11 Dinge, die wir von Peter Crouch gelernt haben

»How the hell do I get to Braunschweig?«

Wenn er kein Fußballprofi wäre, was wäre er dann? »Vermutlich noch Jungfrau!« So die Selbsteinschätzung von Peter Crouch, der für ein Toten-Hosen-Konzert sogar mal nach Braunschweig reiste.

imago
Heft: #
163

1.
Augen auf bei der Berufswahl! Am Anfang seiner Karriere wurde Peter Crouch gefragt: »Was wären Sie heute, wenn Sie kein Fußballprofi wären?« Die trockene Antwort: »Wahrscheinlich noch Jungfrau!«

2.
Irgendwie kommt man immer nach Braunschweig! 2009 flog Crouch für einen Junggesellenabschied nach München. Dort sah er ein Plakat von den Toten Hosen. Doch die Hosen spielten an jenem Tag in Braun­schweig. Crouch buchte trotzdem elf Karten, flog nach Hannover und rief seinen Kumpel Campino an. »How the hell do I get from here to Braunschweig?« Der Band-Busfahrer holte sie am Flughafen ab – Crouch und seine zehn Kumpels verbrachten einen rauschenden Abend in Niedersachsen.

3.
Es kommt doch auf die Größe an! Crouch besuchte ein Pferderennen und postete danach ein Bild mit dem Kommentar: »Ich sollte mich vielleicht nicht neben Jockeys stellen.« Denn in diesem Fall wirken sie wie Kleinkinder.

4.
Auch Riesen können crowdsurfen! Im Dezember 2014 traf Crouch für Stoke gegen Arsenal. Stunden später ging er auf ein Kon­zert von Kasabian. Dabei stand Crouch nicht nur am Rand, sondern ließ sich durch die Menge in die erste Reihe tragen.

5.
Warme Knöchel sind wichtig! Einmal fragte ein Journalist, wo der lange Schlaks Peter Crouch denn seine Hosen kaufe. Dessen süffisante Antwort: »Ach, immer nur bei Dior. Etwas teuer, aber was tut man nicht alles für warme Knöchel.«

6.
Cristiano Ronaldo hat einen Zwilling! Crouch postete ein Bild von sich in etwas ungelenker Pose und daneben den gestählten Ronaldo. Er bemerkte dazu nur: »Tadellos!«