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WM | 15.08.2013

Klinsmann setzt Siegesserie mit US-Boys fort

Jürgen Klinsmann hat die Siegesserie mit der Nationalmannschaft der USA fortgesetzt. Der Gold-Cup-Gewinner feierte beim 4:3 gegen Bosnien-Herzegowina den zwölften Erfolg in Serie.

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Sarajevo - Trainer Jürgen Klinsmann hat die bemerkenswerte Siegesserie mit der Fußball-Nationalmannschaft der USA fortgesetzt. Der Gold-Cup-Gewinner drehte in Sarajevo gegen Bosnien-Herzegowina einen 0:2-Rückstand und feierte beim 4:3 (0:2) den zwölften Erfolg in Serie.

"Wir haben bewiesen, dass wir auch nach einem Rückstand zurückkommen können. Das zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind", sagte Klinsmann. Zuvor hatten der Ex-Wolfsburger Edin Dzeko (8.) und der Stuttgarter Vedad Ibisevic (30.) für die scheinbar beruhigende Halbzeitführung der Gastgeber gesorgt.

Doch die mit großem Selbstvertrauen ausgestatteten US-Boys kamen durch Eddie Johnson (55.) und Jozy Altidore (59.) zum Ausgleich. Mit seinen Treffern zwei und drei sorgte Altidore in der Schlussphase (84. und 86.) für den Erfolg der Gäste. Dzeko verkürzte nur noch für die Bosnier (90.). "Wir haben uns nicht aus dem Rhythmus bringen lassen und in der zweiten Halbzeit das Tempo angezogen. Der Sieg ist toll für unser Selbstvertrauen und unsere Moral", so Klinsmann: "Wir genießen den Moment, aber wir alle wissen, dass das nächste Spiel immer das schwierigste ist."

Anfang Juni hatten die US-Boys zum Auftakt der Serie auch die deutsche Nationalmannschaft besiegt (4:3), den 13. Streich erhofft sich Klinsmann beim WM-Qualifikationsspiel am 6. September in Costa Rica. "Wir haben noch kein Qualifikationsspiel in Costa Rica gewonnen, das wollen wir nun ändern. Über einen 13. Erfolg in Serie würden wir uns nicht beschweren."

International | 29.07.2013

Klinsmanns US-Team zum fünften Mal Gold-Cup-Sieger

Coach Jürgen Klinsmann hat die US-amerikanische Fußball-Nationalmannschaft zum Gold-Cup-Triumph geführt. Die Gastgeber gewannen das Endspiel gegen Panama in Chicago mit 1:0 (0:0).

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Chicago - Der frühere Fußball-Weltmeister Jürgen Klinsmann hat durch den fünften Gold-Cup-Triumph seiner US-Nationalmannschaft erstmals auch als Trainer einen Titel gefeiert. Ohne den nach seinem Platzverweis im Halbfinale für das Endspiel gegen Panama auf die Tribüne verbannten Ex-Bundestrainer siegten die Gastgeber 1:0 (0:0). Durch den Erfolg sicherten sich die USA als Nachfolger von Titelverteidiger und Rekordsieger Mexiko, der im Halbfinale an Panama gescheitert war, mit Michael Parkhurst vom FC Augsburg als einzigem Deutschland-Legionär im Kader erstmals nach sechs Jahren wieder die Meisterschaft in der CONCACAF-Zone (Nord- und Mittelamerika sowie Karibik).

Das "goldene Tor" für Klinsmanns Elf im Soldier-Field-Stadium erzielte nur 60 Sekunden nach seiner Einwechslung England-Profi Break Shea, bei Stoke City ein Teamkollege von Ex-Nationalspieler Robert Huth, 21 Minuten vor dem Abpfiff. An der Vorbereitung war auch der frühere Bundesliga-Spieler Landon Donovan beteiligt.

Klinsmann, der in Chicago vom österreichischen Ex-Bundesligaprofi Andreas Herzog (Werder Bremen und Bayern München) vertreten wurde, war bei seinen vorherigen Cheftrainer-Stationen in Deutschland sowohl mit der Nationalmannschaft (2004 bis 2006) als auch bei Rekordmeister Bayern München (2008 bis April 2009) ohne Titel geblieben. Der Erfolg in der Neuauflage des Gold-Cup-Finales von 2005 bedeutete für das US-Team auch die Fortschreibung seiner Rekordserie von nunmehr elf Siegen, die Anfang Juni in Washington durch ein 4:3 gegen die deutsche Nationalelf begonnen hat.

International | 08.07.2013

Gold-Cup: Auftaktpleiten für Mexiko und Kanada

Titelverteidiger Mexiko und Kanada haben zum Auftakt des Gold-Cup überraschende Pleiten hinnehmen müssen. Der zweimalige WM-Viertelfinalist Mexiko unterlag gegen Panama mit 1:2.

