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Spanien | 22.07.2014

Rodriguez-Transfer zu Real Madrid perfekt

Der Transfer des WM-Torschützenkönigs James Rodriguez (23) zum spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid ist perfekt.

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Madrid - Der Transfer des WM-Torschützenkönigs James Rodriguez (23) zum spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid ist perfekt. Der Kolumbianer wechselt für angeblich 80 Millionen Euro vom französischen Erstligisten AS Monaco nach Spanien und soll beim Champions-League-Sieger ein Jahresgehalt in Höhe von sieben Millionen Euro netto erhalten. Der Vertrag läuft bis Juni 2020.

Rodriguez, der in Brasilien sechs Tore erzielte, ist der zweite spektakuläre Einkauf der Königlichen nach der Verpflichtung von Weltmeister Toni Kroos. Für den Mittelfeldstar überweist Madrid rund 30 Millionen Euro an den deutschen Meister Bayern München.

Italien | 22.07.2014

Medien: ManUnited bietet 43 Millionen für Vidal

Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat sein Werben um den chilenischen Nationalspieler Arturo Vidal intensiviert.

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Turin/Manchester - Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat sein Werben um den chilenischen Nationalspieler Arturo Vidal intensiviert. Laut der italienischen Sporttageszeitung Tuttosport erhöhte Manchester sein Angebot für den Mittelfeldspieler von Juventus Turin auf 43 Millionen Euro. Zuletzt hatte Juve-Geschäftsführer Giuseppe Marotta ein Angebot über 40 Millionen Euro für den 27-Jährigen abgelehnt. Der ehemalige Leverkusener Vidal gilt als Wunschkandidat von United-Coach Louis van Gaal.

 

FIFA | 21.07.2014

Bericht zu FIFA-Korruption Anfang September

Die Ethikkommission derFIFA wird den Bericht zur Aufklärung eines möglichen Korruptionsskandals an die rechtsprechende Kammer weiterleiten.

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Zürich - Die Ethikkommission des Fußball-Weltverbandes FIFA wird den Bericht zur Aufklärung eines möglichen Korruptionsskandals rund um die WM-Vergabe 2018 und 2022 Anfang September an die rechtsprechende Kammer weiterleiten. Das teilte die FIFA am Montag mit. Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, nach denen der Bericht erst Ende des Jahres bei der FIFA-Spruchkammer mit dem deutschen Richter Hans-Joachim Eckert (München) abgegeben werde. 

Chefermittler Michael Garcia hatte der Welt am Sonntag am Wochenende gesagt, er lasse sich nicht "unter Druck setzen". Die FIFA-Funktionäre "können sich etwas wünschen, sie können Deadlines aufstellen", sagte der frühere US-Anwalt: "Aber es ist fertig, wenn es fertig ist."

Laut der Zeitung hat die Kommission längst Beweise für Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der Endrunde an Russland (2018) und Katar (2022) gefunden, Garcia äußerte sich dazu erwartungsgemäß nicht. In einem ersten Bericht, mit dem sich das FIFA-Exekutivkomitee bei der Sitzung im Dezember in Marokko befassen wolle, werde beleuchtet, "auf welche Art und Weise Bewerberländer versuchten, die Weltmeisterschaft zu gewinnen".

 

WM | 20.07.2014

Nach MH17-Absturz: Diskussion über Russland-Sportboykott in Niederlanden

In den Niederlanden fordern einige wegen des Umgangs mit Flugzeugabsturzes über der Ostukraine ein Boykott von Veranstaltungen in Russland.

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Den Haag - Im niederländischen Sport ist wegen des undurchsichtigen Umgangs mit den Opfern des Flugzeugabsturzes über der Ostukraine eine Debatte über einen Boykott von Veranstaltungen in Russland entbrannt. "Ich rufe den Fußball-Verband KNVB, die Regierung und den Fußball-Weltverband FIFA auf, die WM 2018 in Russland zu boykottieren", meinte der frühere Fußball-Europameister John van't Schip am Sonntagabend via Twitter.

Beim Oranje-Sportdachverband NOCNSF zeigte Sportdirektor Gerard Dielessen Verständnis für die Forderung von van't Schip und mehreren weiteren Prominenten aus dem Sport des Landes. "Mir ist klar, dass in unserem Land eine gesellschaftliche Diskussion über dieses Thema entsteht. Das sind Aufgaben für den KNVB und den NOCNSF", sagte Dielessen der Tageszeitung De Gelderlander.

Prorussische Separatisten aus der Ukraine stehen im Verdacht, den Flug MH17 der Malaysian Airlines mit fast 300 Menschen an Bord über der Ostukraine abgeschossen, anschließende Bergungs- und Aufklärungsarbeiten behindert sowie sogar Leichen von der Absturzstelle verbracht zu haben. Die Separatisten ihrerseits beschuldigen die ukrainische Regierung des Flugzeug-Abschusses.

