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Euro League | 03.10.2013

Holtby feiert mit Tottenham zweiten Sieg

Lewis Holtby befindet sich mit Tottenham Hotspur in der Europa-League in der Erfolgsspur. Der Tabellendritte der Premier League gewann bei Anschi Machatschkala 2:0 (2:0).

Köln - Lewis Holtby befindet sich mit Tottenham Hotspur in der Europa League weiter in der Erfolgsspur. Mit dem dreimaligen Fußball-Nationalspieler in der Startelf gewann der Tabellendritte der englischen Premier League beim russischen Vertreter Anschi Machatschkala 2:0 (2:0) und feierte damit in der Gruppe K seinen zweiten Sieg. Zum Auftakt hatten die Spurs 3:0 gegen den norwegischen Außenseiter Tromsö IL gewonnen. In Russland erzielten Jermain Defoe (34.) und Nacer Chadl (40.) die Treffer für die Londoner, bei denen Holtby bis zu seiner Auswechslung in der 78. Minute eine ordentliche Leistung ablieferte.

Tottenhams Ligarivale Swansea City mit dem deutschen Torhüter Gerhard Tremmel zwischen den Pfosten kam gegen den FC St. Gallen zu einem 1:0 (0:0) und liegt nach dem 3:0 beim FC Valencia zum Start mit der Optimalausbeute von sechs Punkte an der Tabellenspitze der Gruppe A. Der frühere Cottbuser Tremmel wehrte in der 14. Minute einen allerdings sehr schwach geschossenen Elfmeter von Goran Karanovic ab, Wayne Routledge (52.) gelang anschließend der Siegtreffer. Der zweimalige Champions-League-Finalist Valencia konnte sich bei seinem zweiten Auftritt in der Gruppe A durch ein 2:0 (0:0) beim russischen Klub Kuban Krasnador für die Auftaktpleite gegen die Waliser rehabilitieren.

Ohne den verletzten Nationalspieler Miroslav Klose kam Lazio Rom in der Gruppe J beim türkischen Klub Trabzonspor zu einem glücklichen 3:3 (1:3), für das Sergio Floccari mit einem Doppelpack in der Schlussphase (84., 85.) verantwortlich zeichnete. Yusuf Erdog (12.), Adrian Mierzejewski (22.) und Paulo Henrique (35.) hatten bei einem Gegentreffer von Ogenyi Onazi (29.) für den Halbzeitstand gesorgt. Lazio hatte zum Auftakt 1:0 gegen den polnischen Meister Legia Warschau gewonnen.

Mit dem früheren Hoffenheimer Marvin Compper, aber ohne den am Knie verletzten Nationalstürmer Mario Gomez setzte sich der AC Florenz bei Dnjepr Dnjepropetrowsk aus der Ukraine mit 2:1 (0:0) durch. Die Fiorentina, die nach der Gelb-Roten Karte gegen David Pizarro (86.) mit zehn Mann auskommen musste, hatte sich vor 14 Tagen in der Gruppe E 3:0 gegen Paços de Ferreira aus Portugal durchgesetzt und führt das Klassement an.

Der deutsche Trainer Roger Schmidt und Sportdirektor Ralf Rangnick verteidigten mit RB Salzburg durch ein 2:1 (2:0) in Dänemark bei Esbjerg fB erfolgreich die Tabellenspitze in der Gruppe C. Zum Start hatten die Österreicher den schwedischen Champion IF Elfsborg 4:0 besiegt. Schalkes Ex-Trainer Huub Stevens erreichte mit PAOK Saloniki bei AZ Alkmaar ein 1:1 und blieb damit nach dem 2:1 gegen den kasachischen Meister Schachtjor Karagandy in der Gruppe L ungeschlagen.

