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Spanien | 18.05.2013

Vilanova zur Krebsbehandlung erneut nach New York

Trainer Tito Vilanova vom spanischen Fußball-Meister FC Barcelona wird sich von Pfingstmontag bis kommenden Freitag erneut zur Krebsbehandlung in New York aufhalten.

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Barcelona - Trainer Tito Vilanova vom spanischen Fußball-Meister FC Barcelona wird sich von Pfingstmontag bis kommenden Freitag erneut zur Krebsbehandlung in New York aufhalten. Dies gab Barca am Samstag bekannt. Der 44-Jährige war schon wiederholt nach New York zur Behandlung seines Ohrspeicheldrüsenkrebses geflogen.

Der Coach hatte das Team um Weltfußballer Lionel Messi zum 22. spanischen Meistertitel geführt. Allerdings war Barca im Champions-League-Halbfinale sang- und klanglos an Bayern München (0:4, 0:3) gescheitert. Während seiner Abwesenheit war Vilanova von seinem Co-Trainer Jordi Roura vertreten worden.

Spanien | 11.05.2013

Messi fit für Barcas Meister-Endspurt

Weltfußballer Lionel Messi vom FC Barcelona hat sich rechtzeitig zum Endspurt in der spanischen Primera División wieder komplett fit gemeldet.

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Barcelona - Weltfußballer Lionel Messi vom FC Barcelona hat sich rechtzeitig zum Endspurt in der spanischen Primera División wieder komplett fit gemeldet. "Er hat gut trainiert und ist im Grunde wieder bereit für 90 Minuten", sagte Trainer Tito Vilanova.

Die Katalanen können am Sonntag (19.00 Uhr) mit einem Sieg bei Atletico Madrid die 22. Meisterschaft perfekt machen. Falls der größte Konkurrent Real Madrid am Samstag nicht bei Espanyol Barcelona (22.00 Uhr) gewinnt, würde der Titelgewinn schon vor dem Anpfiff feststehen.

Spanien | 09.05.2013

Hollywood will Messis Lebensgeschichte verfilmen

Die Lebensgeschichte von Lionel Messi soll verfilmt werden. Wie spanische Medien mit Bezug auf die Epic Pictures Group berichten, ist der Kinostart im Sommer 2014 geplant.

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Köln - Die Lebensgeschichte des Weltfußballers Lionel Messi soll verfilmt werden. Wie spanische Medien mit Bezug auf die Produktionsfirma Epic Pictures Group berichten, ist der Kinostart des Streifens mit Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien im Sommer 2014 geplant. Der Film soll auf der Messi-Autobiografie von Luca Caioli basieren und im Stile des Box-Klassikers "Rocky" gedreht werden.

Spanien | 04.05.2013

Barcelona: Messi trainiert wieder

Lionel Messi hat beim FC Barcelona vor dem möglicherweise entscheidenden Meisterschaftsspiel am Sonntag gegen Betis Sevilla wieder voll trainiert.

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Barcelona - Superstar Lionel Messi kann dem FC Barcelona beim möglichweise entscheidenden Schritt in Richtung der 22. spanischen Meisterschaft wieder helfen. Der Argentinier, am Mittwoch im Halbfinal-Rückspiel der Champions League gegen Bayern München wegen einer Oberschenkelverletzung noch geschont und nicht eingesetzt, hat vor dem Meisterschaftsspiel gegen Betis Sevilla am Sonntag (21.00 Uhr) wieder voll trainiert.

Ebenfalls wieder im Training befindet sich Mittelfeldspieler Sergio Busquets, dagegen muss Trainer Tito Vilanova auf Victor Valdes verzichten. Der Torhüter laboriert an einer Entzündung am linken Fuß und wird voraussichtlich von José Manuel Pinto ersetzt.

Champions League | 02.05.2013

15,9 Millionen sehen Barca - Bayern im ZDF

Das Halbfinal-Rückspiel in der Champions League zwischen dem FC Barcelona und Bayern München (0:3) war die bislang meistgesehene Sendung des Jahres im deutschen Fernsehen.

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Berlin - Das Halbfinal-Rückspiel in der Champions League zwischen dem FC Barcelona und Bayern München (0:3) war die bislang meistgesehene Sendung des Jahres im deutschen Fernsehen. Die ZDF-Übertragung am Mittwochabend ab 20.45 Uhr sahen durchschnittlich 15,91 Millionen Zuschauer, dies entsprach einem Marktanteil von 46,2 Prozent. Hinzu kamen 780.000 Zuschauer beim Bezahlsender Sky. Damit ist die Begegnung das bis heute meistgesehene Champions-League-Halbfinale in Deutschland.

Die bisherige Jahres-Bestmarke lag bei 13,7 Millionen Zuschauern, aufgestellt erst eine Woche zuvor beim Hinspiel zwischen Borussia Dortmund und Real Madrid (4:1).

FIFA | 25.04.2013

2,5 Millionen Teilnehmer bei Online-Fußballturnier

Das größte virtuelle Fußballturnier der Welt knackt im Jahr 2013 erneut seinen eigenen Rekord. 2,5 Millionen Teilnehmer haben sich für den FIFA Interactive World Cup angemeldet.

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Zürich - Das größte virtuelle Fußballturnier der Welt knackt im Jahr 2013 erneut seinen eigenen Rekord. 2,5 Millionen Teilnehmer haben sich für den diesjährigen FIFA Interactive World Cup (FIWC) angemeldet, damit ist die aktuelle Ausgabe mit Abstand das größte Turnier in der zehnjährigen Geschichte. Das teilte die FIFA am Donnerstag mit.

