Das neue Selbstbewusstsein der Fürther

Wir können auch anders!

So oft angerannt, so oft gescheitert – die SpVgg Greuther Fürth gilt als schlechterdings unaufsteigbar. Doch in diesem Jahr ist alles möglich, Fürth steht auf Platz eins der zweiten Liga und trifft heute im Pokal-Halbfinale auf Dortmund. Der Glaube jedenfalls ist zurück.

An diesem Dezembertag wirkt Fürth wie das Dorf in einer Schneekugel. In der Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und den kleinen Gassen ist es nahezu andächtig still. Nur im »Gelben Löwen«, einem der vielen traditionellen Wirtshäuser der Stadt, tobt das Leben. Nahezu minütlich betritt ein neuer Gast die Stube, klopft zum Willkommensgruß auf den Tisch, Gläser klirren. 

Man kennt sich, aus dem Stadion und aus der Kneipe. Neun Fürther Fußballfans haben sich an einem langen Tisch versammelt, neun Anhänger aus allen Generationen. Ihr Verein steht auf dem zweiten Platz der zweiten Liga und hat gerade seine beste Hinrunde der Vereinsgeschichte gespielt. In jeder anderen Stadt würden sich die Anhänger schon über die Feierlichkeiten zum Aufstieg Gedanken machen. In Fürth hingegen kämpfen sie gegen den Zweifel, den der anderen und den eigenen.



Matze Schreppel zieht die Ärmel seines Pullovers hoch und schlägt mit den Unterarmen auf den Holztisch. »Wir müssen es denen zeigen. Wir müssen die Zweifler zum Schweigen bringen.« Er wiederholt es, einmal und noch einmal. Schreppel ist Sprecher der »Sportfreunde Ronhof«, einer Art Dachverband der Fürther Fans. Er hat ein kleines Transportunternehmen und fährt mit einem LKW durch den fränkischen Raum. Er hat all seine Fahrzeuge mit Fanartikeln beklebt. Wenn er auf dem Weg zu den Kunden durch das Umland fährt, dann vergeht kein Termin, an dem er nicht wegwerfende Handbewegungen erntet. »Überall Zweifler«, sagt er. Schreppel wird jedes Mal belächelt, wenn er über seinen Verein spricht. 

»Die dürfen nicht aufsteigen«

Helmut Ell, einer der Besitzer des »Gelben Löwen« und treuer Fan seit Jahrzehnten, sitzt neben ihm. Er erzählt von seinem Vater. »Er geht nicht mehr ins Stadion. Wenn jemand von der Spielvereinigung und dem Aufstieg erzählt, dann winkt er ab.« Ells Vater sagt dann nicht: »Die schaffen es nicht« oder »Die können es nicht«. Nein. »Die dürfen nicht.« Wer immer den Fatalismus erfunden hat, er muss Großeltern in Fürth gehabt haben. Körpersprache, das ist so ein modernes Wort im Fußballersprech. Mit der Haltung sollen Spieler die eigene Stärke ausdrücken. Überträgt man das auf den Verein Fürth und sein Umfeld, dann haben sie hier jahrelang die Schultern hängengelassen. »Der Fürther an sich ist vor allem eines: Pessimist«, sagt Andreas Rümler, Betreiber des Kleeblattblog.

Wer die skeptische Grundhaltung der Fürther verstehen will, muss sich drei Brandmalen auf der Seele der Fans nähern. Dem Absturz, der »Greutherisierung« und dem Unaufsteigbar-Mythos.

FC Kötzing oder TSV Kareth-Lappersdorf

»Wir haben eine ganze Generation verloren«, sagt Helmut Ell über die dunkle Zeit der Spielvereinigung. Es war 1988, der 1. FC Nürnberg gewann beim AS Rom im Europapokal, da sammelten sich Fürther Fans zur gleichen Zeit zum Landesliga-Auswärtsspiel an der Anlage des FC Aunkirchen. Der dreimalige deutsche Meister krachte mehrere Stockwerke tief und tingelte von 1987 an über die Dörfer. FC Kötzing, Jahn Forchheim oder TSV Kareth-Lappersdorf hießen die Gegner. »Da standen wir und fragten uns: was jetzt?« Damals habe man nirgendwo eine Fürth-Fahne in der Stadt gesehen, der Verein war arm und unsexy. Wer damals zur Spielvereinigung ging, hatte entweder hartnäckige Fürth-Fans in der Verwandtschaft oder war schlichtweg Masochist. Die Fürther Fanszene verlor Nachwuchs.