Freiburgs nächster Gegner GD Estoril unterlag in der Gruppe H 1:2 bei Slovan Liberec, das im ersten Spiel ein 2:2 im Breisgau erzielt hatte. Die Portugiesen, die zum Gruppenstart 1:2 gegen den FC Sevilla verloren hatten, spielten nach einer Gelb-Roten Karte gegen Bruno Miguel von der 38. bis zur 82. Minute in Unterzahl, ehe bei den Gastgebern auch Isaac Sackey die Ampelkarte sah. Girondins Bordeaux, zum Auftakt der Gruppe F Eintracht Frankfurt 0:3 unterlegen, kassierte mit 1:2 (0:0) gegen Maccabi Tel Aviv überraschend seine zweite Niederlage.

FIFA | 27.08.2013

Bolt am Mittwoch bei FIFA-Präsident Blatter

Usain Bolt wird Joseph S. Blatter am Mittwoch einen Besuch in Zürich abstatten. Dies teilte der Generalsekretär des Weltverbandes, Jérôme Valcke, am Dienstag via Twitter mit.

Zürich - Supersprinter Usain Bolt wird FIFA-Präsident Joseph S. Blatter am Mittwoch einen Besuch in Zürich abstatten. Dies teilte der Generalsekretär des Fußball-Weltverbandes, Jérôme Valcke, am Dienstag via Twitter mit.

Blatter hatte den sechsmaligen Olympiasieger und achtmaligen Weltmeister Bolt, der jüngst in Moskau dreimal WM-Gold gewonnen hatte, zum FIFA-Sitz eingeladen. "Usain ist ein großer Fußball-Fan. Ich freue mich, ihn vor seinem Start in Zürich begrüßen zu können", sagte Blatter. Am Donnerstag wird Bolt dort beim Diamond-League-Finale antreten.

Usain Bolt hatte für die Zeit nach Olympia 2016 zuletzt sogar eine Karriere als Fußballprofi ins Spiel gebracht. "Ich würde das wirklich gerne versuchen", sagte der Jamaikaner, der am vergangenen Mittwoch 27 Jahre alt geworden war: "Ich war schon oft bei Charity-Spielen dabei, und ich glaube, Fußball ist etwas, das ich sehr gut kann." Bolt ist Anhänger von Manchester United und hatte bereits eine Einladung des englischen Rekordmeisters zum Probetraining vorliegen.

International | 22.08.2013

Vogts vor Absprung in Aserbaidschan

Berti Vogts wird seinen am Jahresende auslaufenden Vertrag als Nationaltrainer Aserbaidschans wohl nicht verlängern: "Stand heute werde ich dort nicht weitermachen."

Köln - Berti Vogts wird seinen am Jahresende auslaufenden Vertrag als Nationaltrainer Aserbaidschans wohl nicht verlängern. "Stand heute werde ich dort nicht weitermachen. Ich habe noch andere Dinge vor. Aktuell bin ich nur zehn Tage pro Monat im Land und stelle dann Fragen, von denen man die Antworten gar nicht hören möchte", sagte der 66-Jährige im Interview mit Sky Sport News HD.

Zuletzt hatte Vogts, der den Posten 2008 übernommen hatte, seine Zukunft offengelassen. Den Europameistertrainer von 1996 würde noch einmal eine Anstellung bei einem Spitzenklub reizen. "Es müsste schon eine Stelle sein, bei der man um einen Titel mitspielen kann. Dementsprechend müsste man auch Geld zur Verfügung haben. Man müsste die Möglichkeit haben, bis zu 30 Millionen Euro für einen Spieler ausgeben zu können", sagte Vogts, der mit Aserbaidschan am 6. September in der WM-Qualifikation in Israel gastiert.

Bundesliga | 02.04.2013

Ivanschitz verlässt Mainz

Der österreichische Nationalspieler Andreas Ivanschitz wird den Fußball-Bundesligisten Mainz 05 am Saisonende verlassen.

Mainz - Der österreichische Nationalspieler Andreas Ivanschitz wird den Fußball-Bundesligisten Mainz 05 am Saisonende verlassen. Wie der Verein am Dienstag mitteilte, erhält der Mittelfeldspieler keinen neuen Vertrag.

