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3.Liga | 05.08.2013

Geldstrafe für Preußen Münster

Wegen der Nominierung zu weniger deutscher U23-Spieler für ein Punktspiel ist Drittligist Preußen Münster vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe von 3500 Euro verurteilt worden.

Frankfurt - Wegen der Nominierung zu weniger deutscher U23-Spieler für ein Punktspiel ist Drittligist Preußen Münster vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Geldstrafe von 3500 Euro verurteilt worden. Einer der vier von den Westfalen für die Begegnung mit Wacker Burghausen (3:0) auf den Spielberichtsbogen eingetragenen Nachwuchsspieler war griechischer und nicht wie gefordert deutscher Staatsbürger. Münster bekam die Punkte allerdings nicht aberkannt, da Preußen den Spieler vor sechs Jahren den Tatsachen entsprechend angemeldet und der fehlerhafte Eintrag im Spielerpass vom zuständigen DFB-Mitgliedsverband zu verantworten sei.

DFB-Pokal | 12.07.2013

DFB schließt Heimrecht-Tausch von Schott Jena aus

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat einen Tausch des Heimrechts des Oberligisten Schott Jena mit dem Hamburger SV für die erste Runde des DFB-Pokals ausgeschlossen.

Jena -

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat einen Tausch des Heimrechts des Oberligisten Schott Jena mit dem Hamburger SV für die erste Runde des DFB-Pokals ausgeschlossen. Das berichtet die Ostthüringer Zeitung in ihrer Online-Ausgabe. Der Fünftligist hatte einen Tausch in Erwägung gezogen, weil das Stadion im thüringischen Jena wegen einsturzgefährdeter Flutlichtmasten am Mittwoch gesperrt worden war. Noch ist nicht klar, ob die Begegnung am 4. August im Ernst-Abbe-Sportfeld ausgetragen werden kann.

Ein neuer Plan sieht nun vor, die vier Flutlichtmasten binnen acht Werktagen abzubauen. "Wir sind wieder zuversichtlich und optimistischer. Wir werden den DFB über die angedachten Schritte informieren und hoffen auf dessen Zustimmung", sagte Abteilungsleiter Jörg Triller.

Eine Zustimmung zum Heimrechttausch konnte der DFB nicht geben. "Wir helfen Schott Jena, wo wir können. Aber selbst in dieser Notsituation verbieten unsere Statuten einen Heimrechtstausch", sagte DFB-Sprecher Stephan Brause. Ebenfalls sei es nicht gestattet, dass Schott Jena als Gastgeber in der Hamburger Arena auftritt. Derweil verwies Brause darauf, dass es noch weitere Stadien "zwischen Jena und Hamburg" gibt, die als Alternative infrage kommen.

Die Jenaer, die sich mit einem Sieg im Landespokalfinale gegen den Drittligisten Rot-Weiß Erfurt erstmals für den DFB-Pokal qualifiziert hatten, wollen trotz des Abbaus der Flutlichtmasten beim Halleschen FC anfragen, ob das Erstrundenspiel dort stattfinden kann. Ähnliche Anfragen in Gera und Leipzig waren gescheitert.

Bundesliga | 09.07.2013

Bild: Hoeneß muss im Sommer mit Anklage rechnen

Für Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß wird es offenbar immer enger: Dem 61-Jährigen droht nach Informationen der Bild-Zeitung noch in diesem Sommer eine Anklage.

München - Für Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß wird es offenbar immer enger: Dem 61-Jährigen droht nach Informationen der Bild-Zeitung noch in diesem Sommer eine Anklage wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe. Die Staatsanwaltschaft München II, die die Ermittlungen gegen Hoeneß leitet, wollte dies am Dienstag aber erneut nicht bestätigen, nachdem die Bild am Sonntag zuletzt schon den Juli als Termin genannt hatte.

"Die Ermittlungen dauern an. Zum Stand der Ermittlungen geben wir nach wie vor keine Auskunft", sagte Ken Heidenreich, Sprecher der Staatsanwaltschaft, auf SID-Anfrage. Sollte das Gericht eine Anklage gegen Hoeneß zulassen, steht ihm ein öffentlicher Prozess bevor. Laut Bild müsste er sich dann wohl vor der 5. Wirtschafts- und Steuerstrafkammer des Landgerichts München II verantworten. Hoeneß droht eine Freiheitsstrafe.

Derzeit meidet der frühere Manager des deutschen Fußball-Rekordmeisters die Öffentlichkeit. Seinen letzten Auftritt hatte er am 24. Juni bei der Vorstellung des neuen Bayern-Trainers Pep Guardiola. Auch die Teilnahme an der Verleihung des "Bayerischen Sportpreises" am Samstag sagte Hoeneß ab.

