Dortmund erreicht die nächste Runde

Sensation!

Die Sensation ist perfekt, Dortmund scheidet entgegen vieler Erwartungen nicht gegen den Regionalligisten 1.FC Magdeburg aus!
Der 4:1 Sieg, der auf dem Papier nach einer klaren Angelegenheit aussieht, war ein hartes Stück Arbeit. Erst in der 76. Minute fiel das erlösende 3:1, welches den tapfer aufspielenden Magdeburgern den endgültigen Knock-Out versetzte.

Die 25.230 Zuschauer im ausverkauften Stadion Magdeburg sahen eine Partie, in der sich der Bundesligist schwer tat, seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Magdeburg erkämpfte sich im gesamten Spiel mehr Spielanteile und schaffte es, dass der „große“ BvB sich nicht entfalten konnte. Die Spieler des 1.FC Magdeburg bestätigten die These, dass man mit viel Einsatz und Leidenschaft auch als Drittligist einen Bundesligisten ärgern kann, wenn dieser sich in manchen Phasen zu selbstsicher präsentiert und nicht sein volles Potenzial abruft. Gemessen an den Spielanteilen und Chancen ist das 4:1 am Ende für die Dortmunder äußerst schmeichelhaft. Dennoch sollte man aus Dortmunder Sicht zufrieden sein mit einem geglückten Saisonstart! Schließlich hätte es auch anders kommen können und wir müssten Morgen in diversen Printmedien die Überschrift lesen: "Sensation: Dortmund blamiert sich gegen Magdeburg!"

Personalien

Vergeblich suchten die knapp 3.500 Anhänger der Borussia nach Nelson Valdez. Hatte man nicht damit gerechnet, dass er nach seinem schlechte Auftritt im letzten Testspiel von Beginn an spielen würde, so sollte er doch zumindest zum Kader gehören. Doch man suchte ihn vergeblich und so manch einer vermutete schon, dass er die Mannschaft um Lars Ricken gegen Erfurt verstärken würde. Doch wie sich später herausstellte, fehlte er auf Grund eines Magen-Darm-Problems. Ebenso fehlten Weidenfeller (Rot-Sperre), Frei (Trainingsrückstand), und Federico (Oberschenkelverletzung). Ansonsten konnte Thomas Doll aus den vollen schöpfen.
Hatten viele damit gerechnet, dass Buckley, nach zu letzt überzeugenden Auftritten, einen Platz in der Startelf bekäme, vertraute Doll zunächst auf das Sturmduo Smolarek und Klimowicz. Im Mittelfeld sollten Kehl, Tinga, Kuba und Petric walten und lenken. Die Abwehr wurde im Kern gebildet durch die Alt-Herren-Fraktion Wörns und Kovac sowie auf den Außen durch Dede und Degen.

Taktik

Erstaunlicher Weise begann Dortmund mit einer 4-3-3 Taktik, bei der Petric den linken Außenstürmer mimte, Klimowicz den zentralen Blockstürmer bildete und Smolarek auf der rechten Außenbahn wirbelte. Der Gegner hingegen spielte mit einer 3-5-2 Grundordnung, die den Magdeburgern ein Übergewicht im Mittelfeld bescherte. In der Halbzeit reagierte Doll und ließ wieder das bekannte 4-4-2 System mit Raute spielen - beziehungsweise stellte er erneut mit der Hinnahme von Kruska auf das 4-4-2 mit einer „Doppel-Sechs“ um. Alleine diese taktischen Wechselspielchen machten das Spiel schon interessant.

