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England | 07.12.2013

Rösler neuer Trainer bei Wigan Athletic

Der ehemalige Bundesligaprofi Uwe Rösler (45) verlässt den englischen Fußball-Drittligisten FC Brentford und wird neuer Trainer des Premier-League-Absteigers Wigan Athletic.

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London - Der ehemalige Bundesligaprofi Uwe Rösler (45) verlässt den englischen Fußball-Drittligisten FC Brentford und wird neuer Trainer des Premier-League-Absteigers Wigan Athletic. Das gab Pokalsieger Wigan am Samstag bekannt. Rösler war seit 2011 bei Brentford unter Vertrag. In Wigan folgt Rösler auf den vor fünf Tagen entlassenen Owen Coyle.

"Er hat uns enorm beeindruckt, er hat eine Philosophie und den Wunsch, den Klub langfristig zu formen", sagte der "Latics"-Vorsitzende Dave Wheelan. Der ehemalige Stürmer Rösler lief in der Bundesliga für Dynamo Dresden, den 1. FC Nürnberg und den 1. FC Kaiserslautern auf, mit dem er 1998 die Meisterschaft gewann. In der Premier League spielte Rösler für Manchester City und den FC Southampton.

2.Bundesliga | 06.12.2013

Express: Heinz Flohe erhält eine Straße

Die Stadt Euskirchen wird eine Straße nach dem früheren Fußball-Nationalspieler Heinz Flohe benennen.

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Euskirchen - Die Stadt Euskirchen wird eine Straße nach dem früheren Fußball-Nationalspieler Heinz Flohe benennen. Wie der Kölner Express berichtete, hat die Stadt diese Ehre für den Weltmeister von 1974 beschlossen, gleichzeitig aber abgelehnt, ein Stadion nach Flohe zu benennen.

Da der Namenspate laut Gemeindesatzung mindestens fünf Jahre verstorben sein muss, kann die Umbenennung einer Straße frühestens in viereinhalb Jahren erfolgen. Der 39-malige Nationalspieler Flohe war am 15. Juni im Alter von 65 Jahren gestorben.

2.Bundesliga | 06.12.2013

Bielefeld und Dresden trennen sich Unentschieden

Kein Sieger im Duell zwischen Arminia Bielefeld und Dynamo Dresden. Am 17. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga trennen sich die Teams mit 1:1 (0:0).

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Bielefeld - Arminia Bielefeld und Dynamo Dresden haben einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga verpasst, zumindest jedoch einen wichtigen Punkt gesammelt. Am 17. und letzten Spieltag der Hinrunde trennten sich die Teams mit 1:1 (0:0). Gastgeber Bielefeld verbesserte sich dadurch vorläufig auf den Relegationsplatz, der achtmalige DDR-Oberliga-Meister bleibt mit zwei Zählern mehr im unteren Tabellenmittelfeld.

Marc Lorenz erzielte vor 14.587 Zuschauern mit einem direkten Freistoß in der 60. Minute das Führungstor für die Arminia im ersten Aufeinandertreffen beider Teams in einem Pflichtspiel. Mohamed Aoudia, in der 80. Minute eingewechselt, glich kurz vor dem Abpfiff aus (90.+2).

"Das ist ein Glücksmoment", sagte Dynamo-Trainer Olaf Janßen bei Sky: "Nach dem Katastrophenstart können wir schon zufrieden sein." Für Bielefelds Patrick Schönfeld war der Last-Minute-Gegentreffer einfach "unfassbar bitter".

Mit dem Rückenwind aus dem 3:2-Überraschungssieg beim Aufstiegsanwärter 1. FC Kaiserslautern begann Dynamo schwungvoll und hatte durch Idir Ouali sowie Anthony Losilla (10.) die erste Doppelchance. Aber auch Bielefeld, zuletzt nach einer langen Durststrecke mit 2:1 beim FSV Frankfurt erfolgreich, versteckte sich nicht. So entwickelte sich bei Schneefall eine temporeiche Begegnung - geprägt mit vielen Fehlern auf beiden Seiten.

Nach der Pause sorgte Bielefelds Marc Lorenz (49.) mit einem Freistoß ans Lattenkreuz für den ersten Höhepunkt. Im nächsten Versuch aus wesentlich spitzeren Winkel profitierte er von einem großen Patzer von Dynamos Torhüter Benjamin Kirsten, der am Ball vorbeischlug. Anschließend verpasste es Bielefeld, frühzeitig für Klarheit zu sorgen. Dann schlug Aoudia per Kopf zu.

