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England | 15.04.2014

Zwei Tore: Podolski bringt Arsenal wieder auf Kurs

Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski hat den FC Arsenal in der Premier League mit zwei Toren auf Kurs Champions-League-Qualifikation gehalten.

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London - Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski hat den FC Arsenal in der englischen Premier League mit zwei Toren auf Kurs Champions-League-Qualifikation gehalten. Der 28-Jährige traf beim 3:1 (1:1)-Sieg der Gunners gegen den Stadtrivalen West Ham United kurz vor der Halbzeit zum Ausgleich und in der 78. Minute zum Endstand. Arsenal ist nach dem ersten Ligasieg seit Mitte März mit 67 Punkten wieder Vierter, hat aber bereits ein Spiel mehr absolviert als der FC Everton auf Platz fünf (66).

Für Podolski, der mit zwei trockenen Linksschüssen traf, waren es in seinem vierten Spiel gegen West Ham die Tore drei und vier, zu vier Derby-Treffern gab der ehemalige Kölner zudem die Vorlage. Der Franzose Olivier Giroud traf mit seinem 20. Pflichtspieltor zum 2:1 (55.), West Ham war durch Matthew Jarvis (40.) in Führung gegangen. Per Mertesacker spielte durch, der verletzte Mesut Özil und Serge Gnabry standen nicht im Kader.

DFB-Pokal | 15.04.2014

Dortmunder Fußball-Festtage: BVB zum sechsten Mal im Pokal-Endspiel

Borussia Dortmund hat seine Fußball-Festwoche mit dem Einzug ins Endspiel des DFB-Pokals gekrönt.

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Dortmund - Borussia Dortmund hat seine Fußball-Festwoche mit dem Einzug ins Endspiel des DFB-Pokals gekrönt. Der deutsche Vizemeister gewann nach den spektakulären Vorstellungen gegen Real Madrid (2:0) und bei Bayern München (3:0) das Halbfinal-Duell mit dem VfL Wolfsburg verdient mit 2:0 (2:0) und wahrte damit die letzte Chance auf einen Titel. 

Somit winkt am 17. Mai in Berlin das Traumfinale sowie die Neuauflage des Endspiels von 2012 gegen Cupverteidiger Bayern München, der am Mittwochabend den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern empfängt.

Der dreimaligen Pokalsieger aus Dortmund, der im laufenden Wettbewerb weiter ohne Gegentor blieb, ist es nach den Treffern von Henrich Mchitarjan (12.) und Robert Lewandowski (43.) die insgesamt sechste Finalteilnahme der Klubgeschichte. Die Hoffnungen der Niedersachsen auf den zweiten Final-Auftritt nach 1995 hatten sich schon vor der Halbzeitpause auf ein Minimum reduziert.

In der mit 80.200 Zuschauern ausverkauften Arena herrschte Party-Stimmung. Die Nachricht von Stadionsprecher Norbert Dickel von der Vertragsverlängerung des dauerverletzten Ilkay Gündogan bis 2016 sorgte schon vor dem Anpfiff für den ersten ohrenbetäubenden Jubel der BVB-Fans. Der nächste folgten wenig später nach dem 1:0 von Mchitarjan, der sträflich ungehindert flach von der Strafraumgrenze einschoss.

Wolfsburg versteckte sich wie beim Bundesliga-Gastspiel zehn Tage zuvor (1:2) keineswegs in der Defensive, ließ aber im Angriff allzu oft die letzte Konsequenz vermissen. Die erste große Möglichkeit besaß Kevin de Bruyne, der jedoch an BVB-Keeper Roman Weidenfeller scheiterte (21.). 

Der Führungstreffer spielte den Borussen nach den zuletzt kraftraubenden Auftritten in die Karten. Mit ihrem schnellen Umschaltspiel sorgten sie bei Ballgewinnen in der eigenen Hälfte mit ihren Kontern stets für Torgefahr. Junior Malanda hatte mit einem Kopfball an den Pfosten die große Chance zum Ausgleich (42.), doch fast im Gegenzug erzielte Lewandowski auf Vorlage von Reus sein 100. Pflichtspieltor für den BVB. Reus war somit an 12 der 13 letzten Pflichtspieltore des BVB beteiligt.

Die Borussia hatte ihre derzeit stärkste Besetzung aufgeboten. Trainer Jürgen Klopp hatte lediglich Winterzugang Milos Jojic für Nuri Sahin auf der Position vor der Vierer-Abwehrkette nominiert. Auch Klopps Kollege Dieter Hecking schickte bis auf den gelbgesperrten Ricardo Rodriguez das beste Team auf den Rasen des Signal Iduna Parks.

