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Euro League | 21.08.2014

Europa League: Kuranyi-Klub Dynamo Moskau gegen Nikosia nur 2:2

Der frühere deutsche Nationalstürmer Kevin Kuranyi muss mit seinem Klub Dynamo Moskau um den Einzug in die Gruppenphase der Europa League bangen.

Moskau - Der frühere deutsche Nationalstürmer Kevin Kuranyi muss mit seinem Klub Dynamo Moskau um den Einzug in die Gruppenphase der Europa League bangen. Im Play-off-Hinspiel kamen die Russen vor heimischer Kulisse gegen den zypriotischen Vertreter Omonia Nikosia nicht über ein 2:2 (1:1) hinaus.

Der frühere Berliner Christopher Samba hatte Dynamo in Führung gebracht (33.), der niederländische Neuzugang Alexander Büttner rettete durch sein Tor in der 72. Minute in Unterzahl das Unentschieden. Der russische Nationalstürmer Alexander Kokorin hatte nach 62 Minuten Gelb-Rot gesehen.

Das Rückspiel findet am kommenden Donnerstag auf Zypern statt. Dynamo braucht zum Weiterkommen einen Sieg oder ein Unentschieden mit mindestens drei Toren.

DFB | 21.08.2014

Fast zwei Millionen Euro Geldstrafe für deutsche Klubs

Die Vereine der ersten drei Fußball-Ligen Deutschlands haben in der Saison 2013/14 knapp zwei Millionen Euro an Geldstrafen wegen Fanvergehen bezahlt.

Köln - Die Vereine der ersten drei Fußball-Ligen Deutschlands haben in der Saison 2013/14 knapp zwei Millionen Euro an Geldstrafen wegen Fanvergehen bezahlt. Dies geht aus einer Statistik des Branchenportals "Stadionwelt INSIDE" hervor. Danach erhielten 48 Vereine zwischen dem 1. Juli 2013 und dem 30. Juni 2014 Bußgelder über 1.911.200 Euro. 

"Spitzenreiter" der unrühmlichen Tabelle ist Bundesligist Eintracht Frankfurt, der stolze 253.000 Euro berappen musste. Unter den Top Ten waren im 1. FC Köln (5./100.000 Euro) und Fortuna Düsseldorf (6./95.000) auch zwei Zweitligisten der abgelaufenen Spielzeit.

Bundesliga | 21.08.2014

Heldt bestätigt: "Keine Transfer-Aktivitäten mehr"

Fußball-Bundesligist Schalke 04 wird trotz der Pokal-Pleite beim Drittligisten Dynamo Dresden keine Änderungen mehr an seinem Kader vornehmen.

Gelsenkirchen - Fußball-Bundesligist Schalke 04 wird trotz der Pokal-Pleite beim Drittligisten Dynamo Dresden bis zum Ende der Transferperiode am 1. September keine Änderungen mehr an seinem Kader vornehmen. "Es wird keine Transferaktivitäten mehr geben", erklärte Manager Horst Heldt.

Trainer Jens Keller zeigte sich dagegen ernüchtert von der erneut aufkommenden Diskussion um seine Zukunft. "Es ist spannend, was jetzt passiert", erklärte er: "Und spannend zu sehen, dass nach so einem Spiel direkt alles umgeworfen wird. Ich habe hier auf Schalke die meisten Punkte in einer Rückrunde geholt."

Inwiefern er das Team für das erste Bundesliga-Spiel am Samstag bei Hannover 96 (15.30 Uhr/Sky) umbauen wird, wollte der Coach nicht verraten. "Wir werden einen Teufel tun, jetzt alles schlechtzureden", sagte Keller, der seine Spieler nach dem Pokal-Aus noch heftig kritisiert hatte: "Aber klar ist auch, dass es nach so einem Spiel Veränderungen geben wird - auch durch die Rückkehr der Nationalspieler."

Die Leistungsträger Klaas-Jan Huntelaar und Kevin-Prince Boateng seien "wieder fit und voll im Training". Unabhängig vom Personal versprach Keller, dass "die Mannschaft in Hannover ein anderes Gesicht zeigen wird".

Italien | 21.08.2014

Klose will mit Lazio in die Europa League

Nach dem Abschied von der deutschen Fußball-Nationalmannschaft will sich Miroslav Klose ganz auf Erfolge mit seinem Klub Lazio Rom konzentrieren.