Die Entscheidung gegen Ivanschitz sei "sehr schwer gefallen", sagte Trainer Thomas Tuchel. Manager Christian Heidel hatte mit dem 29-Jährigen zwei Gespräche geführt, von Vereinsseite gab es jedoch kein konkretes Angebot. Ivanschitz war 2009 von Panathinaikos Athen nach Mainz gekommen und hat seitdem 99 Bundesligaspiele absolviert. Zuletzt hatte Werder Bremen Interesse am 61-maligen Nationalspieler gezeigt, auch ein Wechsel in die US-Profiliga ist möglich.

Euro League | 14.03.2013

Holtby, Marin, Steinhöfer weiter - Lell raus

Die Deutschen Lewis Holtby, Marko Marin und Markus Steinhöfer haben mit ihren Klubs das Viertelfinale der Europa League erreicht, Christian Lell ist mit UD Levante gescheitert.

St. Petersburg - Die Deutschen Lewis Holtby, Marko Marin und Markus Steinhöfer haben mit ihren Klubs das Viertelfinale der Europa League erreicht, Christian Lell ist mit UD Levante dagegen gescheitert. Das Trio, das nach dem Aus aller Bundesligisten die deutsche Fahne hochhält, hatte allerdings kaum Anteil an den Erfolgen. Holtby wurde eingewechselt, Marin und Steinhöfer spielten gar nicht.

Der Ex-Schalker Holtby entkam mit Tottenham Hotspur und dem deutschen Co-Trainer Steffen Freund knapp einer Blamage. Das 1:4 (0:3, 0:1) nach Verlängerung bei Inter Mailand reichte nach dem 3:0-Heimsieg nur aufgrund des Auswärtstores. Auch Champions-League-Sieger Chelsea vermied das Aus beim 3:1 (1:1) gegen Steaua Bukarest nach dem 0:1 in Rumänien nur knapp. Marin stand dabei gar nicht im Kader.

Steinhöfer saß bei der 0:1 (0:0)-Niederlage gegen Zenit St. Petersburg um den deutschen Sportdirektor Dietmar Beierdorfer, das dem Schweizer Meister nach dem 2:0 im Hinspiel reichte, 90 Minuten auf der Bank. Der ehemalige Münchner, Kölner und Herthaner Lell stand für Levante 120 Minuten auf dem Platz, kassierte mit dem letzten verbliebenen spanischen Klub nach dem 0:0 im Hinspiel aber eine 0:2 (0:0, 0:0)-Niederlage nach Verlängerung bei Rubin Kasan.

Desweiteren erreichten Fenerbahce Istanbul, Benfica Lissabon und Newcastle United neben den gegen den VfB Stuttgart erfolgreichen Italienern von Lazio Rom die nächste Runde. Fener mit dem früheren HSV-Profi Reto Ziegler reichte nach dem 1:0 bei Viktoria Pilsen diesmal ein 1:1 (1:0). Lissabon gewann nach dem Erfolg gegen Bayer Leverkusen in der Runde zuvor gegen Girondins Bordeaux beide Spiele, nach dem 1:0 zu Hause diesmal mit 3:2 (1:0). Newcastle setzte sich dank Papiss Demba Cissé gegen Anschi Machatschkala durch, das in der Runde zuvor Hannover 96 eliminiert hatte. Nach dem 0:0 in Russland gewannen die Magpies das Rückspiel 1:0 (0:0). Zum Helden wurde der Ex-Freiburger Cissé, der mit der letzten Aktion des Spiels traf.

Holtby kam in Mailand erst in der 58. Minute beim Stande von 0:2 zum Einsatz, der frühere Hoffenheimer Gylfi Sigurdsson hatte wieder den Vorzug erhalten. Zum Retter für die Spurs wurde der Togolese Emmanuel Adebayor mit seinem Treffer in der Verlängerung (96.). Inter hatte durch Antonio Cassano (20.), Rodrigo Palacio (52.) und ein Eigentor von William Gallas (75.) die klare Hinspiel-Niederlage wettgemacht, das 4:1 von Ricardo Àlvarez in der Verlängerung reichte nicht mehr (110.).

