SID-IMAGES/AFP/PHILIPP GUELLAND

Bundesliga | 02.07.2013

96-Manager Dufner plant fest mit Torjäger Diouf

Sportdirektor Dirk Dufner (45) von Fußball-Bundesligist Hannover 96 plant für die kommende Saison fest mit Torjäger Mame Diouf (25).

Hannover - Sportdirektor Dirk Dufner (45) von Fußball-Bundesligist Hannover 96 plant für die kommende Saison fest mit Torjäger Mame Diouf (25). "Derzeit gibt es kein Anzeichen dafür, dass er uns verlässt", sagte Dufner der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung: "Mein ausdrücklicher Wunsch ist, mit Diouf einen neuen, langfristigen Vertrag zu schließen." Der senegalesische Angreifer stürmt seit 2012 für Hannover, und erzielte in 51 Spielen 27 Treffer.

Dennoch sei der Klub auch für den Fall eines möglichen Abgangs des Profis vorbereitet. "Wenn ein anderer Verein für einen unserer Stürmer ein richtig gutes Angebot macht, dann sind wir in der Situation, uns damit beschäftigen zu müssen. Dann heißt es auch, selbst noch reagieren zu können. Und wir könnten selbst noch reagieren", sagte Dufner.

Den Wechsel von Innenverteidiger Johan Djourou zum Ligakonkurrenten Hamburger SV wollen die Niedersachsen unterdessen nicht zwangsläufig mit einer Neuverpflichtung kompensieren. "Jetzt beobachten wir, wie sich die anderen Innenverteidiger machen", sagte Dufner, bestätigte aber auch "Optionen für diese Position im Blick" zu haben: "Einen zeitlichen Rahmen setzen wir da nicht."

Einen Profivertrag über zwei Jahre hat Nachwuchs-Keeper Konstantin Fuhry (18) in Hannover erhalten. Der Torhüter wechselt vom VfB Stuttgart II zu den Niedersachsen und soll vorrangig in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kommen. Außerdem wird der österreichische Keeper Samuel Radlinger für zwei Jahre an Rapid Wien ausgeliehen. Der 20-Jährige unterschrieb aber auch einen ab Juli 2015 gültigen Anschlussvertrag über weitere zwei Jahre in Hannover.

Bundesliga | 21.06.2013

Bremen plant noch zwei Neuzugänge

Sportdirektor Thomas Eichin plant bei Fußball-Bundesligist Werder Bremen noch die Verpflichtung von zwei Spielern. "Wir suchen noch einen Stürmer und einen Innenverteidiger.

Bremen - Sportdirektor Thomas Eichin plant bei Fußball-Bundesligist Werder Bremen noch die Verpflichtung von zwei Spielern. "Wir suchen noch einen Stürmer und einen Innenverteidiger. Das sind die zwei Baustellen, die wir schließen möchten. Aber das Transferfenster ist auch noch bis zum 30. August geöffnet. Und wir lassen uns gewiss nicht unter Druck setzen", sagte Eichin im Interview bei ran.de.

Bundesliga | 18.05.2013

Spiel eins nach Schaaf: Werder weiter sieglos

Werder Bremen hat seine Negativ-Serie auch im ersten Spiel nach der Ära von Trainer Thomas Schaaf nicht beenden können. Die Norddeutschen verloren beim 1. FC Nürnberg 2:3.

Nürnberg - Werder Bremen hat seine Negativ-Serie auch im ersten Spiel nach der Ära von Trainer Thomas Schaaf nicht beenden können. Die Norddeutschen verloren eine sportlich nahezu bedeutungslose Begegnung beim 1. FC Nürnberg 2:3 (1:0). Mit dem 13. Spiel ohne Sieg in Serie verabschiedete sich Werder mit einem Klub-Negativrekord aus der Saison.