Rom - Nach dem Abschied von der deutschen Fußball-Nationalmannschaft will sich Weltmeister Miroslav Klose ganz auf Erfolge mit seinem Klub Lazio Rom konzentrieren. "Wir wollen wieder in die Europa League zurück. Wir müssen unsere Leistungen gegenüber der vergangenen Saison verbessern. Und ich möchte mehr Tore als im vergangenen Jahr schießen. Einige Verletzungen haben mich in der letzten Saison daran gehindert, in bester Form zu sein", betonte Klose.

Lazio Rom hatte die letzte Meisterschaftssaison auf Platz neun abgeschlossen und somit den Einzug in die Europa League verfehlt. Klose lobte den Neuzugang seines Klubs, den serbischen Stürmer Filip Djordjevic: "Ich habe ihm beim Training zugesehen, er ist stark."

"Er kann an meiner Stelle, oder auch mit mir zusammenspielen, doch das wird natürlich der Trainer entscheiden", äußerte der 36-Jährige. Sein Vertrag bei den Römern laufe noch ein Jahr mit Option auf eine weitere einjährige Verlängerung. Danach werde er überlegen, eine Trainerlizenz zu erwerben.

Dem neuen Präsidenten des italienischen Fußball-Verbandes, Carlo Tavecchio, riet der WM-Rekord-Torschütze, den Nationalmannschaftskader zu verjüngen. "Man muss mit jungen Fußballern spielen. In zehn Jahren sind im deutschen Fußball viele junge Talente in den verschiedenen Klubs herausgekommen, viele haben die Möglichkeit in der Bundesliga zu spielen, und die Besten gelangen in die Nationalmannschaft. In jeder Mannschaft braucht man eine Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern", äußerte Klose.

Bundesliga | 21.08.2014

Kapitalerhöhung: BVB hofft auf 114,4 Millionen Euro

Der deutsche Fußball-Vizemeister Borussia Dortmund will über eine Kapitalerhöhung bis zu 114,4 Millionen Euro in die Unternehmenskasse spülen.

Dortmund - Der deutsche Fußball-Vizemeister Borussia Dortmund hat zwei neue Großaktionäre an Bord geholt und will über eine Kapitalerhöhung bis zu 114,4 Millionen Euro in die Unternehmenskasse spülen. Dies gab der seit 2000 börsennotierte BVB am Donnerstag offiziell bekannt.

Zum bisherigen Großaktionär Evonik kommen nun Stadion-Namensgeber Signal Iduna und Ausrüster Puma hinzu. Die drei Gesellschaften haben sich per Erklärung verpflichtet, zusammen 17,6 der rund 24,5 Millionen auszugebenen Aktien zu einem Preis von 4,66 Euro pro Anteilsschein zu erwerben. Dies entspricht einem Wert von rund 82 Millionen Euro.

Evonik war bereits im Juli beim BVB eingestiegen und hatte sich für 27,2 Millionen Euro rund neun Prozent der BVB-Aktien gesichert. Dortmund will 40 Millionen Euro des Erlöses der Kapitalerhöhung für den Abbau von Verbindlichkeiten verwenden.

Signal Iduna und Borussia Dortmund gaben am Donnerstag zudem bekannt, das der Vertrag über die Namensrechte am Stadion um fünf weitere Jahre bis nunmehr zum 30. Juni 2026 verlängert worden sind.

Spanien | 21.08.2014

Real: Khedira bittet nicht um Freigabe - Di Maria will weg

Die Zukunft von Weltmeister Sami Khedira beim Champions-League-Sieger Real Madrid steht weiter in den Sternen.

Madrid - Die Zukunft von Weltmeister Sami Khedira beim Champions-League-Sieger Real Madrid steht weiter in den Sternen. "Wir werden sehen, was passiert. Er hat nicht danach gefragt, den Klub verlassen zu dürfen. Seine Situation ist anders", sagte Real-Trainer Carlo Ancelotti am Donnerstag mit Blick auf den Status quo von Angel Di Maria. Der argentinische Nationalspieler hat die Königlichen nach Aussage von Ancelotti offiziell um die vorzeitige Auflösung seines Vertrages gebeten.

Der 27-jährige Khedira steht derzeit bei Real auf dem Abstellgleis und wurde bereits mit Bayern München in Verbindung gebracht. Sowohl im Hinspiel des nationalen Supercups gegen den Meister Atlético Madrid (1:1) als auch zuvor im europäischen Supercup gegen den FC Sevilla (2:0) hatte der deutsche Nationalspieler nicht im Kader gestanden. Eine Verlängerung seines noch bis 2015 laufenden Vertrages hatte Khedira indes abgelehnt.  

