf einmal mit höherem Blutdruck als Jürgen Klopp zu besten Süd-Zeiten. Weigel, Aubameyang und Philipp heißt der dreifaltige Angriff, der uns hier ein göttliches Tor beschert. Eine göttliche Direktabnahme nach wunderbarer Flanke. Vergib uns, wir haben gesündigt! 1:0! Eins! zu! Null!

30.

Gladbacher Hintermannschaft muss sich selbst kasteien. Sagt drei Avemaria auf und peitscht sich selbst. Hilft aber auch nichts. Raffael spielt den Ball per Hacke ins Aus. Einwurf.

32.

Und Aubameyang näher am Nachschlag als der dicke Onkel auf der Familienfeier. Bekommt eine feine Vorlage von links, bleibt aber wie angewurzelt in der Mitte. Dieser Mann ist die SPD der Bundesliga.

33.

Heute überdurchschnittlich viele Politik-Witze im Ticker. Haben natürlich als Medium die Aufgabe, jeder Partei ihre Plattform in Form eines Gags zu bieten, deshalb: Gladbach jetzt wie Christian Lindner, sieht zwar dann und wann gut aus, scheint aber leider keinerlei neue Ideen zu haben.

35.

Dieter Hecking ist nur ein dorniger Pep Guardiola.

37.

Und zack: Philipp drückt zum zweiten Mal rein. Ein Spruch, den ich so zuletzt vor dem Schlafzimmer auf der Oberstufen-Party der vollbusigen Nina gehört habe. Anders als damals sind hier die Reaktion aber Schreie. Vor Glück.

39.

Gladbach jetzt so unter Zugzwang, Max Eberl kauft glatt den Bahnhof von Erkelenz und setzt sich in den nächsten Regio in Richtung Stadion. Hat allerdings Verspätung, weil ein betrunkener Fan wieder einmal den Feueralarm gezogen hat. Dabei brennt die Hütte hier lichterloh.

42.

Aubameyang zum zweiten Mal an den Pfosten! Glaube ich jedenfalls. Denn ich höre bei Sky Go nur noch den Ton. Danke für nichts. »Ein irres Fußballspiel im Moment«, trötet der Kommentator. Keine Pointe.

43.

Ich darf wieder was sehen. Aus dem Nichts (bzw. aus dem Lag) Riesenchance für Gladbach. Harzard schlägt einen Haken, zwei Leute am Boden. Danach Flipper-Chance, aber: Tilt! Nix.

45.

Toooooooooor! Sokratis spielt in die Tiefe, Milli Philipp milliphilippt den Ball zu Aubameyang, der versenkt easy-does-it ins lange Eck, als wenn er den ganzen Tag nichts anderes machen würde. Macht er ja auch nicht. Hecking knöpft sich die Helmut-Kohl-Gedächtnis-Strickjacke zu und begräbt sein Gesicht in seinen Augenbrauen. Und irgendwo an der Cote d'Azur zündet sich Lucien Favre einen Joint an. Touché. 3:0.

19:18 Uhr

Halbzeit. Oder wie Sky-Go-Nutzer sagen: 43. Spielminute. Es hakt immer mal, geht aber irgendwie wieder und setzt dann nahtlos an. Wir tickern also aus einer nahen Vergangenheit. Schöne Grüße an Euch wunderbare Menschen der Zukunft. Bzw: Wie stehts?

19:22 Uhr

Guter Hinweis eines Facebook-Users: Weigl heißt der, nicht Weigel. Und schon gar nicht Waigel, möchten wir an dieser Stelle ergänzen. Sorry, Fußball und Politik sollten nicht vermischt werden. Muss an Heckls Augenbrauen liegen.

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19:28 Uhr

Und auf einmal spricht Loddar von »internationaler Kunst«. Haben wir jahrelang einen falsches Bild Woche für Woche durch die Halbzeit flimmern sehen? Ist er etwa doch ein Mann von Kultur? Was kommt als Nächstes, eine Ausstellung seiner wichtigsten Haargeltuben im Guggenheim-Museum? Mit bedeutungsschwerer Erklärung wie »Wenn es ernst wird, muss alles hart sein«? Nein, er meint doch nur Dortmunds Pässe. Die übrigens, anders als die von Lothars Ex-Frauen, alle wirklich sehenswert.

46.

Gladbachs letzte Chance: der Wiederanpfiff.

47.

Nicht mal eine Minute vorbei und Philipp rennt hier so lange Strecken, dass Nordkorea überlegt, ihn als Raketenantrieb zu engagieren. Bis jetzt bleibt die Bombe aber aus.

48.

Was rede ich da? Aubameyang bekommt im Gladbacher Strafraum die Kugel mit weniger Mühe als ein weißer Amerikaner im Waffenladen. Erster Versuch wie mein Treffen mit einem der Zeugen Jehovas letztens am Hauptbahnhof: der Pfosten stand im Weg. Aubameyang aber macht's wie ich und schlängelt sich einfach vorbei. 4:0.

50.

Gladbach jetzt hier bedienter als ein Manager an seinem reservierten Tisch im Ritz-Carlton. Würde wohl jetzt gerne einfach auf Toilette verschwinden. Ist aber, ähnlich wie die Dortmunder Hälfte, verstopft. So ein Pech!

52.

Wenn der BVB hier noch mehr Druck macht, können sie in Dortmund einen eigenen Verlag gründen.

55.

Viele Dank auch an die Sky-Regie, die hier kontinuierlich Werbung für Glücksspiele in das verruckelte Bild einblenden. Früher war alles besser, auch Glücksspiel.

