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Bundesliga | 25.07.2014

Nächster Sieg für Hoffenheim

Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim präsentiert sich in der Vorbereitung für die neue Saison weiter in guter Verfassung.

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Tuggen - Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim präsentiert sich in der Vorbereitung für die neue Saison weiter in guter Verfassung. Im Trainingslager in Brunnen/Schweiz setzte sich die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol im Testspiel gegen den Schweizer Drittligisten FC Tuggen mit 4:0 (1:0) durch. Die Tore erzielten die Neuzugänge Pirmin Schwegler (35.) und Adam Szalai (75.) sowie Sebastian Rudy (60.) und Jiloan Hamad (62.).

Für die Hoffenheimer war es der fünfte Sieg im fünften Spiel, zuvor hatten die Kraichgauer bereits 17:0 gegen den Kreisligisten Spvgg 06 Ketsch, 4:0 beim Regionalliga-Aufsteiger FC Astoria Walldorf, 8:0 beim Bezirksligisten Sportfreunde Lauffen und 8:0 beim Landesligisten FC Speyer gewonnen. Am Dienstag (18.30) geht es für die TSG gegen den ehemaligen Champions-League-Teilnehmer FC Zürich.

Bundesliga | 25.07.2014

Augsburg mindestens sechs Wochen ohne Esswein

Fußball-Bundesligist FC Augsburg muss mindestens sechs Wochen auf Stürmer Alexander Esswein verzichten.

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Augsburg - Fußball-Bundesligist FC Augsburg muss mindestens sechs Wochen auf Stürmer Alexander Esswein verzichten. Der 24-Jährige zog sich einen unverschobenen Bruch der Kniescheibenspitze zu. Dies teilte der FCA nach einer Untersuchung via Twitter mit. Esswein hatte im Training am Donnerstag über Knieschmerzen geklagt und die Einheit daraufhin abgebrochen.

Ohne Esswein gewann die Mannschaft von Trainer Markus Weinzierl in Nördlingen das Testspiel gegen den französischen Erstligisten Stade Rennes mit 2:1 (1:1). Eine Woche nach dem enttäuschenden 0:1 im Aufeinandertreffen mit Zweitligist Karlsruher SC (0:1) trafen die Neuzugänge Shawn Parker (26.) und Tim Matavz (89.). Die Augsburger setzen ihre Vorbereitung mit einem Trainingslager in Walchsee/Österreich fort.

FIFA | 25.07.2014

FIFA verhängt Strafe gegen argentinischen Verband

Die Disziplinarkommission des Weltverbandes FIFA hat eine Strafe gegen den argentinischen Verband AFA verhängt und einen Verweis ausgesprochen.

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Zürich - Die Disziplinarkommission des Fußball-Weltverbandes FIFA hat eine Strafe in Höhe von 30.000 Franken (rund 24.600 Euro) gegen den argentinischen Verband AFA verhängt und einen Verweis ausgesprochen. Beim Länderspiel gegen Slowenien am 7. Juni in La Plata hatten Spieler des späteren Vizeweltmeisters ein Banner mit der Aufschrift "Las Malvinas son argentinas" ("Die Falklandinseln gehören zu Argentinien") entrollt. Die FIFA sah darin einen Verstoß gegen ihre Regularien, nach denen Spieler keine politischen Botschaften verbreiten dürfen.

Die Falklandinseln, deren Staatsoberhaupt die britische Königin Elisabeth II. ist, sind schon seit dem 19. Jahrhundert Gegenstand von Territorialstreitigkeiten. Durch den Falkland-Krieg zwischen Argentinien und Großbritannien im Jahr 1982 war die Inselgruppe im Süd-Atlantik in die Schlagzeilen geraten. Mit einer Militäraktion hatte sich Großbritannien die von Argentinien zwischenzeitlich besetzten Falklandinseln wieder zurückerobert.

Der argentinische Staat beansprucht die rund 400 km östlich des Landes liegende Inselgruppe nach wie vor für sich, eine große Mehrheit der Inselbewohner sprach sich bei einem Referendum 2013 für den Verbleib bei Großbritannien aus.