Zum Spiel

Die Überzahl der Magdeburger im Mittelfeld hatte zufolge, dass der Regionalligist mehr Spielanteile besaß und es von Beginn an schaffte Druck auf die Dortmunder Defensive auszuüben. Dabei fiel besonders die Nummer 26 (Florian Müller) auf Magdeburger Seite auf, der Tinga und Dede in so manch einer Situation hat schlecht aussehen lassen. Das in Unterzahl agierende Dortmunder Mittelfeld war selbst kaum in der Lage selbst Akzente zu setzen. Trotzdem gelang es in der 5. Minute mit 1:0 in Führung zu gehen. Nach einem Freistoß von der rechten Seite, konnte Smolarek, aus kurzer Entfernung die Führung erzielen. Begünstigt wurde der Treffer durch Chaostage in der Magdeburger Abwehr, die den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekam. Magdeburg wirkte nach dem Rückstand nicht geschockt und erspielte sich ab der 16. Minute einige gute Möglichkeiten. Aus dem Gästeblock schallte inzwischen ein lautes: „

Wir holen den DFB-Pokal und wir werden Deutscher Meister..“.
Als das 2:0 aus heiterem Himmel für Dortmund fiel, gaben sich die Magdeburger noch lange nicht geschlagen. Bei dem 2:0 kam der Ball im wahrsten Sinne des Wortes aus heiterem Himmel auf den Kopf von Klimowicz gefallen, der mit einem gefühlvollen Kopfballheber den heraus eilenden Torwart überlupfte. Vorausgegangen war ein Missverständnis der beiden Magdeburger Innenverteidiger, die den aus dem Mittelfeld geschlagenen Ball vollkommen unterschätzten. In diesen Szenen wurde der Zweiklassenunterschied deutlich.

Stellte man sich auf Dortmunder Seite schon auf weitere Tore, ja vielleicht sogar auf ein kleines Schützenfest ein, enttäuschte die Dortmunder Mannschaft. Zum einen schaltete man einen weiteren Gang herunter, so das Magdeburg zu einigen guten Chancen kam, zum anderen vergab man leichtfertig hochkarätige Chancen. Besonders Wörns, Kovac und Ziegler gaben bei so manch einer Szene keine gute Figur ab. So war der Anschlusstreffer in der 45, Minute eine logische Konsequenz. Als der quirlige Agyemang die Innenverteidiger Kovac und Wörns im Strafraum hat aussteigen lassen und zur Krönung noch den Torhüter Ziegler „versetzte“, keimte bei so manch einem Magdeburger-Fan die Hoffnung auf die Sensation auf - und das zurecht!

Doch die „schwarze-Perle“, wie ihn der Stadionsprecher liebevoll nannte, hätte zum Matchwinner werden können. Zwei mal schaffte er es in der zweiten Halbzeit nicht den Ball - wohlgemerkt freistehend vor dem Tor und aus kürzester Distanz im Dortmunder Gehäuse unter zu kriegen. Der Pfosten rettete. Magdeburg war kurz davor das Spiel zu drehen. Der Drittligist kombinierte von zunehmender Spieldauer immer präziser und Dortmund zog sich immer mehr zurück. Dortmund wirkte passiv und teilweise verunsichert. Lediglich Degen und Kuba konnten für etwas Entlastung über die rechte Seite sorgen. Hoffnung keimte in dem stimmungsvollen Magdeburger-Stadion auf. Umso wichtiger war der Kopfballtreffer von Petric in der 78. Minute. Nach einer Flanke von der linken Seite erlöste Petric den Dortmunder Anhang, der mit zunehmender Spieldauer sich stimmungsmäßig mehr und mehr dem Spiel ihrer Mannschaft anpasste. Als Klimowicz in der 90.Minute, nach Doppelpass mit Tinga,das 4:1 erzielte, war auch der letzte Borusse vom Einzug in die nächste Runde überzeugt.