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Los Angeles - Titelverteidiger Mexiko und Kanada haben zum Auftakt des Gold-Cup überraschende Pleiten hinnehmen müssen. Der zweimalige WM-Viertelfinalist Mexiko unterlag gegen Panama in Los Angeles mit 1:2 (1:1). Ebenfalls in Los Angeles setzte sich Außenseiter Martinique 1:0 (0:0) gegen die kanadischen Ahornblätter durch.

Gabriel Torres (7., Elfmeter/48.) erzielte beide Tore für Panama und überraschte "El Tri" beim Zwölf-Nationen-Turnier. Marco Fabian (45.) konnte kurz vor dem Halbzeit zwischenzeitlich für Mexiko ausgleichen. Der Matchwinner aufseiten von Martinique war der 37-jährige Fabrice Reuperne, der in der dritten Minute der Nachspielzeit erfolgreich war. Erstmals seit 2003 waren die Kicker aus der Karibik beim Gold-Cup am Start.

Im nächsten Spiel treffen die Spieler aus Martinique auf Mexiko, während sich Panama mit den Kanadiern auseinandersetzen muss.

England | 06.07.2013

US-Stürmer Altidore wechselt nach Sunderland

Der Wechsel des amerikanischen Nationalspielers Jozy Altidore zum englischen Erstligisten FC Sunderland ist perfekt. Der 23 Jahre alte Stürmer kommt vom AZ Alkmaar.

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Köln - Der Wechsel des amerikanischen Fußball-Nationalspielers Jozy Altidore zum englischen Erstligisten FC Sunderland ist perfekt. Der 23 Jahre alte Stürmer kommt vom AZ Alkmaar. Das teilte der niederländische Pokalsieger am Samstag auf seiner Homepage mit.

WM | 19.06.2013

Klinsmann mit USA auf WM-Kurs: "Macht mich stolz"

Die USA hat Revanche genommen und nimmt durch das 1:0 gegen Honduras Kurs auf die WM. US-Coach Jürgen Klinsmann sprach mit dem SID nach der Partie in Sandy über die Qualifikation.

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Sandy - Nachdem die Revanche gegen das kleine Honduras und der erfolgreiche Abschluss des WM-Dreierpacks geglückt waren, war Jürgen Klinsmann die Freude und Erleichterung deutlich anzusehen. Durch das 1:0 (0:0) in der WM-Qualifikation, das Jozy Altidore mit einem historischen Treffer sicherte, ist der ehemalige Bundestrainer mit der Nationalmannschaft der USA auf dem besten Weg in Richtung WM 2014 in Brasilien.

"Neun Punkte in drei Spielen ist das maximale Ergebnis und hat uns unserem vorrangigen Ziel, der WM-Qualifikation, enorm näher gebracht", sagte ein zufriedener Klinsmann nach der Partie in Sandy im US-Bundesstaat Utah im SID-Interview. Auch wenn er nach anfänglicher Kritik an seiner Arbeit, insbesondere nach dem peinlichen 1:2 im Hinspiel gegen Fußball-Zwerg Honduras, "keine Genugtuung" verspüren würde - eine Bestätigung, den richtigen Kurs eingeschlagen zu haben, sah Klinsmann allemal.

Es seien nicht nur die drei Siege gegen Honduras, Panama (2:0) und Jamaika (2:1) innerhalb von elf Tagen, "sondern es ist die Art und Weise unseres Auftretens, die mich stolz macht: Wir sind vier völlig unterschiedliche Aufgaben - ich zähle als viertes Spiel auch noch die Partie gegen Deutschland hinzu - am Ende einer anstrengenden Saison sehr professionell angegangen und haben sie alle erfolgreich gelöst." Dies würde in den USA "sehr wohl registriert".

Mit 13 Punkten aus sechs Spielen führen die USA, die am 2. Juni auch gegen die DFB-Auswahl 4:3 gewonnen hatte, die Tabelle der CONCACAF-Zone vor Costa Rica (11), Mexiko (8) und Honduras (7) souverän an. Da die ersten drei Teams der Gruppe das Ticket für die WM-Endrunde lösen, scheint die Qualifikation nur noch Formsache.

Selbst Klinsmann (48) weiß bei allen "gefährlichen Streckenabschnitten", die in den abschließenden vier Spielen noch lauern, "dass wir jetzt wieder auf Kurs sind und uns in eine sehr gute Ausgangsposition gebracht haben".

Entscheidenden Anteil daran hatte wieder einmal Torjäger Altidore mit seinem durch den Hoffenheimer Fabian Johnson vorbereiteten Treffer des Tages in der 73. Minute. Der 24 Jahre alte Legionär vom niederländischen Erstligisten AZ Alkmaar ist damit erst der sechste US-Spieler, der in vier Spielen nacheinander einen Treffer erzielte.

