Rumänien

Nach Pepe Reina: Fußballer und die Mafia

Nach Pepe Reina: Fußballer und die Mafia

Stückchenweise nach Moskau

Neapels Torhüter Pepe Reina soll der Mafia Zugang zu eigentlich gesperrten Stadionbereichen verschafft haben. Deswegen muss er sich nun gegenüber dem Sportgericht verantworten. Im Gegensatz zu den folgenden Kollegen nimmt sich das allerdings mehr als harmlos aus.

Der Torjubel der Stunde

Der Torjubel der Stunde

Hallo Ich

Torjubel sind ja oft genug einfach nur dämliche Egotrips. Der Jubel des Rumänen Stefan Blanaru auch. Und doch ist bei ihm irgendwie alles anders. Irgendwie geil.

Steaua Bukarest ist zurück!

Steaua Bukarest ist zurück!

Das soll 4. Liga sein?

Steaua Bukarest ist zurück! Also das Original, nicht der Verein unter ähnlichem Namen, der noch in der ersten rumänischen Liga spielt. Bisschen kompliziert. Was aber zählt: 36.000 Zuschauer in der vierten Liga! Und das sieht man. Und hört man. Oder wie man (vielleicht) im Rumänischen sagt: vârstă!

Verkaufe nicht Deinen Verein!

Verkaufe nicht Deinen Verein!

Jesus mit der Fackel

Investoren und private Vereinsbesitzer sollen den deutschen Fußball demnächst auf Vordermann bringen. Das könnte lustig werden, wie Beispiele aus anderen Ländern zeigen.

Christoph Daum, der Fisch und die Angel

Christoph Daum, der Fisch und die Angel

Fang des Jahres

Eine gewisse Zeitung sei höchstens zum Fische verpacken zu gebrauchen, polterte Christoph Daum in seiner Funktion als rumänische Nationaltrainer neulich. Ein Journalist des Blattes konterte nun - mit einer Angel. Der Rest ist eine einzige Sensation.

Christoph Daum rastet aus

Christoph Daum rastet aus

»I believe in the future!«

Läuft nicht so für Christoph Daum und die rumänische Nationalmannschaft. Die dortige Presse greift den Fast-Mal-Bundestrainer dementsprechend an. Doch Daum wäre nicht Daum, wenn er sich nicht zu wehren wüsste. Und wie!

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