Insgesamt präsentierte sich Dortmund im ersten Pflichtspiel noch nicht in Toppform und muss bis zum Bundesligastart am Sonntag noch zulegen um kein „Toni-Ailton-Wunder“ zu erleben. Positive Ansätze waren sicherlich in der zweiten Halbzeit die rechte Seite. Degen und Kuba waren belebende Elemente in einer eher passiv agierenden Dortmunder Mannschaft. Auch Buckley vermochte nach seiner Einwechslung in der 72. Minute erneut seine aufsteigende Form bestätigen. Beängstigend hingegen war streckenweise das Abwehrverhalten der Innenverteidiger und die Unsicherheit von Ziegler. Besonders beim „herauslaufen“ bei hohen Bällen zeigte Ziegler Schwächen. Kehl bereitete zwar das 3:1 durch Petric durch eine wunderschöne Flanke vor, konnte aber ansonsten keine Akzente setzen. In der ersten Halbzeit fiel er vor allem auf, als er Degen nach einem Stellungsfehler zusammenstauchte. Später wird dieser von einem „Wachrütteln“ sprechen. Dede wirkte nach dem scheitern des Transfers konzentriert, wie man es von ihm gewohnt ist. Smolarek erzielte zwar das 1:0 und arbeitete fleißig im Mittelfeld mit, fiel aber überwiegend durch Abspielfehler auf. Klimowicz, der im Doppelpack traf, spielte engagiert und sollte im Spiel gegen Duisburg im Sturm gesetzt sein.

Zahlen, Daten und Fakten

1. FC Magdeburg:
Beer - Prest, Kallnik, Wejsfelt - Müller, Habryka, Gerster, Lindemann - Manai - Tornieporth, Agyemang.

Bor. Dortmund:
Ziegler - Degen, Wörns, Kovac, Dede - Kehl - Kuba, Tinga - Petric - Smolarek, Klimowicz.

Einwechslungen: Buckley für Smolarek, 82. Kruska für Kuba.
Tore: 0:1 Smolarek 0:2 Klimowicz (30.), 1:2 Agyemang, 1:3 Petric,1:4 Klimowicz

Eckstöße: 4:2 (Halbzeit 1:1), Chancenverhältnis: 6:7 (2:4).

Schiedsrichter: Dr. Helmut Fleischer
Gelbe Karten: Habryka, Manai.

Zur Stimmung


Während der ersten Minuten der neuen Pflichtspielsaison war die Stimmung im Block prächtig. Jeder war heiß auf die neue Saison und man wollte direkt klarstellen, wer Herr im Hause ist. Ca 3.500 Schwarzgelbe begleiteten ihr Team nach Ostdeutschland und sowohl der Gästekäfig, als auch die benachbarten Sitzplatzblöcke waren prall gefüllt. Das Stadion ist wohl einer der lieblosesten Neubauten der Moderne. Man kann es sich als Miniaturausgabe des Borussia-Park in München-Gladbeck vorstellen. Von weitem grau, von aussen grau, von innen grau. Vielleicht verstrahlt dieser Tempel ja wenigstens in dunkler Nacht so etwas wie Flair. Die Heimfans sind in einem Stehplatzblock in der hintersten Ecke untergebracht. Die heimischen Ultras haben sich einen kleinen Sitzplatzbereich in der Mitte der Gegentribüne gesichert und machen dort ihre eigene Show. Sie waren es auch, die sich vor und während des Spiels mittels Spruchbändern der Farbgebung des neuen Ausweichtrikots (es soll orange werden) zu erwehren versuchten. Während des gesamten Spiels war vom Gästeblock aus von den Heimfans, außer zwei halbherzigen Versuchen, das gesamte Stadion zu animieren, nicht viel zu hören. Aus neutraler Position war der Singsang der Heimfans wohl recht annehmbar. Auf den anderen Tribünen herrschte jedoch eher Familienausflugatmosphäre.
Am lautesten war jedoch der Stadionsprecher, der die heimischen Fans zwischendurch immer wieder mit seinen FCM-Rufen aufweckte.
Mit sinkendem Spielniveau in Hälfte eins flaute auch im Gästeblock die Stimmung ab. Erst nach dem erlösenden 3-1 wurde es besser und die Fans feierten sowohl das Erreichen der zweiten Runde, als auch sich selbst.

