Israel

Wie israelische Fans ihren Verein zurückerobern

Wie israelische Fans ihren Verein zurückerobern

Aus Gründen

Kaum eine Stadt in dieser Welt ist so gespalten wie Jerusalem. Juden, Muslime und Christen bekriegen sich hier. Kein Wunder, dass auch der Fußball zerrissen ist. Ein paar Fans hatten genug davon. Sie gründeten einen eigenen Verein. Und stellen seither alles auf den Kopf.

Israels Enfant terrible

Israels Enfant terrible

Verhaltensauffälliger Superstar

Gestern schoss Israels Stürmerstar Eran Zahavi drei Tore gegen Österreich und bereitete das vierte vor. Doch wer ist der Typ eigentlich, der 2017 Fußballer des Jahres in China wurde?

Das »trickreichste« Tor der Woche

Das »trickreichste« Tor der Woche

Habibi!

Unfassbar dreist oder unglaublich clever?! Entscheidet selbst! Fest steht: Habib Habibou von Maccabi Petah Tikva hat das Tor der Woche erzielt.

Wer ist der Berater von Robert Lewandowski?

Wer ist der Berater von Robert Lewandowski?

Der Schattenmann

Robert Lewandowski will den FC Bayern verlassen. Das hat sein Berater Pini Zahavi gesagt. Und wo Zahavi auftritt, findet sich immer ein Weg für einen Wechsel.

Beitar setzt auf Konfrontation mit den eigenen Fans

Beitar setzt auf Konfrontation mit den eigenen Fans

Kein Fußball den Rassisten

Beitar Jerusalem hat die »rassistischsten Fans des Landes«. Der Verein engagiert sich dagegen, will aber keine Strafen für ihr Verhalten hinnehmen. Jetzt geht der Hauptstadtklub einen neuen Weg – und hohes Risiko.

Warum der Fußball den Nahostkonflikt beeinflussen soll

Warum der Fußball den Nahostkonflikt beeinflussen soll

Existenzrecht neu verhandelt

Die FIFA diskutiert über den Ausschluss von sechs israelischen Klubs aus allen Wettbewerben, weil sie auf umstrittenem Gebiet spielen. Kann ein Fußballverband den Nahostkonflikt verhandeln? Eine Geschichte über Antisemitismus und heiße Kartoffeln.

Der nächste Jubel-Selfie

Der nächste Jubel-Selfie

Der Totti für Arme

Tja, in einer Welt, in der sich Menschen Teleskopstäbe kaufen, um Fotos von sich selber zu machen, werden wir diesen Quatsch wohl auch nicht so schnell los: Ido Exbard mit dem Selfie-Jubel. Juhu. Bzw. Kotz.

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