SID-IMAGES/AFP/JOHANNES EISELE

Olympia | 25.09.2013

Niersbach: Keine A-Teams bei Olympia

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat dem Wunsch von IOC-Präsident Thomas Bach nach Fußball-A-Nationalmannschaften bei Olympischen Spielen eine Absage erteilt.

Frankfurt/Main - DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat dem Wunsch von IOC-Präsident Thomas Bach nach Fußball-A-Nationalmannschaften bei Olympischen Spielen eine Absage erteilt. Dies sei nicht nur organisatorisch nicht möglich, sondern würde auch die anderen Sportarten erdrücken, sagte Niersbach in einem Interview mit der Sport Bild.

"Der internationale Spielkalender verträgt es bei aller persönlichen Freundschaft aus meiner Sicht nicht, dass Olympia zu einer zweiten WM gemacht wird", sagte Niersbach: "Außerdem: Der Fußball hat eine so große Strahlkraft, wenn dann Messi, Rooney, Lahm, Neymar und unsere Stars dabei sind. Gerade bei Olympia haben es die anderen Sportarten, die sich oft beklagen, im großen Schatten des Fußballs zu stehen, verdient, dass sie im Mittelpunkt des Interesses stehen."

Bisher bestreiten die über die Kontinental-Wettbewerbe qualifizierten U21-Mannschaften, aufgestockt durch maximal drei ältere Spieler, das olympische Fußball-Turnier. Bach hat schon mehrfach die Idee von A-Teams bei Olympia geäußert.

Bundesliga | 03.09.2013

Testspielsiege für HSV und Braunschweig

Die Fußball-Bundesligisten Hamburger SV und Eintracht Braunschweig haben nach ihrem schwachen Saisonstart klare Testspielsiege gegen Landesligisten verbucht.

Lüneburg - Die Fußball-Bundesligisten Hamburger SV und Eintracht Braunschweig haben nach ihrem schwachen Saisonstart klare Testspielsiege gegen Landesligisten verbucht. Der HSV siegte bei Eintracht Lüneburg 4:0 (3:0), Braunschweig, in der Liga nach vier Spielen noch ohne Punkt, schoss den MTV Gifhorn mit 10:0 (5:0) ab.

Maximilian Beister erzielte drei Tore für den HSV, der am vergangenen Wochenende mit einem 4:0 gegen Braunschweig den ersten Schritt aus der Krise getan hatte. Für Braunschweig trafen derweil in Gifhorn Domi Kumbela und Karim Bellarabi doppelt.

DFL | 27.08.2013

Rauball rügt Polizei-Gewerkschafts-Chef

Liga-Präsident Reinhard Rauball hat vehement den Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, gerügt.

Köln - - Liga-Präsident Reinhard Rauball hat vehement den Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, gerügt. Dieser hatte das brutale Vorgehen der Polizeikräfte beim Play-off-Hinspiel der Champions League zwischen Fußball-Bundesligist Schalke 04 und PAOK Saloniki (1:1) in der vergangenen Woche verteidigt und Schalker Verantwortliche für deren Kritik heftig getadelt.

"In jedem Fall halte ich es für anmaßend, wenn ein führender Polizei-Gewerkschafter den Verantwortlichen von Schalke 04 den Mund verbieten möchte. Das Management steht als Veranstalter in der Verantwortung, die Sicherheit zu gewährleisten. Diese Praktiker kennen sich im Zweifel vor Ort besser aus als ein Gewerkschaftsfunktionär mit Sitz in Berlin", sagte Rauball der Sport Bild (Mittwoch-Ausgabe).

Die Fernsehbilder hätten eine fatale Wirkung gehabt. Rauball: "Sie suggerierten, dass die Bundesliga ein Gewaltproblem hätte. Ohne vorhandene Problemzonen verschweigen zu wollen, ist dies aber beileibe nicht der Fall. Die Fans können sich in den Stadien der Bundesliga und 2. Bundesliga nach wie vor sicher fühlen."

Wendt hatte die S04-Vorstandsmitglieder Peter Peters und Horst Heldt in einem Beitrag für die Wochenzeitung heftig kritisiert. "Wenn Herr Heldt und Herr Peters behaupten, der Pfefferspray- und Schlagstock-Einsatz sei unverhältnismäßig gewesen, muss ich sagen: Sie haben gar keine Ahnung und sollten öffentlich erst mal den Mund halten", schrieb Wendt.

Die Funktionäre würden auf der Ehrentribüne sitzen und Canapés essen, "während unsere Leute zwischen den Blöcken stehen und sich ihrer Haut erwehren müssen. Es ist eine Unverfrorenheit, die Polizei so anzugehen". Es sei die völlig falsche Botschaft an diejenigen ergangen, die Gewalt gegen Polizisten ausüben würden. Man habe den Eindruck, "in dieser Situation waren auf Schalke die Profis ausschließlich auf dem Platz zu finden".

