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WM | 25.01.2014

Klinsmann inspiziert WM-Stadion in Manaus

US-Fußball-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann hat das WM-Stadion in Manaus am Amazonas im Norden Brasiliens inspiziert.

Manaus - US-Fußball-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann hat das WM-Stadion in Manaus am Amazonas im Norden Brasiliens inspiziert. Zusammen mit einigen Mitgliedern des Betreuerstabs der amerikanischen Auswahl hatte sich der 49-Jährige am Freitag von Sao Paulo in Richtung Manaus aufgemacht. Während der WM-Endrunde in Brasilien (12. Juni bis 13. Juli) trifft das Klinsmann-Team in Manaus am 22. Juni auf Portugal.

"Ich bin dankbar für die Möglichkeit, das Stadion und die Gastfreundschaft der Menschen im Amazonas-Gebiet kennenzulernen", sagte der ehemalige Bundestrainer und Weltmeister von 1990. Zuletzt absolvierte der Schwabe mit seiner Mannschaft ein erstes WM-Trainingslager in Sao Paulo.

Bei der Auslosung im Dezember vergangenen Jahres hatte Klinsmann noch auf das problematische Klima mit Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit in Manaus hingewiesen. Nun sagte der US-Trainer: "Wir müssen uns auf Änderungen bei den Temperaturen einstellen. Unsere Mannschaft spielt unter allen klimatischen Bedingungen, wir freuen uns auf das Spiel in Manaus."

Bundesliga | 21.01.2014

Wilmots über de Bruynes Wechsel: "Wolfsburg ist der richtige Verein für ihn"

Belgiens Nationaltrainer Marc Wilmots ist über den Wechsel von Mittelfeldspieler Kevin de Bruyne zum Bundesligisten VfL Wolfsburg sehr erfreut.

Wolfsburg - Belgiens Fußball-Nationaltrainer Marc Wilmots ist über den Wechsel von Mittelfeldspieler Kevin de Bruyne zum Bundesligisten VfL Wolfsburg sehr erfreut. "Es ist super für Kevin, für Wolfsburg und sehr gut für unsere Nationalmannschaft, dass er wechseln konnte", sagte Wilmots der Sport Bild (Mittwoch-Ausgabe) und ergänzte: "Um glücklich zu sein, muss Kevin regelmäßig spielen. Das wird er beim VfL wieder tun. Wolfsburg ist der richtige Verein für ihn, um seine Klasse zu zeigen. Kevin wird beim VfL wieder Spaß am Fußball haben."

De Bruyne, der bei seinem vorherigen Klub FC Chelsea kaum zum Zug gekommen war, werde sich bei den Wölfen für die WM in Brasilien in Topform bringen, glaubt Wilmots: "Jeder weiß, dass das Tempo und das Niveau in der Bundesliga sehr hoch sind. Das kommt Kevin zugute, nachdem er bei Chelsea monatelang kaum spielte."

Wilmots früherer Klub Schalke 04 hatte auch Interesse am 22-Jährigen Interesse gezeigt, die geschätzte Ablösesumme von 22 Millionen Euro, die Wolfsburg an Chelsea überwiesen haben soll, schreckte den Champions-League-Achtelfinalisten aber offenbar ab.

WM | 17.01.2014

Löw: Marketingtage "extrem wichtig"

Bundestrainer Joachim Löw misst dem ersten Treffen der deutschen Nationalmannschaft im WM-Jahr eine besondere Bedeutung bei.

München - Bundestrainer Joachim Löw misst dem ersten Treffen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im WM-Jahr eine besondere Bedeutung bei. "Mir ist es extrem wichtig, die Spieler nach längerer Pause wieder persönlich zu treffen und zu sprechen", sagte Löw bei dfb.de vor dem geplanten Marketingtag am Montag in München, an dem sogar die verletzten Sami Khedira und Mario Gomez teilnehmen.

Teammanager Oliver Bierhoff sprach von einer "Einstimmung auf die WM". Geplant ist auch, "den Spielern unseren WM-Zeitplan zu präsentieren und das Quartier vorzustellen. Wir werden den Spielern aber auch ganz klar sagen, was wir von ihnen in den kommenden Wochen und Monaten hinsichtlich der weiteren Vorbereitung auf das Turnier erwarten", betonte Bierhoff.