Der starke Kevin de Bruyne hatte Bremen mit seinem Tor (37.) auf den ersten Dreier seit dem 9. Februar hoffen lassen. Doch Nürnbergs Verteidiger Per Nilsson glückte mit seinem sechsten Saisontor (61.) noch der Ausgleich für den lange schwachen Club, Sebastian Polter (81.) und Tomas Pekhart (88.) legte nach. Für Werder traf noch Kevin de Bruyne (90.).

Schaaf fehlte nach seiner "einvernehmlichen" Trennung vom SVW am vergangenen Mittwoch zwar erstmals seit 15. Mai 1999 auf der Bremer Bank, sein Name war dennoch in aller Munde. Die Werder-Profis hatten ihr Aufwärmprogramm mit grünen T-Shirts begonnen, auf die der Spruch "Danke Thomas! Niemals geht man so ganz" aufgedruckt war.

Nach einigen Minuten liefen die Spieler zu den 4000 Werder-Fans in die Gäste-Kurve und warfen diesen die Shirts zu. Die Anhänger hatten zahlreiche Plakate zu Ehren von Schaaf, den sie ausdauernd besangen, mitgebracht - darunter das der Ultras mit der Aufschrift: "Thomas Schaaf - einer von uns".

Schaafs bisherige Assistenten Wolfgang Rolff ("Wir wollen für Thomas gewinnen") und Matthias Hönerbach, die für dieses eine Spiel die Verantwortung trugen, setzten auf ein 4-4-2-System mit Raute im Mittelfeld und rückten damit vom zuletzt gespielten 4-2-3-1 ab.

Neben Nils Petersen stand im Angriff Joseph Akpala erstmals seit dem 7. Spieltag in der Startformation. Werders letztes Aufgebot, dem kurzfristig auch Abwehrspieler Sokratis (Adduktoren) fehlte, war in der ersten Hälfte die klar bessere und gefährlichere Mannschaft.

Das lag allerdings fast ausschließlich an de Bruyne, der 46.157 Zuschauern immer wieder zeigte, warum ihn Borussia Dortmund holen möchte. Seine Flanke auf Petersen köpfte dieser übers Tor (25.), seinen ersten Schuss parierte Torhüter Raphael Schäfer (27.). Dann köpfte Petersen erneut über das Tor, diesmal hatte Zlatko Junuzovic vorbereitet (32.). Der tauschte darauf mit de Bruyne die Position, rückte auf die "Zehn" und bereitete das 0:1 vor. De Bruyne schloss mit einem schönen Heber über Schäfer ab. Unmittelbar vor der Pause musste Schäfer erneut gegen den starken Belgier retten.

Insgesamt war beim Duell des Tabellen-13. mit den 14. aber zu spüren, dass es für beide Mannschaften um nicht mehr viel ging. Der letzte Wille, der letzte Biss in den Zweikämpfen sowie die letzte Genauigkeit fehlten häufig.

In der zweiten Halbzeit war beim Club zumindest das Bemühen zu erkennen, die Saison mit einem Erfolgserlebnis zu beenden. Trainer Michael Wiesinger brachte mit Sebastian Polter, der vor dem Spiel verabschiedet wurde (zurück zum VfL Wolfsburg), eine zweite Spitze (59.). Doch es war der beste Club-Torschütze der Saison, Nilsson, der das 1:1 besorgte. Nach einer Ecke köpfte der Schwede den Ball an den rechten Pfosten, verwertete aber den Abpraller gedankenschnell.

Bremen war weiter nur sporadisch gefährlich. De Bruyne traf bei einem Gegenstoß das Außennetz (64.). Auf der anderen Seite verpasste Polter aus kurzer Distanz das mögliche 2:1 (75.).

Bundesliga | 18.05.2013

In Nürnberg: Werder-Profis mit Schaaf-Shirts

Die Profis des Bundesligisten Werder Bremen haben ihrem Ex-Trainer Thomas Schaaf am Samstag eine ganz besondere Ehre erwiesen.

