Das Wichtigste zur WM
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Was man über die Weltmeisterschaft in Russland (vielleicht) wissen sollte

Der mit dem Wolf tanzt

Gehörlose Katzenorakel, interkontinentale Reisestrapazen und ein Wolf mit absoluter Mehrheit: Zehn Fakten zur WM in Russland aus der Kategorie »Wirr bis Wissenswert«.

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Nesthäkchen
David Arzani ist der einzige für die Weltmeisterschaft nominierte Spieler, der im Jahr 1999 geboren wurde. Der 19-jährige Australier, der im Alter von sieben Jahren mit seiner Familie aus dem Iran nach »Down Under« ausgewandert ist, wird damit als jüngster WM-Akteur nach Russland reisen. Man erkennt ihn an seinem dünnen Schnurrbärtchen, das wir ihm noch mal als Jugendsünde durchgehen lassen wollen.

Die Kleinsten unter den Kleinen
Mit einer Gesamtbevölkerung von etwa 350.000 Menschen und mehr als doppelt so vielen Schafen ist Island nicht nur der kleinste WM-Teilnehmer aller Zeiten, sondern gleichzeitig auch der erste mit weniger als einer Million Einwohnern. Auf Platz zwei folgt Trinidad & Tobago. 1,3 Millionen Menschen leben auf den beiden Karibikinseln. Über den dortigen Schafsbestand liegen keine Informationen vor.

Wettwahnsinn
Dortmunds Leihstürmer Michy Batshuayi ist nicht nur für seine Tore, sondern auch für seine Social-Media-Aktivitäten bekannt. Wer bei der Weltmeisterschaft in Russland erfolgreich darauf wettet, dass der Belgier in den ersten 15 Minuten nach Schlusspfiff einen Tweet verfasst, darf sich über eine Verdreifachung seines Einsatzes freuen.

Der letzte Pharao
Ägyptens Nationaltorwart Essam El-Hadary könnte zum ältesten Spieler der WM-Geschichte werden und damit den Kölner Kultkeeper Faryd Mondragón ablösen. El-Hadary ist bereits 45 Jahre alt, sieht allerdings immer noch jünger aus als Diego Costa (29). (>>> Hier lest ihr das Portrait zu El-Hadary).

»Saudis, wir brauchen Saudis«
Genau drei Spieler im saudischen WM-Kader verdienen ihr Geld im Ausland. Kurioserweise spielen Fahad Al-Muwallad (UD Levante), Salem Al-Dawsari (FC Villarreal) und Yahya Al-Shehri (CD Leganes) allesamt in La Liga. Das hat allerdings wenig mit dem Talent der Spieler zu tun und dafür sehr viel mit einem lukrativen Geschäft für die spanische Liga, die auf mehr Reichweite im arabischen Raum hofft.

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