Die Geschichte der Fußballfans

11FREUNDE-Spezial: Nr. 1

Die Geschichte der Fußballfans

Neu hier? Alle Infos zu 11Freunde Community
11.07.2011

Ist die Kritik an Silvia Neid berechtigt?

Druckschmerz

Text: Christoph Biermann und Andreas Bock  Bild: Imago

Nach dem deutschen WM-Aus steht Silvia Neid in der Kritik. Allerorten wird die Frage gestellt, ob sie ihre Elf richtig auf das Turnier vorbereitet hat. Doch kann man einem Team überhaupt ein Gefühl nahebringen, das man nur vom Hörensagen kennt? Ein Pro und Contra.

Ist die Kritik an Silvia Neid berechtigt? - Druckschmerz


PRO
(Christoph Biermann)

Fußball ist ein Spiel, in dem die unkalkulierbare Macht des Zufalls eine große Rolle spielt. Manchmal will der Ball nicht ins eine Tor, und auf der anderen Seite rutscht er dann so überraschend leicht ins Netz, dass man schließlich kopfschüttelnd nach Hause geht. In diesem Sinne hat auch die deutsche Bundestrainerin Silvia Neid das Ausscheiden ihrer Mannschaft im Viertelfinale der WM interpretiert. Konnte man nichts machen, ist halt Fußball. Vor allem aber konnte sie selbst nichts machen.

 

»Warum soll ich mir Vorwürfe machen? Weil ich den Ball nicht selber in den Sechszehner getragen habe?«, sagte die Bundestrainerin nach dem unseligen Aus gegen Japan. Nein, deshalb nicht, aber eine ganze Reihe anderer Gründe, die eigene Arbeit in Frage zu stellen, gibt es schon. Und dazu braucht man nicht einmal in die Tiefen des Viertelfinales abzusteigen und die Richtigkeit der Auswechselungen zu debattieren.

Die Bundestrainerin moderierte zu wenig

Viel wichtiger war, dass die deutsche Nationalmannschaft nicht ausreichend auf das Turnier im eigenen Land vorbereitet gewesen ist. Sie mag nach der ewig langen Vorbereitung, für die sogar die Bundesligasaison verdichtet wurde, körperlich fit gewesen sein. Aber schon fußballerisch blieb das Team von Silvia Neid unter ihren Möglichkeiten, weil es die 70 Trainingstage weder dazu genutzt hatte, ihr Spiel in Schwung zu bekommen, noch unterschiedliche Antworten auf unterschiedliche taktische Fragen zu finden.

Wichtiger noch aber war, dass die Bundestrainerin und ihre Mannschaft von der Größe des Interesses, von der Liebe und Zuneigung des Publikums und nicht zuletzt dem ehrlichen Interesse an ihrem Spiel komplett überfordert waren. Die deutschen Frauen schienen seit dem Eröffnungsspiel im ausverkauften Olympiastadion nicht auf einer Welle durchs Turnier zu surfen, sondern eher unter Schock zu stehen. Doch die Welle zu treffen, ist die Aufgabe der sportlichen Leistung. Dazu bedarf es einer psychologischen Strategie für das Turnier, und dazu müssen die sportlichen Wechselfälle mit Geschick moderiert werden.

Bajramaj erwischte keine Welle durchs Turnier

Doch moderiert wurde wenig von der Bundestrainerin, die im Laufe des Turniers ihre verdienteste Spielerin, Birgit Prinz, leise zu entsorgen versuchte. Zudem wurde man den Eindruck nie los, dass Neid mit ihrem spröden Sportschul-Charme das Verhalten ihrer talentiertesten und kapriziösesten Spielerin eher auf die Nerven ging. Lira Bajramaj erwischte jedenfalls keine Welle durchs Turnier, und alle anderen rangen mehr mit sich selbst als mit den Gegnerinnen.

