National

TSG-Manager Schindelmeiser

TSG-Manager Schindelmeiser

»Es ist ein Traumberuf«

Er gilt als Strippenzieher, als heimlicher Vater des Erfolgs und als mächtiger Macher von 1899 Hoffenheim - doch in der Öffentlichkeit ist Manager Jan Schindelmeiser kaum bekannt. Wir stellen ihn vor.
Wie Wolfgang Rolff Werder zusammenhält

Wie Wolfgang Rolff Werder zusammenhält

Schaafs Wolle

Dass Co-Trainer beileibe keine Hütchenaufsteller sein müssen, beweist Wolfgang Rolff beim SV Werder Bremen. Ohne ihn wäre die Mannschaft noch krisenanfälliger – und Thomas Schaaf um einen Freund ärmer.
Politiker will Finke zum FC Basel lotsen

Politiker will Finke zum FC Basel lotsen

»Er ist der Richtige«

Nach dem grandiosen Scheitern des FC Basel in der Champions League werden Forderungen nach einem Trainerwechsel laut. Nun will der Basler Politiker Heinrich Ueberwasser Volker Finke holen. Bloß wie?
Nuri Sahin sucht seinen Weg

Nuri Sahin sucht seinen Weg

Die Reifeprüfung

2005 wurde der Dortmunder Nuri Sahin jüngster Bundesligaspieler aller Zeiten. Mit 16 galt er als größtes Talent der Liga. Doch nach dem Höhenflug wurde er schon bald vom Alltag eingeholt. Die Initiation eines Hochbegabten.
Fies: Bayern hänseln Hoffenheim

Fies: Bayern hänseln Hoffenheim

»Eine kleine Dorf«

Es klang lustig, als Franck Ribéry in holprigem Deutsch von »eine kleine Dorf« sprach und anfügte: »Isch weiß nischt, wo das ist.« Doch das sind schon die ersten Verbalscharmützel vor dem Spitzenspiel Bayern gegen Hoffenheim.
Anatolij Timoschtschuk im Portrait

Anatolij Timoschtschuk im Portrait

Eine Sechserin für München

Auf dem Feld ist er selbst der Stratege, am Verhandlungstisch seine Ehefrau, und für Unordnung sorgt er nur bei Journalisten: Bayern potentieller Zugang Anatolij Timoschtschuk von Zenit St. Petersburg im Porträt.
Die 11Freunde-Blogschau

Die 11Freunde-Blogschau

»Schumi kauft Podolski!«

Es ist wahr: Der Formel 1-König holt den Prinz nach Köln. Wissen wir aus todsicheren Quellen. Außerdem: Hoffenheim erfüllt Ribbecks feuchte Träume, Farfan die der Schalker und Gladbach die von Bündnis 90/Die Grünen.
Schockstarre in Stuttgart

Schockstarre in Stuttgart

Angst essen Schalke auf

Um zu erklären, was sich im Spiel Stuttgart gegen Schalke ereignete, bemühten die Reporter immer wieder ein Wort: Angst. Der VfB konnte den alten Affen abschütteln, Schalke sitzt er bis auf Weiteres aud der Schulter.
Die alte, neue Stärke des FCB

Die alte, neue Stärke des FCB

Sieg über die Ansprüche

Ottmar Hitzfeld revisited: Auch unter dem als Umwerter aller Werte angetretenen Trainer Jürgen Klinsmann spielt der FC Bayern München wieder so, wie er vorher gespielt hat. Effizient erfolgreich nämlich.
Neururer trifft sich mit MSV-Fans

Neururer trifft sich mit MSV-Fans

Duisburger Schulterschluss

Nach dem Treffen mit den Vertretern der Fanclubs weiß MSV-Trainer Peter Neururer, wie wichtig gerade ein Sieg bei Rot-Weiß Oberhausen wäre. Dabei hat der Trainer schon so manches Duell gewonnen.
Ibisevic und die 40-Tore-Marke

Ibisevic und die 40-Tore-Marke

Der den Bomber jagt

Wenn Vedad Ibisevic exakt so weiter trifft wie bisher, muss sogar Gerd Müller bangen. Er würde bei einer Hochrechnung am Saisonende auf 38,86 Treffer kommen – nur 1,14 weniger als der »Bomber« 1972.
Begegnung mit Robert Enke

Begegnung mit Robert Enke

»Ich bin kein Träumer«

Für die Dezember-Ausgabe trafen wir uns mit Robert Enke im Sprengel-Museum in Hannover. Plötzlich werden die Exponate nebensächlich und elegant gekleidete Kunst-Kenner outen sich mit Autogrammwünschen als Fußballfans.
Bundesliga-Übertragung

Bundesliga-Übertragung

Die Rechte gehen an…

Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten! Die BILD-Zeitung meldet, dass die DFL sich intern schon verständigt habe, wie die TV-Rechte vergeben werden: Premiere erhalte den Zuschlag, um 18:30 Uhr finde ein Topspiel statt.
Kuranyi interviewt sich selbst

Kuranyi interviewt sich selbst

»Wie war die Frage?«

Am Samstag bot Kevin Kuranyi den Fans an, sich selbst zu interviewen. »Warum hast du schon wieder vorbeigeschossen?«, fragte er sich – und antwortete: »Die Antwort kann ich nicht geben.« Wie wäre der Monolog weiter gegangen?

Seiten