Dielessen erinnerte sich in seinem Zeitungsinterview auch an sein Treffen mit Russlands Staatspräsident Wladimir Putin in Anwesenheit des niederländischen Königspaares: "Ich frage mich noch immer, was diesen Machthaber antreibt. Offenkundig die absolute Macht", sagte Dielessen. 

Van't Schips Forderung nach einem WM-Boykott unterstützt der niederländische Top-Sportvermarkter Frank van den Wall Bake nachdrücklich. Der für die Ehrendivision und den NOCNSF tätige Manager spricht sich sogar für einen kompletten Boykott von internationalen Wettkämpfen in Russland aus. "Damit trifft man Putins Seele", schrieb van den Wall Bake bei Twitter.

Ein besonderes Zeichen der Trauer um die überwiegend niederländischen Todesopfer des Absturzes kündigte unterdessen Trainer Frank de Boer vom Fußball-Rekordmeister Ajax Amsterdam an: Die Ajacieden werden ihre sämtlichen Vorbereitungsspiele für die neue Saison mit Trauerlor bestreiten.

England | 20.07.2014

Medien: Drogba-Comeback bei Chelsea perfekt

Das Comeback von Fußball-Altstar Didier Drogba bei Englands Ex-Meister FC Chelsea soll perfekt sein.

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Paris - Das Comeback von Fußball-Altstar Didier Drogba bei Englands Ex-Meister FC Chelsea soll perfekt sein. Die Rückkehr des 36 Jahre alten Ivorers zu den "Blues" vermeldete die französische Sportzeitung L'Equipe nach tagelangen Spekulationen als perfekt. Allerdings nannte das Blatt keine Quellen. Wie die Zeitung weiter berichtet, soll der Stürmerstar zu Wochenbeginn einen Einjahresvertrag als Standby-Spieler unterschreiben und bereits in den Trainerstab des früheren Champions-League-Siegers integriert werden.

Drogba spielte bereits von 2004 bis 2012 an der Stamford Bridge. Im Chelsea-Trikot feierte er außer dem Triumph in der Königsklasse auch drei Meistertitel und vier Pokalsiege. Nach dem Champions-League-Erfolg wechselte Afrikas Fußballer des Jahres von 2006 und 2009 vorübergehend nach China zu Shanghai Shenhua, heuerte allerdings nach finanziellen Streitigkeiten Anfang 2013 schon wieder beim türkischen Rekordmeister Galatasaray Istanbul an. Seinen am Ende vergangener Saison ausgelaufenen Vertrag am Bosporus verlängert Galatasaray allerdings nicht.

Fußball | 20.07.2014

Nach Test in Lyon: Sechs Schachtjor-Profis verweigern Rückkehr in die Ukraine

Sechs Schachtjor-Donezk-Profis haben offenbar nach einem Testspiel in Frankreich den Rückflug in die Krisenregion in der Ostukraine verweigert.

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Annecy - Sechs Profis des ukrainischen Fußball-Meisters Schachtjor Donezk haben offenbar nach einem Testspiel in Frankreich den Rückflug in die Krisenregion im Osten der Ukraine verweigert. Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur ITAR-TASS handelt es sich unter anderem um die südamerikanischen Spieler Alex Teixeira, Fred, Douglas Costa und Dentinho (alle Brasilien) sowie Facundo Ferreyra (Argentinien).

"Zu diesem Zeitpunkt möchte ich dazu keinen Kommentar abgeben", sagte Schachtjors Manager Sergej Palkin. Schachtjor hatte im ostfranzösischen Annecy am Samstag 1:4 gegen Olympique Lyon verloren.

Auch ein südamerikanischer Profi von Metalist Charkow quittierte zumindest vorläufig den Dienst. Nach Angaben des russischen Internet-Portals R-Sport entschied sich der Argentinier Sebastian Blanco nach dem Trainingslager des Klubs in Österreich dazu, nicht in die Ostukraine zurückzukehren. 

"Nach dem Absturz des malaysischen Flugzeugs sehe ich keinen Anlass, in die Ukraine zu fliegen", zitiert R-Sport Blanco: "Die Situation dort ist alles andere als normal. Ich werde vorerst in Buenos Aires bleiben."

FIFA | 20.07.2014

Medien: Bericht zu FIFA-Korruption deutlich später

Die Aufklärung des möglichen Korruptionsskandals zur WM-Vergabe 2018 und 2022 im Fußball-Weltverband FIFA lässt anscheinend länger auf sich warten.

