SID-IMAGES/Pixathlon/

Champions League | 10.12.2013

Protestplakat: Greenpeace stört Real-PK

Greenpeace-Aktivisten haben die Pressekonferenz des spanischen Fußball-Rekordmeisters Real Madrid vor dem CL-Spiel beim FC Kopenhagen gestört.

Text: SID Bild: SID-IMAGES/Pixathlon/

Kopenhagen - Greenpeace-Aktivisten haben die Pressekonferenz des spanischen Fußball-Rekordmeisters Real Madrid vor dem Champions-League-Spiel beim FC Kopenhagen gestört. Als Trainer Carlo Ancelotti und Verteidiger Pepe die Fragen der Journalisten beantworteten, entrollte sich vor der Sponsorenwand im Hintergrund ein rotes Poster mit dem Schriftzug "Rettet die Arktis, zeigt Gazprom die Rote Karte". Kopenhagener Vereinsvertreter entfernten das Plakat zügig.

Für den Klub dürfte die gegen die Öl-Bohrungen des russischen Sponsors gerichtete Aktion trotzdem Folgen haben. Nach der Protestaktion vor dem Gastspiel in der Königsklasse von Schalke 04 am 1. Oktober beim FC Basel, als die Umweltschützer ein riesiges Anti-Gazprom-Transparent vom Stadiondach des St. Jakob Parks entrollt hatten, wurde der Schweizer Meister von der Europäischen Fußball-Union UEFA zu einer Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro verurteilt.

2. Bundesliga | 10.12.2013

Dynamo-Präsident will hartes Vorgehen der Polizei

Nach den erneuten Krawallen eigener Anhänger hat Präsident Ritter vom Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden härteres Vorgehen der Polizei gefordert.

Text: SID Bild: SID-IMAGES/Pixathlon/

Dresden - Nach den erneuten Krawallen eigener Anhänger hat Präsident Andreas Ritter vom Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden ein härteres Vorgehen der Polizei gefordert. "Fakt ist, wir als Verein sind völlig überfordert mit dem, was vor dem Stadiontor passiert", sagte Ritter im Interview mit MDR 1 Radio Sachsen: "Ich will, dass die Polizei ganz intensiv gegen die Straftäter vorgeht. Hier muss rigoros vorgegangen werden. Die Leute müssen festgesetzt werden. Das sind Kriminelle."

Dresdner Hooligans hatten rund um das Spiel bei Arminia Bielefeld am Freitag (1:1) nach Angaben der Polizei "eine Spur der Gewalt vom Bahnhof bis zum Stadion" hinterlassen. 17 Polizisten wurden dabei verletzt, zwei von ihnen schwer. Mehrere Autos und Einsatzwagen wurden demoliert, ein Kino und ein Supermarkt überfallen. "Nach jetzigem Kenntnisstand sind es unsere Fans gewesen, weil das Gewaltpotenzial aus den Mitfahrern des Fanzugs resultierte. Da gibt es nichts zu beschönigen. Das gilt es aufzuarbeiten", sagte Ritter.

Am Montagabend war ein Treffen zwischen dem Verein und den Fanbetreuern anberaumt, in den folgenden Tagen soll es eine Entscheidung geben, welche Konsequenzen der achtmalige DDR-Meister selbst ziehen will: "Wir müssen jetzt Maßnahmen finden, die in Zukunft solche Dinge ausschließen."

Einen Ausschluss seines Vereins aus der Liga wies Ritter mit deutlichen Worte zurück. "Ich halte das für Blödsinn. Gewalt im deutschen Fußball ist kein Phänomen von Dresden allein", sagte er: "Damit ist das Problem nicht gelöst, wenn wir immer den Verein, bei dem gerade etwas vorfällt, aus der Liga ausschließen. Das ist der völlig falsche Ansatz."

