66/67 - FAIRPLAY WAR GESTERN

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Die deutschen Regisseure Glaser und Ludwig nehmen sich Fans von Eintracht Braunschweig vor. Guter Film! Wir laden ein zur Gratis-Preview von »66/67 - Fairplay war gestern« in diversen deutschen Städten. Jetzt mitmachen! 66/67 - FAIRPLAY WAR GESTERN Und immer wieder: You'll never walk alone. Dass Freundschaft bedeutet, zusammenzuhalten, das wissen auch sechs Thirtysomethings aus Braunschweig. Sie sind fanatische Eintracht-Fans und zeigen das durch ein 66/67-Branding auf der Brust: Es markiert die Saison, in der Eintracht Braunschweig seinen einzigen Meistertitel feiern konnte.

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Nun, in der dritten Liga angekommen, zusammen mit Vereinen wie SV Sandhausen oder SV Burghausen, ist dieser Glanz längst Geschichte. Die Eintracht ist sogar vom Abstieg bedroht, als diese sechs jungen Männer langsam merken, dass verzweifeltes Festhalten an ihrer Freundschaft auch nicht mehr von der Liebe zum Verein überspielt werden kann. Denn eigentlich verbindet sie kaum noch etwas, außer dass sie alle große Probleme mit dem Erwachsenwerden haben. Ihr Fantum ist ein Schutzraum vor der Realität, in dem sie zwischen sentimentalem Schwärmen in vergangenem Vereinsglanz und stumpfer Hooligan-Gewalt ihre Ängste kompensieren.

Das Regie-Duo Carsten Ludwig und Jan-Christoph Glaser (»Detroit«, »1. Mai«) erspart dem Zuschauer einen soziologischen Lehrfilm über das Fantum und dessen Auswüchse – dort Heldenverehrung, hier Aggressionsventil. Stattdessen bietet »66/67« mit seinen durchweg großartigen Darstellern (u. a. Christoph Bach und Fabian Hinrichs) eine genaue Charakterzeichnung der Protagonisten, aus der klar wird, dass ihre Gewaltausbrüche ebenso wenig mit dem Fußball zu tun haben wie andererseits der Fußball ihre Probleme nicht lösen kann.

Es lohnt sich also – und wir laden ein zur Preview von »66/67 - Fairplay war gestern« in diversen deutsche Städte.

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