»Diese Zeit in der Bayernliga war schlimm, aber sie hat uns zusammengeschweißt«, erzählt Harry Groth. Humor ist, wenn man trotzdem lacht. »20 000 Fürther«, skandierten sie bei der Durchsage der Besucherzahlen aus krächzenden Lautsprechern – immerhin zu fünft. Sie begaben sich auf die Reise durch Deutschland, um alle Gemeinden zu besuchen, die auch Fürth heißen. Am Ende feuerten sie so lange eine Kuh in einem Einsiedlerhof namens Fürth bei Erlangen an, bis der Bauer die Fanschar wutschnaubend verscheuchte. Dann ging es gegen den ungeliebten TSV Vestenbergsgreuth, den »Teeverein« aus der Nachbarschaft. Die Fans in Fürth kochten wochenlang Teebeutel auf, die sie dann beim Spiel über den Zaun warfen. Die Ironie der Geschichte: Heute befindet sich im Fürther Stadion neben dem offiziellen Fanshop ein Teeladen.

Die Greutherisierung

Es wurden ein paar Kopfentscheidungen zu viel für die Fürther Fans. »Wir galten als die Greuther vom Playmobil-Stadion, das konnten viele nicht ertragen«, sagt Blogger Andreas Rümler. »Es war unsere Rettung«, sagt Helmut Ell, aber es sei auch der Beginn der »Greutherisierung« gewesen. Noch heute kommt das Wort »Greuther« hartgesottenen Fans nur schwer über die Lippen. »Meine Kinder sagten kürzlich, dass sie zu den Greuthern gehen. Ich habe sie am Arm gepackt und gesagt: ›Gewöhnt euch das bloß ab.‹« Die Fürther fühlten sich ihrer Identität beraubt, bis 2007 nach zehn Jahren wieder das Kleeblatt als Emblem auf dem Trikot prangte. Die Reden bei der Präsentation verstand man kaum, so laut sangen sie: »Das Kleeblatt ist wieder da.«

Der Verein, der jahrelang im Playmobil-Stadion spielte, glich ebenjener Spielzeugfigur, der man beliebig etwas anstecken oder wegnehmen kann. Das merkt man im Stadion. Neben der altehrwürdigen Haupttribüne ragt unvermittelt ein VIP-Container hervor. Vor dem Anpfiff laufen die Spieler zu irischem Punkrock ein, nach jedem Tor gibt es Techno. Die im Schnitt knapp 10 000 Fans feuern Greuther Fürth an, singen aber nur von »Kleeblatt Fürth«. Die DNA dieses Vereins scheint unklar, trübe. Doch Rachid Azzouzi sagt: »Wir haben uns etwas aufgebaut, was uns als den etwas anderen Verein im Frankenland ausmacht.«

Das Kontinuum des Scheiterns

Azzouzi war lange Jahre Spieler und ist heute Manager und Identifikationsfigur. Er sitzt in seinem Büro, nur einige Meter vom Spielfeld entfernt, zwischen Flipcharts und Aufstellungsbögen. »Wir haben einen sehr guten Ruf. Wir stehen für die Philosophie: Mit geringen Mitteln viel erreichen. Wir setzen auf junge deutsche Spieler.« 
Das klingt zunächst einmal gut. Doch auch Azzouzi kennt natürlich das Kontinuum des Scheiterns. 

Fürth verpasste seit der Jahrtausendwende neunmal den Aufstieg knapp, sehr knapp. In den letzten elf Spielzeiten wurden sie siebenmal Fünfter, einmal Sechster, in der letzten Saison Vierter. Und in Deutschland lacht man jedes Jahr aufs Neue. Besonders in Nürnberg, »bei diesen Größenwahnsinnigen, diesen Arroganten«, schäumt Helmut Ell. Die Nürnberger sind hier der Feind im eigenen Bett, selbst im Landkreis Fürth gibt es mehr »Glubberer« als »Färdder«.

In Fürth lebt man unter dem Joch der begrenzten wirtschaftlichen Möglichkeiten, doch man widersteht der Versuchung des Risikos. Während die Fürther den Aufstiegsstein Jahr für Jahr vergeblich den Berg hoch rollten, zogen rechts und links immer wieder andere Vereine an ihnen vorbei. Vereine, die über ihre Verhältnisse lebten und prompt wieder abstürzten. »Natürlich hätten wir sagen können: Wir wollen mit aller Macht hoch. Dann hätten sie uns hier ein Denkmal gebaut. Aber drei Jahre später wäre der Klub insolvent gewesen.« Azzouzi schüttelt energisch den Kopf. »Das geht nicht. Dafür liegt uns der Verein zu sehr am Herzen.« 