Bundesliga | 10.12.2013

Schalke testet im Januar gegen Köln

In der Vorbereitung auf die Rückrunde der Bundesliga tritt der FC Schalke am Samstag, 18.01.2014 (15.30 Uhr), zu einem Testspiel beim 1. FC Köln an.

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Gelsenkirchen - In der Vorbereitung auf die Rückrunde der Fußball-Bundesliga tritt der FC Schalke am Samstag, 18. Januar 2014 (15.30 Uhr), zu einem Testspiel beim Zweitliga-Spitzenreiter 1. FC Köln an. Ein weiteres Freundschaftsspiel bestreiten die Gelsenkirchener nur einen Tag später (Sonntag, 19. Januar 2014, 14 Uhr) beim Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen.

Zentraler Bestandteil der Schalker Vorbereitung ist vom 3. bis zum 13. Januar 2014 ein Trainingslager in Katar.

WM | 09.12.2013

Knapp 1,2 Mio. Ticket-Bestellungen in Phase zwei

Der Ansturm auf die Tickets für die Fußball-WM 2014 in Brasilien bleibt ungebrochen.

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Zürich - Der Ansturm auf die Tickets für die Fußball-WM 2014 in Brasilien bleibt ungebrochen. Zum Start der zweiten Bestellphase am vergangenen Sonntag wurden in den ersten 24 Stunden 1.179.363 Eintrittkarten beantragt. Dies teilte der Weltverband FIFA mit. Der Großteil (86 Prozent) der Bestellungen kommt aus dem Gastgeberland. Aus Deutschland bewarben sich 6556 Fans. Die zweite Phase endet am 30. Januar 2014 um 12.00 Uhr. Danach entscheidet eine Lotterie, wer die begehrten Karten erhält. Insgesamt werden etwa drei Millionen Tickets ausgegeben.

Champions League | 09.12.2013

Protestplakat: Greenpeace stört Real-PK

Greenpeace-Aktivisten haben die Pressekonferenz des spanischen Fußball-Rekordmeisters Real Madrid vor dem Champions-League-Spiel beim FC Kopenhagen gestört.

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Kopenhagen - Greenpeace-Aktivisten haben die Pressekonferenz des spanischen Fußball-Rekordmeisters Real Madrid vor dem Champions-League-Spiel beim FC Kopenhagen gestört. Als Trainer Carlo Ancelotti und Verteidiger Pepe die Fragen der Journalisten beantworteten, entrollte sich vor der Sponsorenwand im Hintergrund ein rotes Poster mit dem Schriftzug "Rettet die Arktis, zeigt Gazprom die Rote Karte". Kopenhagener Vereinsvertreter entfernten das Plakat zügig.

Für den Klub dürfte die gegen die Öl-Bohrungen des russischen Sponsors gerichtete Aktion trotzdem Folgen haben. Nach der Protestaktion vor dem Gastspiel in der Königsklasse von Schalke 04 am 1. Oktober beim FC Basel, als die Umweltschützer ein riesiges Anti-Gazprom-Transparent vom Stadiondach des St. Jakob Parks entrollt hatten, wurde der Schweizer Meister von der Europäischen Fußball-Union UEFA zu einer Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro verurteilt.

Bundesliga | 09.12.2013

Schalke testet im Januar gegen Köln

In der Vorbereitung auf die Rückrunde der Bundesliga tritt der FC Schalke am Samstag, 18. Januar 2014 (15.30 Uhr), zu einem Testspiel beim Zweitliga-Spitzenreiter 1. FC Köln an.

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Gelsenkirchen - In der Vorbereitung auf die Rückrunde der Fußball-Bundesliga tritt der FC Schalke am Samstag, 18. Januar 2014 (15.30 Uhr), zu einem Testspiel beim Zweitliga-Spitzenreiter 1. FC Köln an. Ein weiteres Freundschaftsspiel bestreiten die Gelsenkirchener nur einen Tag später (Sonntag, 19. Januar 2014, 14 Uhr) beim Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen.