Dort erhöhte sich der Lärmpegel nach dem Wechsel mit jeder Minute. Wolfsburg bemühte sich um den Anschlusstreffer, eröffnete den Borussen jedoch noch mehr Räume für Konter. Die spielten die Gastgeber allerdings nicht konsequent zu Ende und verpassten somit eine frühe Vorentscheidung. Lewandowski scheiterte am Pfosten (49.) und bekam einen Treffer wegen Abseitsstellung aberkannt (54.). Auf der Gegenseite schoss der später verletzt ausgewechselte Malanda aus kurzer Distanz freistehend drüber (75.), Luiz Gustavo traf den Pfosten (81.).

Reus und Mchitarjan waren die herausragenden Akteure in des BVB, der zum Abschluss der fünften englischen Woche die letzten Kräfte mobilisierte. Bei den Wolfsburgern gefielen besonders die beiden Belgier de Bruyne und Junior Malanda.

WM | 15.04.2014

Italien: Prandelli beendet WM-Träume von Toni und Totti

Italiens Fußball-Nationaltrainer Cesare Prandelli hat die WM-Träume der Stürmer-Oldies Luca Toni (36) und Francesco Totti (37) so gut wie beendet.

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Mailand - Italiens Fußball-Nationaltrainer Cesare Prandelli hat die WM-Träume der Stürmer-Oldies Luca Toni (36) und Francesco Totti (37) so gut wie beendet. "Ich habe allerhöchsten Respekt vor ihnen, aber sie werden nur im Notfall berufen werden", sagte Prandelli am Rande eines Lehrgangs mit 42 WM-Kandidaten in Mailand über die beiden Weltmeister von 2006.

Der frühere Bundesliga-Torschützenkönig Toni (17 Saisontore), der von 2007 bis 2010 für Bayern München stürmte, und Totti (7) hatten sich nach zuletzt starken Leistungen ebenso wie Antonio di Natale (10) Hoffnungen gemacht. Ob der derzeit verletzte Giuseppe Rossi rechtzeitig zurückkehren wird, konnte Prandelli nicht sagen: "Ich will keinen Druck auf ihn aufbauen. Er braucht Zeit, um sich zu erholen." 

Stürmer Rossi, beim AC Florenz Teamkollege von Mario Gomez, hatte im Januar eine Knieverletzung erlitten. Zu diesem Zeitpunkt war der 27-Jährige mit 14 Treffern Führender der Torjägerliste.

International | 15.04.2014

Protest gegen Beckhams Stadionpläne in Miami

In Miami formiert sich Widerstand gegen die Stadionpläne von David Beckham und seines zukünftigen Fußball-Klubs in der amerikanischen Profiliga MLS.

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Miami - In Miami formiert sich Widerstand gegen die Stadionpläne von David Beckham und seines zukünftigen Fußball-Klubs in der amerikanischen Profiliga MLS. Ein Zusammenschluss von einflussreichen Unternehmen im Hafen der Stadt am Südzipfel Floridas hat sich mit einem offenen Brief gemeldet und aus wirtschaftlichen Gründen einen anderen Platz für den Bau der Arena gefordert.

"Wir unterstützen die Pläne eines Fußball-Vereins in Miami, aber nicht den Bau eines Stadions in Hafennähe. Es würde ein großes Risiko für Arbeitsplätze sowie die Schifffahrt und damit für die Zukunft des Hafens bedeuten", schrieb das Bündnis, an dem unter anderem Kreuzfahrtlinien und Cargo-Unternehmen beteiligt sind, in einer ganzseitigen Anzeige im Miami Herald.

Nach den Plänen des einstigen Superstars für den Neubau eines Stadions sollen die Fans durch offene Bereiche der Ränge auch auf Miamis Strand und Skyline blicken können. "Mein Wunsch ist es, Miamis beste Seiten durch das Stadion zur Geltung kommen zu lassen", hatte Beckham bei der Vorstellung des Projektentwurfes gesagt. 

In der Stadion-Variante sollen 35.000 Zuschauer auf überdachten Rängen die Spiele der Gastgeber, die ab 2016 oder 2017 in der MLS spielen wollen, aus einer Art Vogelperspektive verfolgen können. Zum Entwurf gehören auch Bauvorhaben für ein Einkaufszentrum und einen großen öffentlichen Platz.

England | 15.04.2014

25 Jahre Hillsborough: Liverpool gedenkt der "96"

Mit 96 Glockenschlägen und unter großer Anteilnahme hat Liverpool am Mittwoch der 96 Opfer der Stadion-Katastrophe von Hillsborough gedacht.