Der 66 Jahre alte Jurist Rauball unterstrich indes nochmals die Position des Ligaverbandes: "Der Profi-Fußball lässt sich weder durch Polizei-Lobbyisten noch durch Politiker-Schelte vom Weg des Dialogs abbringen. Probleme müssen angesprochen und sachgerecht gelöst werden. Das stellen auch Fan-Vertreter nicht infrage. Dazu ist aber eine differenzierte Analyse erforderlich. Populistische Sprüche und Aktionismus helfen dabei nicht."

Bundesliga | 09.08.2013

Sammer: "Guardiola ist kein Zauberer"

Sportvorstand Matthias Sammer von Triple-Gewinner Bayern München hat vor dem Saisoneröffnungsspiel gegen Borussia Mönchengladbach um Geduld mit Trainer Pep Guardiola gebeten.

München - Sportvorstand Matthias Sammer von Triple-Gewinner Bayern München hat vor dem Saisoneröffnungsspiel der Fußball-Bundesliga am Freitagabend gegen Borussia Mönchengladbach um Geduld mit Trainer Pep Guardiola gebeten. "Er ist kein Zauberer, er arbeitet hart, er spricht extrem mit den Spielern in einem extrem guten verständlichen Deutsch", sagte der Ex-Nationalspieler im Interview bei Sky.

"Jupp Heynckes hat im ersten Jahr nichts gewonnen mit Bayern München. Punkt. Jupp ist ein super Trainer, überhaupt keine Frage. Aber er hat auch eine gewisse Zeit gebraucht. Jetzt sagt man: Pep Guardiola kommt hierher und bekommt keine Zeit. Das verstehe ich nicht. Wir haben einen Trainer, der mit den Spielern, mit der Taktik, mit der Führung auch ein bisschen Zeit braucht. Er kann letztendlich nichts dafür, dass er in Barcelona alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gibt, dass es einen Riesenhype gibt", so Sammer.

Bundesliga | 09.08.2013

Rauball eröffnet 51. Bundesliga-Saison

Liga-Präsident Reinhard Rauball hat am Freitagabend um 20.32 Uhr in München die 51. Saison der Fußball-Bundesliga eröffnet.

München - Liga-Präsident Reinhard Rauball hat am Freitagabend um 20.32 Uhr in München die 51. Saison der Fußball-Bundesliga eröffnet. Vor der Auftaktbegegnung zwischen Triple-Sieger Bayern München und Borussia Mönchengladbach sahen die 71.000 Zuschauer in der ausverkauften Arena eine kurze Zeremonie auf dem Rasen. Auf den beiden Leinwänden wurden Highlights aus der vergangenen Jubiläums-Saison gezeigt.

"Die Bundesliga hat vor wenigen Tagen ihren 50. Geburtstag gefeiert", begann Rauball seine kurze Ansprache, deren Rest in den Pfiffen der Bayern-Fans unterging - Rauball steht als Präsident auch Bayern-Rivale Borussia Dortmund vor. Liga-Boss Rauball, der erst am Donnerstag für weitere drei Jahre in seinem Amt bestätigt worden war, wünschte den Fans zudem "spektakuläre und wunderschöne Spiele", ehe er die Saison für eröffnet erklärte.

Der offizielle Startschuss fällt seit 2002 traditionell in jenem Stadion, in dem der amtiernde Meister beheimatet ist. Rauball war in der Münchner Arena bereits im Mai ausgepfiffen wurde, als er dort die Meisterschale überreichte. Diesmal wurde die begehrte Trophäe von zwei Kindern in blauen Trikots auf den Platz getragen, Rauball und Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge begleiteten sie.

Vor dem Anpfiff sang der Münchner Tenor Jonas Kaufmann die deutsche Nationalhymne, zuvor waren die Fahnen mit den Wappen aller 18 Vereine ins rot erleuchtete Stadion getragen worden. Unter den Zuschauern befand sich eine große Zahl an Prominenz aus Sport, Politik und Wirtschaft, darunter auch Joachim Löw. Der Bundestrainer ehrte rund 45 Minuten vor dem Anpfiff Bayern-Profi Bastian Schweinsteiger als "Fußballer des Jahres".

DFL | 07.08.2013

Rauball weitere drei Jahre DFL-Präsident

Reinhard Rauball bleibt für drei weitere Jahre DFL-Präsident. Der Jurist wurde auf der Generalversammlung des Ligaverbandes in Berlin in seinem Amt ohne Gegenstimme bestätigt.