"Uli hat sich etwas zurückgezogen. Ich finde das klug und richtig. Ich wünsche und hoffe, dass die Geschichte gut für ihn ausgeht", sagte Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge der Bild.

Hoeneß hatte Anfang des Jahres beim Finanzamt Selbstanzeige wegen eines nicht ordnungsgemäß deklarierten Kontos in der Schweiz erstattet. Diese soll aber nicht vollständig gewesen sein. Der Bayern-Präsident reichte eine zweite Selbstanzeige ein, da ermittelte die Staatsanwaltschaft aber bereits. Es soll um rund drei Millionen Euro gehen.

Im März hatte die Staatsanwaltschaft das Privathaus sowie Büroräume von Hoeneß untersucht und Haftbefehl erlassen. Dieser wurde gegen Zahlung einer Kaution in Millionenhöhe außer Kraft gesetzt.

WM | 02.07.2013

WM 2018: Schenk stellt Gastgeber Russland infrage

Sylvia Schenk (61), Sportbeauftragte der Anti-Korruptions-Agentur Transparency International, hat Russland als Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 infrage gestellt.

Hamburg - Sylvia Schenk (61), Sportbeauftragte der Anti-Korruptions-Agentur Transparency International, hat Russland als Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 infrage gestellt. "Hat Katar mehr geschmiert als Russland? Wenn es die Hitze nicht geben würde, hätte kein Mensch etwas über Katar gesagt, alle hätten viel mehr nach Russland geguckt. Wenn sich jemand wie Präsident Wladimir Putin einmischt, gibt es Anlass genug hinzugucken, was die Fußball WM 2018 und die Winterspiele 2014 in Sotschi betrifft", sagte die ehemalige Präsidentin des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) Sport Bild.

Schenk weiter: "Wenn wir uns einseitig auf Katar stürzen, bringt das die ganze arabische Welt gegen Westeuropa auf." Katar hatte im Dezember 2010 den Zuschlag für die WM 2022 erhalten.

Im Vorfeld hatte es bei der Vergabe beider WM-Endrunden - für 2018 und 2022 - schwere Korruptionsvorwürfe gegeben. Außerdem geriet das Emirat am Persischen Golf aufgrund der großen Hitze bei einer Austragung im Sommer 2022 in die Kritik. Viele Experten plädieren für eine Verlegung in den Winter, darunter auch UEFA-Präsident Michel Platini (Frankreich).

DFB | 28.06.2013

DFB und DFL wieder auf einer Linie

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) haben die Friedenspfeife geraucht und sind nach eigener Darstellung wieder auf einer Linie.

Frankfurt/Main - Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) haben die Friedenspfeife geraucht und sind nach eigener Darstellung wieder auf einer Linie. In einem Spitzengespräch am Donnerstag seien "die zuletzt in der Öffentlichkeit entstandenen Irritationen aufgearbeitet und ausgeräumt" worden, hieß es in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

Bei dem Treffen zwischen DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, Ligapräsident Reinhard Rauball, DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock und Christian Seifert, dem Vorsitzenden der DFL-Geschäftsführung, sei über strukturelle Fragen und das weitere gemeinsame Vorgehen bei der Suche nach dem künftigen Sportdirektor diskutiert worden.

Beide Seiten hätten zudem in dem Gespräch noch einmal deutlich herausgehoben, "dass sich an dem vertrauensvollen und konstruktiven Miteinander von DFB und Liga nichts geändert hat." Einigkeit besteht darin, unter Einbeziehung der Gremien und Fachbereiche von DFB und Liga die Strukturen und Eliteförderung auch künftig kontinuierlich weiter zu optimieren. Spätestens bis zum DFB-Bundestag Ende Oktober in Nürnberg sollen entsprechende Konzepte vorliegen.

Bei der Frage nach den Aufgabenbereichen des künftigen Sportdirektors kamen DFB und Liga überein, die laufende Definition des Profils weiter zu präzisieren. Auf dieser Grundlage soll dann über die Besetzung entschieden werden. Über konkrete Kandidaten wurde im Rahmen des Spitzentreffens nicht gesprochen.

In der vergangenen Woche hatte ein Interview von Andreas Rettig für Wirbel gesorgt. Der DFL-Geschäftsführer hatte eine Reihe von Kritikpunkten öffentlich gemacht und neben dem Mitspracherecht der DFL bei der Neubesetzung des Sportdirektorpostens auch mehr Kompetenzen für den Nachfolger von Robin Dutt gefordert. DFB-Boss Niersbach hatte diese Kritik als "anmaßend und völlig unangebracht" bezeichnet.