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Frankfurt/Main - Die Aufklärung des möglichen Korruptionsskandals zur WM-Vergabe 2018 und 2022 im Fußball-Weltverband FIFA lässt anscheinend länger auf sich warten. Wie die Welt am Sonntag berichtet, wird der Ergebnisbericht der FIFA-Spruchkammer mit dem deutschen Richter Hans-Joachim Eckert (München) erst Ende des Jahres vorliegen. Die komplette Aufarbeitung der doppelten Abstimmung von 2010 könne sogar bis 2015 andauern.

Chefermittler Michal Garcia von der FIFA-Ethikkommission sagte der Zeitung, er wolle seinen Ermittlungsbericht im August an die rechtsprechende Kammer weiterleiten, unter Druck setzen lasse er sich nicht. Die FIFA-Funktionäre "können sich etwas wünschen, sie können Deadlines aufstellen", sagte der frühere US-Anwalt: "Aber es ist fertig, wenn es fertig ist."

Laut Welt am Sonntag hat die Kommission längst Beweise für Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der Endrunde an Russland (2018) und Katar (2022) gefunden, Garcia äußerte sich dazu erwartungsgemäß nicht. In einem ersten Bericht, mit dem sich das FIFA-Exekutivkomitee bei der Sitzung im Dezember in Marokko befassen wolle, werde beleuchtet, "auf welche Art und Weise Bewerberländer versuchten, die Weltmeisterschaft zu gewinnen", schrieb die Zeitung.

2.Bundesliga | 20.07.2014

Bild: Ex-Profi Biermann nahm sich das Leben

Der an Depressionen leidende ehemalige Fußball-Profi Andreas Biermann hat sich das Leben genommen.

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Berlin - Der an Depressionen leidende ehemalige Fußball-Profi Andreas Biermann hat sich das Leben genommen. Das bestätigte sein letzter Klub FSV Spandauer Kickers 1975. "Es stimmt leider. Andreas hat sich umgebracht. Wir sind alle geschockt und tieftraurig", sagte Geschäftsführer Günter Hagedorn der Bild am Sonntag.

Biermann, der für den FC St. Pauli zehn Zweitligaspiele absolvierte, war 2009 mit seiner Krankheit an die Öffentlichkeit gegangen. Wenige Tage nach dem Selbstmord des ebenfalls unter Depressionen leidenden damaligen Nationaltorwarts Robert Enke am 10. November hatte sich Biermann in stationäre Behandlung begeben. Zuvor hatte er einen Suizidversuch unternommen.

2011 hatte Biermann seine Biografie "Rote Karte Depression" veröffentlicht und darin seinen Kampf gegen die Krankheit beschrieben. "Unser Seniorenspieler Andreas Biermann hat seine depressive Krankheit nicht überwinden können und ist gestern morgen verstorben. Unser Mitgefühl ist bei seiner Familie", schrieb der Berliner Klub auf seiner Facebook-Seite.

Spanien | 19.07.2014

ter-Stegen-Debüt für Barca ohne Gegentor

Fußball-Nationaltorwart Marc-André ter Stegen ist bei seinem Debüt für den spanischen Renommierklub FC Barcelona ohne Gegentor geblieben.

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Madrid - Fußball-Nationaltorwart Marc-André ter Stegen ist bei seinem Debüt für den spanischen Renommierklub FC Barcelona ohne Gegentor geblieben. Bei seinem ersten Einsatz für die Katalanen im Testspiel bei Zweitligist Recreativo Huelva (1:0) kam der langjährige Keeper von Bundesligist Borussia Mönchengladbach im Zuge eines kompletten Mannschaftsaustausches zur zweiten Halbzeit für Josip Masip aus Barcelonas B-Team ins Spiel. Bei seinen nur wenigen Aktionen strahlte ter Stegen Sicherheit aus. 

Barca war ohne seine WM-Teilnehmer, darunter auch Chiles ebenfalls neuverpflichteter Nationaltorwart Claudio Bravo, angetreten. Das Siegtor des Ex-Meisters vor 11.000 Zuschauern erzielte Juan Roman 23 Minuten vor dem Abpfiff.

 

Bundesliga | 19.07.2014

Schalke auch in Rostock ohne Probleme

Bei Fußball-Bundesligist Schalke 04 läuft die Vorbereitung auf die neue Saison offenbar reibungslos.

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Rostock - Bei Fußball-Bundesligist Schalke 04 läuft die Vorbereitung auf die neue Saison offenbar reibungslos. Die Königsblauen feierten beim 3:0 (0:0) bei Drittligist Hansa Rostock im dritten Testspiel den dritten sicheren Erfolg. Sidney Sam (69.), Jan Kirchhoff (72.) und der aus dem Regionalliga-Kader aufgerückte Dren Hodja (74.) nutzten die nachlassenden Kräfte beim früheren Erstligisten.

 

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