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Champions League | 13.02.2013

Nach Foul: Ibrahimovic droht lange Sperre

Paris St. Germains Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic droht nach seiner Roten Karte im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Valencia (2:1) eine längere Sperre.

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Paris - Paris St. Germains Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic droht nach seiner Roten Karte im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Valencia (2:1) eine längere Sperre. Wie die Europäische Fußball-Union (UEFA) am Mittwoch mitteilte, wird sich die Kontroll- und Disziplinarkammer des Verbandes am 27. Februar in einer Anhörung mit dem Vorfall beschäftigen.

In Valencia war Ibrahimovic in der Nachspielzeit nach einem groben Foulspiel vom Platz gestellt worden.

Champions League | 12.02.2013

PSG und Juventus auf Viertelfinal-Kurs

Das Starensemble von Paris St. Germain und Italiens Fußball-Meister Juventus Turin stehen nach Auswärtssiegen vor dem Einzug ins Viertelfinale der Champions League.

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Valencia - Das Starensemble von Paris St. Germain und Italiens Fußball-Meister Juventus Turin stehen nach Auswärtssiegen vor dem Einzug ins Viertelfinale der Champions League. Die französische Millionen-Truppe gewann ihr Achtelfinal-Hinspiel beim FC Valencia mit 2:1 (2:0), verlor jedoch den schwedischen Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic, der wegen eines groben Fouls in der Nachspielzeit die Rote Karte sah. Juventus verschaffte sich mit einem 3:0 (1:0) beim Überraschungsteam Celtic Glasgow eine perfekte Ausgangslage für das Rückspiel am 6. März.

In Valencia hatte PSG-Neuzugang David Beckham gerade auf der Tribüne Platz genommen, als sein neuer Klub auch schon in Führung lag. Der Argentinier Ezequiel Lavezzi traf nach Doppelpass mit seinem Landsmann Javier Pastore mit einem humorlosen Schuss aus zehn Metern (10.). Zuvor hatte der Brasilianer Lucas Moura (9.) bereits den Pfosten getroffen. Kurz vor der Pause war es dann Pastore, der nach Vorarbeit von Lucas durch die Beine des verdutzten Valencia-Schlussmanns Vicente Guaita auf 2:0 erhöhte (43.).

Im zweiten Durchgang brachte die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti den Sieg über die Zeit, musste jedoch in der 90. Minute noch ein Tor von Adil Rami hinnehmen. Ibrahimovics überhartes Einsteigen schwächt die Franzosen zusätzlich.

In seinem ersten K.o.-Spiel in der Königsklasse seit 18 Jahren hätte Paris, das den Kader in den vergangenen vier Jahren für rund 250 Millionen Euro verstärkt hat, das Ergebnis zuvor sogar noch in die Höhe treiben können. Lavezzi (63.) und der über 90 Minuten eher unauffällige Ibrahimovic (66.) vergaben jedoch aus aussichtsreicher Position.

In Glasgow brachte Alessandro Matri die 60.000 Fans im Celtic Park, darunter Sänger und Edelfan Rod Stewart, schon nach 171 Sekunden zum Schweigen. Nach einem haarsträubenden Missverständnis in der schottischen Abwehr tauchte der Juve-Stürmer frei vor Schlussmann Fraser Forster auf und verwandelte eiskalt zur Führung (3.). Celtic leistete dem Favoriten zwar bis zur Pause einen leidenschaftlichen Kampf auf Augenhöhe, vergab seine Chancen aber fahrlässig.

Auch im zweiten Durchgang drängten die Schotten, die in der Gruppenphase mit einem Sieg gegen den FC Barcelona (2:1) überrascht hatten, auf den Ausgleich. Mit enormem Aufwand spielte Celtic den Tabellenführer der Serie A phasenweise an die Wand. Das Tor wollte jedoch nicht fallen. Die größte Chance vergab Efe Ambrose, der erst am Sonntag mit Nigeria den Afrika-Cup gewonnen hatte, bei einem Kopfball-Aufsetzer aus sechs Metern (62.). Stattdessen beseitigte Claudio Marchisio in der 77. Minute mit dem 2:0 die letzten Zweifel am Auswärtssieg. Mirko Vucinic (83.) setzte sogar noch einen drauf.

Nationalmannschaft | 10.02.2013

Dutt mach Kießling Hoffnung auf WM-Teilnahme

DFB-Sportdirektor Robin Dutt hat Stürmer Stefan Kießling von Bundesligist Bayer Leverkusen Hoffnung auf die Teilnahme an der WM-Endrunde im kommenden Jahr in Brasilien gemacht.

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München - DFB-Sportdirektor Robin Dutt hat Stürmer Stefan Kießling von Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen Hoffnung auf die Teilnahme an der WM-Endrunde im kommenden Jahr in Brasilien gemacht. "Stefan ist ein Top-Stürmer der Bundesliga. Im WM-Jahr kannst du ihn immer dazunehmen, dafür hat er die nötige Erfahrung", sagte der frühere Bayer-Coach Dutt im Sport1-Doppelpass über seinen ehemaligen Schützling.