Bei ihrem Kollegen Joachim Löw hätte sich Neid erkundigen können, wie man ein Team auf die Eigenheiten eines Turniers vorbereitet. Bei den Männern wird da seit de Ära Klinsmann viel, manchmal schon fast absurd viel Aufwand betrieben. Bei den Frauen gibt es da, wie dieses Turnier gezeigt hat, einen dramatischen Nachholbedarf. Der Frauenfußball hat in Deutschland durch die WM ein ganz anderes Niveau des Interesse erreicht, dass jedenfalls wesentlich höherer Professionalität bedarf als Silvia Neid sie gezeigt hat.


weiterlesen [1] [2]





Ähnliche Artikel

Kommentare

  • User
  • 11.07.2011 17:15:47 wini

    Klar kann man Kritik an Silvia Neid üben, auch und vielleicht v.a. bzgl. der Einwechslungen im Japan-Spiel. Aber man sollte nicht aus den Augen verlieren, daß sowohl ihr als auch den Spielerinnen durch die Medien und die DFB-Offiziellen (Zwanziger) monatelang suggeriert wurde, das Turnier sei nur eine Veranstaltung, die zur Überbrückung der Zeit bis zur Überreichung des Pokals in Frankfurt diene - gewonnen hätten sie eh schon. Daß die anderen Teams allesamt eine Qualifikation erfolgreich überstanden hatten, daß die alos was könne, ging in der öffentlichen meinung völlig verloren. Die lange Vorbereitung wurde sicher gemacht, weil die bisher auch immer gut funktioniert hatte. Nur diesmal waren die Vorzeichen andere. Bisher waren WMs eine Veranstaltung zwischen USA, Deutschland, Brasilien und dem zu deklassierenden Rest. 2011 gab es diese Schießbuden aber nicht mehr. Frankreich hat gegen Kanada super gespielt, schon vergessen? Unsere Mädels haben es nicht geschafft, vom Vorbereitungsmodus in den Turniermodus zu kommen. Sie wollten fast alles spielerisch lösen, was früher auch problemlos ging gegen Gurkentruppen. Diesmal gab es aber keine Gurkentruppen. Und da hätte man mehr Kampfgeist und Biss gebraucht - aber abgesehen von Laudehr, Peter und Grings gab es davon bei den anderen in der Regel nicht genug. Bajramai und Celia "spielten", so gut sie können, aber sie "kämpften" nicht genug. Unser Team muss jetzt unbedingt den Kampfschwein-Modus reinkriegen bis zur EM 2013 ... ganz abgesehen von einer dringend nötigen Reduzierung der Fehlpass-Quote, die aber auch bei anderen Ländern zum Glück noch ein Problem ist ...

  • User
  • 11.07.2011 19:32:02 weitwinkel

    besonders blöde finde ich die diskussion ob man nicht birgit prinz hätte spielen lassen sollen...
    hätte man mit ihr gespielt und verloren hätte es gehiessen "warum hat man denn nicht wie im frankreichspiel ohne sie gespielt..."

  • User
  • 11.07.2011 20:53:47 Shileno

    @wini: Sie wollten fast alles spielerisch lösen
    Na, hätten sie mal. Daran hat es nämlich meiner Meinung nach gehapert. Passgenauigkeit, Spielübersicht, Ballsicherheit, Gegner ausdribbeln (letzteres kann anscheinend nur Bajramaj, aber dafür hat sie extrem schwere Defizite bei den ersten beiden). Ohne dem klappt's nicht mehr gegen Teams, die in Sachen Taktik und Aggressivität aufgeholt haben. Die Zeiten, wo die Physis gereicht hat, sind wohl vorbei. Die Männer haben das auch schon erleben müssen. Bleibt zu hoffen, dass der deutsche Frauenfussball deren Fehler nicht wiederholt, sondern etwas früher aufwacht.

  • User
  • 11.07.2011 21:30:20 Newworldorder

    Hochmut kommt vor dem Fall. Diese Gurkentruppe stand schon vor dem ersten Anpfiff als Weltmeister fest.
    Da konnte man ja nur verlieren. Eine grosse Portion mehr Demut der beteiligten Akteure, egal ob aktiv oder passiv hätte dem Turnierverlauf schon gutgetan. Einfach peinlich dieses Gerede vom Sommermärchen. Wintermärchen. Um es wie Rudi Völler zu sagen: "ICH WILL VON DIESEM SCHEISS NICHTS MEHR WISSEN!!!"

