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Bundesliga | 18.05.2013

Schalke zittert sich in die Champions-League-Quali

Schalke 04 ist dem totalen Desaster gerade so entgangen und hat am letzten Bundesliga-Spieltag den Einzug in die Champions-League-Qualifikation perfekt gemacht.

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Freiburg - Schalke 04 ist dem totalen Desaster gerade so entgangen und hat am letzten Bundesliga-Spieltag den Einzug in die Champions-League-Qualifikation perfekt gemacht. Das Team von Trainer Jens Keller hielt den Verfolger SC Freiburg durch ein 2:1 (1:0) im "Endspiel" auf Distanz und behauptete den vierten Tabellenplatz.

Wirklich reif für die Elite Europas präsentierten sich die Gäste aber nicht. Der Führungstreffer durch Nationalspieler Julian Draxler (20.) war der erste Torschuss der Königsblauen, der Siegtreffer ein Eigentor von Julian Schuster (57.). Jonathan Schmid hatte für den zwischenzeitlichen Ausgleich gesorgt (54.).

Den finanziell angeschlagenen Gelsenkirchenern, die in der laufenden Champions-League-Saison im Achtelfinale an Galatasaray Istanbul gescheitert waren, winken nun beim Überstehen der Play-offs weitere Millionen aus der Königsklasse. Der Sportclub hingegen muss sich mit dem "Trostpreis" Europa League zufrieden geben. Trainer Christian Streich hatte jedoch ohnehin bei Sky die überragende Saison seiner Mannschaft als "Ausreißer" bezeichnet. "Das wird sich nächstes Jahr wieder relativieren", sagte er.

Vor 24.000 Zuschauern, darunter auch Bundestrainer Joachim Löw, begannen die Gastgeber deutlich engagierter und erspielten sich die erste Gelegenheit der Partie. Immanuel Höhn zielte aber nach der Hereingabe von Mensur Mujdza über das Tor (6.). Dennoch blieb Freiburg, im Übrigen mit Beistand "von oben" durch Stadiongast Erzbischof Robert Zollitsch, die spielbestimmende Mannschaft. Nach zehn Minuten klärte Joel Matip in höchster Not vor dem einschussbereiten Neu-Nationalspieler Max Kruse.

Schalke, das exakt vor 55 Jahren zum siebten und bislang letzten Mal Meister geworden war, beschränkte sich in dieser Phase auf die eigene Hälfte und lauerte auf Konter, die sich gegen die gute Freiburger Abwehr aber kaum ergaben. Wie aus dem Nichts tauchte Draxler an der Freiburger Strafraumgrenze auf und vollendete mit einem Aufsetzer ins lange Eck. Auf der Gegenseite vergab Jan Rosenthal die große Chance zum Ausgleich (29.).

Der ehemalige Jugendtrainer Streich hatte einmal mehr mit seiner Aufstellung überrascht und dem 19-jährige Sebastian Kerk zu seinem Bundesligadebüt verholfen - ein Bild, was sich in der kommenden Saison jedoch wiederholen wird. Vor dem Anpiff wurden an der Dreisam sechs Spieler verabschiedet, darunter vier von Streichs Stammpersonal.

Die Gäste, die nach der Führung besser in die Partie kamen und durch Klaas-Jan Huntelaar (34.) und Jones (38.) weitere gute Gelegenheiten hatten, spielten nach dem Wiederanpfiff durch Schiedsrichter Felix Brych (München) zwar etwas abgeklärter - kamen mit den aggressiven Freiburgern aber nicht vollends zurecht. Schmid machte die Partie per Abstauber nach einem Freiburger Konter kurzzeitig wieder spannend, ehe Schuster einen Schuss von Jones ins eigene Tor lenkte.

Bei den Hausherren überzeugten Kruse und Schuster, im Schalke-Trikot lieferten Draxler und Jones die beste Leistung ab.

Bundesliga | 18.05.2013

Comeback-Bayern schießen sich warm für Wembley

Bayern München hat Jupp Heynckes mit einem Sieg aus der Bundesliga verabschiedet, die Generalprobe für das Champions-League-Finale aber zumindest in der Defensive nicht bestanden.

