SID-IMAGES/AFP/THOMAS KIENZLE

Bundesliga | 18.09.2013

VfB: Leitner-Einsatz gegen Frankfurt fraglich

Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart muss im Heimspiel am Sonntag (17.30 Uhr/Sky) gegen Eintracht Frankfurt möglicherweise auf Moritz Leitner verzichten.

Stuttgart - Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart muss im Heimspiel am Sonntag (17.30 Uhr/Sky) gegen Eintracht Frankfurt möglicherweise auf Moritz Leitner verzichten. Die Leihgabe von Borussia Dortmund hat sich am Mittwoch bei einem Zweikampf im Training verletzt. Erste Befürchtungen, wonach der 21-Jährige eine Bänderverletzung erlitten habe, bestätigten sich jedoch nicht. Leitner hat sich eine Prellung im linken Kniegelenk zugezogen. Sein Einsatz sei fraglich, teilte der VfB mit.

Bundesliga | 30.08.2013

Kapitän Tasci verlässt den VfB Stuttgart

Der 14-malige Nationalspieler Serdar Tasci (26) verlässt den Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart und wechselt sofort zum neunmaligen russischen Meister Spartak Moskau.

Stuttgart - Der 14-malige Nationalspieler Serdar Tasci (26) verlässt den Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart und wechselt sofort zum neunmaligen russischen Meister Spartak Moskau. Das teilten die Stuttgarter am Freitag mit. "Es war keine einfache Entscheidung", sagte Tasci: "Nach so vielen Jahren beim VfB möchte ich nun aber eine neue Herausforderung annehmen. Ich bin in einem Alter, in dem ich mich noch weiterentwickeln kann." Beide Vereine vereinbarten Stillschweigen über die Ablösemodalitäten.

"Serdar Tasci hat sich in seiner Zeit hier für den Verein verdient gemacht. Wir wünschen Serdar auf seinem weiteren Weg alles Gute", sagte Sportvorstand Fredi Bobic. Kapitän Tasci wurde mit dem VfB 2007 Deutscher Meister und absolvierte in 14 Jahren insgesamt 273 Spiele für die Schwaben (16 Tore). Bei Spartak trifft Tasci auf den ehemaligen Dortmunder Stürmer Lucas Barrios und den Ex-Schalker José Manuel Jurado.

Champions League | 30.07.2013

Stevens: Chancen auf Schalke-Wiedersehen gesunken

Die Chance auf ein Wiedersehen von Schalke 04 mit seinem früheren Chefcoach Huub Stevens in den Play-offs zur Champions League ist gesunken.

Köln - Die Chancen auf ein Wiedersehen von Fußball-Bundesligist Schalke 04 mit seinem früheren Chefcoach Huub Stevens oder Ex-Juniorentrainer Michael Skibbe in den Play-offs zur Champions League sind gesunken. Stevens unterlag als Coach des griechischen Erstligisten PAOK Saloniki in einem der Hinrundenspiele der fünf Drittrunden-Duelle, deren Sieger als Schalke Play-off-Gegner infrage kommen, das Heimspiel gegen Metalist Charkiw 0:2 (0:1). Skibbe verlor mit dem Schweizer Rekordmeister Grasshopper Zürich beim französischen Ex-Champion Olympique Lyon 0:1 (0:0). Auf ein Duell mit Schalke hoffen dürfen auch Russlands früherer UEFA-Pokal-Sieger Zenit St. Petersburg (1:0 beim dänischen Vertreter FC Nordsjaelland) und der niederländische Renommierklub PSV Eindhoven (2:0 gegen den belgischen Nachbarn Zuite Waregem). Am Mittwoch treffen der FC Salzburg und Fenerbahce Istanbul als letzte zwei Kandidaten aufeinander.

Die Rückspiele finden in der kommenden Woche (6./7. August) statt. Termin für die Auslosung der Play-off-Spiele ist der 9. August (Freitag).

Schalkes Gegner für die Play-offs um einen Platz in der Gruppenphase wird in fünf der insgesamt 15 Begegnungen der dritten Ausscheidungsrunde ermittelt. Aufgrund des Modus spielen nicht direkt qualifizierte Meister Gruppenphasen-Starter ebenso separat aus wie nicht automatisch teilnehmende "Verfolger" aus Ligen mit Champions-League-Startrechten für die Plätze zwei bis maximal vier. Als gesetzte Mannschaft kann Schalke somit lediglich auf einen der fünf Sieger des sogenannten Liga-Weges treffen.

Bundesliga | 03.07.2013

Stuttgart mit Mühe im ersten Testspiel

Mit fünf Neuzugängen in der Startformation hat Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart den ersten Test der neuen Saison gewonnen.