  • User
  • 11.07.2011 21:32:05 DerAchim

    Tja so hart das klingt, aber ich kann weder beim Pinkt Pro noch beim Punkt Contra wirklich herauslesen, dass Frau Neid was richtig gemacht hat. Es wird kritisiert, und gemschälert... ich finde die dame auch unsympathisch, aber irgendwas richtig machen wird sie ja wohl doch können. glaubt jedenfalls der Prä-WM vita.

    Ich denke es sollten sich eher mal der DFB und die Medien hinterfragen, ob es noch gesund ist seit der WM 2006 jeden scheiß zum Märchen zu stilisieren...
    Ein Märchen ist leider nie eine wahre geschichte, sondern nur etwas erdachtes und erträumtes. Ich hingegen würde gern mal einen Fußballsommer samt Titel erleben, da verzichte ich liebend gerne um alles drum herum.
    Der DFB sollte die Energie lieber weiter in Jugendarbeit etc. stecken. und so manch ein Medienvertreter (auch die Gruner + Jahr) vertreter sollten sich fragen ob es nicht auch zu viel des guten mit den ganzen WM-Spezials ist.

  • User
  • 11.07.2011 22:30:37 Valpolicella

    Zum Thema Vertragsverlängerung:
    Da kam mit Zwanziger wieder der gute alte Funktionär nach Gutsherrenart durch. Ohne Grund und ohne Leistungsnachweis - das gibt es auch nur im Fußball. Und es zeigt, wie fern der DFB der realen Welt ist. Ich bekomme in meinem Job doch auch nicht vor einem großen Projekt eine Gehaltserhöhung, sondern ggf. erst danach, wenn es erfolgreich war.

    Zum Thema Trainerin:
    Auch in meinen Augen hat sie falsch (und zu spät) gewechselt, allerdings hatte sie auch, realistisch betrachtet, nur zwei Wechsel zur Verfügung. Popp zu spät, Prinz gar nicht - doch gerade deren Erfahrung und Führungsqualität auf dem Platz hätte in bei diesem Spiel sicher geholfen.
    Die Aussage Neids gegenüber Popp zeigt, wie schlecht Neid im Umgang mit Spielern zu sein scheint. Unfassbar!

    Der Fußball-Honeymoon der Frauen ist nach einer sehr erfolgreichen Dekade vorbei. Willkommen in der Realität. Ab jetzt darf auch bei den Frauen hinterfragt werden.

  • User
  • 11.07.2011 22:49:17 GTEvo

    Ich happ noch nie ne Frau in einem öffentlichen Amt und sowieso, mit der FranzBeckenbauer Gedächtnishaltung gesehen.
    Keine Politikerin der Welt, keine andere Frau auf dieser Welt stellt sich mit verschrenkten Armen irgendwo hin.
    Nur Silvia Neid!
    Mehr sachich dazu nich^^

    Weissebescheid?
    Holger

  • User
  • 11.07.2011 23:02:06 Lederfresse

    Einen gewißen Teil der Medien hinterfragt man nicht ( Regenbogen), da ist Hopfen und Malz verloren und den DFB schon gar nicht zumal es doch wie immer nur um Kohle geht. Mich hat das Sommermärchen 2006 schon zum brechen gebracht, auch ein Grund warum mir diese WM auf den Docht ging.
    Zu Frau Neid, wenigstens hat sie keine Buddhas aufgestellt und höggschte Disziplin hab ich auch nicht vernommen.

  • User
  • 12.07.2011 00:04:50 DerAchim

    ist es noch zu früh für wagner? ich liebe nämlich den geruch von napalm am morgen...
    gelle holger?