International | 14.06.2013

Sagnol neuer Trainer der französischen U21

Willy Sagnol, ehemaliger Fußball-Profi bei Bayern München, wird neuer Trainer der französischen U21-Nationalmannschaft. Das berichtet die Sporttageszeitung L'Equipe.

Paris - Willy Sagnol, ehemaliger Fußball-Profi bei Bayern München, wird neuer Trainer der französischen U21-Nationalmannschaft. Das berichtet die Sporttageszeitung L'Equipe. "Willy Sagnol wird sich sicher um die U21 kümmern, das Exekutivkomitee wird das bestätigen, das ist auf einem guten Weg", hatte FFF-Präsident Noel Le Graet bei Radio Monte Carlo bereits am Donnerstag gesagt.

Sagnol (36) war zuletzt Sportdirektor des französischen Fußballverbandes FFF gewesen. Die U21 der Franzosen hatte sich nicht für die derzeit noch laufende EM-Endrunde in Israel qualifiziert.

Von 2000 bis 2009 spielte der frühere Nationalspieler für den FC Bayern, ehe er wegen anhaltender Beschwerden an der Achillessehne seine Karriere beenden musste. Mit den Münchnern wurde der Franzose fünfmal deutscher Meister und viermal DFB-Pokal-Sieger. Zudem gewann er 2001 mit den Bayern die Champions League.

Bundesliga | 28.05.2013

Schalke 04 holt Dortmunder Santana

Der Wechsel von Felipe Santana von Borussia Dortmund zum Erzrivalen Schalke 04 ist perfekt. Der 27 Jahre alte Brasilianer erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016.

Gelsenkirchen - Der Wechsel des brasilianischen Innenverteidigers Felipe Santana vom deutschen Fußball-Vizemeister Borussia Dortmund zum Erzrivalen Schalke 04 ist perfekt. Der 27 Jahre alte Brasilianer erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016 bei den Königsblauen. Santana möchte Stammspieler in der Bundesliga werden, um sich für die brasilianische Nationalmannschaft und die WM 2014 in seinem Heimatland zu empfehlen.

"Die Entscheidung, den Klub zu verlassen, ist mir sehr schwer gefallen. Das sieht man schon daran, dass ich meinen Vertrag im vergangenen Sommer noch einmal verlängert habe, obwohl ich kein Stammspieler war. Der muss ich aber werden, wenn ich meinen Traum, in der brasilianischen Nationalmannschaft spielen zu dürfen, noch verwirklichen will. Das ist mein sportliches Ziel", sagte Santana in einer BVB-Pressemitteilung. In Dortmund stand Santana stets im Schatten der Stammspieler Mats Hummels und Neven Subotic.

"Wir freuen uns sehr, dass sich Felipe Santana für den FC Schalke 04 entschieden hat. Ihn zeichnen aggressives Zweikampfverhalten, Zuverlässigkeit und Torgefahr aus", kommentierte Schalkes Manager Horst Heldt den Transfer.

Santana war im Sommer 2008 vom brasilianischen Klub Figueirense SC zum BVB gewechselt und absolvierte für den BVB insgesamt 95 Bundesliga-Partien (6 Tore), zehn Champions League-Spiele (1 Tor) und sechs DFB-Pokal-Duelle. In die Schlagzeilen geriet Santana, als er die Borussen im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen den FC Malaga mit seinem Siegtreffer zum 3:2 in der Nachspielzeit in die Runde der letzten Vier schoss.

"Felipe ist mit dem Wunsch an uns herangetreten, den BVB verlassen zu wollen. Wir bedanken uns bei ihm herzlich für fünf tolle, erfolgreiche Jahre und wünschen ihm für seine persönliche Zukunft alles Gute", äußerte Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc.

WM | 26.05.2013

Berlins Fanmeile soll zur WM 2014 öffnen

Die Fanmeile in Berlin soll trotz des Reinfalls am Samstagabend zum Champions-League-Finale auch in Zukunft wieder ihre Pforten öffnen.

Berlin - Die Fanmeile in Berlin soll trotz des Reinfalls am Samstagabend zum Champions-League-Finale auch in Zukunft wieder ihre Pforten öffnen. Die Veranstalter prüfen derzeit ein Konzept für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. "Ja, es gibt schon Gespräche darüber. Konkret ist aber noch nichts", sagte Fanmeilen-Sprecherin Anja Marx dem SID.

