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Bundesliga | 09.12.2013

Van der Vaart trainiert wieder

Kapitän Rafael van der Vaart hat nach seiner Pause aus persönlichen Gründen wieder das Training beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV aufgenommen.

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Hamburg - Kapitän Rafael van der Vaart hat nach seiner Pause aus persönlichen Gründen wieder das Training beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV aufgenommen. Am Montag absolvierte der niederländische Nationalspieler, der beim Heimspiel am vergangenen Samstag gegen den FC Augsburg (0:1) gefehlt hatte, eine individuelle Einheit an der Arena im Hamburger Volkspark. Am Dienstag soll er ins Mannschaftstraining zurückkehren. "Ich denke, dass mir das Training mit der Mannschaft gut tun wird, um auch wieder auf andere Gedanken zu kommen", wird van der Vaart auf der Klub-Homepage zitiert.

Champions League | 09.12.2013

Champions League bis mindestens 2018 bei Sky

Der Bezahlsender Sky behält bis mindestens 2018 die Live-Übertragungsrechte an der Champions League.

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Unterföhring - Der Bezahlsender Sky behält bis mindestens 2018 die Live-Übertragungsrechte an der Champions League. Der Medienkonzern, der seit 2006 alle Spiele der Fußball-Königsklasse im Pay-TV zeigt, sicherte sich den Vertrag mit der Europäischen Fußball-Union (UEFA) für die Spielzeiten 2015/16 bis einschließlich 2017/18. Über den Wert der Vertragsverlängerung machte Sky keine Angaben.

"Die Champions League schreibt grandiose Dramen und unglaubliche Drehbücher. Die Erinnerungen an das Finale in München 2012 und das deutsche Finale in Wembley 2013 schaffen es auch Monate und Jahre später, Gänsehautfeeling bei allen Fußball-Fans auszulösen", sagte Carsten Schmidt, Sky Vorstand Sport.

Einschließlich des Supercups überträgt Sky damit pro Saison 146 Begegnungen, davon 128 exklusiv. Die laut Sky-Angaben 3,5 Millionen Kunden können die Königsklasse sowohl im TV als auch auf mobilen Geräten sowie Spielekonsolen verfolgen. Neben der Champions League zeigt Sky auch die Bundesliga und 2. Liga, den DFB-Pokal, die Europa League und die englische Premier League.

Im Free-TV hält bis 2015 das ZDF die Übertragungsrechte für ein Live-Spiel pro Spieltag.

Spanien | 08.12.2013

Schuster und Málaga verspielen 3:0-Führung

Der deutsche Trainer Bernd Schuster muss mit dem spanischen Fußball-Erstligsten FC Málaga um den Einzug ins Achtelfinale der Copa Del Rey zittern.

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Málaga - Der deutsche Trainer Bernd Schuster muss mit dem spanischen Fußball-Erstligsten FC Málaga um den Einzug ins Achtelfinale der Copa Del Rey zittern. In einem spektakulären Viertrundenhinspiel kam der letztjährige Champions-League-Viertelfinalist trotz einer 3:0-Führung nicht über ein 3:3 (2:0) gegen den Ligakonkurrenten CA Osasuna hinaus. Das Rückspiel findet am 17. Dezember in Pamplona statt.

"Wir haben ein großartiges Spiel gemacht, und dann in 15 Minuten alles verspielt. Das ist eine große Enttäuschung", sagte Schuster.

Sergio Sanchez (31.), Antunes (38.) und Juanmi (47.) hatten Schusters Team vermeintlich sicher in Führung gebracht. Dann schlugen Roberto Torres (57.), Omwu (61.) und in Unterzahl Emiliano Armenteros (78.) zurück. Osasunas Raoul Loe sah in der 64. Minute Gelb-Rot. Malagas Ignacio Camacho flog in der 84. Minute mit Rot vom Platz.