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Mönchengladbach - Bayern München hat Jupp Heynckes nach turbulentem Spielverlauf mit einem Sieg aus der Fußball-Bundesliga verabschiedet, die Generalprobe für das Champions-League-Finale aber zumindest in der Defensive nicht bestanden. Das 4:3 (2:3) bei Borussia Mönchengladach bedeutete den 29. Sieg im 34. Spiel der Rekord-Bayern, die eine Woche vor dem Finale in Wembley trotz Bestbesetzung erst nach einer verschlafenen Anfangsphase überzeugten. Gladbach verspielte gegen den meister seine ohnehin nur noch theoretischen Chancen auf die Europa League und beendet die Saison auf Rang acht.

Javi Martinez (7.), der überragende Franck Ribéry (18./53.) und Arjen Robben (59.) trafen für die am Ende starken Gäste und machten Trainer Heynckes das erhoffte Abschiedsgeschenk: Nach 48 Jahren und 1011 Begegnungen als Spieler und Trainer war der Auftritt in seiner Heimatstadt die letzte Bundesliga-Partie für den 68-Jährigen. Martin Stranzl (4.), Mike Hanke (5.) und Havard Nordtveit (10.) hatten den Bayern zuvor erstmals in ihrer 48-jährigen Bundesliga-Geschichte drei Gegentore in den ersten zehn Minuten einer Partie zugefügt.

München beendete die wohl denkwürdigste Saison der Vereinsgeschichte dennoch mit zahlreichen Rekorden: Insgesamt 91 Punkte bedeuten ebenso eine einsame Bestmarke wie die 29 Siege, die überragende Tordifferenz von +80, die 15 Auswärtssiege und die nur 18 Gegentore. Erst zum zweiten Mal ging eine Mannschaft ohne Auswärtsniederlage durch die komplette Saison, das hatte es zuvor nur 1986/87 gegeben - durch die Bayern.

Dabei sah es danach zunächst nicht aus. Die 54.010 Zuschauer im ausverkauften Borussia-Park hatten sich kaum gesetzt, da führten die Hausherren nach zwei Bayern-Patzern auch schon 2:0. Zunächst durfte der sträflich allein gelassene Stranzl nach einer scharfen Hereingabe von Juan Arango ungehindert einköpfen, dann nutzte die Borussia einen kapitalen Fehler des Ex-Gladbachers Dante - ausgerechnet durch Hanke, der bei der Borussia keinen Vertrag für die kommende Saison erhalten hat.

Auch in der Folge blieb es rasant: Die nur in der Anfangsphase schwachen Bayern antworteten prompt und kamen nach Pass von Ribéry durch Martinez heran, ehe Nordtveit wenig später in einer turbulenten Anfangsphase den alten Abstand herstellte. Doch auch dieses Ergebnis hielt nicht lange: Der starke Ribéry brachte den FCB schon in der 18. Minute wieder auf 2:3 heran.

Anschließend beruhigte sich das Spiel ein wenig. Bayern war nun endlich um Kontrolle bemüht, störte früh und drängte die Borussia in die Defensive. Mehr als gefährliche Versuche aus der Distanz durch Philipp Lahm (27.) und Bastian Schweinsteiger (29.) und ein Vorstoß von Thomas Müller (32.) sprangen aber zunächst nicht heraus.

Der Lohn folgte erst nach der Pause: Ribéry nahm eine Flanke von Philipp Lahm an der Strafraumgrenze mit seinem linken Fuß direkt und hämmerte den Ball unhaltbar unter die Latte. Anschließend drehte Robben die Begegnung gegen die nun aufsteckenden Gladbacher endgültig, als er mit links ins kurze Eck traf.

An seiner alten Wirkungsstätte wurde Heynckes auch von der Borussia herzlich verabschiedet: Von der Vereinsführung erhielt der gebürtige Gladbacher Blumen und eine Foto-Collage, vor der Fankurve hing ein Spruchband mit der Aufschrift "Ein echtes Fohlen dreht seine letzte Runde - Mach's gut, Jupp!". Auch bei der Borussia gab es Blumen, neben Hanke wurden Niklas Dams und Alexander Ring offiziell verabschiedet.