Zentraler Bestandteil der Schalker Vorbereitung ist vom 3. bis zum 13. Januar 2014 ein Trainingslager in Katar.

2. Bundesliga | 09.12.2013

Dynamo-Präsident will hartes Vorgehen der Polizei

Nach den erneuten Krawallen eigener Anhänger hat Präsident Andreas Ritter vom Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden ein härteres Vorgehen der Polizei gefordert.

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Dresden - Nach den erneuten Krawallen eigener Anhänger hat Präsident Andreas Ritter vom Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden ein härteres Vorgehen der Polizei gefordert. "Fakt ist, wir als Verein sind völlig überfordert mit dem, was vor dem Stadiontor passiert", sagte Ritter im Interview mit MDR 1 Radio Sachsen: "Ich will, dass die Polizei ganz intensiv gegen die Straftäter vorgeht. Hier muss rigoros vorgegangen werden. Die Leute müssen festgesetzt werden. Das sind Kriminelle."

Dresdner Hooligans hatten rund um das Spiel bei Arminia Bielefeld am Freitag (1:1) nach Angaben der Polizei "eine Spur der Gewalt vom Bahnhof bis zum Stadion" hinterlassen. 17 Polizisten wurden dabei verletzt, zwei von ihnen schwer. Mehrere Autos und Einsatzwagen wurden demoliert, ein Kino und ein Supermarkt überfallen. "Nach jetzigem Kenntnisstand sind es unsere Fans gewesen, weil das Gewaltpotenzial aus den Mitfahrern des Fanzugs resultierte. Da gibt es nichts zu beschönigen. Das gilt es aufzuarbeiten", sagte Ritter.

Am Montagabend war ein Treffen zwischen dem Verein und den Fanbetreuern anberaumt, in den folgenden Tagen soll es eine Entscheidung geben, welche Konsequenzen der achtmalige DDR-Meister selbst ziehen will: "Wir müssen jetzt Maßnahmen finden, die in Zukunft solche Dinge ausschließen."

Einen Ausschluss seines Vereins aus der Liga wies Ritter mit deutlichen Worte zurück. "Ich halte das für Blödsinn. Gewalt im deutschen Fußball ist kein Phänomen von Dresden allein", sagte er: "Damit ist das Problem nicht gelöst, wenn wir immer den Verein, bei dem gerade etwas vorfällt, aus der Liga ausschließen. Das ist der völlig falsche Ansatz."

FIFA | 09.12.2013

Mannschaft des Jahres: Sieben Deutsche nominiert

Sieben deutsche Fußball-Nationalspieler dürfen sich Hoffnungen machen, in der "Mannschaft des Jahres 2013" des Weltverbandes FIFA zu stehen.

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Zürich - Sieben deutsche Fußball-Nationalspieler dürfen sich Hoffnungen machen, in der "Mannschaft des Jahres 2013" des Weltverbandes FIFA zu stehen. Manuel Neuer, Jerome Boateng, Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger vom Triple-Gewinner Bayern München stehen ebenso auf der 55 Namen umfassenden Liste, die die FIFA am Montag komplett veröffentlichte, wie Mats Hummels und Marco Reus von Borussia Dortmund sowie England-Legionär Mesut Özil (FC Arsenal).

Aus der Bundesliga wurden überdies nominiert: Die Bayern-Profis Franck Ribéry, Arjen Robben, Dante, Mario Mandzukic und David Alaba sowie der Dortmunder Robert Lewandowski. Die "Mannschaft des Jahres 2013" wird auf der World Player Gala in Zürich am 13. Januar verkündet. Im vergangenen Januar stand kein deutscher Profi in dieser Auswahl.

Champions League | 09.12.2013

Draxler: Spiel gegen Basel "sehr, sehr wichtig"

Julian Draxler vom Fußball-Bundeslisten Schalke 04 hat mit Nachdruck auf die Bedeutung des letzten Gruppenspiels in der Champions League am Mittwoch gegen den FC Basel hingewiesen.