International | 08.12.2013

Zwei Tore bei Comeback: Ronaldinho fit für Klub-WM

Brasiliens Fußballstar Ronaldinho ist fit für die Klub-WM sowie ein mögliches Finale gegen den deutschen Triple-Champion Bayern München.

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Belo Horizonte - Brasiliens Fußballstar Ronaldinho ist fit für die Klub-WM sowie ein mögliches Finale gegen den deutschen Triple-Champion Bayern München. Nach zweimonatiger Verletzungspause feierte der Weltmeister von 2002 in Belo Horizonte als Doppel-Torschütze ein erfolgreiches Comeback über 90 Minuten beim 2:2 (1:2) von Libertadores-Cup-Sieger Atlético Mineiro gegen EC Vitória aus Salvador.

Der 33-Jährige glich beim Saisonfinale für den Achten der Abschlusstabelle den schnellen 0:2-Rückstand per sehenswertem Freistoß (45.+1) und Foulelfmeter (89.) aus. Der zweimalige FIFA-Weltfußballer, dessen Vertrag bei Atlético im Dezember ausläuft, hatte sich am 27. September im Training einen Adduktorenmuskel-Riss im linken Oberschenkel zugezogen.

Die Brasilianer bestreiten bei der Klub-WM in Marokko am 18. Dezember ihr Halbfinale, einen Tag nach dem ersten Auftritt der Bayern, die als Champions-League-Sieger Europa beim Kontinentalvergleich vertreten. Das Finale sowie das Spiel um Platz drei finden am 21. Dezember statt.

Bundesliga | 08.12.2013

Dufner stärkt Slomka den Rücken

Dirk Dufner, Sportdirektor des Fußball-Bundesligisten Hannover 96, hat Trainer Mirko Slomka den Rücken gestärkt und die Mannschaft in die Pflicht genommen.

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München - Dirk Dufner, Sportdirektor des Fußball-Bundesligisten Hannover 96, hat Trainer Mirko Slomka den Rücken gestärkt und die Mannschaft in die Pflicht genommen. Am Tag nach dem 2:4 (2:2) beim VfB Stuttgart, der achten Auswärtspleite in Folge, forderte Dufner bei Sky90: "Jetzt muss eine Trotzreaktion kommen."

Slomka bekam dagegen Unterstützung von seinem Vorgesetzten. "Mirko ist seit vier Jahren Trainer in Hannover. Er war unglaublich erfolgreich und hat ganz große Verdienste um den Verein. Dementsprechend hat er die komplette Rückendeckung von uns", sagte Dufner: "Natürlich gibt es Gesetzmäßigkeiten in der Bundesliga - das weiß der Mirko, das wissen wir. Deswegen wird man permanent nach dem Trainer gefragt. Aber wir haben immer gesagt, dass es bei uns keine Trainerdiskussion gibt."

Hannover liegt nach der achten Saisonniederlage mit 17 Punkten auf Platz zwölf. Das Saisonziel entfernt sich mit jeder Pleite weiter. "Wir tun gut daran, wenn wir kleine Brötchen backen. Für mich wäre es eine ordentliche Saison, wenn wir sie auf einem einstelligen Tabellenplatz beenden. Man kann nicht jede Saison um die internationalen Plätze mitspielen", sagte Dufner.

Bundesliga | 08.12.2013

Brauschweigs Bicakcic bricht das Nasenbein

Ermin Bicakcic vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Braunschweig hat sich im Aufsteigerduell gegen Hertha BSC das Nasenbein gebrochen.

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Braunschweig - Ermin Bicakcic vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Braunschweig hat sich im Aufsteigerduell gegen Hertha BSC (0:2) das Nasenbein gebrochen. Der Innenverteidiger war kurz vor der Pause nach einem Eckball mit dem Berliner Hajime Hosogai zusammengestoßen und in der Halbzeit in der Kabine geblieben.

England | 08.12.2013

Özil-Treffer reicht Arsenal nicht zum Sieg

Trotz eines Treffers von Fußball-Nationalspieler Mesut Özil hat der FC Arsenal den Sieg im Spitzenspiel der englischen Premier League verpasst.

