DIE ultimative Tabelle Europas: Das DID-Powerranking (13)

Sky ist das Limit

Warum die Bundesliga tot ist und wieso Alberto Brignoli in der aufregendsten Liga der Welt spielt. Die Antwort - wie immer - im einzig wahren Ranking, dem DID POWER RANKING.

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Die Bundesliga ist tot! Das DID POWER RANKING aktuell auch, doch Pep Guardiolas Bilanz macht Hoffnung. Schon während seiner Münchener Zeit war der katalanische Freiheitskämpfer für seine brillanten Frühstarts bekannt, und im zweiten Citizens-Jahr hat er nun auch den Premier-League-Rhythmus gefunden.

 

Bereits zum dritten Mal in Folge sammelten die Sky Blues im Spiel gegen West Ham United einen späten 2:1-Sieg ein. Dank einer 14-1-0 Premier-League-Bilanz und der sicheren Passage ins UCL-Achtelfinale, werden sie die Spitze frühestens 2018 hergeben.

 

United ohne Pogba

 

Daran wird in der kommenden Woche auch Manchester United nichts ändern können. Zwar setzte sich die Mourinho XI gegen Arsenal in einem spektakulären Duell mit 3:1 durch, doch müssen sie im Stadtduell auf Paul Pogba verzichten. Aktuell würde niemand nur einen Pfifferling darauf setzen, dass Manchester United auch im nächsten Power Ranking in den Top 10 vertreten sein wird. Profitieren könnten sie von Real Madrid, die gegen Athletic Bilbao (Platz 65) nicht über ein torloses Unentschieden hinauskamen, und mit 1.79 erzielten Treffern pro Spiel weiter hinter den eigenen Ansprüchen zurückbleiben.

 

 

Während Tottenham Hotspur sich eine kleine Auszeit genehmigt, und von 17 auf 21 stürzt, tummelt sich ab den Plätzen 22 ein Großteil der Bundesliga-Klubs – abgeschlagen hinter dem Feld der europäischen Elitevereine. Die Bundesliga ist wirklich tot. Bayern in den Top 10, dahinter für lange Zeit nichts.

 

Die durchschnittlichste Liga der Welt

 

Auf Platz 23 muss Borussia Dortmund endgültig abreißen. Dahinter hadern die Leipziger mit den unfairen FFP-Regeln der UEFA, die Schalker weiter mit den VAR-Entscheidungen, Gladbach mit Auswärtsreisen nach Wolfsburg. Leverkusen, Hoffenheim, Augsburg und Frankfurt auf Platz 28-30 und 38 komplettieren das Top50-Feld der durchschnittlichsten Liga der Welt.

 

Ganz anders Italien, wo nicht nur Benevento-Torhüter Alberto Brignoli durch seinen Kopfballtreffer in der 95. Minute für das Tor des Spieltages - und Gennaro Gattusos erste Krise - sorgte, sondern die Serie A auch als aktuell aufregendste Liga das DID POWER RANKING dominiert. In dieser Woche sendet die Serie A gleich fünf Teams – Napoli (4), Inter (5), Juventus (6), Lazio (8), Roma (9) – in die Top 10. Im Schnitt fielen bislang 2.84 Tore pro Spiel. Das ist der Topwert.

 

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