Als Toni Polster mächtig sauer wurde
Handskandal Reloaded
Text: Johannes Ehrmann Bild: Imago
Gestern Abend, Paris. Stadt der Liebe, Stade de France. Und plötzlich ist es vorbei mit aller Zuneigung. Denn Thierry Henry betätigt sich als Volleyballer und baggert sich die Pille in die richtige Position. 1:1, Frankreich fährt zur WM, die Iren gucken das Weltturnier im Pub.
Da werden Erinnerungen wach an den sog. »Handskandal von Schalke«. Bundesliga, Neunziger, Oliver Held goes Andy Thiel, und Toni Polster ist außer sich. Man kann sich kaum eine schlimmere Verfluchung ausmalen als Polsters gewienertes: »Dafür soll er sahn gohnzes Lebn kahn Glück mer hobn!«