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London - Trotz eines Treffers von Fußball-Nationalspieler Mesut Özil hat der FC Arsenal den Sieg im Spitzenspiel der englischen Premier League verpasst. Gegen den FC Everton mussten sich die Gunners am Sonntag mit einem 1:1 (0:0) begnügen. Özil hatte die Londoner, bei denen auch Per Mertesacker in der Startelf stand, spät in Führung gebracht (80.). Dem Spanier Gerard Deulofeu gelang jedoch kurz darauf der Ausgleich (84.). In der Tabelle baute das Team von Trainer Arsène Wenger Arsenal mit nun 35 Punkten dennoch seine Führung auf fünf Punkte vor dem FC Liverpool aus.

In London fand Arsenal nur schwer in die Begegnung und leistete sich im Spielaufbau viele Ungenauigkeiten. Erst in der 27. Minute kam der Spitzenreiter um den bis dato unaufälligen Özil zur ersten großen Chance, als Kieran Gibbs eine scharf geschlagene Hereingabe von Santi Cazorla knapp verfehlte. Zuvor hatte Everton weitgehend das Geschehen bestimmt.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich phasenweise ein offener Schlagabtausch, in dem beide Mannschaften zu guten Möglichkeiten kamen. Özil verwandelte eine Kopfball-Vorlage von Theo Walcott, ehe Deulofeu den Jubel der Gunners verstummen ließ.

Bundesliga | 08.12.2013

Wiedererstarkte Wölfe klettern auf Platz fünf

Der wiedererstarkte VfL Wolfsburg hat seine Erfolgsserie mit einem souveränen Sieg fortgesetzt und ist auf den fünften Tabellenplatz geklettert.

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Freiburg - Auch nach dem Sprung der Wölfe auf Platz fünf wollte Dieter Hecking noch nichts vom Europapokal hören. "Wir müssen aufpassen, dass wir nicht zu viel träumen", mahnte der Trainer der Wölfe nach dem souveränen 3:0 (2:0) beim SC Freiburg bei Sky: "Wir müssen hart arbeiten, dann sind wir auch nur schwer zu schlagen."

Der seit nunmehr sieben Punktspielen ungeschlagene Meister von 2009 setzte seine Erfolgsserie im Breisgau souverän fort - allerdings erst nach einem "Weckruf" des Coaches. Denn Hecking hatte das Abschlusstraining am Samstag abgebrochen, weil er "zu viel Lethargie" erkannt hatte. Es folgte eine lautstarke Ansage, wie Sportdirektor Klaus Allofs berichtete.

"Manchmal muss man sie wachrütteln", meinte Hecking schmunzelnd, "aber ich habe auch das Vertrauen, dass meine Mannschaft den Schalter umlegen kann." Dieses Vertrauen rechtfertigte sein Team beim abstiegsbedrohten Europa-League-Starter, der seit sieben Monaten kein Heimspiel gewonnen hat.

Vier Tage nach dem Viertelfinal-Einzug im DFB-Pokal trafen Maximilian Arnold (8.), Ivica Olic (11.) und Marcel Schäfer (90.+1) für die deutlich überlegenen Wolfsburger. Die Freiburger, die am Mittwoch im Pokal-Achtelfinale ausgeschieden waren, bleiben auf dem Relegationsplatz und blicken nun auf ihr Endspiel um den Einzug in die K.o.-Runde der Europa League am Donnerstag gegen den FC Sevilla.

"Ich weiß nicht, was da am Anfang los war - keine Ahnung. Das ist sehr ärgerlich, denn es war nicht zum ersten Mal so", sagte Freiburgs Matthias Ginter: "Das Hauptproblem ist, dass wir uns am Anfang immer Konzentrationsfehler erlauben." Trainer Christian Streich war angesichts des erneuten Fehlstarts bedient. "Soll ich mich jetzt freuen?", fragte er im Sky-Interview, als er auf seine schlechte Stimmung angesprochen worden war.

