Trainer gegen Fans, das kennt man ja neuerdings vor allem vom FC Schalke. Doch gegen die Verbal-Attacke von Lutons Trainer Richard Money gegen den eigenen Anhang, wirkt das Geplänkel in Gelsenkirchen wie ein Kampf mit Wattebäuschen. Autor: Benni Kuhlhoff Kommentieren
»Ich habe noch vier gute Jahre in mir. [...] Wenn ich damit fertig, würde ich gerne zwei Jahre Fußball spielen. Ich schaue mir immer diese Jungs an und ich denke, dass ich ein professioneller Fußballspieler sein könnte. [...] Ich bin definitiv ein guter Spieler - ein defensiver oder offensiver Mittelfeldspieler. Irgendwo da.«
»Ich gehe fest davon aus, dass ich 90 Minuten spiele.« (Jens Lehmann lässt auch am Rande des Benefizkicks »Tag der Legenden« seinen Ehrgeiz nicht ruhen)