Köngen - Mit fünf Neuzugängen in der Startformation hat Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart den ersten Test der neuen Saison gewonnen. Beim Landesligisten TSV Köngen mühte sich die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia zu einem 3:0 (2:0)-Sieg. Die Neuzugänge Mohammed Abdellaoue, Konstantin Rausch (beide Hannover 96), Sercan Sararer (Greuther Fürth), Daniel Schwaab (Bayer Leverkusen) sowie Moritz Leitner (Borussia Dortmund) feierten dabei ihr Debüt im Dress der Schwaben.

Der norwegische Nationalstürmer Abdellaoue (42.) erzielte sogar die Führung, Kapitän Christian Gentner (44.) traf per Elfmeter noch vor der Pause. Nach dem Seitenwechsel markierte Tunay Torun (65.) den Endstand.

Ins Trainingslager nach Donaueschingen reisen die Stuttgarter erst am 21. Juli.

2.Bundesliga | 25.06.2013

Torhüter Weis wechselt nach Ingolstadt

Torhüter André Weis wechselt von der Drittliga-Mannschaft des VfB Stuttgart zum Fußball-Zweitligisten FC Ingolstadt.

Ingolstadt - Torhüter André Weis wechselt von der Drittliga-Mannschaft des VfB Stuttgart zum Fußball-Zweitligisten FC Ingolstadt. Wie die Schwaben am Dienstag mitteilten, wurde der bis Juni 2014 laufende Vertrag mit dem 23-Jährigen aufgelöst. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen.

Bundesliga | 28.05.2013

Lahm erwartet keinen Kurswechsel unter Guardiola

Mannschaftskapitän Philipp Lahm erwartet beim FC Bayern nach dem anstehenden Trainerwechsel von Jupp Heynckes zu Pep Guardiola keinen radikalen Kurswechsel.

München - Mannschaftskapitän Philipp Lahm erwartet beim FC Bayern nach dem anstehenden Trainerwechsel von Jupp Heynckes zu Pep Guardiola keinen radikalen Kurswechsel. "Pep Guardiola wird diese Mannschaft nicht auf den Kopf stellen. Er wird am System nicht so viel ändern, davon bin ich fest überzeugt", sagte Lahm im Interview mit dem Magazin stern.

Lahm geht davon aus, dass Guardiola auf der Arbeit seines Vorgängers Heynckes aufbauen wird. "Große Trainer beharren nicht auf ihrem Standpunkt, sie passen ihre Arbeit der Mannschaft an, nicht umgekehrt", sagte er.

Dass den Münchnern nach dem Gewinn der Champions League im DFB-Pokal-Finale am Samstag in Berlin gegen den VfB Stuttgart (20.00 Uhr/ARD und Sky) der absolute Wille fehlen könnte, befürchtet Lahm nicht: "Diese Mannschaft hat einen mächtigen Hunger nach Titeln. Sie ist extrem ehrgeizig, will Spuren hinterlassen. Wir wollen jetzt auch Geschichte schreiben."

Champions League | 21.05.2013

Fed-Cup-Team: Kerber und Co. setzen auf Bayern

Das deutsche Fed-Cup-Team glaubt fast komplett an einen Triumph von Bayern München im Champions-League-Finale gegen Borussia Dortmund am Samstag in Wembley.

Frankfurt/Main - Das deutsche Fed-Cup-Team glaubt fast komplett an einen Triumph von Bayern München im Champions-League-Finale gegen Borussia Dortmund am Samstag in Wembley. "Mein Tipp lautet 2:1 für die Bayern", sagte die Weltranglistensiebte Angelique Kerber in einer SID-Umfrage. Obwohl die 25-jährige Kielerin stark mit dem FC Bayern sympathisiert, findet sie es "cool, zwei deutsche Mannschaften im Endspiel zu sehen. Ich freue mich auf ein spannendes und emotionales Finale."

Auch Eintracht-Frankfurt-Fan Andrea Petkovic würde es den Münchnern gönnen. "Ich denke wirklich ernsthaft, dass die Bayern in diesem Jahr die Champions League gewinnen. Ich hoffe es auch für sie. Wobei mir Borussia Dortmund auch recht wäre. Ich bin einfach für Deutschland", sagte die 25-jährige Petkovic, die ab Mittwoch in der Qualifikation für die French Open (ab 26. Mai) spielt.