Die Greutherisierung

Es wurden ein paar Kopfentscheidungen zu viel für die Fürther Fans. »Wir galten als die Greuther vom Playmobil-Stadion, das konnten viele nicht ertragen«, sagt Blogger Andreas Rümler. »Es war unsere Rettung«, sagt Helmut Ell, aber es sei auch der Beginn der »Greutherisierung« gewesen. Noch heute kommt das Wort »Greuther« hartgesottenen Fans nur schwer über die Lippen. »Meine Kinder sagten kürzlich, dass sie zu den Greuthern gehen. Ich habe sie am Arm gepackt und gesagt: ›Gewöhnt euch das bloß ab.‹« Die Fürther fühlten sich ihrer Identität beraubt, bis 2007 nach zehn Jahren wieder das Kleeblatt als Emblem auf dem Trikot prangte. Die Reden bei der Präsentation verstand man kaum, so laut sangen sie: »Das Kleeblatt ist wieder da.«

Der Verein, der jahrelang im Playmobil-Stadion spielte, glich ebenjener Spielzeugfigur, der man beliebig etwas anstecken oder wegnehmen kann. Das merkt man im Stadion. Neben der altehrwürdigen Haupttribüne ragt unvermittelt ein VIP-Container hervor. Vor dem Anpfiff laufen die Spieler zu irischem Punkrock ein, nach jedem Tor gibt es Techno. Die im Schnitt knapp 10 000 Fans feuern Greuther Fürth an, singen aber nur von »Kleeblatt Fürth«. Die DNA dieses Vereins scheint unklar, trübe. Doch Rachid Azzouzi sagt: »Wir haben uns etwas aufgebaut, was uns als den etwas anderen Verein im Frankenland ausmacht.«

Das Kontinuum des Scheiterns

Azzouzi war lange Jahre Spieler und ist heute Manager und Identifikationsfigur. Er sitzt in seinem Büro, nur einige Meter vom Spielfeld entfernt, zwischen Flipcharts und Aufstellungsbögen. »Wir haben einen sehr guten Ruf. Wir stehen für die Philosophie: Mit geringen Mitteln viel erreichen. Wir setzen auf junge deutsche Spieler.« 
Das klingt zunächst einmal gut. Doch auch Azzouzi kennt natürlich das Kontinuum des Scheiterns. 

Fürth verpasste seit der Jahrtausendwende neunmal den Aufstieg knapp, sehr knapp. In den letzten elf Spielzeiten wurden sie siebenmal Fünfter, einmal Sechster, in der letzten Saison Vierter. Und in Deutschland lacht man jedes Jahr aufs Neue. Besonders in Nürnberg, »bei diesen Größenwahnsinnigen, diesen Arroganten«, schäumt Helmut Ell. Die Nürnberger sind hier der Feind im eigenen Bett, selbst im Landkreis Fürth gibt es mehr »Glubberer« als »Färdder«.

In Fürth lebt man unter dem Joch der begrenzten wirtschaftlichen Möglichkeiten, doch man widersteht der Versuchung des Risikos. Während die Fürther den Aufstiegsstein Jahr für Jahr vergeblich den Berg hoch rollten, zogen rechts und links immer wieder andere Vereine an ihnen vorbei. Vereine, die über ihre Verhältnisse lebten und prompt wieder abstürzten. »Natürlich hätten wir sagen können: Wir wollen mit aller Macht hoch. Dann hätten sie uns hier ein Denkmal gebaut. Aber drei Jahre später wäre der Klub insolvent gewesen.« Azzouzi schüttelt energisch den Kopf. »Das geht nicht. Dafür liegt uns der Verein zu sehr am Herzen.«

Die Unaufsteigbar-Tour

2001, 2002 und 2003 war er auf dem Platz Leistungsträger, scheiterte mit seinem Team regelmäßig durch Unentschieden und Niederlagen an den letzten Spieltagen. »Da wollten wir teilweise zu viel und haben uns brutalem Druck ausgesetzt.« Von 2004 an musste er als Manager zusehen, wie die Mannschaft auf der Zielgeraden Nerven zeigte. Zu Hause gegen Essen, in Unterhaching mit zwei Mann mehr auf dem Platz, daheim gegen Freiburg – an den letzten Spieltagen einer Saison galt für die Spielvereinigung nur ein Gesetz: jenes von Edward Murphy, das besagt, dass all das auch schiefgeht, was schiefgehen kann.

Mit Duisburg hat Azzouzi als Spieler zwei Mal den Aufstieg geschafft, er hat einen entscheidenden Unterschied ausgemacht: »In Duisburg hatten wir nicht immer die beste Mannschaft. Aber egal, wo du als Spieler hingegangen bist, ob zum Metzger, Bäcker oder sonst wo, überall hieß es: ›Wir packen es.‹« In Fürth sei das jahrelang anders gewesen, trotz überragender Rückrunde resignierte man nach der ersten Niederlage. Das Gegenteil von »Mia san mia«. »Wir haben uns zu oft zu klein gemacht. Doch die Mentalität hat sich geändert. Jetzt haben wir das Selbstvertrauen und sagen offensiv, dass wir aufsteigen wollen.« 

Nicht ohne eine Prise Ironie und Mut, das Motto der Spielzeit liest man auf Plakaten und auf dem Mannschaftsbus: »Unaufsteigbar-Tour. Wir haben schließlich einen Ruf zu verlieren.« Die Idee stammt von jenen, die schon zu Landesligazeiten Dorfplätze bereisten: den »Sportfreunden Ronhof«.

