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Spanien | 22.07.2014

Medien: Xavi vor Wechsel nach New York

Der spanische Fußball-Star Xavi steht offenbar vor einem Wechsel zum neugegründeten FC New York City aus der nordamerikanischen Profiliga MLS.

Barcelona - Der spanische Fußball-Star Xavi steht offenbar vor einem Wechsel zum neugegründeten FC New York City aus der nordamerikanischen Profiliga MLS. Spanischen Medienberichten zufolge soll der 34-Jährige, der noch bis 2016 an den FC Barcelona gebunden ist, im Big Apple einen Zweijahresvertrag mit einer Option auf eine weitere Saison erhalten.

Der Welt- und Europameister würde in New York auf seinen früheren Kollegen David Villa (32) treffen. Außerdem gilt der Transfer des englischen Nationalspielers Frank Lampard (36) nach New York als ausgemacht. Der Klub wurde im vergangenen Jahr gegründet und nimmt erst Anfang 2015 den Spielbetrieb in der MLS auf. Villa spielt deshalb bis dahin noch für den FC Melbourne City in Australien.

Xavis Abschied nach 23 Jahren bei Barça gilt bereits seit Wochen als ausgemacht. Zunächst hieß es jedoch, der Mittelfeldspieler werde nach Katar wechseln. Angeblich hatte er bereits einen Vorvertrag beim dortigen Erstligisten Al Arabi unterschrieben. Das zumindest behauptete Al Arabis Trainer Dan Petrescu während der WM, bei der Xavi mit Titelverteidiger Spanien überraschend bereits in der Vorrunde scheiterte.

Bundesliga | 22.07.2014

Rauball: Bremer Alleingang mit verfassungsrechtlichen Grundsätzen nicht vereinbar

Der Ligaverband hat mit großem Unverständnis auf die Entscheidung des Bremer Senats zur Bezahlung von Polizeieinsätzen bei Fußballspielen reagiert.

Frankfurt/Main - Der Ligaverband der 36 Profiklubs hat mit großem Unverständnis auf die Entscheidung des Bremer Senats zur Bezahlung von Polizeieinsätzen bei Fußballspielen reagiert. "Der Bremer Alleingang ist mit unseren verfassungsrechtlichen Grundsätzen nicht vereinbar. Die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit ist unabhängig von der Kassenlage der öffentlichen Haushalte allein Aufgabe des Staates, zumal Fußball-Vereine und -Verbände keinesfalls Verursacher oder Veranlasser von Gewalt sind", sagte Reinhard Rauball.

Der Liga-Präsident behielt sich juristische Schritte vor. "Falls Bremen diesen Weg beschreitet, wird der Ligaverband daher in Abstimmung mit dem SV Werder Bremen alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen", so Rauball.

Die Bremer Landesregierung will die Deutsche Fußball Liga (DFL) noch in diesem Jahr an den Kosten für Polizeieinsätze bei Bundesligaspielen im Weserstadion trotz massiver Kritik aus Politik und Sport beteiligen. 

"Das Bremer Anliegen kommt einer Blanko-Vollmacht zur willkürlichen Belastung Einzelner gleich. Augenscheinlich geht es nicht in erster Linie darum, Probleme zu lösen, sondern Haushaltslöcher zu stopfen. Die mit der Innenministerkonferenz vereinbarten und zu großen Teilen bereits umgesetzten Maßnahmen des Fußballs zur Prävention und Einzeltäter-Aufklärung werden völlig ignoriert. Offensichtlich wird ein jahrelanger Rechtsstreit in Kauf genommen, ohne die politischen, sportpolitischen und gesellschaftlichen Auswirkungen zu erkennen", sagte Rauball. "Im Übrigen ist es Augenwischerei, wenn angeblich nur Ligaverband und DFL für die Bremer Forderung herangezogen werden sollen und nicht der SV Werder als Sympathie-Träger der Stadt.

International | 22.07.2014

Früherer Bayern-Profi Sosa und zwei Mitspieler verweigern Rückkehr nach Charkow

Der frühere Bayern-Profi José Ernesto Sosa und zwei Mitspieler haben angesichts der Krise in der Ukraine ihre Rückkehr zu Metalist Charkow verweigert.

Charkiw - Der frühere Bayern-Profi José Ernesto Sosa und zwei argentinische Mitspieler haben angesichts der Krise in der Ukraine ihre Rückkehr zum Fußball-Erstligisten Metalist Charkow verweigert. Metalist-Kapitän Sosa, Alejandro Gomez und Jonathan Cristaldo erklärten gegenüber dem ukrainischen Internetportal www.football.ua: "Es ist unvernünftig, sich in einem Land aufzuhalten, in dem man sich nicht sicher fühlt. Niemand kann in der Ukraine für unsere Sicherheit garantieren."

