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WM | 12.07.2014

Löw überzeugt: "Diese Mannschaft hat Zukunft"

Bundestrainer Joachim Löw sieht für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auch im Falle einer Final-Niederlage glänzende Perspektiven.

Rio de Janeiro - Bundestrainer Joachim Löw sieht für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auch im Falle einer Final-Niederlage glänzende Perspektiven. "Wir haben einen sehr guten Weg beschritten. Selbst bei einer Niederlage wird nicht alles in Schutt und Asche liegen. Diese Mannschaft hat Zukunft", sagte Löw vor dem WM-Endspiel am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ARD) in Rio de Janeiro gegen Argentinien.

Man habe Spieler, "die auf ihrem Zenit spielen. Wir haben aber auch viele junge Spieler, die eine große Zukunft vor sich haben", sagte der 54-Jährige. Er nannte Marco Reus und Ilkay Gündogan, die nicht bei der WM dabei sind, sowie die WM-Starter Mesut Özil, Mario Götze, Sami Khedira, André Schürrle und Manuel Neuer. Die DFB-Auswahl habe auch künftig "das Potenzial, weltspitze zu sein".

WM | 28.06.2014

Löw: Podolski fällt aus - Boateng leicht angeschlagen

Bundestrainer Joachim Löw muss im Achtelfinale am Montag in Porto Alegre gegen Algerien auf Lukas Podolski (Zerrung im Oberschenkel) verzichten.

Santo André - Bundestrainer Joachim Löw muss im Achtelfinale am Montag (22.00 Uhr MESZ/ZDF) in Porto Alegre gegen Algerien auf Lukas Podolski verzichten. Der 29-Jährige vom FC Arsenal erlitt beim Gruppenfinale gegen die USA (1:0) eine Zerrung im Oberschenkel. Dies ergab eine Kernspin-Untersuchung am Samstag.

Podolski fehlte deshalb ebenso beim Training am Samstag in Santo André wie Jerome Boateng. Der Münchner laboriert an einer leichten Reizung im Knie, absolvierte ein individuelles Programm, kann aber laut Löw am Montag definitiv spielen: "Das ist kein Problem." Ansonsten sind alle Spieler des  23-köpfigen Kaders fit.

"Lukas muss zwei, drei Tage pausieren. Sollten wir eine Runde weiterkommen, wäre das aber kein Problem", sagte Löw am Samstag.

WM | 24.06.2014

DFB-Team gegen USA: Schweinsteiger für Khedira - Chance für Podolski?

Bundestrainer Joachim Löw wird beim Gruppen-Finale am Donnerstag in Recife gegen die USA aller Voraussicht nach auf Bastian Schweinsteiger setzen.

Recife/ - Bundestrainer Joachim Löw wird beim Gruppen-Finale am Donnerstag (18.00 Uhr MESZ/ZDF) in Recife gegen die USA aller Voraussicht nach auf Bastian Schweinsteiger setzen. Auch Lukas Podolski wäre eine Option.

Schweinsteiger (29) würde vor der Abwehr neben Kapitän Philipp Lahm den zuletzt leicht angeschlagenen und müde wirkenden Sami Khedira ersetzen. Der Münchner hatte sich bei seinem Kurzeinsatz gegen Ghana (2:2) empfohlen. Podolski wäre auf der linken Offensivseite eine Alternative zu Mario Götze.

Auch Torjäger Miroslav Klose drängt ins Team. Löw wird aber wohl zunächst weiter an Thomas Müller in vorderster Front festhalten. Toni Kroos in der Zentrale und Mesut Özil auf rechts dürften in der Offensive ebenfalls gesetzt sein.

In der Abwehr vor Torwart Manuel Neuer wird Löw wohl keine Veränderungen vornehmen, zumal Jerome Boateng seine Muskelverletzung auskuriert hat. Boateng übernimmt weiter den Part auf der rechten Seite der Viererkette. Daneben agieren Per Mertesacker und Mats Hummels sowie Benedikt Höwedes.

Löw stehen im Duell mit Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann alle 23 Spieler seines Kaders zur Verfügung. Neben Boateng hatte auch hinter dem Einsatz von Khedira kurzfristig ein Fragezeichen gestanden. Der 27-Jährige von Real Madrid konnte aber ebenso wie Boateng auch am Dienstag ohne Probleme trainieren.

 

 

EM | 24.06.2014

U19-EM: Schalke will Goretzka und Meyer nicht freigeben

Bundesligist Schalke 04 will seine Jungstars Leon Goretzka und Max Meyer nicht für die U19-EM vom 18. bis 31. Juli in Ungarn freigeben.

Hamburg - Fußball-Bundesligist Schalke 04 will seine Jungstars Leon Goretzka und Max Meyer nicht für die U19-EM vom 18. bis 31. Juli in Ungarn freigeben. "Das wird zu viel für die jungen Spieler, sie sind keine Ergänzungsspieler für uns", sagte Manager Horst Heldt eine Woche vor dem Trainingsstart der Gelsenkirchner der Sport Bild. 