Dass Kießling trotz seiner bisherigen 14 Saisontore nach wie vor nicht von Bundestrainer Joachim Löw berücksichtigt wird, ist für Dutt nachvollziehbar. "Der Gedankengang des Bundestrainers ist nicht unlogisch. Wenn man im 4-2-3-1-System neben Miroslav Klose und Mario Gomez auch noch Kießling dazu nimmt, dann hat man drei Stürmer, die alle ihre Spielzeit bräuchten. Dann sind am Ende alle unzufrieden", sagte Dutt: "Das ist für Stefan hart. Der Bundestrainer weiß auch, dass er es verdient hätte."

Bundesliga | 22.01.2013

Cruyff gratuliert seinem "Schüler" Guardiola

Vor der Bekanntgabe seines Engagements als Trainer von Bayern München hat der spanische Startrainer Pep Guardiola den Kontakt zu seinem Lehrmeister Johan Cruyff gesucht.

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Amsterdam - Vor der Bekanntgabe seines Engagements als Trainer von Bayern München hat der spanische Startrainer Pep Guardiola den Kontakt zu seinem Lehrmeister Johan Cruyff gesucht. "In dieser Woche wurde ich während meiner Ferien in Afrika von ihm angerufen. Er wollte mir persönlich mitteilen, dass er in der nächsten Saison Bayern betreuen wird. Ich habe den Anruf als sehr außergewöhnlich empfunden, genauso wie seine Entscheidung", schrieb das niederländische Fußball-Idol in einer Telegraaf-Kolumne.

Cruyff berichtete, er habe Pep Guardiola überschwänglich gratuliert. "Ich habe ihm gesagt, dass ich über seine Entscheidung stolz und überglücklich bin. Sie zeigt, dass im internationalen Fußball eine radikale Veränderung stattfindet. Erst bei Barcelona, dann bei Bayern und seit kurzem auch bei Ajax", schrieb Cruyff, der Guardiola einst beim FC Barcelona trainierte.

Ihm gefalle, dass der Spanier "irgendwo anders mehr hätte verdienen können". Doch die Wahl für Bayern "zeigt deutlich, dass er auf sein Fußballherz gehört hat. Das finde ich gut."

Spanien | 15.01.2013

Rosell bangt: Holt Guardiola Barca-Spieler?

Der FC Barcelona fürchtet angesichts der bevorstehenden Rückkehr von Pep Guardiola ins Trainergeschäft Abwerbungsversuche des Ex-Trainers bei Barca-Spielern.

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Madrid - Der FC Barcelona fürchtet angesichts der bevorstehenden Rückkehr von Pep Guardiola ins Trainergeschäft Abwerbungsversuche des Ex-Trainers bei Barca-Spielern. "Hoffentlich wird er sich auf andere Spieler fokussieren und sein Augenmerk bei seinem neuen Projekt nicht auf unsere Mannschaft richten", sagte Barcelonas Präsident Sandro Rosell dem spanischen Radiosender RAC 1. Rosell vertraue aber seinen Spielern und denkt, "dass sie den Verein nicht verlassen wollen."

Guardiola, der in vier Jahren als Coach der Katalanen insgesamt 14 Titel gewann, will im Sommer seine einjährige Auszeit beenden. Nach Informationen von Sky Italia soll der 41-Jährige bei der Wahl nach einem neuen Arbeitgeber bereits eine Entscheidung zugunsten des deutschen Rekordmeisters Bayern München getroffen haben. Aber auch Champions-League-Sieger FC Chelsea soll am Spanier interessiert sein.

"Für alle Barca-Fans wird es sicherlich schwierig werden, ihn auf einer anderen Bank zu sehen. Aber ich denke, dass wir uns irgendwann daran gewöhnen werden", sagte Rosell.

Italien | 07.01.2013

Florenz verpflichtet Sorgenkind Rossi

Der italienische Nationalspieler Giuseppe Rossi wechselt vom spanischen Zweitlisten FC Villarreal zurück in die Heimat zum AC Florenz.

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Florenz - Der italienische Nationalspieler Giuseppe Rossi wechselt vom spanischen Zweitlisten FC Villarreal zurück in die Heimat zum AC Florenz. Der 25 Jahre alte Stürmer, der wegen schwerer Knieverletzungen seit Oktober 2011 kein Spiel mehr bestritten hat, unterschrieb beim Tabellenvierten der Serie A einen Dreijahresvertrag und soll rund 16 Millionen Euro kosten.

Rossi erzielte in 134 Partien 54 Tore für Villarreal, ehe er 2011 und 2012 zwei Kreuzbandrisse erlitt.