Alle Mann nach Prag

Tatsächlich spricht in diesem Jahr mehr als sonst für Fürth. Erstmals seit vielen Jahren blieb der Stamm der Mannschaft zusammen, wurden Talente mit langfristigen Verträgen ausgestattet. »So konnte die Mannschaft sich finden. Einen solchen Zusammenhalt wie jetzt habe ich in meiner Karriere selten erlebt«, sagt Kapitän Thomas Kleine. Als Mittelfeldspieler Milorad Pekovic mit Montenegro das EM-Relegationsspiel in Tschechien austrug, fuhr das komplette Team zusammen nach Prag, um Pekovic zu unterstützen. Und die Chemie zwischen Trainer Mike Büskens und dem Team stimmt. »Er ist ein Kumpeltyp, der auch dazwischen haut. Ich kannte vorher nur Trainer, die ganz streng oder zu larifari waren«, sagt etwa Stephan Schröck, seit 2004 im Verein.

Sportlich liefern die Fürther genug Argumente für eine breite Brust. Im Jahr 2011 holten sie insgesamt 71 Punkte, mit der besten Abwehr ging es in die Winterpause, das Sturmduo Christopher Nöthe und Oliver Occean glänzte mit 20 Toren in 19 Spielen. Im Januar verpflichtete Fürth noch den Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah. Gute Mannschaften hatten sie allerdings schon häufiger. In diesem Jahr kommt noch etwas hinzu, was Manager Azzouzi »die neue Mentalität im Verein« nennt. Am 20. Dezember 2011 wurde deutlich, was er meint.




Der Derbysieg als Katalysator

Das Frankenderby stand an, Nürnberg gegen Fürth im Pokal. Seit Wochen war das Spiel bei Fans und Medien das vorherrschende Thema, innerhalb weniger Stunden war die Partie restlos ausverkauft. Ein großes Spiel. Viele in Franken sagten: »Die großen Spiele verlieren die Fürther immer.«

Sie gewannen es. Vor 48 000 Zuschauern in der hitzigen Derby-Atmosphäre spielte das Team frech nach vorne und schlug den großen Nachbarn mit 1:0 trotz Unterzahl. Was der Sieg bedeutete, zeigten die Szenen nach dem Abpfiff. Spieler, Betreuer und Trainer spurteten zur Fankurve, erklommen den Zaun und tauchten in die brodelnde Menge. Mittendrin ein Mann, über den in der Woche zuvor ganz Deutschland gelacht hatte, weil er beim Spiel in Frankfurt alleine vor dem leeren Tor am Pfosten gescheitert war. Auf Youtube erreichte das Video innerhalb einer Woche knapp eine Million Klicks. Nun stand Edgar Prib zwischen den Fans, strahlte und reckte die Faust nach oben.

Spieler feiern mit den Fans in den Kneipen

Selbst der Platzsturm einiger Nürnberger konnte die Party nur kurz unterbrechen. Denn nach gallischer Tradition stieg das große Fest daheim, der Mannschaftsbus rollte zu später Stunde durch die Altstadt auf die Gustavstraße. »Hier passieren manchmal Dinge, die im Profifußball so normalerweise nicht passieren«, sagt Stephan Schröck über die familiäre Atmosphäre in Fürth. So auch an diesem Abend. Denn die Spieler stiegen aus und feierten Arm in Arm mit den Fans zusammen in den Kneipen. Strahlende Gesichter allerorten. Wortfetzen, »unglaublich«, »das als Zweitligist«, »im Derby«. Wir sind wieder wer.

Es war 0.45 Uhr, als sich Mike Büskens und sein Co-Trainer Mirko Reichel vor die Fans auf die Straße stellten. »Wir haben einen Vierzeiler für euch: ›Wir haben den Derbysieg / der uns am Herzen liegt /und nächstes Jahr / Bundesliga!‹« Der Gesang wurde in Sekundenschnelle zum Gassenhauer. Harry Groth, als langjähriger Fan ein Veteran verpasster Aufstiege, ließ sich an diesem Abend überzeugen: »Das heute gibt einen Schub. Den Aufstieg packen wir.« Dann wandte er sich wieder seiner Aufgabe zu, mit einem Fahnenstock vor einer Kneipe sitzend alle Spieler zum »Derbysieger« zu schlagen. Auch Edgar Prib, den Torschützen, dem ein Fan zurief: »Du hast Geschichte geschrieben.« Prib, eben noch der Trottel der Nation, war in diesem Moment das Sinnbild eines ganzen Vereins. Der das Gegenteil beweisen will.