Kolumbien

0Kolumbien bedankt sich bei Deutschland!

Kolumbien bedankt sich bei Deutschland!

Kolumbien wollte einfach mal »Danke« sagen. Danke, dass Deutschland Brasilien rausgeschmissen hat. Also haben sie ein Lied geschrieben. Schon jetzt ein Ohrwurm.

0Kolumbien vs. Pelé Nostradamus

Kolumbien vs. Pelé Nostradamus

Herrlich: Fans aus Kolumbien beschwören in diesem Video den brasilianischen Fußball-Gott Pelé, doch bitte in Zukunft seinen Mund zu halten – jedenfalls wenn es um eine mögliche Favoritenstellung Kolumbiens bei der kommenden WM geht. Hintergrund: Schon 1993 hatte Pelé die Kolumbianer zu seinen Geheimfavoriten erklärt, als Gruppenletzter schied die hochgehandelte Mannschaft damals schon in der Vorrunde aus.

0Der kolumbianische Hackenlupfer

Der kolumbianische Hackenlupfer

New England Revolution gegen Chicago Fire 1:0. Wir verneigen uns seit drei Stunden vor dem Kolumbianer Juan Agudelo. Ein Tor, das wir immer schießen wollten, bei dem wir aber aussahen wie tanzende Nashörner. Agudelo wechselt übrigens im kommenden Jahr zu Stoke City.

0Der Strahl

Der Strahl

Hernando Patino heißt dieser kolumbianische Eisenfuß, der aus geschätzt 40 Metern den Ball so bedingungslos unter die Latte nagelt, dass uns beim Schreiben dieser Zeilen noch immer der Sabber auf die Tastatur kleckert...

0Eine Farbe: Rot

Eine Farbe: Rot

Gerardo Bedoya (Sante Fe, Kolumbien) ist berühmt. Allerdings nicht für seine Tore, für seine Tricks oder Dribblings. Bedoya ist Weltrekodhalter in Sachen Platzverweise. Am vergangenen Spieltag der kolumbianischen Primera A kassierte er die 41. Rote Karte seiner Karriere. Erst drückte Bedoya Gegenspieler Jhonny Ramirez (Millionarios) den Ellbogen ins Gesicht, dann verpasste er dem am Boden liegenden Spieler einen Tritt auf die Stirn. Danach: Rudelbildung, elf Gelbe Karte, weitere drei Rote Karten. Im Spiel Neun gegen Neun gewannen die Millionarios 2:1. Bedoya wurde für 15 Spiele gesperrt. Wir zitieren voller Empöfung Andreas Brehme: »Das hat mit Fußball nichts mehr zu tun!«