Zum deutschen Königsklassen-Endspielduell zwischen Bayern München und Borussia Dortmund (2:1) hatten sich lediglich einige Tausend Fans in dem Public-Viewing-Areal zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule eingefunden. Die Veranstalter hatten ursprünglich mit 250.000 Besuchern gerechnet. Vor allem Touristen und Familien blieben dieses Mal der Veranstaltung fern. "Das lag einzig und allein am schlechten Wetter", sagte Marx.

Bislang war die Fan-Meile auf der Straße am 17. Juni immer ein großer Erfolg und hatte in der Regel mehrere Hunderttausende angelockt - allerdings immer zu Spielen der deutschen Nationalmannschaft.

Dass das Konzept bei einem Spiel zweier Klubmannschaften nicht funktioniert, glaubt Marx nicht. "Es hängt wirklich alles vom Wetter ab. Wir hatten bei der EM oder WM bei Regen auch Tage mit wenig Besuch. Der Nachteil ist, dass es dieses Mal nur ein Tag war. Und wenn der verregnet ist, fällt die Bilanz schlecht aus", sagte Marx, die zu möglichen Einnahmeverlusten nichts sagen wollte.

Keinen großen Einfluss auf das Fernbleiben der Fans soll der Wirbel um die angeblichen Terrorwarnungen gehabt haben. Das Bundeskriminalamt hat offenbar eine Warnung des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB vor Anschlägen in Public-Viewing-Zonen an andere Behörden in Deutschland weitergegeben. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) widersprach dem und sagte, es habe keine konkreten Hinweise auf derlei Attacken gegeben.

In den beiden Teilnehmer-Städten Dortmund und München funktionierte das Public Viewing trotz schlechten Wetters. In Dortmund waren Friedensplatz, Hansaplatz, Reinoldikirchplatz sowie die Westfalenhallen 1 und 4 jeweils mit mehreren Tausend Fans bestens gefüllt. Im München strömten nach Angaben der Polizei insgesamt 70.000 Fans zum Public-Viewing in die Allianz Arena sowie auf die Theresienwiese.

Champions League | 26.05.2013

Heynckes bestätigt Lewandowski-Transfer indirekt

Trainer Jupp Heynckes hat nach dem Champions-League-Triumph mit Bayern München gegen Borussia Dortmund (2:1) indirekt einen Transfer des BVB-Stürmers Robert Lewandowski bestätigt.

London - Trainer Jupp Heynckes hat nach dem Champions-League-Triumph mit Bayern München gegen Borussia Dortmund (2:1) indirekt den bevorstehenden Transfer des BVB-Stürmers Robert Lewandowski bestätigt. "Man weiß ja, dass Mario Götze verpflichtet worden ist und Lewandowski auch nicht mehr lange auf sich warten lässt. Dann hat man natürlich noch zwei Topspieler mehr", sagte Heynckes während der Pressekonferenz nach dem Finale im Londoner Wembleystadion.

Die Bayern sollen mit dem polnischen Nationalstürmer längst Einigkeit über einen Wechsel zur kommenden oder zur darauffolgenden Saison erzielt haben. Götze haben die Münchner vom BVB für 37 Millionen Euro verpflichtet.

Champions League | 17.05.2013

De Maizière drückt dem BVB die Daumen

Verteidigungsminister Thomas de Maizière glaubt an einen Sieg von Borussia Dortmund im Champions-League-Finale am 25. Mai in Wembley gegen den deutschen Meister FC Bayern München.

Köln - Verteidigungsminister Thomas de Maizière glaubt an einen Sieg von Borussia Dortmund im Champions-League-Finale am 25. Mai in Wembley gegen den deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München. Der 59-Jährige ist seit Jahrzehnten Fan des BVB, wie er im Interview mit der NRZ verriet.

"Es ist eine uralte Liebe. Seit den Zeiten von Lothar Emmerich, Siegfried Held bin ich dem BVB treu", sagte de Maizière, dem die Fehde mit dem bayrischen Gegner gefällt: "Das ist eine Rivalität, die dem deutschen Fußball gut tut. Es hat eine pikante Note, wegen Matthias Sammer und weil Mario Götze nach München geht."

Wo der Verteidigungsminister am 25. Mai das Spiel sehen wird, konnte er noch nicht verraten: "Am liebsten wäre ich in Wembley. Gleichzeitig habe ich ein mir wichtiges Familientreffen. Eine Terminkollision, die ich noch nicht aufgelöst habe."

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