Vor 22.800 Zuschauern dominierten die Wolfsburger die Anfangsphase. Den Niedersachsen war das Fehlen von Spielmacher Diego nicht anzumerken. Der Brasilianer, um den es immer wieder Transfergerüchte gibt, fiel kurzfristig wegen muskulärer Probleme aus. Das hinderte die Gäste nicht daran, mit einem frühen Doppelschlag in Führung zu gehen. Beim fünften Saisontor von Jungstar Arnold wie beim siebten Saisontreffer von Routinier Olic sah die Freiburger Defensive schlecht aus.

Nach dem Zwei-Tore-Rückstand waren die Gastgeber völlig verunsichert. Die Breisgauer leisteten sich weitere Abwehrschnitzer und hatten zunächst großes Glück, dass sie kein weiteres Gegentor kassierten.

Streich hatte schon nach rund 20 Minuten den Sündenbock für den schwachen Auftritt seines Teams gefunden. Er wechselte Abwehrchef Fallou Diagne aus und ersetzte ihn durch Routiner Pavel Krmas. Besser wurde es aber nicht, Slobodan Medojevic hatte kurz danach den dritten Wolfsburger Treffer auf dem Fuß (23.). Erst fünf Minuten später hatten die Freiburger durch Innenverteidiger Immanuel Höhn ihre erste vernünftige Chance. Kurz vor der Pause vergab VfL-Abwehrchef Naldo nach einem sehenswerten Freistoßtrick die Möglichkeit zur vorzeitigen Entscheidung (43.).

Kurz nach dem Seitenwechsel mussten die Gastgeber eine Hiobsbotschaft verkraften. Mittelfeldspieler Francis Coqelin wurde nach einem Foul Naldos mit Verdacht auf Bänderriss im Sprunggelenk vom Platz getragen (48.). Trotz dieses Rückschlags war bei den Freiburgern wesentlich mehr Zug drin als im ersten Abschnitt. Die Gäste blieben aber mit Kontern gefährlich. Ivan Perisic verpasste in der 55. Minute das dritte VfL-Tor. Eine Viertelstunde später vergab Matthias Ginter die Chance zum Anschluss (69.). Zudem traf Perisic auch noch die Latte (90.+1).

Bundesliga | 08.12.2013

Rummenigge: Verletzter Robben soll verlängern

Der verletzte Arjen Robben soll seinen 2015 auslaufenden Vertrag beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München verlängern.

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München - Der verletzte Arjen Robben soll seinen 2015 auslaufenden Vertrag beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München verlängern. "Ich bin optimistisch, dass Arjen bleibt. Er fühlt sich sehr wohl in München", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge Sport Bild plus. Er habe ihm gesagt, dass er sich wegen des Vertrages "überhaupt keine Sorgen machen", berichtete Rummenigge.

Der Niederländer soll zunächst seine Oberschenkelverletzung, die er im Achtelfinale des DFB-Pokals am vergangenen Mittwoch beim FC Augsburg (2:0) erlitten hatte, auskurieren. "Wenn er wieder da ist, werden wir mit ihm und seinem Vater, der ihn ja berät, ein Gespräch führen", kündigte Rummenigge an. Grund zur Eile sieht der Bayern-Boss ohnehin nicht: "Wir haben den letzten Vertrag weniger als zwölf Monate vor Ablauf verlängert."

Auch Außenverteidiger Rafinha, dessen Vertrag 2014 ausläuft, soll bleiben. "Rafinha ist ein toller Bursche, bei dem ich den Eindruck habe, dass er gerne bleiben möchte. Er wird uns nicht verlassen", sagte Rummenigge.

Zudem bestätigte der Vorstandsvorsitzende, dass sich der FC Bayern vor der Saison 2014/15 in den USA vorbereiten wird. "Wir haben als erster deutscher Klub eine Einladung der MLS zum Allstar-Game. Wir haben die Einladung angenommen", sagte er. "Wir diskutieren, eine Woche in die USA zu gehen und ein, zwei Spiele anzuhängen. Die DFL hat großes Interesse, dass wir in die USA gehen."