Der frühere Stuttgarter Bundesligaprofi soll bei Real die letzte Wertschätzung vermissen. Zuletzt war ein Wechsel zum FC Arsenal in die englische Premier League gescheitert. Jüngst hatte Franz Beckenbauer dem FC Bayern München eine Verpflichtung des Mittelfeldspielers empfohlen. "Khedira passt in jede Mannschaft. Der würde da sogar sehr gut reinpassen", hatte Beckenbauer der Sport Bild gesagt.

Ein Wechsel von Vize-Weltmeister Di Maria zu Paris St. Germain war bereits geplatzt. Medienberichten zufolge soll Real rund 60 Millionen Euro für den 26-Jährigen verlangt haben, der sowohl auf den Flügeln als auch im zentralen Mittelfeld eingesetzt werden kann.

Bundesliga | 21.08.2014

Cleber für Slomka Option beim Saisonauftakt in Köln

Der Brasilianer Cleber könnte im Falle einer Verpflichtung für Trainer Mirko Slomka bereits zum Saisonauftakt am Wochenende eine Option sein.

Hamburg - Vorbehaltlich einer endgültigen Verpflichtung durch den Hamburger SV nach dem Medizincheck am Donnerstag ist der Brasilianer Cleber für Trainer Mirko Slomka bereits zum Saisonauftakt am Wochenende eine Option. "Die Entscheidung fällt nach dem Abschlusstraining am Freitag", sagte der Coach 48 Stunden vor dem Gastspiel der Norddeutschen am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim Aufsteiger 1. FC Köln.

Der Abwehrspieler von Corinthians Sao Paulo war am Mittwoch in der Hansestadt gelandet. Er soll einen Vertrag bis 2018 unterschreiben, die geschätzte Ablösesumme liegt bei rund drei Millionen Euro. Der 23-Jährige könnte kurzfristig die Lücke schließen, die durch die Verletzung des Abwehr-Allrounders Gojko Kacar (Innenbandanriss im rechten Knie) entstanden ist.

Im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Transfers Clebers denkt man beim HSV über ein Leihgeschäft mit Jonathan Tah nach. "Der Junge braucht Spielpraxis, es wäre also eine Möglichkeit", sagte dazu Dietmar Beiersdorfer, Vorstandsvorsitzender und Sportdirektor beim Bundesliga-Dino. Der 18-Jährige hatte sich in der vergangenen Saison einen Stammplatz erkämpft, war in der Schlussphase der Spielzeit allerdings in ein Leistungsloch gefallen.

Sollte der Kontrakt zwischen dem HSV und Cleber zustandekommen, wäre der Innenverteidiger der fünfte Neugang bei den Hamburgern. Zuvor waren Zoltan Stieber, Valon Behrami, Nicolai Müller und Matthias Ostrzolek unter Vertrag genommen worden. Zudem verpflichtete man an der Elbe die bisherigen Leihspieler Johan Djourou und Pierre-Michel Lasogga fest.

Bundesliga | 21.08.2014

Bremen: Prödl vor Comeback - Vorerst keine Verstärkungen

Beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen lichtet sich rechtzeitig zum Bundesliga-Start das Lazarett.

Bremen - Beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen lichtet sich rechtzeitig zum Bundesliga-Start das Lazarett. Abwehrchef Sebastian Prödl, Ludovic Obraniak (beide muskuläre Probleme) und Stürmer Franco Di Santo (Innenbanddehnung im Knie) kehrten vor der Partie bei Hertha BSC am Samstag (15.30 Uhr/Sky) ins Mannschaftstraining der Grün-Weißen zurück. "Ob es schon für 90 Minuten reicht, ist schwer zu sagen", sagte Werder-Trainer Robin Dutt.

"Wir wollen am Samstag gewinnen, egal wie", sagte Dutt. Mentalität und Einsatz müssten dafür "zu 100 Prozent" da sein. Der Coach strebt mit seinem Team eine bessere Platzierung als in der vergangenen Saison an, als Werder auf dem zwölften Rang landete. "Die Mannschaft ist bereit, einen weiteren Step zu gehen. Wir werden uns weiter verbessern", sagte Dutt.

Verzichten müssen die Bremer bei ihrem Vorhaben wohl auf weitere Verstärkungen. Ein Antrag der Geschäftsführung auf frisches Geld für Neuzugänge wurde auf einer Aufsichtsratssitzung am Mittwochabend abgelehnt. "Wir haben Mittel und Wege aufgezeigt, aber am Ende wurde beschlossen, den Weg der finanziellen Konsolidierung weiterzugehen", sagte Bremens Geschäftsführer Thomas Eichin am Donnerstag: "Wir sprechen deshalb nicht über Neuzugänge, sondern eher über Verkäufe."