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Köln - Nationalspieler Julian Draxler vom Fußball-Bundeslisten Schalke 04 hat mit Nachdruck auf die Bedeutung des letzten Gruppenspiels in der Champions League am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) gegen den FC Basel hingewiesen. "Weil es für den Verein um viel Geld geht. Und für uns Spieler um die große Bühne, auf der wir uns alle unbedingt präsentieren wollen. Deshalb ist Basel sehr, sehr, wichtig", erklärte der 20-Jährige in einem Interview im kicker.

Zu den Gründen für die Leistungsschwankungen der Schalker meinte Draxler: "Sobald wir ein Gegentor bekommen, fangen wir brutal an zu schwimmen, das darf nicht sein mit so vielen Nationalspielern. Im Prinzip kriegen wir das hier ja schon seit Jahren nicht in den Griff."

Zur Unruhe um die anhaltenden Diskussionen um Trainer Jens Keller erklärte Draxler, "der Job des Trainers sei von der Mannschaft abhängig. Wir stehen in der Verantwortung, Gas zu geben und zu gewinnen." Darüber hinaus stehe es den Spielern nicht zu, darüber zu urteilen, welcher Trainer der richtige oder der falsche sei. Draxler weiter: "Das bleibt der Vereinsführung überlassen."

England | 09.12.2013

Campbell im Zuge des Wettskandals verhaftet

Zu den im Zuge des Manipulationsskandals in England am Wochenende festgenommenen sechs Personen gehört auch D.J. Campbell von den Blackburn Rovers.

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London - Zu den im Zuge des Manipulationsskandals in England am Wochenende festgenommenen sechs Personen gehört auch D.J. Campbell von den Blackburn Rovers. Das gab der Klub aus der zweitklassigen Football League Championship am Montag offiziell bekannt. Weitere Angaben zu der Angelegenheit machte der Verein nicht. Der 32 Jahre alte Stürmer Campbell spielt seit Saisonbeginn für die Rovers.

Die National Crime Agency (NCA) hatte am Wochenende auf den Tipp eines Undercoverjournalisten der Sun on Sunday reagiert und insgesamt sechs Personen festgesetzt. Der Reporter hatte sich nach eigenen Angaben mit dem früheren Premier-League-Spieler Sam Sodje getroffen. Der Nigerianer habe dabei behauptet, einen Zweitligaakteur mit 30.000 Pfund (rund 36.000 Euro) bestochen zu haben, um eine Gelbe Karte zu provozieren. Ob der 34-Jährige einer der Verhafteten ist, wurde allerdings nicht bekannt.

Im Februar hatte Sodje im Spiel des FC Portsmouth gegen Oldham Athletic in der drittklassigen League One eine Rote Karte wegen einer Tätlichkeit bekommen. Nach Informationen der Sun on Sunday soll er dafür 70.000 Pfund (rund 83.500 Euro) erhalten haben.

Ein Sprecher des Vereins zeigte sich schockiert: "Sollte das stimmen, macht es uns sehr traurig. Das greift die Integrität des Sports an." Am Donnerstag waren bereits zwei Fußballer des Sechstligisten FC Whitehawk von der Staatsanwaltschaft angeklagt worden. Michael Boateng und Hakeem Adelakun müssen sich am 11. Dezember vor einem Gericht in Birmingham verantworten.

In der Woche davor waren Chann Sankaran (33) aus Singapur und Krishna Sanjey Ganeshan (43), der die Staatsbürgerschaften aus Singapur und Großbritannien besitzt, wegen Verschwörung und Betrugs angeklagt worden. Die beiden mutmaßlichen Mitglieder der Wettmafia sollen an Spielmanipulationen vom 1. bis 26. November dieses Jahres beteiligt gewesen sein.

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