Auch die beiden Profis selbst werden dem Deutschen Fußball-Bund mitteilen, nicht an der Nachwuchs-EM teilnehmen zu wollen.

WM | 20.06.2014

DFB-Team bangt weiter um Hummels

Bundestrainer Joachim Löw bangt am Samstag im zweiten WM-Gruppenspiel in Fortaleza gegen Ghana weiter um den Einsatz von Mats Hummels.

Fortaleza - Bundestrainer Joachim Löw bangt am Samstag (21.00 Uhr MESZ/ARD) im zweiten WM-Gruppenspiel in Fortaleza gegen Ghana weiter um den Einsatz von Mats Hummels. Der Innenverteidiger von Borussia Dortmund hatte sich beim 4:0-Auftaktsieg gegen Portugal am Oberschenkel verletzt.

Hummels sollte beim Abschlusstraining am Freitagnachmittag Ortszeit im Estadio Castelao einem Härtetest unterzogen werden. Als Ersatz für die Viererkette stünde Shkodran Mustafi von Sampdoria Genua bereit.

Hummels sei bislang "noch nicht hundert Prozent belastbar" gewesen, sagte Löw am Freitag. Er werde "das Aufwärmtraining mitmachen. Dann sehen wir weiter".

 

 

WM | 29.05.2014

Schreckmoment für DFB-Team: Khedira nach Zusammenprall behandelt

Schreckmoment für die deutsche Nationalmannschaft: Sami Khedira musste beim Testspiel gegen die U20 nach einem Zusammenprall behandelt werden.

St. Martin - Schreckmoment für die deutsche Nationalmannschaft: Champions-League-Gewinner Sami Khedira (27) von Real Madrid musste beim Testspiel gegen die U20-Junioren (8:0) nach einem Zusammenprall behandelt werden. Allerdings gab der Mittelfeldspieler selbst am Abend auf DFB-TV Entwarnung: "Von einer Verletzung kann man überhaupt nicht sprechen. Ich habe natürlich einen Schlag auf das Knie bekommen in einem Zweikampf, das war ein bisschen unglücklich. Es tut kurz weh, das ist ganz normal. Nach einer Minute ist das Ding erledigt, ich konnte normal weiterspielen. Mir geht's gut."

Der Mittelfeldspieler hielt sich nach der Kollision mit Nachwuchsspieler Malcolm Cacutalua sein gerade erst von einem Kreuzbandriss genesenes rechtes Knie und blieb länger liegen. Zwar spielte Khedira anschließend noch ein paar Minutenweiter, doch zur Halbzeit blieb er in der Kabine.

Vonseiten des DFB gab es schnell Entwarnung. Zwar wurden Zusammenprall und Behandlung bestätigt, aber eine Verletzung ausgeschlossen. Auch Khedira selbst sprach gegenüber kicker-online von "einem ganz normalen Zweikampf, Knie an Knie", und dass auch solche Aktionen mehr Vertrauen in seine Spielweise bringen würden. Die Treffer für die deutsche Mannschaft erzielten Thomas Müller (5), Marco Reus, Miroslav Klose und Per Mertesacker.

2.Bundesliga | 29.05.2014

Skibbes Grasshopper holen Davari aus Braunschweig

Der Schweizer Fußball-Vizemeister Grasshopper Zürich hat Torhüter Daniel Davari (25) von Bundesliga-Absteiger Eintracht Braunschweig verpflichtet.

Zürich - Der Schweizer Fußball-Vizemeister Grasshopper Zürich hat Torhüter Daniel Davari (25) von Bundesliga-Absteiger Eintracht Braunschweig als Ersatz für den zum SC Freiburg gewechselten Roman Bürki (23) verpflichtet. Davari erhält beim Klub des deutschen Trainers Michael Skibbe einen Vertrag über zwei Jahre. Dies teilten die Schweizer am Donnerstag mit. "Mit Daniel Davari werden wir einen stabilen und dennoch entwicklungsfähigen Torwart im Team haben", sagte Skibbe.

2.Bundesliga | 29.05.2014

Kumbela und Davari verlassen Braunschweig

Absteiger Eintracht Braunschweig muss die Mission Wiederaufstieg ohne seinen Top-Stürmer Domi Kumbela und Torhüter Daniel Davari in Angriff nehmen.

Braunschweig - Bundesliga-Absteiger Eintracht Braunschweig muss die Mission Wiederaufstieg ohne seinen Top-Stürmer Domi Kumbela (30) und Torhüter Daniel Davari (25) in Angriff nehmen. Der 30 Jahre alte Deutsch-Kongolese Kumbela verlässt die Niedersachsen nach dem Gang in die 2. Liga. Sein bis 2016 laufender Vertrag war nur für die Bundesliga gültig. Das gaben die Löwen am Donnerstag bekannt. Wohin es den Torjäger zieht, ist noch offen. Davari hingegen hat bereits einen neuen Verein gefunden. Der iranische Nationaltorhüter schließt sich dem Schweizer Vizemeister Grasshopper Zürich an und erhält beim Team des deutschen Trainers Michael Skibbe einen Vertrag über zwei Jahre.