2. Bundesliga | 08.12.2013

Energie Cottbus rückt dem Abstieg näher

Energie Cottbus befindet sich weiter im freien Fall Richtung Drittklassigkeit. Die Lausitzer verloren das Keller-Duell der 2. Bundesliga am Sonntag gegen den FC Ingolstadt mit 1:2.

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Cottbus - Energie Cottbus befindet sich weiter im freien Fall Richtung Drittklassigkeit. Die stark abstiegsbedrohten Lausitzer verloren das Keller-Duell der 2. Fußball-Bundesliga am Sonntag gegen den FC Ingolstadt mit 1:2 (1:1) und haben nach der sechsten Niederlage in Folge schon sechs Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

Gegen Ingolstadt schlugen sich die Cottbuser vor enttäuschten 7406 Zuschauern im Stadion der freundschaft quasi selbst. Beim Gegentor zum 0:1 durch den Brasilianer Caiuby (15.) fälschte Innenverteidiger Julian Börner den eigentlich harmlosen Schuss unhaltbar ab. Nachdem Ivica Banovic der zwischenzeitliche Ausgleich gelungen war (28.), leitete der eingewechselte Marc-André Kruska mit einem fatalen Fehlpass das 1:2 durch Moritz Hartmann (77.) ein. Cottbus blieb damit auch im vierten Spiel unter dem neuen Trainer Stephan Schmidt ohne Punktgewinn.

Der glücklose Energie-Coach war nach dem Schlusspfiff aber von Resignation weit entfernt. "Wie meine Mannschaft mit der Unterstützung der Fans gekämpft hat, das war überragend. Aber leider stehen Aufwand und Ertrag bei uns im Moment nicht im normalen Verhältnis", sagte Schmidt bei Sky und sprach angesichts der unglücklichen Gegentreffer von einer "Seuche".

Die Freude bei den Ingolstädtern war dagegen groß. "Das war ein Big Point für uns, wir haben in der zweiten Halbzeit gezeigt, dass wir mit einem Punkt nicht zufrieden sind", sagte Trainer Ralph Hasenhüttl.

Energie-Trainer Schmidt hatte im Vorfeld deutliche Zeichen gesetzt. Erst leitete er die Freistellung von Co-Trainer Uwe Speidel wegen unterschiedlicher Auffassungen in die Wege, dann warf er Mittelfeldspieler Amin Affane aus disziplinarischen Gründen aus dem Kader.

Die Gastgeber waren von Beginn an bemüht, Druck aufzubauen. Die Gäste versteckten sich keineswegs. Nach dem unglücklichen Rückstand wurden die Cottbuser Fans ungeduldiger und pfiffen bei Fehlern im Spielaufbau. Die Verunsicherung machte auch vor Torhüter Robert Almer nicht halt, der ein peinliches Eigentor nach einem Stockfehler nur mit Mühe verhinderte. Die TV-Bilder zeigten, dass der Ball wohl knapp hinter der Linie war.

Eine Standardsituation brachte Energie aber zurück ins Spiel. Nach einem Freistoß von Marco Stiepermann köpfte Banovic mit Wucht zum 1:1 ein. Auch nach dem Seitenwechsel kämpften beide Teams verbissen um jeden Ball. Zuerst traf Energie-Stürmer Boubacar Sanogo mit einem Kopfball nur die Latte (63.), auf der Gegenseite köpfte FCI-Kapitän Marvin Matip ans Aluminium (65.). Die Gäste setzten mit Kontern immer wieder kleine Nadelstiche und wurden dafür mit 2:1 belohnt.

Neben Matip wusste auf Seiten der Ingolstädter auch Torschütze Caiuby zu überzeugen. Cottbus hatte in Stiepermann und Börner seine besten Spieler.

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