In Gladbachs Team verdienten sich Hanke und Patrick Herrmann gute Noten, bei Bayern überzeugten Ribéry und Javi Martinez.

Bundesliga | 18.05.2013

Bayern kassiert drei Tore in ersten zehn Minuten

Bayern München hat in seiner Rekordsaison in der Fußball-Bundesliga zumindest auch eine Negativmarke verbuchen müssen.

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Mönchengladbach - Bayern München hat in seiner Rekordsaison in der Fußball-Bundesliga zumindest auch eine Negativmarke verbuchen müssen. Am letzten Spieltag bei Borussia Mönchengladbach kassierte der deutsche Rekordmeister erstmals in seiner 48-jährigen Bundesliga-Geschichte drei Tore in den ersten zehn Minuten einer Begegnung. Martin Stranzl (4.), Mike Hanke (5.) und Havard Nordtveit (10.) trafen am Samstag für die Borussia in nur sieben Minuten.

Drei Gegentreffer in sieben Minuten dagegen hatten die Bayern schon einmal hinnehmen müssen: Am 10. November 1990 brauchte Borussia Dortmund beim 3:2 in München auch nur sieben Minuten (79. bis 85.) für drei Tore.

Nationalmannschaft | 17.05.2013

Bierhoff: Vertragsverhandlung nach Qualifikation

Bundestrainer Joachim Löw und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff wollen mit dem DFB Vertragsverhandlungen führen, wenn die Qualifikation für die WM 2014 perfekt ist.

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Köln - Bundestrainer Joachim Löw und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff wollen mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) Vertragsverhandlungen führen, wenn die Qualifikation für die WM 2014 in Brasilien perfekt ist. Das erklärte Bierhoff (45) in einem Interview mit der Bild-Zeitung.

"Wir sind 2010 ohne Vertrag in die WM gegangen. Ich kann da auch für Jogi sprechen: Wir brauchen keine Garantie. Wir wissen aber, dass eine ungeklärte Vertragssituation zur Unruhe führen kann. Sobald wir die WM-Qualifikation geschafft haben, werden wir uns mit DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und Generalsekretär Helmut Sandrock an einen Tisch setzen", sagte der Europameister von 1996.

Die Verträge von Löw und Bierhoff laufen nach der WM im kommenden Jahr aus. Die Qualifikation hat das DFB-Team so gut wie sicher. Der dreimalige Weltmeister führt die Qualifikationsgruppe C mit acht Zählern Vorsprung vor den punktgleichen Teams aus Österreich und Schweden an.

Zudem forderte Bierhoff DFB-Präsident Wolfgang Niersbach auf, 2015 für einen Platz im Exekutivkomitee des Weltverbandes FIFA zu kandidieren. "Ich bin der festen Überzeugung, dass Wolfgang Niersbach als Präsident in dieses Gremium gehört. Nächste Woche wird er ja in London in die UEFA-Exekutive gewählt, er wird Fußball-Deutschland hervorragend vertreten. Auch für die FIFA wäre er eine Bereicherung", sagte der ehemalige Nationalstürmer. In zwei Jahren scheidet Niersbachs Vorgänger als DFB-Präsident, Theo Zwanziger, aus dem FIFA-Exko aus.

Niersbach hatte zuletzt erklärt, kein Interesse an einem Sitz in der "Weltregierung des Fußballs" zu haben. "Unser Ziel muss es doch sein, junge Leute aufzubauen. Ich bin jetzt auch schon 62. Ich habe daran kein Interesse", sagte Niersbach. Bierhoff ergänzte in der Bild: "Sollte er es nicht machen, wäre es aber in jedem Fall wichtig, dass ein deutscher Vertreter in der FIFA sitzt." Er selbst steht dafür anscheinend nicht zur Verfügung. "Nein, damit befasse ich mich überhaupt nicht", sagte Bierhoff.

Bundesliga | 17.05.2013

Hannover 96 verlängert mit Kapitän Cherundolo

Kapitän und Rekordmann Steven Cherundolo bleibt Hannover 96 ein weiteres Jahr treu. Der US-Nationalspieler unterschrieb einen neuen Vertrag bis zum 30. Juni 2014.