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Liverpool - Mit 96 Glockenschlägen und unter großer Anteilnahme nicht nur der Fußball-Welt hat Liverpool am Mittwoch der 96 Opfer der Stadion-Katastrophe von Hillsborough am 15. April 1989 gedacht. Exakt 25 Jahre nach dem Abbruch des FA-Cup-Halbfinals zwischen dem FC Liverpool und Nottingham Forest kam um 15.06 Uhr Ortszeit das öffentliche Leben in der nordenglischen Hafenstadt komplett zum Erliegen. Die Glocken der Stadt läuteten - der Rest war Schweigen und Trauer.

Das Spiel in Sheffield musste damals nach sechs Minuten abgebrochen werden, weil Zuschauer aus dem völlig überfüllten Block der Reds-Fans auf den Rasen des Hillsborough-Stadions strömten. Auch wegen Versagens der Sicherheitsbehörden kamen dabei 96 Menschen ums Leben, mehr als 700 wurden teilweise schwer verletzt. Mit den Ursachen der Tragödie beschäftigt sich seit zwei Wochen erneut eine Aufklärungskommission.

Der Jahrestag rief Anteilnahme bis in die höchste politische Ebene hervor. "Meine Gedanken sind bei den Familien der 96, den Überlebenden und all jenen, die von dieser Tragödie betroffen sind", schrieb der britische Premierminister David Cameron bei Twitter. FIFA-Präsident Sepp Blatter kondolierte ebenso wie UEFA-Boss Michel Platini. Vor dem Hauptquartier des Fußball-Weltverbandes hingen die Fahnen ebenso auf Halbmast wie vor dem altehrwürdigen Wembley-Stadion in London.

Im Stadion an der Anfield Road in Liverpool gedachten am Nachmittag rund 25.000 Menschen in einem Trauergottesdienst der Opfer. Darunter waren Überlebende, Hinterbliebene sowie ehemalige Spieler und Verantwortliche der Reds, dazu die aktuelle Profi-Mannschaft um Kapitän Steven Gerrard, der bei der Katastrophe seinen damals zehn Jahre alten Cousin Jon-Paul Gilhooley verloren hatte. Am Mittelkreis auf dem Rasen bildeten Tausende Schals von Vereinen aus aller Welt die Zahl "96" - ein Zeichen der Einigkeit der Fans über die Grenzen jeglicher Rivalitäten hinaus.

England | 15.04.2014

Manchester United: Spieler-Trio bestraft

Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat erneut Ärger mit undisziplinierten Profis.

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Manchester - Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat erneut Ärger mit undisziplinierten Profis. Berichten britischer Medien zufolge hat Teammanager David Moyes die Spieler Tom Cleverley, Danny Welbeck und Ashley Young nach einem nächtlichen Ausflug in die Stadt mit einer Geldstrafe belegt. Das Trio soll am vergangenen Donnerstag, einen Tag nach dem Aus im Viertelfinale der Champions League bei Bayern München, verbotenerweise noch zu später Stunde unterwegs gewesen sein.

Ende März hatte Moyes bereits Chris Smalling wegen eines ähnlichen Vorfalls zur Kasse gebeten. Es war der zweite Regelverstoß des Abwehrspielers in dieser Saison. Zuvor war Smalling als Selbstmordattentäter verkleidet bei einer privaten Feier aufgetaucht.

Spanien | 14.04.2014

Medien: Klopp auf der Wunschliste von Barcelona

Die Schlagzeilen zum Interesse ausländischer Spitzenklubs an Trainer Jürgen Klopp vom deutschen Fußball-Vizemeister Borussia Dortmund reißen nicht ab.

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Barcelona - Die Schlagzeilen zum Interesse ausländischer Spitzenklubs an Trainer Jürgen Klopp vom deutschen Fußball-Vizemeister Borussia Dortmund reißen nicht ab. Nach Informationen der spanischen Sporttageszeitung Sport ist der 46-Jährige nunmehr beim FC Barcelona als Nachfolger von Gerardo Martino im Gespräch.

Klopp soll laut eines Berichts des in Barcelona erscheinenden Blattes den Neuanfang der Katalanen in der kommenden Saison einleiten. Ein Sprecher des Klubs schloss in der ebenfalls in Barcelona erscheinenden Zeitung El Mundo Deportivo allerdings jeglichen Kontakt zu Klopp "kategorisch" aus.