Bundesliga | 25.07.2014

Mainz 05 gewinnt letzten Test vor Europa-League-Qualifikation

Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05 bleibt in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit ungeschlagen.

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Burton-on-Trent - Fußball-BundesligistFSV Mainz 05 bleibt in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit ungeschlagen. Das Team des neuen Trainers Kasper Hjulmand gewann am Freitagmittag beim englischen Viertligisten Burton Albion mit 1:0 (0:0). Den späten Siegtreffer erzielte der Südkoreaner Ja-Cheol Koo per Strafstoß (88.).

Es war der sechste Mainzer Sieg im siebten Test und zugleich die gelungene Generalprobe für das Hinspiel in der 3. Runde der Europa-League-Qualifikation gegen den griechischen Vertreter Asteras Tripolis am kommenden Donnerstag.

3. Liga | 25.07.2014

Erfurt bindet Talent Kadric

Fußball-Drittligist Rot-Weiß Erfurt hat den gebürtigen Bosnier Amer Kadric mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet.

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Erfurt - Fußball-Drittligist Rot-Weiß Erfurt hat den gebürtigen Bosnier Amer Kadric mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet. Der 19 Jahre alte Mittelfeldspieler war im vergangenen Sommer vom Bonner SC nach Erfurt gewechselt und hatte ein Jahr in der U23 des Vereins gespielt. Zuletzt überzeugte Kadric in der Saisonvorbereitung der ersten Mannschaft und erhielt nun einen Vertrag.

2.Bundesliga | 25.07.2014

Transferrekord: Leipzig holte Bruno für neun Millionen Euro

Zweitligist RB Leipzig hat heimlich, still und leise einen Rekord-Transfer für die 2. Liga aufgestellt.

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Leipzig - Zweitligist RB Leipzig hat heimlich, still und leise einen Rekord-Transfer für die 2. Liga aufgestellt. Der Aufsteiger verpflichtete vor einigen Wochen Massimo Bruno vom RSC Anderlecht für rund neun Millionen Euro und stattete den U21-Nationalspieler mit einem Fünfjahresvertrag aus. Das geht aus der Transferliste der Deutschen Fußball Liga (DFL) hervor. Anschließend wurde der Belgier an den Partnerverein Red Bull Salzburg weiterverliehen.

Der italienisch-stämmige Bruno war von mehreren Top-Klubs umworben worden, entschied sich aber für Salzburg. Bruno besaß bei Anderlecht einen Vertrag bis 2017 und erzielte für den belgischen Traditionsklub in der vergangenen Saison zehn Liga-Treffer. Die Perspektiven, die ihm durch Red-Bull-Sportdirektor Ralf Rangnick mit Leipzig auch für den deutschen Markt aufgezeigt wurden, seien für ihn außerordentlich spannend, hieß es in einer Pressemitteilung.

Bislang galt der Transfer des Brasilianers Carlos Eduardo von Gremio Porto Alegre zu 1899 Hoffenheim im Jahr 2007 als Rekordtransfer der 2. Liga. Die Ablösesumme hatte acht Millionen Euro betragen. Auch damals hatte Rangnick die Finger im Spiel - als Trainer der Hoffenheimer.

Sportpolitik | 25.07.2014

Steinmeier gegen Neuvergabe der Fußball-WM 2018

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat sich trotz der Ukraine-Krise gegen eine Neuvergabe der Fußball-WM 2018 in Russland ausgesprochen.

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Berlin - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat sich trotz der Ukraine-Krise gegen eine Neuvergabe der Fußball-WM 2018 in Russland ausgesprochen. Die derzeitige Diskussion bezeichnete der SPD-Politiker im Deutschlandfunk als "an den Haaren herbeigezogen". Niemand könne wissen, wie die Situation in einem oder in zwei Jahren sei. 

Steinmeier bezog auch zur WM 2022 in Katar Stellung. Er warnte davor, sportliche Großveranstaltungen zu instrumentalisieren, um mit schärfsten politischen Krisen und Konflikten umzugehen. Das sei generell nicht der richtige Weg, so Steinmeier.

 

International | 24.07.2014

Pinto hört als Nationaltrainer Costa Ricas auf

Der Kolumbianer Jorge Luis Pinto hat sein Amt als Nationaltrainer des WM-Viertelfinalisten Costa Rica am Donnerstag überraschend niedergelegt.