  • User
  • 12.07.2011 06:27:26 El Buitre

    Es weiß doch jeder diese "Neid" kann nichts vermitteln. Was sollte sie auch? Womit? Sie hat weder Grundlagen im Fußball, noch konnte sie im richtigen Umfeld Grundlagen üben. Dafür müsste sie schon weg von dieser Art Fußball. Mal ehrlich, dass ist doch wirklich nicht bewertbar, was dort getrieben wird, dass ist doch einfach nur Schwachsinn, so versuchte Ballbewegung, so getan als ob. Das kannste vielleicht Ballschieben nennen oder so, aber doch nicht Fußball.
    Also wie will man das einschätzen, was die Neid gemacht hat? Das war halt geholfen, mehr wars nich.

  • User
  • 12.07.2011 07:53:06 El Buitre

    Dit war allet nur Blödsinnsgeschreibe. Und so weiter. Hihi. Bah.
    Eigentlich is das doch scheißegal. Wen kümmert ein Aus im Viertelfinale, is das schon nicht gut genug, nein? Ok.
    Hat man zu akzeptieren, im Fußball gegenüber is das nich anders, es wird halt aufgepumpt bisses Platz. Publikum, dass keinen Geschmack für den Ball mehr hat, nur noch fürs Ergebniss. Ok, schnurz, egal, vorbei, Kater, schön.
    Bißchen weniger wird sich jetzt verdient.
    Schlagzeile Nr. 2 nach gespielter Bestürzung:

    "Allenthalb hofft man, dass die Euphorie der Fans für die restliche WM nicht einbricht!!"

    Na dann.

  • User
  • 12.07.2011 09:24:06 der_arme_berliner

    Ich finde die sogenannten "Fachjournalisten" von ARD und ZDF am kritikwürdigsten. Ständig diese Erwartungshaltung, deutsche Frauen sollten auf dem Spielfeld dominant sein, schön spielen. Nie der gedanke, das die USA, japan und Brasilien gleichwertige, ja sogar überlegne Teams darstellen. Eine Schande für die Journalisten-Beamten der öffentlich-rechtlichen Anstalten.

    Und das ein Opa-Typ wie Zwanziger einer schönen blonden Frau einen 3-Jahres-Vertrag vorab anbietet... na wen wundert das denn noch bei diesem Alte-Männer-Klüngel im DFB: Zwanziger, Niersbach und Konsorten.

    Das haben Männer im Staats-TV und DFB einfach mal ihr Testosteron ins Gehirn schiessen lassen und die reale Fussballwelt nur noch vernebelt wahrgenommen. Und jetzt, wo der Rausch weg ist, kommt der Kater.

  • User
  • 12.07.2011 09:34:14 AntiMöller

    Happta gesehen, wie Zwanziger die Mädchen nach dem Aus geküsst hat? EKELERREGEND PEINLICH!

    Und diese Sylvia Neid mag ich üh-behr-haupt NICHT!

  • User
  • 12.07.2011 09:54:20 LowerRhenania

    Geht mir alles so dermaßen am Arsch vorbei mit diesem Frauen-Flipper.

  • User
  • 12.07.2011 10:18:14 wojcicki

    Yeah! Ich will endlich meinen alten expert-Prospekt wieder. Ohne fingernägellackierte Bajramaj-Tussis ..!

  • User
  • 12.07.2011 10:32:40 qwertz3000

    ich stimme eher Biermann zu. Das psychologische Moment wurde scheinbar völlig vernachlässig, hat sich aber als der entscheidende FaKator erwiesen.

  • User
  • 12.07.2011 14:12:06 wini

    @Shileno: Na, hätten sie mal. Daran hat es nämlich meiner Meinung nach gehapert. Passgenauigkeit, Spielübersicht, Ballsicherheit, Gegner ausdribbeln (letzteres kann anscheinend nur Bajramaj, aber dafür hat sie extrem schwere Defizite bei den ersten beiden). Ohne dem klappt's nicht mehr gegen Teams, ...

    Ging ja gerade nicht. Wir müssen die Kirche im Dorf lassen. An "Spielermaterial" haben wir die, die gespielt haben und ein paar auf der Bank/im Team, die in etwa deren Qualität haben. Ich sehe keine Bataillone hinter denen, die es unbedingt besser könnten, und - seien wir ehrlich - individuell sind sie ja auch nicht die schlechtesten.