Julia Görges tippt auf ein 2:0 für das Team von Trainer Jupp Heynckes. "Durch die bittere Erfahrung vom letzten Jahr sind sie einfach stärker und so selbstbewusst geworden. Sie werden nichts anbrennen lassen, ihre Qualität ist einfach zu hoch", meinte die Weltranglisten-24. aus Bad Oldesloe.

Einzig Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner drückt Borussia Dortmund die Daumen. Die 40-Jährige ist glühender Fan von BVB-Trainer Jürgen Klopp und verfolgt viele Heimspiele des Ex-Meisters live im Stadion. Petkovic hatte deshalb bereits scherzhaft von "Triezereien" im Fed-Cup-Team berichtet, wenn sich Bayern München und Borussia Dortmund gegenüberstehen. "Angelique Kerber und Julia Görges sind riesengroße Bayern-Fans. Und Barbara Rittner ist ein Mega-BVB- und Jürgen-Klopp-Fan. Wenn die beiden Teams aufeinandertreffen, gibt es immer Terror", sagte "Petko" lachend - und verwies auf ihre neutrale Rolle: "Ich bin dann die Schweiz."

International | 11.05.2013

Kuranyi liebäugelt mit Rückkehr

Kevin Kuranyi kann sich eine Rückkehr nach Deutschland gut vorstellen. "Ich denke schon, dass ich noch mal in die Bundesliga zurückkomme", sagte der 31-Jährige der Bild.

Moskau - Der ehemalige Nationalspieler Kevin Kuranyi kann sich eine Rückkehr nach Deutschland gut vorstellen. "Ich denke schon, dass ich noch mal in die Bundesliga zurückkomme", sagte der 31-Jährige der Bild. Wann genau das passieren wird, wisse er aber noch nicht. Der Vertrag des Ex-Schalkers und -Stuttgarters in Moskau läuft noch bis 2015.

Unterdessen hat Kuranyis Klub Dynamo Moskau in der russischen Premier Liga ohne den Stürmer eine Vorentscheidung im Kampf um einen Europa-League-Platz verpasst. Der Hauptstadtverein kam am Samstag gegen FK Krasnodar nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus und bleibt weiter auf Rang fünf. Mit einem Sieg hätte Dynamo zwei Spieltage vor Schluss vier Punkte Vorsprung auf Platz sechs gehabt, der nicht mehr zur Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb berechtigt.

Bundesliga | 09.05.2013

Hoffenheim bangt um Einsatz von Rudy

1899 Hoffenheim bangt vor dem Heimspiel gegen den Hamburger SV um den Einsatz von Sebastian Rudy. Der Mittelfeldspieler zog sich im Training eine leichte Muskelverletzung zu.

Sinsheim - Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim bangt vor dem Heimspiel gegen den Hamburger SV am Samstag (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) um den Einsatz von Sebastian Rudy. Der Mittelfeldspieler zog sich im Training eine leichte Muskelverletzung zu. "Wir müssen abwarten, ob es bis Samstag reicht", sagte Trainer Markus Gisdol am Donnerstag.

Zwei Spieltage vor Schluss hat Hoffenheim zwei Punkte Rückstand auf das rettende Ufer und kann im schlechtesten Fall schon am Samstag absteigen. "Wir befassen uns nicht mit irgendwelchen Szenarien. Wir tun alles, damit wir das Spiel gewinnen", sagte Gisdol: "Was würde es uns helfen, das alles durchzurechnen? Wir müssen nicht immer erzählen. Machen ist das entscheidende."

International | 21.04.2013

Russland: Kuranyi rettet Dinamo einen Punkt

Ein später Treffer Kevin Kuranyis hat Dinamo Moskau in der russischen Liga einen Punkt gerettet. Der Stürmer traf beim 3:3 (1:1) im Spiel bei Anschi Machatschkala zum Endstand.

Köln - Ein später Treffer des ehemaligen Nationalspielers Kevin Kuranyi hat Dinamo Moskau in der russischen Fußball-Liga einen Punkt gerettet. Der Stürmer traf beim 3:3 (1:1) im Spiel bei Anschi Machatschkala mit einem Kopfball in der 88. Minute zum Endstand.

Zuvor hatte der Ecuadorianer Christian Noboa Dinamo in Führung gebracht (36.), ehe Mbark Bousouffa (40.), Yuri Schirkow (51.) und Superstar Samuel Eto'o (67.) das Spiel drehten. Alan Gatagow (73.) und Kuranyi sicherten dem Hauptstadt-Klub das Remis, Anschis Bousouffa sah kurz nach der Pause die Gelb-Rote Karte. Dinamo hat als Sechster weiter einen Punkt Rückstand auf den Stadtrivalen Spartak Moskau, der den letzten Europa-League-Rang belegt.

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