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Hannover - Kapitän und Rekordmann Steven Cherundolo bleibt Hannover 96 ein weiteres Jahr treu. Der US-Nationalspieler unterschrieb vor dem dem letzten Saisonspiel des Fußball-Bundesligisten gegen Fortuna Düsseldorf am Samstag (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) einen neuen Vertrag bis zum 30. Juni 2014.

"Dass ich aus Überzeugung und Sympathie zu Klub und Stadt bleiben möchte, war immer klar. Ich freue mich wahnsinnig auf meine 16. Saison im Trikot der Roten", sagte Cherundolo. Der 34 Jahre alte Abwehrspieler spielt bereits seit 1999 ununterbrochen für die Niedersachsen. Am vergangenen Samstag löste er mit seinem 299. Spiel in der Eliteklasse Jürgen Bandura als Bundesliga-Rekordspieler von Hannover 96 ab.

Regionalliga | 17.05.2013

Oberneulands Insolvenz: Kiel verliert Führung

Bittere Pille für Holstein Kiel: Der Traditionsklub verliert aufgrund der Insolvenz des Ligakonkurrenten FC Oberneuland die Spitzenposition in der Regionalliga an den TSV Havelse.

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Köln - Bittere Pille für Holstein Kiel: Der Traditionsklub der Fußball-Regionalliga Nord verliert aufgrund der Insolvenz des Ligakonkurrenten FC Oberneuland die Spitzenposition in der Regionalliga Nord an den TSV Havelse. Zuvor hatte am Freitag der Norddeutsche Fußball-Verband (NFV) bekannt gegeben, dass Oberneuland durch die Insolvenz ab sofort als "Regelabsteiger" gelte und die ausgetragenen Spiele aus der Wertung genommen würden.

Kiel hatte die Bremer zweimal geschlagen, diese Spiele und die gewonnenen sechs Punkte fallen nun aus der Wertung. Havelse dagegen sammelte aus den Spielen gegen Oberneuland nur einen Punkt. In der neuen Endabrechnung liegt der TSV (63) nun zwei Punkte vor Holstein Kiel (61).

Am Samstag treffen beide Teams aufeinander. Sollte Havelse das Duell in Kiel gewinnen, stünde der Klub des scheidenden Trainers André Breitenreiter, der zum Zweitligisten SC Paderborn wechselt, als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga fest - und Kiel ginge als Zweiter leer aus.

"Wir werden diese Informationen prüfen und behalten uns alle weiteren Schritte vor", hieß es in einer Pressemitteilung der Kieler. Holstein hatte bereits durch die Insolvenz des VfB Lübeck drei Punkte verloren.

Bundesliga | 17.05.2013

Mönchengladbach: Ring kehrt zurück nach Helsinki

Borussia Mönchengladbach und Alexander Ring gehen nach dem Ende der Saison getrennte Wege. Der Mittelfeldspieler kehrt zurück zum HJK Helsinki.

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Mönchengladbach - Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach und der finnische Nationalspieler Alexander Ring gehen nach dem Ende der Saison getrennte Wege. Der Mittelfeldspieler kehrt zurück zum HJK Helsinki, der Ring im Januar 2012 bis Juni 2013 an den fünfmaligen deutschen Meister ausgeliehen hatte. Der 22-Jährige wird vor dem letzten Saisonspiel gegen den deutschen Meister Bayern München am Samstag (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) wie auch Stürmer Mike Hanke und Innenverteidiger Niklas Dams verabschiedet.

Ring schaffte bei der Borussia, die noch vage Chancen auf einen Platz in der Europa League hat, nicht den Durchbruch. In dieser Saison kam er in der Liga nur sechsmal zum Einsatz, zuletzt im Februar gegen Bayer Leverkusen (3:3).

Bundesliga | 17.05.2013

Eichin über Trainer: "Je schneller, desto besser"

Werder Bremen hat bei der Suche nach einem Nachfolger für Thomas Schaaf einen neuen Trainer fest im Blick. "Es gibt einen Wunschkandidaten", sagte Sportdirektor Thomas Eichin.