Barça-Coach Martino sei nach dem Viertelfinal-Aus in der Champions League selbst mit dem Gewinn des spanischen Pokals am Mittwoch im Endspiel (21.30 Uhr) in Valencia gegen den Erzrivalen Real Madrid nicht mehr zu halten, hieß es indes in anderen Gazetten in Spanien. "Barça gefällt Klopp", lautete die Schlagzeile von AS aus Madrid. Der BVB-Trainer solle Gladbachs Torhüter Marc-André ter Stegen nach Barcelona folgen. Allerdings ist der Wechsel des 21-Jährigen noch nicht offiziell bestätigt, zudem ist Barcelona vom Weltverband FIFA mit einer einjährigen Transfersperre wegen Verstößen gegen Auflagen bei Transfers Minderjähriger belegt worden.

Klopp, der seinen Vertrag beim BVB im Oktober vergangenen Jahres vorzeitig bis 2018 verlängert hatte, geriet spekulativ immer wieder in die Schlagzeilen der englischen und spanischen Medien. Bereits im vergangenen Jahr wurde er als Nachfolger von José Mourinho bei Real Madrid hoch gehandelt. Klopp selbst hat sich stets eindeutig zum BVB bekannt.

International | 14.04.2014

Ex-Torjäger Suker bleibt Verbandspräsident Kroatiens

Der frühere Torjäger Davor Suker bleibt Präsident des kroatischen Fußball-Verbandes HNS.

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Zagreb - Der frühere Torjäger Davor Suker bleibt Präsident des kroatischen Fußball-Verbandes HNS. Der 46-Jährige wurde bei einer Wahl am Montag für vier Jahre im Amt bestätigt. Suker hatte 2012 die Nachfolge des zurückgetretenen Vlatko Markovic angetreten, der dem Verband seit 1998 vorgestanden hatte. Markovic verstarb im Vorjahr.

Italien | 14.04.2014

Torino: Achillessehnenriss bei Torjubel

Zwei siegbringende Tore in der Nachspielzeit, ein wichtiger Erfolg im Kampf um die Europapokal-Plätze - das war wohl zu viel für Beppe Zinetti.

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Turin - Zwei siegbringende Tore in der Nachspielzeit, ein wichtiger Erfolg im Kampf um die Europapokal-Plätze - das war wohl ein bisschen zu viel für Beppe Zinetti. Der Torwarttrainer jubelte am Sonntag derart ausgelassen über das 2:1 (0:0) des italienischen Altmeisters FC Turin in der Serie A gegen Genua 1893, dass er sich einen Achillessehnenriss zuzog.

Der frühere Torhüter (55), der unter anderem für den FC Bologna und AS Rom aktiv war, müsse operiert werden und könne seiner Arbeit in dieser Saison nicht mehr nachgehen, teilte Zinettis Klub mit. Trotz des Sieges habe deshalb in der Kabine "gedrückte Stimmung" geherrscht. Der siebenmalige italienische Meister rückte nach den späten Treffern von Ciro Immobile (90.+1) und Alessio Cerci (90.+3) bis auf fünf Punkte an Platz fünf heran.

DFB-Pokal | 14.04.2014

DFB-Pokal: Auch der Bundesliga-Siebte hat Chancen auf Europa-League-Teilnahme

Im Falle eines Endspiels um den DFB-Pokal zwischen Borussia Dortmund und Bayern München würde auch der Bundesliga-Siebte in der Europa League starten.

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Köln - Im Falle eines Endspiels um den DFB-Pokal zwischen Borussia Dortmund und Titelverteidiger Bayern München am 17. Mai in Berlin würde auch der Tabellen-Siebte der Bundesliga in der Europa League starten. Grund dafür ist die Teilnahme der beiden Finalisten an der Champions League. Dortmund fehlt lediglich ein Sieg aus den restlichen vier Punktspielen zur direkten Qualifikation für die Königsklasse.

Das Reglement sieht ursprünglich vor, dass sich der DFB-Pokal-Sieger direkt für die Gruppenphase der Europa League qualifiziert. Sollte der Cupsieger jedoch in der Königsklasse starten, rückt der Finalist nach. Sollte auch dieser an der Champions League teilnehmen, spielt der Bundesliga-Siebte in der Europa League. 

Sollte jedoch unter den Mannschaften, die zum Abschluss der Bundesliga-Saison auf den Europa-League-Rängen fünf oder sechs landen, der Pokalsieger sein, startet ebenfalls der Siebte in der Europa League. Eine modifizierte Regelung besagt, dass ab der Saison 2015/16 der Bundesliga-Siebte in jedem Fall nachrücken würde.

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