Zu den Marketingtagen mit Werbedrehs, Fotoshootings und weiteren Aktivitäten für DFB-Partner und Sponsoren wurden insgesamt 26 Spieler eingeladen, darunter sieben Spieler von Triple-Sieger Bayern München und sechs von Vizemeister Borussia Dortmund. Ebenfalls mit dabei sind die Verletzten Khedira (Real Madrid), der trotz eines Kreuzbandrisses weiter auf eine WM-Teilnahme hofft, und Gomez (Florenz). Nicht nach München kommen Per Mertesacker, Lukas Podolski und Mesut Özil. Die drei Stars vom FC Arsenal haben anderweitige Verpflichtungen mit ihrem Verein.

Sie verpassen somit "den Aufgalopp ins WM-Jahr", wie Löw das Treffen bezeichnet: "Ich freue mich sehr auf diesen Termin. Für uns gibt es derzeit nichts Größeres als eine WM in Brasilien, und wir alle können kaum erwarten, dass es endlich los geht." Löw, Bierhoff, Torwarttrainer Andreas Köpke und Assistent Hansi Flick kommen zu einer Klausurtagung bereits am Samstag zusammen.

Der Marketingtag ist kein Pflichttermin der FIFA, die Abstellung durch die Vereine ist folglich nicht obligatorisch. "Unser Dank gilt allen Vereinen, die uns die Spieler ohne Umstände zur Verfügung gestellt haben", sagte Bierhoff deshalb: "Wir wissen, dass dies nicht selbstverständlich ist - und wir wissen es sehr zu schätzen."

WM | 16.01.2014

USA: Klinsmann testet vor WM-Nominierung in der Ukraine

Der deutsche WM-Gruppengegner USA mit Trainer Jürgen Klinsmann bestreitet seinen letzten Test vor der Nominierung für die WM in der Ukraine.

Chicago - Der deutsche WM-Gruppengegner USA mit Trainer Jürgen Klinsmann bestreitet seinen letzten Test vor der Nominierung für die Fußball-Weltmeisterschaft in der Ukraine. Das US-Team ist am 5. März beim Weltranglisten-18. zu Gast.

"Weil dies unsere einzige Chance ist, alle Spieler vor der WM-Vorbereitung zusammenzuholen, ist es eine große Möglichkeit für jeden, sich für den WM-Kader zu empfehlen", sagte Klinsmann.

Die USA treffen in der Vorrundengruppe G am 26. Juni in Recife auf die deutsche Nationalmannschaft. Die ersten beiden Gegner des Klinsmann-Teams sind 16. Juni Ghana und am 22. Juni Portugal.

WM | 13.12.2013

Klinsmann nach Vertragsverlängerung: "Bei WM auf Augenhöhe spielen"

Jürgen Klinsmann hat nach seiner Vertragsverlängerung als Coach der US-Nationalmannschaft eine konstante Weiterentwicklung des Fußballs angekündigt.

Brendaton - Jürgen Klinsmann hat nach seiner Vertragsverlängerung als Coach der US-Nationalmannschaft eine konstante Weiterentwicklung des Fußballs in seiner Wahlheimat angekündigt. "Ich bin glücklich und stolz, meine Arbeit auch über die WM hinaus fortsetzen zu dürfen. Zudem bin ich überzeugt, dass uns die Entscheidung Kontinuität für die Zukunft gibt", sagte Klinsmann am Freitag in einer Telefon-Pressekonferenz am Freitag.

Mit Blick auf die WM in Brasilien und dem bevorstehenden Vorrundenduell mit der deutschen Nationalmannschaft zeigte sich der frühere Bundestrainer optimistisch: "In Brasilien wollen wir ein paar Leute überraschen und den anderen Mannschaften auf Augenhöhe begegnen, um die Gruppenphase zu überstehen", sagte der 49-Jährige. 

In seiner neuen Funktion als technischer Direktor erhält Klinsmann mehr Macht und will sich besonders um eine bessere Koordination der Nachwuchsarbeit kümmern. Die erste Zeit sei ein Lernprozess gewesen, doch mittlerweile könne er sich auch anderen Aufgaben widmen, sagte der Schwabe: "Besonders mit einer optimierten Jugendarbeit möchte ich auch künftig Teil des Entwicklungsprozesses sein, um den Fußball hier auf ein neues Level zu heben".

SID sc jm

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