Beste Spieler bei den Gastgebern waren Lorenz und Torwart Patrick Platins. Bei Dresden verdienten sich Ouali und Mickaël Poté die Bestnoten.

2.Bundesliga | 06.12.2013

Dresdner Fans sorgen für "Spur der Gewalt"

400 gewaltbereite Fans des Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden haben vor und während der Partie bei Arminia Bielefeld (1:1) für schwere Ausschreitungen gesorgt.

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Bielefeld - 400 gewaltbereite Fans des Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden haben vor und während der Partie bei Arminia Bielefeld (1:1) für schwere Ausschreitungen gesorgt. Nach Angaben der Polizei sorgten sie für "eine Spur der Gewalt vom Bahnhof bis zum Stadion". 15 Polizisten wurden verletzt, zwei davon schwer. Zudem wurden mehrere Einsatzwagen demoliert, ein Kino und ein Supermarkt wurden überfallen.

Dynamo-Fans waren in der Vergangenheit bereits mehrfach negativ aufgefallen. Aus dem aktuellen Wettbewerb im DFB-Pokal wurden die Sachsen deshalb ausgeschlossen.

2.Bundesliga | 06.12.2013

FC St. Pauli bleibt Spitzentrio auf den Fersen

Der FC St. Pauli bleibt in der 2. Fußball-Bundesliga dem Spitzentrio auf den Fersen. Bei Erzgebirge Aue kamen die Hamburger zum Auftakt des 17. Spieltages zu einem 2:0 (2:0)-Sieg.

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Aue - Der FC St. Pauli bleibt in der 2. Fußball-Bundesliga dem Spitzentrio auf den Fersen. Bei Erzgebirge Aue kamen die Hamburger zum Auftakt des 17. Spieltages zu einem 2:0 (2:0)-Sieg und zogen mit dem Tabellendritten 1. FC Kaiserslautern vorübergehend gleich. Aue ging nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage wieder als Verlierer vom Platz und bleibt mit 20 Punkten im unteren Tabellendrittel.

Dabei hätten die Sachsen schon früh in Führung gehen können, Jakub Sylvestr scheiterte jedoch per Elfmeter an Pauli-Schlussmann Philipp Tschauner (6.). Fast im Gegenzug gelang Fin Bartels mit einem sehenswerten Treffer die Führung (8.), noch vor dem Seitenwechsel schloss Startelf-Debütant Michael Gregoritsch einen Konter erfolgreich ab (25.).

8.700 Zuschauer im verschneiten Aue sahen von Beginn an eine muntere Begegnung. Der erste Aufreger blieb aufgrund des schwachen Versuchs von Sylvestr ohne Folgen, zuvor war der Slowake nach einem Luftduell mit Florian Mohr zu Boden gegangen - Schiedsrichter Wolfgang Starks Strafstoß-Entscheidung war umstritten. Aue zeigte sich in der Folge zwar bemüht, kam mit Ausnahme von René Klingbeils Kopfball aus kurzer Distanz (23.) kaum zu echten Chancen.

Nach dem Seitenwechsel geriet der glänzend aufgelegte Tschauner zunehmend in den Fokus. Erst scheiterte Aues Ivan Gonzalez (47.), dann bewahrte der 28-jährige Tschauner sein Team mit einer Welktklasse-Parade gegen Michael Fink vor einem Gegentor (60.).

Bester Spieler bei Aue war Arvydas Novikovas. Bei St. Pauli überzeugten Torwart Tschauner und Marc Rzatkowski.

WM | 06.12.2013

Kevin-Prince Boateng freut sich auf Bruderduell

Für Kevin-Prince Boateng vom Fußball-Bundesligisten Schalke 04 ist bei der WM-Auslosung ein Traum in Erfüllung gegangen.

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Köln - Für Kevin-Prince Boateng vom Fußball-Bundesligisten Schalke 04 ist bei der WM-Auslosung ein Traum in Erfüllung gegangen. "Bruder, es ist wieder so weit. So schön ist das Leben", twitterte der ghanaische Nationalspieler, der bei der WM in Brasilien erneut auf die deutsche Nationalmannschaft mit seinem Halbbruder Jerome Boateng vom Triple-Gewinner Bayern München trifft.