Chelsea hatte durch Juan Mata (34.) den Rückstand aus dem Hinspiel egalisiert, musste durch Vlad Chiriche (45.) aber einen Rückschlag hinnehmen. Routinier John Terry (58.) und der spanische Welt- und Europameister Fernando Torres (71.), der in der 87. Minute noch einen Foulelfmeter an die latte knallte, schossen die Blues doch noch ins Viertelfinale. Für das vom Ex-Aachener und -Cottbuser Laurentiu Reghecampf Steaua spielte auch Lukas Szuala (früher 1860 München und Aachen).

Zum Aufgebot Basels gehörten neben dem früheren Frankfurter und Kaiserslauterer Steinhöfer in Philipp Degen (Dortmund, Stuttgart), Marco Streller (Stuttgart, Köln) und Alex Frei (Dortmund) weitere frühere Bundesliga-Profis, Trainer Murat Yakin spielte ebenfalls in Deutschland (Stuttgart, Lautern). Matchwinner war aber der Schweizer Nationaltorhüter Yann Sommer, der einen Foulelfmeter von Roman Schirokow parierte (86.) und die Verlängerung vermied.

Basel hatte seit der 45. Minute (Gelb-Rot gegen Spielmacher Marcelo Diaz) in Unterzahl agiert. Das einzige Tor für Zenit erzielte der belgische 40-Millionen-Mann Axel Witsel (30.). Der Venezolaner Salomon Rondón erlöste Kasan mit der Rückennummer 99 nach 99 Minuten. Der eingewechselte Wladimir Djadjun sorgte für die Entscheidung (112.).

International | 06.02.2013

Vogts müht sich mit Aserbaidschan zum Sieg

Der frühere Bundestrainer Berti Vogts hat mit Aserbaidschan einen mühsamen Testspielsieg gefeiert. In Baku setzte sich sein Team 1:0 (0:0) gegen Fußball-Zwerg Liechtenstein durch.

Baku - Der frühere Fußball-Bundestrainer Berti Vogts hat mit Aserbaidschan einen mühsamen Testspielsieg gefeiert. In Baku setzten sich die Gastgeber 1:0 (0:0) gegen Fußball-Zwerg Liechtenstein durch. Für das Vogts-Team war es der erste Sieg seit dem 27. Februar 2012 (3:0 gegen Indien). Wagif Jawadow (76.) traf per Elfmeter, nachdem Phillipe Erne (75.) zuvor die Rote Karte gesehen hatte.

International | 17.12.2012

Syrjanow beendet Nationalmannschafts-Karriere

Der 52-malige Auswahlspieler Konstantin Syrjanow tritt mit sofortiger Wirkung aus der russischen Fußball-Nationalmannschaft zurück.

Moskau - Der 52-malige Auswahlspieler Konstantin Syrjanow tritt mit sofortiger Wirkung aus der russischen Fußball-Nationalmannschaft zurück. Das gab der 35-Jährige am Montag nach einem Gespräch mit Nationaltrainer Fabio Capello bekannt. "Was gesagt wurde, bleibt unter uns. Aber ich werde nicht mehr für die Nationalmannschaft auflaufen", sagte Syrjanow der russischen Zeitung Sowetski Sport.

Der Mittelfeldspieler hatte sein Debüt für die Sbornaja erst 2006 im Alter von 29 Jahren gegeben und erzielte seitdem sieben Treffer. Bei der EM 2008 in Österreich und der Schweiz, als Russland erst im Halbfinale am späteren Sieger Spanien scheiterte, wurde er in das All-Star-Team des Turniers gewählt.

Der Italiener Capello, der nach dem Vorrunden-Aus Russlands bei der EM in Polen und der Ukraine den Posten des Niederländers Dick Advocaat übernommen hatte, strebt mit Blick auf die Heim-WM 2018 eine deutliche Verjüngung des Kaders an. Zuletzt verzichtete er bereits auf Stars wie den ehemaligen Kapitän Andrej Arschawin vom FC Arsenal, den früheren Stuttgarter Bundesligaprofi Pawel Pogrebnjak (FC Reading) und Roman Pawljutschenko (Lokomotive Moskau).