Nürnberg - Die Profis des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen haben ihrem Ex-Trainer Thomas Schaaf am Samstag eine ganz besondere Ehre erwiesen. Die Spieler begannen ihr Aufwärmprogramm für das letzte Saisonspiel beim 1. FC Nürnberg mit grünen T-Shirts, auf die der Spruch "Danke Thomas! Niemals geht man so ganz" aufgedruckt war. Nach einigen Minuten in den Hemden liefen die Spieler zu den 4000 Werder-Fans in die Gäste-Kurve und warfen die Shirts den Anhängern zu. Schaaf hatte Werder nach 14 Jahren als Coach am Mittwoch "einvernehmlich" mit dem SVW verlassen. Die Fans hatten zudem zahlreiche Plakate zu Ehren von Schaaf mitgebracht.

Bundesliga | 14.05.2013

Hannover verlängert mit Sobiech bis 2017

Hannover 96 hat den im Sommer 2014 auslaufenden Vertrag mit Stürmer Artur Sobiech vorzeitig verlängert. Der polnische Nationalspieler unterschrieb bis zum 30. Juni 2017.

Hannover - Fußball-Bundesligist Hannover 96 hat den im Sommer 2014 auslaufenden Vertrag mit Stürmer Artur Sobiech vorzeitig verlängert. Der polnische Nationalspieler, der vergangenes Jahr zum EM-Aufgebot seines Landes gehörte, unterschrieb einen neuen Vertrag bis zum 30. Juni 2017.

Der 22-Jährige wechselte 2011 von Polonia Warschau nach Hannover und erzielte in 37 Bundesligaspielen bislang sechs Treffer sowie fünf Tore in 16 Begegnungen der Europa League. "Artur bringt alles mit, was ein Klasse-Stürmer verkörpern sollte: Torinstinkt, Durchsetzungsvermögen, Athletik. Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung machen wir deutlich, dass wir vertrauensvoll auf ihn setzen", sagte der neue 96-Sportdirektor Dirk Dufner.

Sobiech meinte: "Ich fühle mich in Hannover und in dieser Mannschaft sehr wohl. Mein nächstes Ziel ist es, Stammspieler bei 96 zu werden."

Bundesliga | 14.05.2013

Medien: De-Bruyne-Zukunft weiter offen

Der mutmaßliche Transfer des belgischen Fußball-Nationalspielers Kevin de Bruyne zu Champions-League-Finalist Borussia Dortmund zieht sich in die Länge.

Dortmund - Der mutmaßliche Transfer des belgischen Fußball-Nationalspielers Kevin de Bruyne zu Champions-League-Finalist Borussia Dortmund zieht sich in die Länge. "Es gibt noch keine Lösung. Er ist weiter ein Spieler des FC Chelsea", sagte de Bruynes Berater Patrick de Koster am Dienstag der WAZ zu Berichten über einen Wechsel des 21-Jährigen.

De Bruyne ist noch bis zum Saisonende von den Blues an Dortmunds Bundesliga-Rivalen Werder Bremen ausgeliehen. Der offensive Mittelfeldspieler soll nach Informationen der Bild-Zeitung mit den Westfalen bereits Einigkeit über einen Vertrag bis 2018 erzielt haben.

De Bruyne war in den vergangenen Wochen auch immer wieder Bestandteil der Verhandlungen von Dortmunds Ligakonkurrent Bayer Leverkusen mit Chelsea über einen Transfer von Nationalspieler André Schürrle zur neuen Saison nach London.

Bundesliga | 11.05.2013

Werder rettet sich bei Schaaf-Jubiläum

Werder Bremen hat sich am vorletzten Spieltag mit einem 1:1-Remis gegen Eintracht Frankfurt den Klassenerhalt gesichert.

Bremen - Werder Bremen hat sich am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt gesichert. Beim 14-jährigen Dienstjubiläum ihres Trainers Thomas Schaaf kamen die Norddeutschen gegen Eintracht Frankfurt zwar nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus, dürfen aber für ein weiteres Jahr Bundesliga planen. Die zwischenzeitliche Werder-Führung durch Kevin De Bruyne (22.) glich Srdjan Lakic kurz nach der Pause aus (51.).

