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International | 08.03.2013

Montpellier-Präsident will mit Maradona verhandeln

Der französische Meister HSC Montpellier hat das Gesprächsangebot von Diego Maradona angenommen und will mit dem Argentinier künftig das neureiche Paris St. Germain ärgern.

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Montpellier - Der französische Meister HSC Montpellier hat das Gesprächs-Angebot von Diego Maradona angenommen und will mit der argentinischen Fußball-Legende künftig das neureiche Paris St. Germain ärgern. Der exzentrische Klub-Präsident Louis Nicollin sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass er gerne konkrete Verhandlungen mit Maradona aufnehmen möchte. Der Weltmeister von 1986 hatte am Dienstag über seine Agentur ausrichten lassen, er sei "zu Verhandlungen bereit".

"Wenn er mit uns sprechen möchte, werden wir ihn sehr gerne empfangen", sagte Nicollin: "Ich denke, dass er am Montag mit seinem Berater zu ersten Gesprächen hierherkommen wird." Bis dahin wolle er allerdings prüfen, ob es einen Berater gebe, "dem ich trauen kann", führte Nicollin weiter aus: "Er hat nämlich etwa zehn davon. Einen Argentinier, einen Nordafrikaner und so weiter."

Der bisherige Trainer René Girard, der den Verein sensationell zum Meistertitel geführt hatte, wird den Champions-League-Gruppengegner von Schalke 04 am Saisonende verlassen. Derzeit ist der zweimalige Pokalsieger in der Ligue 1 Tabellensechster. Die bislang letzte Trainerstation Maradonas war bis Juli 2012 Al-Wasl aus Dubai.

2.Bundesliga | 14.10.2012

Diakité wechselt nach Probetraining nicht nach Aue

Zweitligist Erzgebirge Aue wird sich nicht mit Bakary Stümer Diakité verstärken. Der dreimalige Nationalspieler Malis hatte ein Probetraining beim Tabellen-16. absolviert.

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Aue - Fußball-Zweitligist Erzgebirge Aue wird sich nicht mit dem vereinslosen Stümer Bakary Diakité verstärken. Der dreimalige Nationalspieler Malis hatte in der vergangenen Woche ein Probetraining beim Tabellen-16. absolviert. "Er hat einen ordentlichen Eindruck hinterlassen. Wir glauben aber nicht, dass er uns in unserer derzeitigen Situation weiterhelfen kann. Deshalb werden wir von einer Verpflichtung Abstand nehmen", sagte Sportdirektor Steffen Heidrich. Der 31-Jährige Diakité stand in Deutschland bereits bei Eintracht Frankfurt, SV Wehen Wiesbaden, FSV Mainz 05 und dem FSV Frankfurt unter Vertrag.

International | 14.10.2012

Zidane denkt an Trainerposten bei Équipe Tricolore

Der zweimalige Weltfußballer des Jahres Zinedine Zidane kann sich vorstellen, eines Tages Trainer der französischen Nationalmannschaft zu werden.

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Paris - Der zweimalige Weltfußballer des Jahres Zinedine Zidane kann sich vorstellen, eines Tages Trainer der französischen Nationalmannschaft zu werden. "Warum nicht? Man sollte nie zu viele Worte darüber verlieren, da es immer einen amtierenden Trainer gibt. Aber Sie haben mir diese Frage gestellt und ich habe Ihnen diese Antwort gegeben", sagte Zidane der französischen Sporttageszeitung L'Equipe.

Derzeit arbeitet Zidane an seinen ersten Schritten im Trainergeschäft. Noch in diesem Jahr will der frühere Welt- und Europameister eine Vorprüfung für eine entsprechende Lizenz absolvieren. "Für mich geht es erst einmal darum, meinen Trainerschein zu machen. Danach schauen wir nach der Profilizenz", sagte der 40-Jährige.

International | 06.10.2012

Schalke-Gegner Montpellier verliert gegen Evian

Drei Tage nach dem 2:2 in der Champions League bei Schalke 04 musste der französische Meister HSC Montpellier eine 2:3-Heimpleite gegen Evian Thonon Gaillard FC hinnehmen.

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Montpellier - Drei Tage nach dem 2:2 in der Champions League beim Fußball-Bundesligisten Schalke 04 musste der französische Meister HSC Montpellier eine 2:3-Heimpleite gegen Evian Thonon Gaillard FC hinnehmen. Saber Khelifa (30./62./89.) schnürte für die Gäste einen Dreierpack. Für Montpellier waren vor 18.000 Zuschauern Marco Estrada (36.) und Souleymane Camara (42.) erfolgreich. Camara hatte auf Schalke in der 90. Minute den Treffer zum 2:2-Endstand für Montpellier erzielt.

Spanien | 31.07.2012

Fußball-Idol Zidane startet Trainerkarriere

Zinedine Zidane steht vor seinem Debüt als Trainer. Der 40 Jahre alte Welt- und Europameister werde in Kürze seine Arbeit als Coach an der Jugendakademie von Real Madrid aufnehmen.

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Madrid - Der dreimalige Weltfußballer Zinedine Zidane steht vor seinem Debüt als Trainer. Der 40 Jahre alte Welt- und Europameister werde in Kürze seine Arbeit als Coach an der Jugendakademie von Real Madrid aufnehmen, teilte der spanische Rekordmeister auf seiner Homepage mit. Außerdem werde das französische Fußball-Idol, das seit Mai 2011 als Sportdirektor der Königlichen fungiert, noch in diesem Jahr seine Trainerausbildung zu Ende bringen. Erst kürzlich verkündete Noël Le Graët, der Präsident des französischen Fußball-Verbandes FFF, dass er Zidane in Zukunft als einen Anwärter für den Posten des Nationaltrainers sieht.

Zidane, dessen 17 Jahre alter Sohn Enzo Mitglied der Real-Akademie ist, spielte zwischen 2001 und 2006 für Madrid und gewann 2002 durch einen Endspielsieg in Glasgow gegen Bayer Leverkusen mit dem Klub die Champions League.

EM | 07.06.2012

Zidane: Frankreich spielt ausgezeichnetes Turnier

Fußball-Idol Zinedine Zidane traut der französischen Nationalmannschaft bei der EM in Polen und der Ukraine einen Siegeszug zu. "Ich bin ein großer Fan dieses Teams."

Text: SID Bild: SID-IMAGES/AFP/PASCAL GUYOT

Paris - - Fußball-Idol Zinedine Zidane traut der französischen Nationalmannschaft bei der EM in Polen und der Ukraine einen Siegeszug zu. "Ich bin ein großer Fan dieses Teams. Ich habe ein wirklich gutes Gefühl", sagte der Weltmeister von 1998 und Europameister von 2002 am Donnerstag in Paris über die Mannschaft seines früheren Kapitäns Laurent Blanc.

Die Equipe Tricolore sei "sehr gut vorbereitet" und werde daher "ein ausgezeichnetes Turnier" spielen, fügte Zidane, der seine Karriere nach der Niederlage im WM-Finale 2006 gegen Italien beendet hatte, hinzu. Voraussetzung dafür sei allerdings ein guter Start gegen England am Montag (18.00 Uhr/ZDF) in Donezk.

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