Ein Rahmenprogramm hat Magdeburg nicht nötig, denn Unterhaltung bietet allein der Blick auf den angrenzenden Magdeburg-Block und die dort anwesenden Gestalten. Vor dem Spiel unterhielten zwei Vokuhila-Schönheiten, die anscheinend Narrenfreiheit genossen und einfach jeden, der um sie herum anwesenden Ordner, Polizisten und Fans anpöbelten, den Block. Sowohl während der Halbzeitpause, als auch nach dem Spiel waren die Protagonisten der erlebnisorientierte Teil der Magdeburger. Gekommen, waren sie eigentlich nur, um unter „Ostdeutschland“-Rufen den Wessis und den Polizisten aufs Maul zu hauen. Zumindest Letzteres gelang ihnen nach Abpfiff. Ein wirklich beängstigender Mob versammelte sich unten in Nähe des Gästeblock-Zauns, um die ein oder andere kultivierte Diskussion mit den anwesenden Gästefans zu suchen. Doch die Polizei hatte zurecht etwas dagegen. Als dann doch einige der Gestalten durchzubrechen versuchten und dabei auf die anwesenden Polizisten einprügelten, wehrten sich die Ordnungshüter; jedoch keineswegs übertrieben. Man reagierte lediglich auf Angriffe und versuchte sonst, deeskalierend auf den prügelwütigen Mob einzuwirken. Dieser ließ sich jedoch eine halbe Stunde lang nicht vertreiben und so wurde in der, durch die Blocksperre verursachte Wartezeit, Kurzweil geboten. Wenn man sich diesen fehlenden Respekt vor den Ordnungshütern und den Anblick dieser Gestalten verinnerlichte, konnte einem in Sachen Abreise aus Magdeburg angst und bange werden.
Besonders „schön“ und passend war die musikalische Untermalung dieser unschönen Szenen. Dröhnte während der physischen Auseinandersetzung das Lied: Ein Stern von DJ Ötzi durch die Boxen, folgte anschließend der Hit: LOVE IS IN THE AIR!


Zumindest die Abreise per Auto verlief reibungslos und sogar die A2 war ungewöhnlicher weise frei. Berichte über die Abreise per Bus und Bahn folgen in den nächsten Tagen.
Die Wochenendticketfahrer, die ebenfalls Zahlreich in Magdeburg vertreten waren, hatte Glück im Unglück. Nach einem strammen, von der Polizei begleiteten Fußmarsch, mussten sie zu sehen, wie ihr Zug ihnen vor der Nase davon fuhr! Grund: Überfüllung! Doch Dank des Einsatzes der noch anwesenden szenekundigen Beamten und des Fanprojektes in Person von Jelka kamen doch noch alle Bahnfahrer in Dortmund an. Durch ihren engagierten Einsatz ermöglichten sie den BvB-Fans, ihre Reise mit dem ICE fortzusetzen.

Aus dem Lager der „Busfahrer“ war nur zu vernehmen, dass die Busse über Umwege aus Magdeburg herausgleitet wurden. Bereits auf der Hinfahrt wurde die Busse von der Autobahn aus von Polizei-Motorrädern eskortiert.

Stimmen zum Spiel:

Sebastian Kehl:
In der ersten Halbzeit haben wir ein wenig die Ordnung verloren und haben die Magdeburger damit aufgebaut. Das Tor war ja letztlich auch ein Geschenk.
Danach sind wir aufgekommen und ich denke nach dem 3:1 war es dann auch erledigt. Sicher war das heute ein Stück harte Arbeit. Unser primäres Ziel war es heute dieses Spiel zu gewinnen. Sicherlich gibt es noch das ein oder andere zu verbessern aber wir können alle happy sein, dass wir hier heute gewonnen haben.
Was mich betrifft, so habe ich keine Schmerzen, bin aber total kaputt und bin froh, wenn ich heute Abend wieder im Bett liege.

