Ob um fünf Uhr mor­gens in der Stamm­kneipe, als Poli­zei­flüch­ting oder auf dem Fuß­ball­platz: Im Leben von Ansgar Brink­mann war immer Platz für das beson­dere Etwas, was vielen Kickern heute fehlt. Bei ins­ge­samt 16 Ver­einen ver­suchte sich der König des Über­stei­gers und ver­schliss dabei satte 37 Trainer. Für eine Län­der­spiel hat es leider nie gereicht. Und den­noch: Sich selbst ist er in all dem Trubel stets treu geblieben. Zum Glück.

Wir trafen den ent­spannten Fuß­ball­rentner in der Osna­brü­cker Kneipe Grand Hotel“ und spra­chen mit ihm über alles, was seine Kar­riere auf und neben dem Platz so beson­ders gemacht hat. Im ersten Teil unseres Video­in­ter­views spricht Brink­mann über seinen ehe­ma­ligen Zim­mer­kol­legen Jürgen Klopp, seine wilden Jahre bei Tennis Borussia Berlin, Bruce Springsteen in New York und seine Wur­zeln in der nie­der­säch­si­schen Einöde.

Und morgen im zweiten Teil des Video­in­ter­views: Wie Ansgar Brink­mann auf der Auto­bahn erfuhr, dass Ein­tracht Frank­furt ihn ver­pflichten wird, die Wahr­heit über seine Stamm­kneipe und eine legen­däre Fest­rede in Cloppenburg. 

Ansgar Brink­mann – Der weiße Bra­si­lianer“ erscheint am 14. April im Delius Klasing Verlag. Mehr Infos auch auf www​.ansgar​-brink​mann​.de