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San José - Der Kolumbianer Jorge Luis Pinto hat sein Amt als Nationaltrainer des WM-Viertelfinalisten Costa Rica am Donnerstag überraschend niedergelegt. Der 61-Jährige gab seine Entscheidung unter Verweis auf gescheiterte Vertragsverhandlungen mit dem Fußballverband des lateinamerikanischen Landes bekannt.

Der Kolumbianer hatte Costa Rica bei der Endrunde in Brasilien erstmals in die Runde der besten Acht geführt. Nach spektakulären Siegen gegen Uruguay (3:1) und Italien (1:0) in der Gruppenphase war dort gegen die Niederlande mit 3:4 nach Elfmeterschießen Endstation.

Pinto hatte die Nationalmannschaft Costa Ricas bereits von 2004 bis 2005 betreut, von 2007 bis 2008 war er zudem Auswahltrainer in seiner Heimat Kolumbien.

International | 24.07.2014

Nigerias Fußball-Präsident Maigari entlassen

Der Vorstand des nigerianischen Fußball-Verbandes (NFF) hat seinen Präsidenten Aminu Maigari entlassen.

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Abuja - Der Vorstand des nigerianischen Fußball-Verbandes (NFF) hat seinen Präsidenten Aminu Maigari entlassen. Der bisherige NFF-Chef war zuvor wegen missbräuchlicher Verwendung von Geldern angeklagt worden. Dies gab der Verband nach einem Treffen in Nigerias Hauptstadt Abuja bekannt. Vizepräsident Mike Umeh wird vorübergehend bis zu den Neuwahlen am 26. August die Geschäfte übernehmen.

In einer Erklärung nach der Vorstandssitzung hieß es, dass Maigari "nach gründlichen und umfassenden Beratungen aus Gründen der finanziellen Veruntreuung, des Missbrauchs und der Misswirtschaft" abgesetzt wurde. Laut Medienberichten sollen acht der 13 Vorstandsmitglieder die Amtsenthebung unterschrieben haben.

Erst am vergangenen Freitag hatte der Weltverband FIFA die Suspendierung des Verbandes nach neun Tagen wieder aufgehoben. Die FIFA hatte sich wegen einer laut seiner Statuten unerlaubten Einmischung der Regierung des westafrikanischen Staates für den Schritt entschieden.

International | 24.07.2014

Österreichs Bundeskanzler Faymann empört über Anti-Israel-Attacken

Die Anti-Israel-Attacken bei einem Testspiel durch pro-palästinensische Demonstranten haben Österreichs Bundeskanzler Faymann auf den Plan gerufen.

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Wien - Die Anti-Israel-Attacken beim Fußball-Testspiel zwischen Maccabi Haifa und OSC Lille durch pro-palästinensische Demonstranten im österreichischen Bischofshofen haben in der Alpenrepublik Bundeskanzler Werner Faymann auf den Plan gerufen. "Gäste, die sich in Österreich aufhalten, haben das Recht, das in Sicherheit zu tun, unabhängig von von ihrer Herkunft und religiösen Zugehörigkeit", erklärte der SPÖ-Regierungschef in einer Mitteilung.

Vor dem Hintergrund der Nahost-Krise hatten Zuschauer am vergangenen Mittwoch kurz vor Ende der Begegnung des israelischen Teams aus Haifa mit dem französischen Erstligisten das Spielfeld mit Palästina-Flaggen gestürmt und zwei Maccabi-Spieler tätlich angegriffen. Angesichts der Tumulte, bei denen auch Gegenstände geworfen wurden, musste das Spiel abgebrochen werden. Der österreichische Verfassungsschutz hat inzwischen Ermittlungen aufgenommen. 

Österreich "steht für den respektvollen Umgang aller Religionen miteinander", sagte Faymann weiter: "Übergriffe auf Sportler, die ihre Saisonvorbereitung in Österreich absolvieren, sind absolut nicht zu tolerieren. Österreich steht für ein friedliches Miteinander aller Religionen. Das soll auch in Zukunft so sein."

 

 

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