WM | 16.10.2012

Knappe Niederlage für Vogts und Aserbaidschan

Der frühere Fußball-Nationaltrainer Berti Vogts hat mit Aserbaidschan in der Qualifikation zur WM 2014 eine Überraschung nur knapp verpasst.

Moskau - Der frühere Fußball-Nationaltrainer Berti Vogts hat mit Aserbaidschan in der Qualifikation zur WM 2014 eine Überraschung nur knapp verpasst. Beim ungeschlagenen Tabellenführer Russland verlor das Team in Moskau durch einen späten Gegentreffer mit 0:1 (0:0). Roman Schirokow (84.) vom russischen Meister Zenit St. Petersburg sorgte per Foulelfmeter für die Entscheidung.

Die Russen feierten damit den vierten Sieg im vierten Spiel und festigten mit nun 12 Punkten die Spitzenposition der Gruppe F. Aserbaidschan liegt mit einem Punkt aus drei Spielen auf dem vorletzten Platz. Nur der Gruppenerste qualifiziert sich direkt für die WM in Brasilien.

Champions League | 02.10.2012

Celtic gewinnt erstmals auswärts

Celtic Glasgow hat in der Champions League zum ersten Mal ein Auswärtsspiel gewonnen. Der schottische Rekordmeister gewann in Überzahl bei Spartak Moskau 3:2 (1:1).

Moskau - Celtic Glasgow hat bei seiner vierten Teilnahme in der Champions League zum ersten Mal ein Auswärtsspiel gewonnen und ist auf dem besten Weg in Richtung Achtelfinale. Der schottische Fußball-Rekordmeister gewann in Überzahl bei Spartak Moskau 3:2 (1:1).

Nach der frühen Celtic-Führung durch Gary Hooper (13.) drehte zunächst der Nigerianer Emmanuel Emenike mit zwei Toren (41., 48.) das Spiel. Nachdem Spartaks Juan Manuel Insaurralde wegen einer Notbremse (63.) die Rote Karte gesehen hatte, sorgte Dimitri Kombarow (71.) per Eigentor für das 2:2, ehe dem griechischen Nationalstürmer Giorgos Samaras (90.) noch der Siegtreffer gelang.

Celtic hat nach dem 0:0 gegen Benfica Lissabon nun vier Zähler auf dem Konto. Spartak, das zum Auftakt beim FC Barcelona knapp mit 2:3 verlor, steht in der Gruppe G nun schon mit dem Rücken zur Wand. Benfica empfängt Barca am Dienstagabend.

WM | 01.10.2012

Blatter lobt Russland: "Sind Zeitplan voraus"

FIFA-Präsident Joseph S. Blatter hat einen Tag nach Bekanntgabe der elf Austragungsstädte der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 Ausrichter Russland in den höchsten Tönen gelobt.

Moskau - FIFA-Präsident Joseph S. Blatter hat nach Bekanntgabe der elf Austragungsstädte der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 Ausrichter Russland in den höchsten Tönen gelobt. "Wir sind dem Zeitplan ein Jahr voraus. Die Russen haben vom Start weg hart gearbeitet. Ich bin so glücklich", sagte der Schweizer.

Derweil gab der russische Sportminister Witali Mutko bekannt, dass das größte Land der Erde rund 20 Milliarden Dollar (15,5 Milliarden Euro) in die WM-Ausrichtung investiert. "Das sind keine finalen Zahlen. Sie können diese Zahlen als grobe Schätzung nehmen", sagte Mutko, der auch als Chef des Organisations-Komitees fungiert. Die Hälfte der Summe stamme von der Regierung.

Russland und die FIFA hatten am Samstag die Spielorte der übernächsten WM verkündet. Im Rahmen einer TV-Show mit Blatter und Mutko wurden Krasnodar und Jaroslawl von der vorläufigen Liste gestrichen. Gespielt wird in Moskau, St. Petersburg, Kaliningrad, Sotschi, Jekaterinburg, Nischni Nowgorod, Kasan, Samara, Wolgograd, Rostow und Saransk.

"Ich denke, Russland wird die beste WM der Geschichte austragen. Ich bin sicher, dass es ein großer Erfolg wird", sagte Blatter.

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