Bereits in der Vorwoche hatte Metalist-Mittelfeldspieler Sebastian Blanco seine Rückkehr verweigert. Auch fünf brasilianische Profis in Diensten des Meisters Schachtjor Donezk hatten sich am Wochenende nach einem Testspiel in Frankreich von ihrer Mannschaft abgesetzt.

Seit dem Absturz eines Flugzeugs der Malaysian Airlines über der Ukraine am vergangenen Donnerstag hat sich der seit Monaten schwelende Konflikt zwischen dem osteuropäischen Land und dem Nachbarn Russland weiter verstärkt. Die Maschine war vermutlich von pro-russischen Rebellen abgeschossen worden.

FIFA | 22.07.2014

CDU-Bundestagsabgeordneter Steffel: FIFA muss Putin Rote Karte zeigen

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Frank Steffel hat die FIFA dazu aufgefordert Druck auf Russland und Präsident Wladimir Putin auszuüben.

München - Der CDU-Bundestagsabgeordnete Frank Steffel hat den Fußball-Weltverband FIFA dazu aufgefordert, im Zusammenhang der WM-Vergabe 2018 Druck auf Russland und Präsident Wladimir Putin auszuüben. "Die FIFA muss Putin deutlich machen, dass die Anerkennung des Völkerrechts unabdingbare Voraussetzung für die Austragung der Spiele ist", fordert Steffel in einem Gastbeitrag für die Huffington Post Deutschland.

"Ein Eröffnungsfeuerwerk in Moskau, wenn wenige hundert Kilometer weiter mit russischen Raketen Passagierflugzeuge abgeschossen werden, ist unvorstellbar. Wenn sich Putin nicht ans Völkerrecht hält, sollte die WM in einem anderen Land stattfinden. Die FIFA ist gefordert, Putin klar die Rote Karte zu zeigen", schreibt der Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Sportausschuss. 

Fußball stehe für friedliche Völkerverständigung, so Steffel weiter: "Eine Fußball-Weltmeisterschaft passt nicht in ein Land, in dem Völkerrecht und Menschenrechte mit den Füßen getreten werden."

International | 22.07.2014

Ukraine-Krise: Kopenhagen bittet um Verlegung von Champions-League-Spiel

Wegen der Krise in der Ukraine hat der FC Kopenhagen bei der UEFA um die Verlegung der Champions-League-Partie bei Dnipro Dnipropetrowsk gebeten.

Kopenhagen - Wegen der Krise in der Ukraine hat der dänische Erstligist FC Kopenhagen bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) offiziell um die örtliche Verlegung des Qualifikationsspiels zur Champions League bei Dnipro Dnipropetrowsk gebeten. "Wir haben kein Problem mit der Stadt oder dem Klub", sagte ein Sprecher am Dienstag: "Aber niemand kann eine stabile Lage garantieren." Das Hinspiel ist für den 29. Juli vorgesehen.

Die ukrainische Stadt liegt rund 300 Kilometer von der Absturzstelle des Fluges MH17 der Malaysian Airlines entfernt. Bei dem Absturz der vermeintlich von pro-russischen Rebellen abgeschossenen Maschine waren 298 Menschen getötet worden. Der Luftraum wird seitdem von vielen Fluggesellschaften gemieden.

Italien | 22.07.2014

Juve-Neuzugang Morata fällt länger aus

Erst am Samstag hat Juventus Turin Alvaro Morata verpflichtet, jetzt fällt der spanische U21-Europameister wohl mehrere Wochen aus.

Turin - Erst am Samstag hat Italiens Fußball-Rekordmeister Juventus Turin Alvaro Morata für 20 Millionen Euro verpflichtet, jetzt fällt der spanische U21-Europameister wohl mehrere Wochen aus. Der Stürmer erlitt bei einem Zusammenprall im Training mit Torhüter Rubinho eine Knieverletzung Laut Medienberichten muss der 21-Jährige mindestens 40 Tage pausieren. Damit wäre auch ein Einsatz beim Saisonstart Ende August in Gefahr.

Morata war von Champions-League-Sieger Real Madrid zu Juve gewechselt. In Turin unterzeichnete er einen Fünfjahresvertrag. Zum Ende der Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 besitzt Real jedoch ein Rückkaufrecht.

DFB | 22.07.2014

Weltmeister-Trainer Löw wird Ehrenbürger von Schönau

Nach dem Titelgewinn der Nationalmannschaft bei der WM hat der Rat der Stadt Schönau beschlossen, Joachim Löw zum Ehrenbürger zu ernennen.