2012 hatte der FIWC erstmals die Millionengrenze geknackt, als über 1,3 Millionen Spieler um den Sieg kämpften. Schon 2010 war der Wettbewerb vom Guinness-Buch der Rekorde als größtes Online-Computerspielturnier der Welt anerkannt worden.

Champions League | 15.04.2013

Heynckes: "Guardiola wird nichts ausplaudern"

Bayern-Trainer Jupp Heynckes ignoriert weiter hartnäckig den Rat von Franz Beckenbauer, sich vor dem Champions-League-Halbfinale gegen Barcelona Tipps von Pep Guardiola zu holen.

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München - Bayern Münchens Trainer Jupp Heynckes ignoriert weiter hartnäckig den Rat von "Kaiser" Franz Beckenbauer, sich vor dem Champions-League-Halbfinale gegen den FC Barcelona Tipps von Pep Guardiola zu holen. "Ich verstehe nicht, dass sich ehemalige Spieler und Trainer so äußern. Da rufe ich eher Johan Cruyff an, der hat das Barca-System eingeführt", sagte der 67-Jährige am Montag genervt, als er erneut mit Aussagen des Münchner Ehrenpräsidenten konfrontiert wurde, und fügte ironisch an: "Vielleicht rufe den Franz mal an, er ist ja in allen Lebenslagen ein guter Ratgeber."

Heynckes begründete vor dem DFB-Pokal-Halbfinale der Bayern am Dienstag (20.30 Uhr/ARD und Sky) gegen Wolfsburg noch einmal seine Haltung in Bezug auf seinen Nachfolger, der vier Jahre Trainer bei Barcelona gewesen war. Der FC Bayern verfüge über eine "sehr gute Scoutingabteilung. Ich kenne Barcelona ausführlich. Und außerdem würden wir Pep Guardiola keinen Gefallen damit tun. Er wird aus Repekt vor seinem früheren Arbeitgeber keine Internas ausplaudern. Das ist eine Regel."

Beckenbauer hatte bei Sky erklärt, dass Heynckes "zu stolz" sei, um Guardiola anzurufen: "Dazu weiß er zu viel vom FC Barcelona. Aber es gibt vielleicht noch ein paar Insidertipps. Es ist ganz wichtig, die zu haben, um noch die letzten Prozente herauszukitzeln."

Guardiola (42), der das Geschehen noch von New York aus verfolgt, bezeichnete Heynckes indes als "sehr sympathischen Kollege, der mit Barcelona sehr erfolgreich war. Er wird höchstwahrscheinlich auch mit dem FC Bayern Erfolg haben." Einen Hinweis auf seine eigene Arbeit konnte sich der 67-Jährige aber einmal mehr nicht verkneifen: "Wenn man so eine Mannschaft übernimmt, ist das auch ein Segen."

Champions League | 10.04.2013

Messi gegen PSG zunächst auf der Bank

Weltfußballer Lionel Messi sitzt im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Paris St. Germain zunächst auf der Bank des FC Barcelona.

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Barcelona - Weltfußballer Lionel Messi sitzt im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Paris St. Germain zunächst auf der Bank des FC Barcelona. Der an den Adduktoren verletzte Superstar aus Argentinien hatte am Abschlusstraining des spanischen Tabellenführers teilgenommen und danach zumindest für einen Teileinsatz grünes Licht gegeben. Das Hinspiel in Paris endete 2:2.

Italien | 08.04.2013

Manager wegen Beleidigungen gegen Blatter bestraft

Mino Raiola, Manager von Zlatan Ibrahimovic, muss eine Geldstrafe von 6000 Schweizer Franken zahlen, weil er Joseph Blatter als "schwachsinnigen Diktator" bezeichnet hatte.

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Rom - Mino Raiola, italienischer Manager des schwedischen Fußball-Stars Zlatan Ibrahimovic, muss eine Geldstrafe von 6000 Schweizer Franken zahlen (rund 4900 Euro), weil er FIFA-Präsident Joseph Blatter als "schwachsinnigen Diktator" und die FIFA als "mafiöse Organisation" bezeichnet hatte. Raiola hatte außerdem UEFA-Präsidenten Michel Platini als "Mafia-Boss" beschimpft. Der Italiener drückte somit seinen Unmut dafür aus, dass Ibrahimovic, Torjäger von Paris St. Germain, noch nie in seiner Karriere mit dem Goldenen Ball als Weltfußballer ausgezeichnet worden sei.

Spanien | 31.03.2013

Wehrhafter Valdez vertreibt Einbrecher

Der frühere Bundesliga-Profi Nelson Valdez (Paraguay) hat auf ungewöhnliche Weise Einbrecher aus seinem Haus in der Nähe von Valencia vertrieben

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Valencia - Der frühere Bundesliga-Profi Nelson Valdez (Paraguay) hat auf ungewöhnliche Weise Einbrecher aus seinem Haus in der Nähe von Valencia vertrieben. In der Nacht zum Samstag warf der Stürmer in Diensten des FC Valencia mit Steinen nach den flüchtenden Eindringlingen, die nur Objekte geringeren Werts erbeuteten. Das berichtet die Regionalzeitung Las Provincias.

Demnach sei Valdez in seinem Haus im Vorort Betera gegen fünf Uhr morgens von den Geräuschen des Einbruchs geweckt worden. Als die Diebe den früheren Bremer erblickten, ergriffen sie die Flucht. Mit Steinen aus seinem Garten traf Valdez anschließend das Fluchtauto und zerstörte eine Scheibe.

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