Das Remis gegen den Aufsteiger bedeutete für die Bremer das zwölfte Spiel in Folge ohne Sieg, doch das interessierte am Ende kaum jemanden.

Aufsteiger Frankfurt vergab durch das Remis dagegen seinen ersten Matchball im Kampf um die Europa League. Die Mannschaft von Trainer Armin Veh, die zuvor sieben Punkte aus drei Spielen geholt hatte, benötigt am kommenden Wochenende einen Heimsieg gegen Wolfsburg, um in der nächsten Saison sicher im internationalen Geschäft dabei zu sein.

Die Hausherren, bei denen Trainer Schaaf auf den Tag genau vor 14 Jahren sein Debüt auf der Werder-Bank gefeiert hatte, präsentierte sich von Beginn an äußerst kämpferisch und ging völlig verdient in Führung. Frankfurt, das kurzfristig auf seinen verletzten Top-Torjäger Alexander Meier auskommen musste, steigerte sich erst in der zweiten Hälfte und hatte sogar noch die Chancen auf einen Auswärtssieg.

Kampfbetont, aggressiv, druckvoll - Werder begann vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion mit viel Herzblut. Während Frankfurt den Bremern zunächst das Mittelfeld überließ und auf Konter lauerte, drückten die Gastgeber gleich aufs Tempo. Erst scheiterte Kapitän Clemens Fritz mit einem Fernschuss in der 2. Minute an Eintracht-Keeper Oka Nikolov, dann schlenzte Aaron Hunt den Ball aus aussichtsreicher Situation knapp neben das Gäste-Tor (3.). Keine 60 Sekunden später setzte Stürmer Nils Petersen einen Kopfball über das Gehäuse (4.).

In der Folge verflachte der Bremer Angriffswirbel erst einmal. Doch just als die Gäste die Partie besser im Griff zu haben schienen, traf de Bruyne nach feiner Vorarbeit von Philipp Bargfrede zur Werder-Führung. Kurz vor dem Seitenwechsel vergab der belgische Nationalspieler sogar die Chance zum 2:0, als er haarscharf an einer Hereingabe von Hunt vorbeirutschte (44.). Die Bremer Fans belohnten ihre Mannschaft für den engagierten Auftritt zur Pause mit stehenden Ovationen.

Umso überraschender fiel zu Beginn der zweiten Hälfte der Ausgleich. Nachdem die Hessen im ersten Abschnitt einzig durch einen Kopfball von Marco Russ für Gefahr gesorgt hatten, traf Lakic nach mustergültiger Vorlage von Karim Matmour mit dem ersten Frankfurter Angriff in Halbzeit zwei.

Fortan übernahmen die Gäste vorübergehend das Kommando. Doch sowohl Takashi Inui (58.) als auch Kapitän Sebastian Jung (64.) scheiterten aus aussichtsreicher Position.

In einer munteren Schlussphase hatte aber auch Werder noch seine Chancen. Zunächst schoss Petersen knapp am langen Pfosten vorbei, dann verfehlte Hunt das Ziel (71.).

Beste Spieler den Hausherren waren Aaron Hunt und Torschütze De Bruyne. Bei der Eintracht verdienten sich Sebastian Rode und Stefan Aigner die besten Noten.

Bei Schaafs Premierenspiel vor exakt 5114 Tagen stand Werder schon einmal am Abgrund zur 2. Liga. Ex-Profi Schaaf wurde als Retter geholt, am 11. Mai 1999 leitete der Hoffnungsträger mit einem 1:0 gegen Schalke 04 die Wende ein - Bremen hielt die Klasse.

Bundesliga | 01.05.2013

Schalkes Farfan noch nicht fit

FC Schalke 04 muss im Auswärtsspiel am Freitag bei Borussia Mönchengladbach wohl doch noch einmal auf Jefferson Farfan verzichten.

