Nur für Dich, Robert Huth: Die zehn schönsten Rabonas

»Is this the best goal ever?«

Für die Champions League hat sich Leicester City schon mal qualifiziert. Robert Huth verkündete via Twitter ein intensives Rabona-Training – vielleicht helfen diese Videos dabei.

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»Yes! Champions League guaranteed! Better start practicing my Rabonas« – Robert Huth, der alte Twitter-Scherzkeks, freut sich auf seine Weise über die frühzeitige Qualifikation seines Arbeitgebers Leicester City. Und weil auch wir uns so freuen über die sensationalle Saison des Underdogs, kommen hier zehn hübsche Trainingsvorschläge. Lieber Robert Huth: die Ergebnisse bitte an redaktion@11freunde.de senden. Kennwort: Kreuzschuss.

Information *Andrés Vasquez
Andrés Vasquez kennt man nicht unbedingt. Das erste Tor, das der peruanisch-schwedische Fußballer für seinen Verein IFK Göteborg am 7. Mai 2007 gegen Örebro erzielte, ist jedoch eines für die Annalen. Die britische »Sun« sprach von einem »magischen Moment« und fragte sogar: »Is this the best goal ever?« Später überzeugte Vasquez vor allem mit Bescheidenheit: Sein Vorschlag, diese Torschusstechnik in Zukunft einen »Vasquez« zu nennen, konnte sich allerdings bis heute nicht durchsetzen.

Matias Urbano
Dem Argentinier Matias Urbano gelang das Kunststück, nicht nur ein, sondern gleich zwei Rabona-Tore zu schießen. Sein Wundertor am 6. August 2011, das er für Union San Felipe in der chilenischen Liga schoss, schien ihm so viel Aufwind zu geben, dass er sich in der nächsten Begegnung direkt wieder an einem Rabona-Torschuss versuchte - mit Erfolg. Die chilenische Presse drehte durch. Seinem Verein Union San Felipe nützte es nicht viel. Nachdem die folgenden fünf Spiele verloren gingen, fanden sie sich auf dem letzten Platz der chilenischen Liga wieder.



Mauricio Cataldo

Urbano war nicht der erste, dessen Rabona-Tore die chilenischen Fußballfans in der heimischen Liga beglückten. Im Jahr 2003 erzielte der Mittelfeldspieler Mauricio Cataldo in einem Playoff-Spiel seines Vereins Universidad de Concepción gegen den Ligarivalen Universidad de Chile dieses wunderschöne Kontertor.

Angel di Maria
Rabonas aus Südamerika? Mit diesen beschenkte der Argentinier Angel di Maria jahrelang Fans und Mitspieler bei Real Madrid. Da di Maria nach eigener Angabe sein rechtes Bein nur zum Laufen benutzt, machte er aus der Not eine große Tugend. Ergötzen wir uns also einfach ein wenig am »King of Rabona«.





Seine Rabona-Künste zeigte di Maria auch im Trikot  Benfica Lissabon, als er im UEFA Cup-Spiel gegen AEK Athen sein zweites Tor des Spiels per Kreuzschuss verwandelte. War in dieser Situation vielleicht nicht zwingend nötig - schön war es trotzdem.