Schönau - Besondere Ehre für Bundestrainer Joachim Löw: Neun Tage nach dem Titelgewinn der Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien hat der Rat seiner Geburtsstadt Schönau im Schwarzwald beschlossen, den 54-Jährigen zum Ehrenbürger zu machen und ein Stadion nach dem berühmtesten Sohn des 2300-Einwohner-Ortes zu benennen. Demnach wird das Buchenbrandstadion künftig Jogi-Löw-Stadion heißen.

"Beide Vorhaben wurden vom Gemeinderat einstimmig abgesegnet, nachdem Jogi Löw zuvor seine Zustimmung signalisiert hatte", gab der Ausschuss bekannt. Einen Termin für den Festakt gebe es noch nicht. Details zur Organisation der Feier werde man erst Ende August festlegen.

Spanien | 22.07.2014

Medien: Rodriguez beim Medizincheck in Madrid

Der Transfer des WM-Torschützenkönigs James Rodriguez zum spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid scheint nur noch Formsache.

Madrid - Der Transfer des WM-Torschützenkönigs James Rodriguez zum spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid scheint nur noch Formsache. Spanischen Medienberichten zufolge absolvierte der 23-jährige Kolumbianer am Dienstagvormittag den obligatorischen Medizincheck in der Klinik Sanitas de La Moraleja und soll noch am Abend offiziell vorgestellt werden. Für den Shootingstar soll Madrid rund 80 Millionen Euro an den französischen Erstligisten AS Monaco überweisen.

Rodriguez, der die Rückennummer 10 erhalten soll, die seit dem Abschied von Mesut Özil zum FC Arsenal 2013 frei ist, wäre der zweite spektakuläre Einkauf der Königlichen nach der Verpflichtung von Weltmeister Toni Kroos. Für den Mittelfeldstar überweist Madrid rund 30 Millionen Euro an den deutschen Meister Bayern München.

Bundesliga | 22.07.2014

Klopp: Hummels und Reus bleiben beim BVB

Trainer Jürgen Klopp von Borussia Dortmund hat nachdrücklich Spekulationen um einen Wechsel von Marco Reus oder Mats Hummels beendet.

Dortmund - Trainer Jürgen Klopp vom deutschen Fußall-Vizemeister Borussia Dortmund hat nachdrücklich Spekulationen um einen Wechsel von Marco Reus oder Weltmeister Mats Hummels zu einem europäischen Spitzenklub beendet und auch Meldungen von angeblichen Angeboten dementiert. "Marco und Mats werden in der neuen Saison bei uns spielen", sagte der 47-Jährige bei "19:09 Uhr - der schwarzgelbe Talk" der Ruhr Nachrichten.

"Ich kann allen versichern, dass es keinerlei Anzeichen gibt, dass die beiden weg wollen", unterstrich Klopp und meinte zu jüngsten Gerüchten: "Worum ging es heute? Mats zu ManU? Für wieviel? 20 Millionen? Bei solchen Summen könnt ihr das ohnehin gleich wieder vergessen."

Hummels besitzt in Dortmund noch einen Vertrag bis 2017 und wurde in den vergangenen Monaten unter anderem in spanischen Medien mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. Reus, der die WM wegen eines Syndesmose-Anrisses verpasste und dessen Vertrag angeblich eine Ausstiegsklausel (2015 für 35 Mio. Euro) beinhaltet, hatte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke jüngst für unverkäuflich erklärt.

Bundesliga | 22.07.2014

Mustafi liegen Angebote aus der Bundesliga vor

Weltmeister Shkodran Mustafi liegen nach eigenen Angaben Angebote für einen Wechsel in die Fußball-Bundesliga vor.

Köln - Weltmeister Shkodran Mustafi liegen nach eigenen Angaben Angebote für einen Wechsel in die Fußball-Bundesliga vor. "Als deutscher Nationalspieler wäre es schön, in der Bundesliga zu spielen. Und es gibt Angebote", sagte der 22 Jahre alte Defensivspieler vom italienischen Erstligisten Sampdoria Genua der Sport Bild.

Mustafis Vertrag in Genua läuft noch bis Juni 2016. Ein Wechsel noch in diesem Sommer scheint aber nicht ausgeschlossen. "Die Perspektive muss stimmen. Die nächste Entscheidung wird wichtig. Ein großer Verein wäre der nächste Schritt", sagte Mustafi, der sich aber auch erst einmal mit seinem Klub unterhalten will: "Ich muss nicht wechseln. Ich bin gespannt, was sie mir bieten."

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