Überhaupt spielen für Klinsmann die Spieler aus Europa mit Blickrichtung Brasilien eine entscheidende Rolle. "Sie sind für uns sehr wichtig", lobte Klinsmann, der immer wieder vor allem den Schalker Jermaine Jones hervorhebt: "Er ist bei uns ein absoluter Führungsspieler geworden."

WM | 19.06.2013

Klinsmann mit den USA auf Kurs WM-Quali

Trainer Jürgen Klinsmann hat mit der Nationalmannschaft der USA durch ein 1:0 gegen Honduras einen großen Schritt in Richtung Qualifikation für die WM 2014 in Brasilien gemacht.

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Sandy - Trainer Jürgen Klinsmann hat mit der Fußball-Nationalmannschaft der USA einen großen Schritt in Richtung Qualifikation für die WM-Endrunde 2014 in Brasilien gemacht. Die Amerikaner setzten sich in Sandy im Bundesstaat Utah mit 1:0 (0:0) gegen Honduras durch und haben als Tabellenführer der Nord-, Mittelamerika und Karibik-Zone CONCACAF nun sechs Punkte Vorsprung vor ihrem unterlegen Gegner, der Platz vier belegt. Die ersten drei Mannschaften der Gruppe lösen das Ticket für die WM-Endrunde.

Für die USA war der Sieg zugleich eine Revanche für die peinliche 1:2-Pleite im Hinspiel beim Fußball-Zwerg. Das Tor des Tages erzielte in der 73. Minute Jozy Altidore, der auch beim 4:3 im Testspiel gegen Deutschland getroffen hatte. Der Legionär vom niederländischen Erstligisten AZ Alkmaar ist damit der sechste US-Spieler, der in vier Spielen nacheinander einen Treffer erzielte.

International | 01.03.2013

MLS wird volljährig - ohne "Lieblingskind" Beckham

Die Saison beginnt, doch der Superstar ist weg: Wenn die nordamerikanische Fußball-Profiliga MLS am Wochenende in ihre 18. Saison startet, fehlt Starspieler David Beckham.

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Los Angeles - Die Saison beginnt, doch der Superstar ist weg: Wenn die nordamerikanische Fußball-Profiliga MLS am Wochenende mit dem Start ihrer 18. Saison in die Volljährigkeit strebt, fehlt ausgerechnet ihr "Lieblingskind" David Beckham. Der Glamour-Boy verzaubert mittlerweile die Fans in Paris, die MLS sucht jetzt den neuen Superstar. Zur Auswahl steht jedoch nur eine Reihe schon recht alter Bekannter.

Robbie Keane und Landon Donovan bei Beckhams früherem Klub, dem Titelverteidiger LA Galaxy, der fast 39 Jahre alte Alessandro Nesta von Montreal Impact oder Thierry Henry, Juninho Pernambucano und Tim Cahill von den New York Red Bulls sind die prominentesten Namen. Beckham sei "als Zugpferd nicht zu ersetzen", sagt Arne Friedrich von den Chicago Fire, neben Christian Tiffert (Seattle Sounders) nach dem Karriereende von Torsten Frings der einzige Deutsche in der MLS.

Friedrich betonte im Fachmagazin kicker aber, der Aufwärtstrend der Liga werde sich auch ohne Beckham fortsetzen. In der vergangenen Saison war der Zuschauerzuspruch hoch wie nie, außerdem werde der Fußball dort "immer besser". Friedrich hat sich bestens eingelebt in der "Windy City". Er liebe diese Stadt, schrieb der bald 34-Jährige unlängst bei Twitter. Die erste Trophäe hat der frühere Berliner vor seiner wohl letzten Saison als Profi schon gewonnen: Journalisten wählten ihn im Februar zum besten Fire-Verteidiger 2012.

Chicago ist Außenseiter, als Favorit gilt neben DC United trotz Beckhams Abschied Los Angeles. "Wer uns unterschätzt, kann meinen Sie-wissen-schon-was küssen", sagte Galaxy-Klubchef Tim Leiweke vor wenigen Tagen. Nach einem Ersatz für den großen Engländer sucht der Verein noch. Der Brasilianer Kaká (Real Madrid) steht nicht mehr auf dem Wunschzettel, Frank Lampard vom FC Chelsea dagegen schon. "Ich verspreche Ihnen", sagte Leiweke vor Fans: "Der Beste kommt noch."

Zum Auftakt muss LA gegen Friedrichs Chicago ran. "Beckham war ein Fixpunkt bei Galaxy, aber die sind auch ohne ihn wieder einer der Top-Favoriten", sagte der Deutsche. Galaxy-Trainer Bruce Arena trauert dem verlorenen Star hinterher. "Es gibt da draußen keinen zweiten David Beckham. Wir verlieren einen der besten Passspieler der Fußballgeschichte. Unsere Passgenauigkeit wird abnehmen, wir werden bei Ballgewinnen nicht mehr so gefährlich sein und können nur hoffen, dass wir als Kollektiv besser sein werden", sagte er.