Berlin - Reinhard Rauball bleibt für drei weitere Jahre Präsident des Ligaverbandes. Der 66 Jahre alte Jurist wurde auf der Generalversammlung des Ligaverbandes in Berlin in seinem Amt ohne Gegenstimme bestätigt und tritt seine dritte Amtszeit seit 2007 an. "Ich nehme die Wahl gerne an. Ich freue mich auf die Aufgabe. Danke für das tolle Votum", sagte Rauball.

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock gehörten zu den ersten Gratulanten. "Ich freue mich sehr über seine Wiederwahl. Mit ihm an der Spitze des Ligaverbands wird die seit Jahren bewährte, vertrauensvolle und immer konstruktive Zusammenarbeit zwischen DFB und DFL fortgesetzt. Er ist für uns ein verlässlicher und seriöser Partner, der nicht nur die Interessen des Profifußballs im Blick hat, sondern für die Einheit des Fußballs steht", sagte Niersbach. Sandrock wertete Rauballs Wahl als "Ausdruck von Kontinuität und Verlässlichkeit".

Der erste Vize-Präsident Peter Peters (Finanzvorstand Schalke 04) und der zweite Vize-Präsident Harald Strutz (Präsident Mainz 05) wurden ebenfalls ohne Gegenstimme im Amt bestätigt.

Heribert Bruchhagen (Eintracht Frankfurt) und Karl Hopfner (Bayern München) wurden ebenfalls einstimmig und für weitere drei Jahre als Vertreter der Bundesliga in den Vorstand gewählt. Klaus Filbry (Werder Bremen) hatte zuvor auf eine Kandidatur verzichtet. Die 2. Bundesliga wird durch Helmut Hack (SpVgg Greuther Fürth) und Ansgar Schwenken (VfL Bochum) vertreten. Hermann J. Richter (Arminia Bielefeld) verzichtete auf die Kandidatur.

DFL | 03.08.2013

NPD-Verbot: Rauball kritisiert die Bundesregierung

Ligaverbands-Präsident Reinhard Rauball kritisiert die Bundesregierung im Zusammenhang mit dem gescheiterten Verbotsverfahren gegen die NPD.

Köln - Ligaverbands-Präsident Reinhard Rauball will der Verantwortung des Fußballs im Kampf gegen Rechtsextremismus gerecht werden und kritisiert die Bundesregierung im Zusammenhang mit dem gescheiterten Verbotsverfahren gegen die NPD. "Für mich ist es nach wie vor ein Armutszeugnis, dass in das Thema NPD-Verbotsantrag keine Bewegung kommt. Die Bundesregierung hat nach einem Jahrzehnt des Nachdenkens die Bedenken immer noch nicht ausgeräumt, die das Bundesverfassungsgericht moniert hat. Oder sie will es einfach nicht", sagte der Präsident von Borussia Dortmund der Bild am Sonntag: "Es ist ein gebotener Schritt gegenüber der Gesellschaft, dass man mögliche Risiken eines Prozesses einkalkuliert, um ein klares Zeichen gegen Rechts zu setzen."

Wolfgang Niersbach, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), sieht einen Bundesligisten in einer Vorreiterrolle. "Werder Bremen hat es der Politik vorgemacht und nach monatelangem Kampf ein Urteil erwirkt, durch das ein NPD-Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen werden konnte. Und zwar, weil seine rechte Gesinnung im Gegensatz zu Werders Vereinssatzung stand. Das war ein wichtiges Signal", sagte Niersbach.

Bundesliga | 31.07.2013

Rauball rät vom Outing ab

Liga-Präsident Reinhard Rauball sieht die Zeit für ein Outing eines homosexuellen Fußballers noch nicht gekommen.

Köln - Liga-Präsident Reinhard Rauball sieht die Zeit für ein Outing eines homosexuellen Fußballers noch nicht gekommen. "Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich einem Spieler noch nicht guten Gewissens zu einem öffentlichen Coming-out raten", sagte Rauball in der Sport Bild: "Einem Spieler zu diesem Schritt zu raten - so weit ist der Fußball nicht. Hier gibt es noch eine Menge zu tun. Das ist beschämend, aber meine hundertprozentige Überzeugung allen Sonntagsreden zum Trotz."

Rauball erinnerte an Jason Collins, der sich als bisher einziger Basketballer aus der NBA geoutet hatte. "Seitdem hat er keinen Verein mehr gefunden. Das sagt alles", erklärte der 66 Jahre alte Jurist: "Wenn ich einem 25-jährigen Fußball-Profi dazu raten würde, besteht genauso die Gefahr, dass dessen Karriere zu Ende ist. Weil es zwar kein Problem der Spieler untereinander ist oder zwischen den Vereinsoffiziellen und dem Spieler. Aber dass der Spieler bei Auswärtsspielen von den gegnerischen Fans die Akzeptanz bekommt, die er verdient, kann ich ihm nicht garantieren."