Spanien | 05.01.2013

Nach Krebs-OP: Vilanova auf der Trainerbank

Trainer Tito Vilanova vom FC Barcelona wird rund zwei Wochen nach seiner erneuten Krebs-Operation im Derby am Sonntag gegen Espanyol Barcelona wieder auf der Trainerbank sitzen.

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Barcelona - Cheftrainer Tito Vilanova vom FC Barcelona wird rund zwei Wochen nach seiner erneuten Krebs-Operation im Stadtderby am Sonntag gegen Espanyol Barcelona wieder auf der Trainerbank sitzen. Das sagte Co-Trainer Jordi Roura am Samstag.

Der 44-jährige Vilanova hatte am Mittwoch erstmals nach seiner Operation wieder das Training des souveränen Tabellenführers geleitet. Der Nachfolger von Starcoach Josep Guardiola muss sich nach dem Eingriff wegen eines Tumors in der Ohrspeicheldrüse aber noch einer sechswöchigen Strahlen- und Chemotherapie unterziehen.

"Er muss noch behandelt werden, aber er ist in sehr guter Stimmung und sehr stark. Das ist das Wichtigste", sagte Roura.

Spanien | 28.12.2012

Rosell glaubt an schnelle Vilanova-Rückkehr

Tito Vilanova könnte bereits im Januar auf die Trainerbank des spanischen Tabellenführers FC Barcelona zurückkehren.

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Barcelona - Tito Vilanova könnte bereits im Januar auf die Trainerbank des spanischen Tabellenführers FC Barcelona zurückkehren. Vereinspräsident Sandro Rosell sprach während eines Fußball-Forums in Dubai von "15 bis 20 Tagen", die Vilanova noch brauche, um wieder arbeiten zu können. Zwei Tage nach seiner Operation war der erneut an Krebs erkrankte Coach am 22. Dezember aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Rosell sagte, dass Vilanova weiter in Behandlung bleiben müsse: "Das wichtigste ist seine Gesundheit. Der Fußball ist gerade zweitrangig." Der 44-jährige Vilanova war bereits im November 2011 wegen eines Tumors in der Ohrspeicheldrüse operiert worden und nur 15 Tage später in den Trainingsbetrieb zurückgekehrt.

Spanien | 20.12.2012

Barca-Trainer Vilanova erfolgreich operiert

Der Trainer des FC Barcelona, Tito Vilanova, hat sich erfolgreich einer Krebsoperation unterzogen. Der zwingend notwendige Eingriff sei "planmäßig" durchgeführt worden.

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Barcelona - Der Trainer des FC Barcelona, Tito Vilanova (44), hat sich am Donnerstag erfolgreich einer Krebsoperation unterzogen. Wie der spanische Renommierklub mitteilte, sei der aufgrund einer erneuten Erkrankung zwingend notwendige chirurgische Eingriff "planmäßig" durchgeführt worden. Der Heilungsverlauf werde zeigen, wie lange der Fußballlehrer brauchen wird, um sich zu erholen.

"Den Wünschen des Patienten folgend, bitten wir, die Privatsphäre und die Vertraulichkeit des Prozesses zu respektieren", schrieb der Tabellenführer. Im Verlauf der OP hätten die Ärzte festgestellt, dass der Tumor nicht gestreut habe und es "nicht so schlimm ist, wie zunächst befürchtet".

Barcelonas Kapitän Carles Puyol berichtete zudem Sport, dass seinen ersten Eindrücken nach "alles gut gelaufen" sei. Die Nachricht von Vilanovas Erkrankung hatte am Mittwoch ganz Spanien in eine Schockstarre versetzt. Er war bereits am 22. November 2011 wegen eines Tumors in der Ohrspeicheldrüse operiert worden und nur 15 Tage später in den Trainingsbetrieb zurückgekehrt.

Spanien | 18.12.2012

Ärzte geben Abidal grünes Licht für Rückkehr

Die Ärzte des FC Barcelona haben Fußball-Profi Éric Abidal nach 21 Monaten grünes Licht für die Rückkehr ins Mannschaftstraining gegeben.

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Barcelona - Die Ärzte des FC Barcelona haben Fußball-Profi Éric Abidal grünes Licht für die Rückkehr ins Mannschaftstraining gegeben. 21 Monate nach seiner erfolgreichen Lebertransplantation könnte der 33-jährige Franzose ins Team von Trainer Tito Vilanova zurückkehren. Das berichtete die spanische Sporttageszeitung Marca. Der Klub wollte sich vorerst nicht dazu äußern.

Abidal war im März 2011 ein Tumor aus der Leber entfernt worden. Im Oktober hatte der Linksverteidiger erstmals wieder mit dem Ball trainiert. In einem Interview mit dem katalanischen Fernsehsender TV3 sagte Abidal zuletzt: "Ich möchte ins Team zurück, aber ich habe eine Familie, daher werde ich kein Risiko eingehen."

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