"Mein Wunschlos", sagte Boateng der Sport Bild: "Man sieht, dass Wünsche noch in Erfüllung gehen können. Ich freue mich auf das Duell und das nächste Spiel gegen meinen Bruder bei einer Weltmeisterschaft. Auch das Spiel gegen meinen Mannschaftskameraden Jermaine Jones ist einfach toll." Bereits bei der WM 2010 in Südafrika hatten sich die Boatengs in der Vorrunde gegenübergestanden, damals siegte Jerome mit Deutschland 1:0.

Bundesliga | 06.12.2013

Van der Vaart spielt nicht gegen Augsburg

Aus persönlichen Gründen hat Rafael van der Vaart seine Teilnahme am Bundesliga-Heimspiel der Hanseaten am Samstag gegen den FC Augsburg abgesagt. Dies meldet die Bild-Zeitung.

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Hamburg - Aus persönlichen Gründen wird Mittelfeldspieler Rafael van der Vaart beim Bundesliga-Heimspiel des Hamburger SV am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den FC Augsburg nicht im Kader der Hanseaten stehen. Dies bestätigte der Verein am Freitag.

"Seine Situation ist sehr tragisch. In solchen Momenten ist Fußball nicht wichtig. Es gibt Dinge, die immer an erster Stelle stehen", sagte HSV-Sportdirektor Oliver Kreuzer. Trainer Bert van Marwijk stellte van der Vaart (30) bis auf Weiteres frei.

Bereits die vergangenen drei Partien hatte der Niederländer wegen eines Bänderanrisses im Sprunggelenk verpasst. Am Donnerstag fehlte er beim Training wegen eines grippalen Infektes.

WM | 06.12.2013

Prandelli kritisiert Losverfahren als "lächerlich"

Der italienische Fußball-Nationaltrainer Cesare Prandelli hat scharfe Kritik an den Rahmenbedingungen zur Gruppenauslosung für die WM 2014 in Brasilien geübt.

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Rom - Der italienische Fußball-Nationaltrainer Cesare Prandelli hat scharfe Kritik an den Rahmenbedingungen zur Gruppenauslosung für die WM 2014 in Brasilien (12 Juni bis 13. Juli) geübt. "Alle haben verstanden, dass etwas im System nicht funktioniert und es überdacht werden muss. Wenn das Ranking zählt, waren wir zweieinhalb Jahre lang auf Platz sieben. Doch es zählt der Oktober. Das ist lächerlich", sagte Prandelli der Sporttageszeitung Gazzetta dello Sport am Freitag.

Den 56-Jährigen erzürnt der Umstand, dass der viermalige Weltmeister im Oktober in der Weltrangliste nach zwei Unentschieden zum Abschluss der WM-Qualifikation auf Platz acht abgerutscht war. Dadurch ist die Squadra Azzurra bei der Auslosung am Freitag im brasilianischen Costa do Sauipe (17.00 Uhr/ARD)) nicht als einer der sieben Gruppenköpfe gesetzt.

Bundesliga | 06.12.2013

96 ohne Prib und Schulz nach Stuttgart

Ohne Mittelfeldspieler Edgar Prib und Verteidiger Christian Schulz muss Bundesligist Hannover 96 im Auswärtsspiel am Samstag beim VfB Stuttgart auskommen.

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Hannover - Ohne Mittelfeldspieler Edgar Prib (Magen-Darm-Virus) und Verteidiger Christian Schulz (Rückenbeschwerden) muss Fußball-Bundesligist Hannover 96 im Auswärtsspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim VfB Stuttgart auskommen. Dies bestätigte 96-Trainer Mirko Slomka am Freitag.

Ex-Nationalspieler Schulz wird den Niedersachsen für den Rest der Hinrunde fehlen. Bei dem Defensivspieler wurde eine Fraktur des Querfortsatzes des zweiten Lendenwirbels diagnostiziert, die der 30-Jährige im Training erlitten hatte. Einer Operation muss sich Schulz nicht unterziehen.

WM | 06.12.2013

Deutschland für Hitzfeld WM-Favorit

Für den Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld ist Deutschland der große Favorit bei der Fußball-WM 2014 in Brasilien.

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Köln - Für den Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld ist Deutschland der große Favorit bei der Fußball-WM 2014 in Brasilien (12. Juni bis 13. Juli). Das deutsche Team sei "hervorragend aufgestellt und bis zum 23. Spieler mit Weltklasse-Qualität besetzt", sagte der langjährige Trainer von Borussia Dortmund und Bayern München im Interview mit dem Magazin Countdown: "Deswegen schätze ich die Mannschaft stärker ein als Brasilien und alle anderen Teams, die immer zu den Favoriten gehören."

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