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Bremen - Fußball-Bundesligist Werder Bremen hat bei der Suche nach einem Nachfolger für Thomas Schaaf einen neuen Trainer fest im Blick. "Es gibt einen Wunschkandidaten", sagte Sportdirektor Thomas Eichin am Freitag. Je schneller es gehe, desto besser. "Wenn es zwei Tage sind, ist es super. Wenn es zwei Wochen werden, ist es auch okay. Es muss aber der richtige Trainer für Werder sein", sagte Eichin. Entschieden werde die Frage im Team mit dem Vereinspräsidenten Klaus-Dieter Fischer und Klaus Filbry, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung.

Eichin war nach eigenen Angaben in den letzten Tagen mit Vorschlägen für einen Schaaf-Nachfolger per Mail und SMS überhäuft worden. "Ich wusste garnicht, dass es so viele Trainer gibt", sagte der 46-Jährige. Die Norddeutschen hatten am Mittwoch nach 14 Jahren überraschend die Trennung von Schaaf bekannt gegeben.

Beim Bundesliga-Spiel in Nürnberg am Samstag (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) werden die bisherigen Co-Trainer Wolfgang Rolff und Matthias Hönerbach das Team betreuen. "Die Mannschaft ist fokussiert und will nach zwölf sieglosen Spielen endlich einen Erfolg erringen", sagte Rolff: "Ich gehe davon aus, dass sie mit der gleichen Einstellung und dem gleichen Engagement zu Werke gehen wird wie in den letzten beiden Spielen." Dies sei auch im Sinne von Thomas Schaaf.

Verzichten müssen Rolff und Hönerbach am letzten Spieltag auf Aaron Hunt (Adduktorenprobleme), Özkan Yildirim (Sehnenentzündung im Fuß) und Philipp Bargfrede (Gelbsperre). Zudem brach der von Bayer Leverkusen umworbene Innenverteidiger Sokratis das Abschlusstraining wegen einer Adduktorenzerrung ab, er wird nicht im Kader stehen. Ob Hunt die USA-Reise der deutschen Nationalmannschaft in der kommenden Woche bestreiten kann, ist noch nicht geklärt. Dies soll nach eingehenden Untersuchungen entschieden werden.

2. Bundesliga | 17.05.2013

Bielefeld verlängert mit Toptorjäger Klos

Arminia Bielefeld hat den Vertrag mit seinem Toptorjäger Fabian Klos um drei Jahre verlängert. Der 25-Jährige Ex-Wolfsburger hatte in der abgelaufenen Saison 20 Treffer erzielt.

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Bielefeld - Zweitliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld hat den Vertrag mit seinem Toptorjäger Fabian Klos um drei Jahre verlängert. Der 25-Jährige, 2011 vom VfL Wolfsburg gekommen, hatte in der abgelaufenen Saison 20 Treffer erzielt. "Nach dieser tollen Saison und der Krönung am letzten Wochenende war mein erklärtes Ziel immer, auf jeden Fall bei Arminia zu bleiben", sagte Klos.

Champions League | 17.05.2013

Champions-League: Berliner Fanmeile genehmigt

Die Berliner Fanmeile wird zum deutschen Champions-League-Finale am 25. Mai in Wembley zwischen Bayern München und Borussia Dortmund ihre Tore öffnen.

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Berlin - Die Berliner Fanmeile wird zum deutschen Champions-League-Finale am 25. Mai in Wembley zwischen Bayern München und Borussia Dortmund ihre Tore öffnen. Am Freitag genehmigte der zuständige Bezirk Mitte das Public Viewing zwischen dem Brandenburger Tor und der Siegessäule. "Alle Abstimmungen sind sehr zeitnah erfolgt. Vonseiten der Behörde steht der Genehmigung daher nichts mehr im Wege", sagte Stadtrat Carsten Spallek (CDU).

Der Veranstalter hat im vergangenen Jahr schon die Fanmeile zur EM 2012 geplant. Bereits bei den Fußball-Großereignissen der vergangenen Jahre hatten sich jeweils mehrere Hunderttausend Fans zum Public Viewing auf der Fanmeile versammelt. Insgesamt sollen in diesem Jahr fünf Großbildleinwände zur Verfügung stehen.

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