    Die anderen Teams haben auch nicht einen kompletten FC Barcelona auf dem Platz, aber sie haben (siehe Japan gegen unsere und USA gegen Brasilien) gekämpft bis zum Abpfiff, sie haben sich nie aufgegeben. Mental hatten es alle anderen sicher leichter, weil ja in der Öffentlichkeit unsere eh schon Weltmeister waren und somit alle anderen nix zu verlieren hatten. Nur unseren hat keiner gesagt, dass zum Weltmeister werden das Gewinnen unabdingbar ist. Nigeria hat gegen uns gekämpft, Japan hat gekämpft. Die haben Gelbe Karten gesammelt wie andere Panini-Bildchen. Und unsere? In der Mehrheit brav wie die Betschwestern! Die haben oft wirklich so diplomatisch wie "Botschafterinnen des schönen Sports" gespielt. Früher hat das gelangt, aber jetzt ist 2011, und ich denke, wenn die Enttäuschung sich gelegt hat, kapieren das sowohl die Spielerinnen als auch die Trainerin. Meiner Meinung nach bringt jetzt eine Personaldiskussion gar nix. Wenn es nicht mannschaftsintern knistert gegen Silvia Neid, sollte man das Team inkl. Trainerstab so lassen, wie es ist. Ich glaube, die lernen daraus, da bin ich jedenfalls zuversichtlicher als bei einem Ballack oder Podolski ...

  • User
  • 12.07.2011 18:59:58 Capocannoniere

    "Hochmut kommt vor dem Fall. Diese Gurkentruppe stand schon vor dem ersten Anpfiff als Weltmeister fest.
    Da konnte man ja nur verlieren."

    Die deutsche WM-Kampagne erinnert an den Witz mit dem Jockey, der von seinem Trainer instruiert wird: "Du hältst dich das ganze Rennen über im vorderen Mittelfeld, auf der Zielgeraden greifst du an und gehst als Erster durchs Ziel". "Okay", sagt der Jockey, "wissen die Anderen bescheid ?"

    Daß eine starke und renommierte Mannschaft bei einem solchen Turnier kein "Selbstläufer" ist, zeigt, daß der Damenfußball auf dem Weg zu einer ernstzunehmenden Sportart ist. Nachdem sie bei diesem Turnier, das ihre größte Stunde werden sollte, gescheitert sind, wird man ihre zukünftigen Erfolge, wenn sie welche haben, etwas ernster nehmen können, als die der Vergangenheit. Es liegt nun einmal im Wesen des Fußballs, daß es eine 100%ige, unangefochtene Dominanz nicht gibt. Daß zwei der Topfavoriten im Viertelfinale ausgeschieden sind, kann dem Damenfußball als Sport nur guttun.

    Wären sie im Halbfinale oder im Endspiel unterlegen gewesen, wäre die Enttäuschung nicht geringer. Selbst schuld, wenn man sich derart unter Druck setzen läßt, daß alles außer dem Titel unzumutbar erscheint ("Dritter Platz is` was für Männer").

    Im übrigen könnte es sich bei dem "vorzeitigen" Ausscheiden um das Ende der goldenen Ära des deutschen Damenfußballs handeln. Solche Wachablösungen sind im Fußball vollkommen normal, und es ist absurd, dergleichen unter dem Aspekt der Schuldfrage zu betrachten.

zum Forum

Logge Dich ein, um einen Beitrag zu schreiben!

VON DEN LESERN EMPFOHLEN



DIE AKTUELLE UMFRAGE

Thema: Fußballfans. Eure Wunschgäste für Maischberger, Lanz, Plasberg und Co.?

Werner Schulze-Erdel
Charly Steeb
Alf
Bono
Frank Zander
Zini
Max Power
Johannes B. Kerner
Günter Wallraf
Campino
Andreas Elsholz
Alfred Biolek
Vera Int-Veen
Marius Müller-Westernhagen
Ich




BVB-Legende Marcel Raducanu über das Borussenduell

Das Tagesticker-Archiv

11Freunde Liveticker

11FREUNDE @ TWITTER