Nach dem Abgang von Leistungsträger Aaron Hunt (VfL Wolfsburg) hatte der Ex-Profi bis zuletzt fieberhaft nach einer Verstärkung für die Bremer Offensive gefahndet. Doch die Verpflichtung des Wunschkandidaten Bryan Ruiz vom FC Fulham, der Fußball-Zwerg Costa Ricas bei der WM sensationell bis ins Viertelfinale führte, ist nun vom Tisch.

"Das ist nichts Neues für mich", sagte Trainer Dutt: "Wir hatten gestern kein Geld, wir haben heute kein Geld und wir werden morgen kein Geld haben." Er habe nicht damit gerechnet, dass am Donnerstagmorgen "der große Geldkoffer auf dem Schreibtisch von Thomas Eichin steht". Namhafteste Verpflichtungen der Bremer sind bislang Offensivspieler Izet Hajrovic (Galatasaray Istanbul) und Verteidiger Alejandro Galvez (Rayo Vallecano). Beide Spieler wechselten ablösefrei an die Weser. 

Bundesliga | 21.08.2014

FC Bayern ohne Ribéry, mit Robben

Titelverteidiger Bayern München muss zum Auftakt der 52. Bundesliga-Saison am Freitag auf Franck Ribéry verzichten.

München - Titelverteidiger Bayern München muss zum Auftakt der 52. Bundesliga-Saison am Freitag (20.30 Uhr/ARD und Sky) auf Franck Ribéry verzichten. "Franck ist jetzt seit zwei, drei Wochen verletzt, er braucht Zeit, um zurückzukommen", sagte Trainer Pep Guardiola am Donnerstag. Ribéry hatte zuletzt Probleme an der Patellasehne, ist aber bereits wieder im Training.

Eine Option für einen Einsatz in der Startelf ist dagegen Arjen Robben, wie Guardiola betonte. "Arjen ist fit", sagte der Coach, "aber er hat noch keine Minute gespielt. Doch er ist ein überragender Profi. Der Beste, den ich je gesehen habe in meiner Karriere."

Neben Ribéry fallen Javi Martínez, Bastian Schweinsteiger, Thiago und Rafinha verletzt aus. Laut Guardiola steht deshalb auch die Dreierkette in der Abwehr auf der Kippe. "Ich will nichts von meinen Spielern verlangen, was für sie unangenehm ist", sagte er. Aufgrund der personellen Probleme werden die ersten Monate der Saison laut Guardiola "sehr gefährlich und sehr, sehr schwer" für den FC Bayern.

Gegen Wolfsburg solle seine Mannschaft deshalb "einfach spielen, nicht denken, dass wir Superstars sind, mit Leidenschaft, und laufen, laufen, laufen - das ist das Mindeste". Wenn die Stars das beherzigten, könne es eine gute Saison werden. "Die Bundesliga", betonte Guardiola, "ist der teuerste Titel. Die Champions League ist die schönste Frau, aber ich will die Bundesliga".

Bundesliga | 21.08.2014

Hoffenheim fürchtet Augsburg: "Unangenehmer Gegner"

Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim bekommt es zum Saisonauftakt am Samstag (15.30 Uhr/Sky) mit einem hochmotivierten FC Augsburg zu tun.

Zuzenhausen - Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim bekommt es zum Saisonauftakt am Samstag (15.30 Uhr/Sky) mit einem hochmotivierten FC Augsburg zu tun - das zumindest glaubt Trainer Markus Gisdol. "Wir wissen, dass es schwer wird. Mir wäre natürlich lieber, Augsburg wäre im Pokal nicht ausgeschieden", sagte Gisdol am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz.

Augsburg war am vergangenen Wochenende in der ersten Runde des DFB-Pokals am Regionalligisten 1. FC Magdeburg gescheitert und will im Kraichgau Wiedergutmachung betreiben. Die Hoffenheimer sind jedenfalls gewarnt.

"Augsburg ist ein sehr unangenehmer Gegner. Wir wissen aus der Vergangenheit, wie eng es wird", sagte Kapitän Andreas Beck, der nach seiner Sprunggelenkblessur erst am Mittwoch wieder in das Mannschaftstraining eingestiegen war.

Von bisher sechs Begegnungen im Oberhaus haben beide Mannschaften zwei gewonnen, zweimal trennten sie sich unentschieden.

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