58.

Sick: Pulisic ist offenbar für den »Golden Boy«-Award nominiert. Verbotene Assoziation: Golden girls, Golden shower, Donald Trump, Hotelzimmer, Moskau. Aber das verstehst du erst, wenn du groß bist, booyy!

60.

Der Auftritt von Heckings Elf in etwa so hilflos wie Martin Chulz im Tv-Duell, dabei gleichzeitig so bieder wie der CDU-Wahlkampf. Und einen Ausweg gibt es leider auch nicht. Hecking hält ja nichts von »Konzepten«. Oder Trainern, die Wörter wie »Gegenpressing« oder »Matchplan« sagen. Einen »Plan B« hätte er jetzt trotzdem gerne. Steht dennoch am Spielfeldrand und schreit plötzlich: »Keine Experimente!« Hofft dann auf ein Wirtschaftswunder.

62.

What. A. Goal. Tor Nummer 8, in Worten: acht, für Aubameyang. Tanzt zwei Gladbacher dermaßen aus, dass sie ineinander laufen. Lupft dann noch ins lange Eck über einen hilflosen Verteidiger, der auf der Linie steht und heult. Aubameyang tut den Fohlen so richtig weh. Und es kommt noch schlimmer. Die Vorlage war ein Sahnepass von Mo Dahoud. Autsch. 5:0.

65.

Tor. Achtung: Für, ich wiederhole für Gladbach. Gar nicht mal so hässlich. Stindl schiebt ein, nach guter Vorarbeit. Sieht danach trotzdem so aus, als wäre gerade seine Oma gestorben. Die ihm Schulden Millionenhöhe hinterlassen hat. Nunja, lassen wir das. 1:5.

69.

Zagadou kommt für Piszczek. Ein Satz wie eine Beatbox. MC Dittman fehlt leider jeglicher Flow, erzählt was Pädagogik im Teamgefüge. Whack!

70.

Der BVB nutzt die Lage, um ein wenig zu rotieren: Peter Bosz stellt einen Rechner in den Gladbacher Strafraum und wechselt Marco Reus via Skype aus der Reha ein. Der legt gekonnt auf. Aubameyang aber findet kein Netz. Und Dieter Hecking knurrt: »Typisch Laptoptrainer!«

73.

Die letzten 20 Minuten jetzt so unwichtig, Kollege Joswig und ich spielen spontan eine Runde Tetris gegeneinander. Kein Block mehr.

75.

Kramer geht raus. Ohne blutige Nase. Wie soll er das nur zu Hause erklären?

77.

Wenn Dortmund die ganze Saison so wenige Tore bekommt, taufe ich den Verein um in »Borussia Berliner Mauer«.

78.

Und jetzt auch noch Julian Weigl mit seinem ersten Bundesliga-Tor. Hofmann vergisst kurz, dass er mittlerweile nicht mehr beim BVB spielt und legt seinem Ex-Kollegen hier das Ding direkter auf als ein Hochzeits-DJ Bon Jovi. Und Hecking stimmt ein: »It's my life!«

80.

In Dortmund jetzt die beste Atmosphäre seit dem Beginn des Klimawandels. Die Gladbacher Abwehr allerdings mehr so Ozonloch.

83.

Hecking jetzt bitter: "Ich werde den geistig umnachteten senilen Dortmunder endgültig mit Feuer bändigen!" Wer kanns ihm verdenken?

86.

Sechsundachtzigste Spielminute und immer noch kein Atomkrieg. Das sind doch mal gute Nachrichten. Aber erzähl das mal den Gladbachern.

89.

Aus aktuellem Anlass und weil es sonst nichts zu bereden gibt: Fans, die sich über chinesische Bandenwerbung aufregen, regten sich auch auf über:

Die Einführung des generischen Femininums in Univerfassungen
Wenn jemand Halloumi auf den Grill legt
Wenn Harz-4-Bezieher ein Steak für 1,99 kaufen
Griechenlands Eu-Mitgliedschaft

91.

Abpfiff! Ende. Aus, aus, aus. Dittmann königserläutert: »6 zu 1, da gibt es nichts zu deuteln!« und audienceflowt dann lässig zum neuesten Trickfilm-Kracher, der jetzt auf Sky-Select geschaut werden kann. Er ist einfach ein geiler Performer. Nicht so groß: Die Leistung von Gladbach heute Abend, die Gesichtsverletzungen von Kramer, das Selbstvertrauen von Dieter Hecking.

20:24 Uhr

Dittmann wünscht noch, leider off-sync (Sky Go-Away): »Gute Analyse aus Dortmund.« Schlechtester Stream aus dem Internet auf jeden Fall. Umso bessere Leistung der Dortmunder. Standbild, dann Stindl im Interview. Sagt: »Da gibt's nichts zu freuen.« Recht hat er: Mit dem Boszschlaghammer demolierten die Kids vom Borsigplatz die klapprigen Klepper aus Mönchengladbach. Selbst Waigl durfte knipsen. Seitdem ist es dunkel in Gladbach. Und Dortmund hat damit den besten Start der Vereinsgeschichte eingetütet, aber immerhin jetzt auch ein Gegentor: 19:1 stehts jetzt bei BVB gegen alle. Dortmund bleibt Spitzenreiter und die erste aller Borussias in der Bundesliga. Wir branden uns jetzt einen Christoph-Kramer-Abdruck auf den Oberarm und legen uns zum Weinen wieder in den Stall. Gute Nacht, in einem Deutschland, in dem wir gut und gerne Fußball gucken.

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