Bundesliga | 14.07.2013

Bayern München lässt Rostock keine Chance

Triple-Gewinner Bayern München hat sich im Benefizspiel bei Hansa Rostock keine Blöße gegeben und den sechsten Sieg im sechsten Testspiel unter Pep Guardiola eingefahren.

Rostock - Triple-Gewinner Bayern München hat sich im Benefizspiel bei Hansa Rostock keine Blöße gegeben. Die in allen Belangen überlegenen Bayern setzten sich beim Drittligisten problemlos mit 4:0 (2:0) durch und fuhren den sechsten Sieg im sechsten Testspiel unter dem neuen Trainer Pep Guardiola ein. Philipp Lahm (20.), der auffällige Franck Ribéry (24.), Thomas Müller (75.) und Mario Mandzukic (88.) schossen die Tore für den Rekordmeister vor 28.000 Zuschauern in der ausverkauften Rostocker Arena. 26 Tage vor dem Saisonstart wurden beim Rekordmeister aber auch manche Abstimmungsprobleme deutlich.

Guardiola stellte sein Team erneut im 4-1-4-1-System auf, Toni Kroos übernahm dabei die Rolle des einzigen defensiven Mittelfeldspielers. Der ehemalige Rostocker durfte bei seiner Rückkehr an die Ostsee zudem die Bayern als Kapitän aufs Feld führen. Der haushohe Favorit bestimmte wie erwartet von Beginn an die Partie, tat sich im Herausspielen von Torchancen gegen die defensiv kompakt stehenden Mecklenburger aber schwer. Einigen Münchnern fehlten nach den anstrengenden Trainingseinheiten die Spritzigkeit und Handlungsschnelligkeit. Erst nach 20 Minuten kam der Bayern-Express ins Rollen, in der zweiten Halbzeit nahm der Bundesligist aber wieder deutlich Tempo aus dem Spiel.

Die Rostocker, bei denen der am Freitag verpflichtete Mittelstürmer Mustafa Kucukovic sein Debüt im Hansa-Trikot gab, erstarrten nicht vor Ehrfurcht vor dem Champions-League-Sieger, sondern suchten vor allem zu Beginn der zweiten Halbzeit immer wieder den Weg in die Offensive.

Bayern trat in Rostock an, um dem in die dritte Liga abgestürzten Ex-Bundesligisten Hansa finanziell unter die Arme zu greifen. Das Benefizspiel soll rund eine Million Euro in die klammen Kassen der Mecklenburger spülen. Die Bayern-Profis wurden deswegen von den Hansa-Fans im Stadion auch mit reichlich Applaus empfangen. Bereits vor drei Monaten waren alle Eintrittskarten vergriffen, die Partie wurde in 40 Ländern größtenteils in voller Länge übertragen.

Bundesliga | 03.07.2013

Sammer: "Mario verhält sich absolut korrekt"

Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer hat noch einmal die gute Einstellung des wechselwilligen Torjägers Mario Gomez hervorgehoben.

München - Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer hat noch einmal die gute Einstellung des wechselwilligen Torjägers Mario Gomez hervorgehoben. "Ich möchte betonen, dass sich Mario absolut korrekt verhält und ordentlich trainiert. Es gibt vonseiten des FC Bayern keinerlei Ansatzpunkt zu Kritik", sagte Sammer am Mittwoch dem SID, nachdem Berichte aufgekommen waren, der 27-Jährige würde das Training beim Triple-Gewinner lustlos absolvieren.

Da es mit dem AC Florenz, der den Stürmer unbedingt verpflichten will, immer noch keine Einigung über die Ablöse gibt, wird Gomez wie bereits angekündigt am Donnerstag mit dem deutschen Fußball-Rekordmeister ins Trainingslager an den Gardasee reisen. "Das ist der Stand. Mario ist weiterhin Spieler des FC Bayern. Deshalb ist doch klar, dass er dabei ist. Das ist normale Professionalität", sagte Sammer.

Der Vertrag des Nationalspielers beim FC Bayern läuft noch bis 2016. Wann der Wechsel über die Bühne geht, ist nicht absehbar. Zum Zeitpunkt könne er "nichts sagen", erklärte Sammer, "unser Standpunkt ist bekannt". Derzeit stagnieren die Verhandlungen.

Angeblich bietet Florenz bisher 18 Millionen Euro, die Münchner wollen aber mindestens 20 Millionen erzielen. Gomez soll sich mit dem italienischen Serie-A-Klub bereits auf einen Vierjahresvertrag geeinigt haben. "Mario sieht seine Zukunft in Italien. Wir gehen davon aus, dass zeitnah eine Entscheidung fällt", hatte sein Berater Uli Ferber gesagt.

Facebook, Twitter und Google+

Freund von 11FREUNDE werden