Christian Wörns:
Wir haben heute super angefangen, nur schade, dass wir den Gegner nach zwanzig Minuten - und insbesondere nach dem Gegentor aufgebaut haben. Da mussten wir einfach probieren, das Tempo hochzuhalten.
Wir haben relativ einfach die Tore geschossen und haben für unser Spiel nicht allzu viel Aufwand betrieben. Wir haben wohl gedacht es geht so weiter und haben dann einen Gang zurück geschaltet. Mit dem 2:1, wo Robert Kovac und ich nicht ganz so gut ausgesehen haben, haben wir den Gegner natürlich aufgebaut und dann ist es natürlich schwer wieder umzuschalten.
Gegen Duisburg wird es natürlich nicht ganz so einfach, da müssen wir einfach ein zwei Gänge hoch zu schalten. Wir hoffen jetzt auf ein gutes Los und hoffen, dass es nun so weiter geht.

Marc Ziegler: Wir waren beim Gegentreffer wohl schon in der Halbzeit. Das darf natürlich nicht passieren. Wir haben damit wohl die Magdeburger aufgebaut, was natürlich sehr ärgerlich war. Unter dem Strich ist es natürlich gut gegangen.
Dass man hier als Erstligist hier nicht glänzen kann sollte im DFB-Pokal klar sein. Wir haben versucht alles zu geben. Dieses ist uns phasenweise auch gelungen. Wir haben das Weiterkommen in der Tasche und alles andere ist Morgen eh vergessen. Unter dem Strich hat es gereicht und nur das ist wichtig.
Die Stimmung im Stadion war heute für Regionalliga-Verhältnisse einmalig. Kompliment an das Magdeburger Publikum, das die Mannschaft nach der Halbzeit noch mal schön aufgeputscht hat. Mittlerweile sind wir aber auch daran gewöhnt, dass die Heim-Fans Stimmung gegen uns machen. Dies ist aber allemal besser, als vor einer Geisterkulisse zu spielen.

Michael Zorc: Es ging darum, eine Runde weiter zu kommen! Dieses Ziel haben wir erreicht.- Das konnte man auch erwarten.Insofern sind wir sicher zufrieden. Es ist immer das gleiche in den Pokal spielen, gegen unterklassige Gegner tut man sich immer schwer. Man geht nie so ganz an die Leistungsgrenze heran- insofern darf man das heute nicht überbewerten! Wir sind halbwegs souverän weitergekommen.

Thomas Doll:
Wenn man eine Runde weiterkommt ist man immer zufrieden. Ich denke wir sind auf eine starke Mannschaft getroffen, mit der jeder Bundesligist Probleme bekommen hätte! Wir haben es in der 1. Halbzeit einfach versäumt Ruhe in unser Spiel zu bekommen. Das Spiel stand so bis fast zum Schluss auf Messerschneide. Das Resultat täuscht etwas über den Spielverlauf hinweg. Trotzdem können wir zufrieden sein mit unserem Spiel. Ich freue mich über unsere Offensivabteilung, die gut gespielt hat. Bis zum Duisburg-Spiel müssen wir uns sicher noch steigern.


Zur Systemumstellung:
Die Abstände der Spieler haben mir in der ersten Halbzeit überhaupt nicht gefallen. Ich denke, dass meine Spieler sich auch im 4-4-2 mit Raute wohler fühlen. Das war heute einfach ein Experiment mit der Umstellung zu Beginn des Spiels auf ein 4-3-3.

Auf die Frage, warum es auch in der zweiten Halbzeit mit Route Probleme gegeben hat: Ich denke, wir haben einfach nicht die Ruhe in unser Spieler hereingebracht. Wir haben gesehen, im Defensivverhalten waren Situationen, in denen Magdeburg frei zum Schuss kam und unsere Verteidiger auch nicht so gut ausgesehen haben.

Dirk Heyne: Es ist das passiert, was wir vermeiden wollten- schnell hinten zu liegen! Trotzdem hat sich meine Mannschaft davon nicht beeindrucken lassen! Nach dem 2:1war das Spiel wieder offen und wir hatten noch gute Möglichkeiten. Das 3:1 war die erste herausgespielte Möglichkeit der Dortmunder.