Braunschweigs Sportchef Marc Arnold sagte über Kumbela: "Wir hatten Interesse daran, mit ihm zu verlängern, doch die Vorstellungen lagen wirtschaftlich zu weit auseinander". Vor allem Trainer Torsten Lieberknecht hatte bis zuletzt um Kumbela gekämpft, der mit neun Treffern und zwei Vorlagen in der abgelaufenen Saison Braunschweigs gefährlichster Angreifer war. Dagegen haben Matthias Henn und Jan Washausen ihre auslaufenden Verträge jeweils um ein Jahr verlängert.

"Ich möchte mich bei den Verantwortlichen der Eintracht, beim gesamten Verein sowie bei den Fans für die uneingeschränkte Unterstützung in den vergangenen Jahren bedanken", sagte Kumbela, der im Januar 2010 zur Eintracht gewechselt war: "Es war eine schöne und erfolgreiche Zeit, auf die ich gern zurückblicke. Zum Ende meiner Karriere möchte ich aber noch einmal eine neue Herausforderung suchen."

WM | 29.05.2014

Südkorea: Mainzer Park nachnominiert

Joo-Ho Park vom Bundesligisten Mainz 05 ist kurz vor dem Abflug der Südkoreaner nach Brasilien ins Aufgebot für die WM-Endrunde berufen worden.

Seoul - Joo-Ho Park vom Fußball-Bundesligisten Mainz 05 ist kurz vor dem Abflug der Südkoreaner nach Brasilien ins Aufgebot für die WM-Endrunde (12. Juni bis 13. Juli) berufen worden. Der 27 Jahre alte Außenverteidiger profitierte von der Absage des Verteidigers Jin-Soo Kim (Albirex Niigata), der nach einer Verletzung nicht rechtzeitig fit geworden war. Südkorea reist am Freitag nach Brasilien.

Neben Nachrücker Park hatte Nationaltrainer Hong Myung-Bo bereits dessen Mainzer Teamkollegen Ja-Cheol Koo, die Augsburger Ji Dongwon und Jeong-Ho Hong sowie Heung-Min Son (Bayer Leverkusen) nominiert.

 

WM | 29.05.2014

Löw wohl mit bestmöglicher Elf - Durm vor Debüt

Fußball-Bundestrainer Joachim Löw wird im vorletzten Länderspiel vor der WM am Sonntag gegen Kamerun wohl die bestmögliche Startelf aufbieten.

St. Martin - Fußball-Bundestrainer Joachim Löw wird im vorletzten Länderspiel vor der WM am Sonntag gegen Kamerun (20.30/ARD) wohl die bestmögliche Startelf aufbieten. Da die Mannschaft des deutschen Trainers Volker Finke im Gegensatz zu Deutschlands letztem Testgegner Armenien (6. Juni) ebenfalls für die WM in Brasilien (12. Juni bis 13. Juli) qualifiziert ist, gilt die Partie in Mönchengladbach als die wichtigere Begegnung in der Vorbereitung.

Es ist gut denkbar, dass Löw zumindest im zweiten Durchgang noch einmal seine Wackelkandidaten sehen will, da er einen Tag später den Kader von 26 auf 23 Spieler reduzieren und endgültig melden muss. Ohnehin verzichten muss der 54-Jährige auf Kapitän Philipp Lahm, dessen Vize Bastian Schweinsteiger, Stammtorhüter Manuel Neuer (alle Bayern München) und Marcel Schmelzer (Borussia Dortmund). Sie sind alle noch nicht vollständig genesen. 

Sami Khedira, der nach verheiltem Kreuzbandriss im Champions-League-Finale gegen Atlético Madrid rund eine Stunde für Real Madrid auf dem Platz stand, wird wohl in der Startelf stehen. Gleiches gilt wahrscheinlich für den Dortmunder Linksverteidiger Durm, den einzigen Spieler im aktuellen Kader ohne Länderspiel. Die offenste Position scheint die hinten rechts zu sein, wo entweder der Dortmunder Kevin Großkreutz oder der Schalke Benedikt Höwedes Lahm ersetzen werden. 

Die voraussichtliche deutsche Aufstellung:

Deutschland: Weidenfeller/Borussia Dortmund (33 Jahre/1 Länderspiel) - Höwedes/Schalke 04 (26/19) oder Großkreutz/Borussia Dortmund (25/4), Mertesacker/FC Arsenal (29/96), Boateng/Bayern München (25/37), Durm/Borussia Dortmund (22/0) - Khedira/Real Madrid (26/44), Kroos/Bayern München (24/42) - Müller/Bayern München (24/47), Özil/FC Arsenal (25/53), Reus/Borussia Dortmund (25/19) - Klose/Lazio Rom (35/131). - Trainer: Löw

Schiedsrichter: Damir Skomina (Slowenien)

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