Gelsenkirchen - Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 muss im Auswärtsspiel am Freitag (20.30 Uhr/live bei Sky und Liga Total!) bei Borussia Mönchengladbach wohl doch noch einmal auf Jefferson Farfan verzichten. Der Peruaner, der sich vor drei Wochen einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen hatte, konnte auch am Mittwoch und somit zwei Tage vor dem Anpfiff nicht mit der Schalker Mannschaft trainieren, sondern absolvierte lediglich eine Laufeinheit.

Trainer Jens Keller stehen zudem die angeschlagenen Ciprian Marica (Adduktorenzerrung) und Christoph Metzelder (muskuläre Probleme) sowie die Langzeitverletzten Ibrahim Afellay, Kyriakos Papadopoulos und Chinedu Obasi (alle Aufbautraining) nicht zur Verfügung.

Bundesliga | 24.04.2013

Schalke gegen Hamburg ohne Farfan

Schalke 04 muss auch im Heimspiel gegen den Hamburger SV auf Jefferson Farfan verzichten. Der peruanische Angreifer laboriert immer noch an einem Muskelfaserriss im Oberschenkel.

Gelsenkirchen - Fußball-Bundesligist Schalke 04 muss auch im Heimspiel am Sonntag (17.30 Uhr/Sky und Liga total!) gegen den Hamburger SV auf Jefferson Farfan verzichten. Der peruanische Angreifer laboriert immer noch an einem Muskelfaserriss im Oberschenkel.

Während sich Klaas-Jan Huntelaar nach sechswöchiger Pause wegen eines Innenbandteilrisses im linken Knie in dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining der Königsblauen zurückgemeldet hat und am Sonntag möglicherweise vor seinem Comeback steht, droht auch sein bisheriger Stellvertreter Ciprian Marica auszufallen. Der Rumäne muss sich wegen Leistenbeschwerden einer Kernspintomografie unterziehen.

Trainer Jens Keller muss neben Farfan und möglicherweise Marica zudem Marco Höger (Gelbsperre) sowie die Langzeitverletzten Kyriakos Papadopoulos und Ibrahim Afellay (beide Aufbautraining) ersetzen.

Bundesliga | 24.04.2013

Slomka zu Dufner: "Absolut optimistisch"

Trainer Mirko Slomka vom Fußball-Bundesligisten Hannover 96 freut sich auf die Kooperation mit dem designierten Sportdirektor Dirk Dufner.

Hannover - Trainer Mirko Slomka vom Fußball-Bundesligisten Hannover 96 freut sich auf die Kooperation mit dem designierten Sportdirektor Dirk Dufner. Nach einem Gespräch in "sehr angenehmer Atmosphäre" sei er "absolut optimistisch, was die Zusammenarbeit angeht", sagte der 45-Jährige am Mittwoch.

Dufner (45), der erst am Montag den Ligakonkurrenten SC Freiburg verlassen hatte, soll als Nachfolger von Jörg Schmadtke voraussichtlich am Donnerstag vorgestellt werden. "Wir haben alle Punkte durchdiskutiert und gemeinsam entschieden", sagte Klub-Chef Martin Kind dem SID: "Jetzt müssen wir noch ein Vertragswerk aufsetzen."

Mehr Sorgen bereitet Slomka die Personalsituation seiner Mannschaft vor dem Auswärtsspiel bei der SpVgg Greuther Fürth am Freitag (20.30 Uhr/Sky und Liga total!). In Christian Schulz (Rückenbeschwerden), Johan Djourou (muskuläre Probleme) und Christian Pander (Adduktorenbeschwerden) fallen drei Stammspieler aus der Viererkette aus.

Auch hinter Kapitän Steven Cherundolo steht wegen anhaltender Knieprobleme noch ein Fragezeichen. Slomka erwartet dennoch von seinem Team, dass es beim abgeschlagenen Tabellenletzten den Frust aus dem 1:6 gegen Bayern München "abschüttelt".

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