Als "Ersatz" für Beckham hat Los Angeles übrigens Carlo Cudicini verpflichtet - einen 39 Jahre alten Torwart von Tottenham Hotspur.

International | 31.01.2013

David Beckham geht zu Paris St. Germain

David Beckham ist der neueste Marketing-Coup von Paris St. Germain. Der 37-Jährige wurde am Donnerstag im Prinzenpark-Stadion offiziell als PSG-Neuzugang präsentiert.

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Paris/Köln - Paukenschlag in Paris: David Beckham ist der neueste Marketing-Coup des französischen Fußball-Topklubs Paris St. Germain. Der 37 Jahre alte Ex-Kapitän der englischen Nationalmannschaft wurde am Donnerstag im Prinzenpark-Stadion offiziell als PSG-Neuzugang präsentiert und erhält einen Vertrag über fünf Monate bis zum Juni. Bei seiner Vorstellung in Frankreichs Hauptstadt kündigte Beckham an, dass er sein Gehalt einer karitativen Einrichtung für Kinder spenden wolle.

Der Vater von drei Söhnen und einer Tochter sei stolz, Kindern in schwierigen Situationen helfen zu können. "Wir haben mit PSG eine Vereinbarung getroffen, die einmalig ist", sagte er. Zuletzt hatte sich Beckham, der seit dem Abschluss seines Engagements bei Los Angeles Galaxy Ende Dezember vereinslos war, beim FC Arsenal fit gehalten.

"Ich habe sehr viele Angebote bekommen, mehr als jemals zuvor. Aber ich habe Paris gewählt, weil es mich beeindruckt, was hier gerade entsteht. Es ist eine tolle Stadt und ein großartiger Klub, der in den nächsten Jahre viele Erfolge feiern wird", sagte Beckham, der bereits vor seiner offiziellen Präsentation am Flughafen von Dutzenden Journalisten empfangen worden war.

Beckham hatte seinen Vertrag beim MLS-Klub Los Angeles Galaxy nach sechs Spielzeiten, zwei Titeln, drei Finalteilnahmen, 115 Spielen, 18 Toren und 48 Vorlagen nicht verlängert. Sportlich betrachtet hätten die Franzosen keine Verstärkung nötig gehabt: Nach 22 Spieltagen führt PSG die Tabelle der Ligue 1 punktgleich vor Olympique Lyon (beide 45) an.

International | 31.01.2013

Laut Medien: Beckham vor Wechsel nach Paris

David Beckham steht vor einem Wechsel zum französischen Topklub Paris St. Germain. Das berichten übereinstimmend BBC und Sky Sport News.

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Paris - David Beckham steht vor einem Wechsel zum französischen Topklub Paris St. Germain. Das berichten übereinstimmend BBC und Sky Sport News. Demnach soll der 37 Jahre alte ehemalige Kapitän der englischen Fußball-Nationalmannschaft am Donnerstagnachmittag (17.00 Uhr) offiziell vorgestellt werden. Zuvor soll er in der französischen Hauptstadt den Medizincheck absolvieren.

Beckham ist seit Ende Dezember vereinslos, nachdem er seinen Vertrag bei Los Angeles Galaxy in der US-Profiliga MLS nicht verlängert hatte. Zuletzt hielt er sich beim FC Arsenal fit.

England | 29.01.2013

Beckham wird Trainingskollege von Podolski

Die deutschen Fußball-Nationalspieler des englischen Spitzenklubs FC Arsenal, Lukas Podolski und Per Mertesacker, bekommen einen prominenten Trainingsgast.

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London - Die deutschen Fußball-Nationalspieler des englischen Spitzenklubs FC Arsenal, Lukas Podolski und Per Mertesacker, bekommen einen prominenten Trainingsgast. Englands Ex-Kapitän David Beckham wird in den kommenden Wochen bei dem Champions-League-Teilnehmer mittrainieren. "Prinz Poldi" postete bei Facebook am Dienstag ein Foto mit Beckham und schrieb: "Welcome to Arsenal, Becks!"

Arsène Wenger erklärte über den Trainingsgast der Kanoniere. "David hat mich angerufen und gefragt, ob er sich hier fithalten kann", sagte der Arsenal-Teammanager. Spekulationen um eine mögliche Verpflichtung des 37-Jährigen wies der Franzose aber umgehend zurück: "Wir helfen jemandem, der große Verdienste um den englischen Fußball hat. Mehr nicht."

Beckham ist seit Ende Dezember vereinslos, nachdem er seinen Vertrag bei Los Angeles Galaxy in der US-Profiliga MLS nicht verlängert hatte.

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