20.03.2014 | Die neue 11FREUNDE #149 ist da

Mickey wer?

Text: 11FREUNDE
Ab heute im Handel: Die neue 11FREUNDE #149. Doch bevor du hastig zum Kiosk eilst, erfährst du hier, was dich in unserer neuen Ausgabe erwartet.

Liebe Leser,
am 15. November letzten Jahres verletzte sich Nationalspieler Sami Khedira im Freundschaftsspiel gegen Italien schwer. Kreuzband und Innenband waren gerissen. Normalerweise bedeutet eine solche Verletzung, dass für ein halbes Jahr an Profisport nicht zu denken ist. Doch nach dreieinhalb Monaten Reha am Rand des Bayrischen Waldes ist Khedira nun zurück bei Real Madrid – das Ergebnis sehr, sehr harter Arbeit in fast schon klösterlicher Abgeschiedenheit. Natürlich hat der Mittelfeldmann die Hoffnung, doch noch in der Champions League und vor allem bei der WM dabei sein zu können. Unser Kollege Christoph Biermann traf in Donaustauf einen ausgesprochen aufgeräumten Khedira, bei dem die Zwangspause für einen Lernprozess gesorgt hat. Der früher bis zur Humorlosigkeit verbissene Spieler hat auf seinem schwierigen Weg zum Comeback die Notwendigkeit erkannt, auch mal locker zu lassen. Ziemlich entspannt war er vor der Kamera und ließ sich bereitwillig einen ganzen Tag lang bei allen Übungen und Behandlungen fotografieren.

Die Ausgabe kannst natürlich auch auf Deinem iPhone oder iPad lesen!

Ruf! Mich! An!
Thema der neuen Hans-Meyer-Kolumne: Macht die Dominanz der Bayern die Liga öde?­ »Scheißfrage!«, polterte Meyer. »Im Gegenteil: Die müssen sich warm anziehen!« Meyer ist im Nebenberuf übrigens Vorstand in Gladbach. Die Auguren des FCB seien beim letzten Aufeinandertreffen durchaus nervös gewesen. »Kann ich verstehen«, stammelte Ge­sprächspartner Dirk Gieselmann. Auch nach 38 Folgen der Kolumne schläft er vor Telefonaten mit Meyer immer noch schlecht.

90 Minuten echte Gefühle
Beim Ortstermin im Brüsseler »Club 3000«, wo der belgische Ex-Profi Jonathan de Falco eine Erotikparty veranstaltete, erwies sich die Garderobe von Redakteur Andreas Bock als ungeeignet. Inmitten halbnackter Männer beschloss er kurzerhand, seine zufällig mitgebrachte Manni-Kaltz-Turnhose und ein Feinrippunterhemd überzustreifen. Den Feiergästen gefiel Bocks neues Outfit we­sentlich besser. Er selbst schlüpfte nach getaner Arbeit flugs zurück in seinen Anorak.

Matt nach null Zügen
Unser Autor Uli Hesse war sich vor dem Tref­fen mit Henrikh Mkhitaryan unsicher, wie gesprächig der Dortmunder sein würde. Da fiel ihm ein, dass ein Moderator des »Sportstudios« den maulfaulen Stan Libuda einst zum Erzählen brachte, indem er mit ihm Karten kloppte. Also forderte er den pas­sionierten Schachspieler Mkhitaryan zu einer Partie heraus. Doch der lehnte ab: »Keine Zeit!« Vielleicht ahnte er, dass Hesse 14 Jahre Mitglied im Schachverein Unna war.

Die Ausgabe #148 jetzt auch im Apple Zeitungskiosk für iPhone und iPad!

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